DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa05653424 (FILE) The file picture dated 05 November 2016 shows a waitress serving beer during the 5th Brussels Beer Challenge in Brussels, Belgium. The UNESCO added the beer culture in Belgium among other new items to the Representative List of the Intangible Cultural Heritage of Humanity during their 11th session in Addis Ababa, Ethiopia, that runs from 28 November to 02 December.  EPA/JULIEN WARNAND *** Local Caption *** 53105245

Braukultur und Vielfalt der 1500 belgischen Biersorten haben die UNESCO beeindruckt. Bild: JULIEN WARNAND/EPA/KEYSTONE

Prost! Das belgische Bier gehört jetzt offiziell zum Weltkulturerbe



Die belgische Bierkultur gehört künftig zum Weltkulturerbe. Die zuständige UNESCO-Kommission begründete ihre Entscheidung am Mittwoch im äthiopischen Addis Abeba mit der lebendigen Braukultur und der Vielfalt der 1500 belgischen Biersorten.

Auch die kubanische Rumba und das Neujahrsfest im Iran und anderen Ländern stehen künftig auf der Liste des Weltkulturerbes.

Die UNO-Kulturorganisation erklärte, die Herstellung und Wertschätzung des Bieres gehörten in Belgien zum lebendigen Erbe vieler Gemeinschaften. Das Getränk spiele im Alltag wie bei Festen eine grosse Rolle und werde auch zur Herstellung von Lebensmitteln verwendet.

epa05653436 (FILE) The file picture dated 01 September 2011 shows men dancing during the III International Meeting of Rumba in Havana, Cuba. The UNESCO added the rumba in Cuba among other new items to the Representative List of the Intangible Cultural Heritage of Humanity during their 11th session in Addis Ababa, Ethiopia, that runs from 28 November to 02 December.  EPA/STR *** Local Caption *** 50032715

Auch die kubanische Rumba wurde in die UNESCO-Liste aufgenommen. Bild: EPA/EFE / EPA FILE

Zur Rumba auf Kuba hob die UNESCO hervor, sie sei sei nicht nur ein Tanz, sondern auch mit einem besonderen Musikstil, mit Gesang und Gesten verbunden. Sie sei «Symbol einer marginalisierten Gesellschaft» und habe von Armenvierteln aus ganz Kuba erobert.

Die UNESCO würdigte auch das traditionelle Neujahrsfest, das in Ländern wie dem Iran, Afghanistan und Indien begangen wird. Es hebe sich durch seine traditionellen Speisen und Rituale hervor. Im deutschen Sprachraum ist es vor allem unter dem persischen Namen Nouruz bekannt und wird auch als Frühlingsfest bezeichnet, da es am 20. oder 21. März gefeiert wird.

Das UNESCO-Komitee entscheidet noch bis zum 2. Dezember über Kandidaturen für die Liste des immateriellen Weltkulturerbes. Dazu zählen Feste, Tänze, Gesänge, Handwerkstechniken oder Essenstraditionen. (sda/afp)

In diesen 5 Städten ist das Bier am billigsten

1 / 7
In diesen 5 Städten ist das Bier am billigsten
quelle: wiki / jan mehlich
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Basel schickt Bettler per One-Way-Ticket fort – das Ausland staunt

Englischsprachige Medien berichten darüber, dass Basel-Stadt Obdachlosen das Zugticket in andere Länder finanziert. Es ist nicht das erste Mal, dass die Schweiz wegen ihres Umgangs mit Bettelnden kritisiert wird.

«Schweizer Stadt bietet Obdachlosen One-Way-Tickets in andere Länder an, solange sie sich verpflichten, nicht zurückzukehren.» So titelte die britische Zeitung «Daily Mail» und kritisierte in ihrem Artikel, der anfangs Woche erschien, die Praxis in der Stadt Basel. Auch andere Medien wie «Newsweek» oder der neuseeländische Nachrichtendienst «Newshub» griffen das Thema auf.

Beim Basler Justizdepartement bestätigt Martin Schütz die Praxis. «EU-Staatsangehörige, die eine Ausreise aus der Schweiz …

Artikel lesen
Link zum Artikel