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Französischer Priester ohrfeigt bei Taufe ein weinendes Baby – und löst Shitstorm aus



In Frankreich hat ein Priester Empörung ausgelöst, weil er während einer Taufe einem schreienden Baby eine Ohrfeige verpasste. Die Diözese Meaux verbot dem 89-Jährigen am Freitag alle Tauf- und Hochzeitszeremonien.

Ein Video des Vorfalls in einer Kirche in Champeaux, bei der der Priester den Täufling unter den entgeisterten Blicken von dessen Eltern ohrfeigte, wurde in sozialen Netzwerken millionenfach geteilt.

Der Vorfall im Video

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Es zeigt, wie der Geistliche zunächst das Gesicht des Kindes greift und um «Ruhe» bittet, bevor er das Kind schlägt. Die Diözese der Region nahe Paris sprach von einem «Verlust an Beherrschung», bedingt durch «eine Erschöpfung des betagten Priesters», was die Handlung des Mannes «aber nicht entschuldigt».

Dem Geistlichen sei die «Unangemessenheit seiner Bewegung» auch bewusst, erklärte die Diözese weiter. Er habe sich nach der Taufe bei dessen Eltern entschuldigt. Gleichwohl habe der zuständige Bischof «vorsorgliche Massnahmen» ergriffen und dem Priester die Teilnahme an sämtlichen Tauf- und Hochzeitszeremonien untersagt.

In einem Radio-Interview spielte der Mann am Freitag seine Handlung herunter. «Es war zwischen einer Umarmung und einem kleinen Klaps», sagte er. Er habe das Baby beruhigen wollen und nicht gewusst, was er tun solle. (sda/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Rogue 23.06.2018 21:15
    Highlight Highlight Der Exorzist?
    0 0 Melden
  • Basswow 23.06.2018 16:56
    Highlight Highlight Solle sich jeder taufen der will und das selber entscheiden kann. Die gängige Praxis ist eher ein Vergehen an Kindern und gehört ins Gruselkabinett der Geschichte.
    4 1 Melden
  • Mr. Spock 23.06.2018 12:42
    Highlight Highlight Der wollte dich nurvkucken ob es die andere Wange auch hinhält!

    Nein echt jetzt, ich hätte beim Anblick dieser Augen und dem quetschen meines Gesichts ebenfalls geschrien! Gute Reaktion der Beteiligten!
    4 0 Melden
  • antivik 23.06.2018 12:41
    Highlight Highlight Komischerweise blieben die Eltern und Familie erstaunlich ruhig! Auch wenn man Gewalt nicht mit Gewalt beantworten sollte, so hätte der Priester trotzdem was verdient. Kleine Kinder schlägt man einfach nicht, insbesondere als "Autoritätsperson"
    7 0 Melden
  • Bobby68 23.06.2018 12:23
    Highlight Highlight Der Vater hätte den Priester nach der Rücknahme des Kindes auch ohrfeigen sollen !
    5 0 Melden
  • Follower 23.06.2018 10:10
    Highlight Highlight Warum ist ein 89-jähriger Priester noch derart stark eingespannt? Der soll sich in ein beschauliches Rentnerleben zurückziehen. Dem fehlt schlicht die Spannkraft, wenn‘s einmal lauter wird. Es ist doch sehr verständlich, dass ein Kind vor dem Fremden sehr alten Mann Angst hat, der ihm auch noch ins Gesicht greift.
    21 0 Melden
  • Lord_Mort 23.06.2018 09:49
    Highlight Highlight Keine Ahmung wieso die Eltern da nocht schon früher was gemacht haben. Das Kind wollte offenbar nicht getauft werden. Spätestens nach der Ohrfeige hätte der Kinderprügler ebenfalls eine kassiert. Dazu verstehe ich auch nicht, dass die Politik bei Kirchen derart zurückhaltend agiert. Die haben sich derart oft fehlverhalten, dass Ratias in den Bistümern schon lange gerechtfertigt wären. Wir leben im Jahr 2018. Wollen wir wirklich, dass später in den Geschichtsbüchern steht wir hätten bei Vergehen der Kirchen weggeschaut?
    14 1 Melden
  • swisskiss 23.06.2018 09:41
    Highlight Highlight Dem Priester ein high five, one hand, in da face!

    Und dann laut von "Auge um Auge, Zahn um Zahn " schwafeln.

    Gibt ja genügend nette Sprüchli in der Bibel, die als Grundlage dienen könen, dem Priester eine gesunde Flättere gegen seine Erschöpfung zu verpassen.
    15 1 Melden
  • Mischa Müller 23.06.2018 09:28
    Highlight Highlight Weshalb schrie es? Der Priester war ja ordentlich unausstehlich und arrogant. Typisch Kirche.
    16 4 Melden
  • Randymarsh 23.06.2018 09:20
    Highlight Highlight Wäre das meinem Stan passiert, so hätte ich ihm die Nase gebrochen.
    22 5 Melden
  • Maranothar 23.06.2018 08:33
    Highlight Highlight Der Unangemessenheit bewusst? Das bezweifel ich.
    Basierend auf der Geschichte von Priestern mit Kindern sollte man diese Indoktrination sowieso verbieten.
    29 3 Melden
  • philosophund 23.06.2018 08:28
    Highlight Highlight Hallo Satan.
    10 16 Melden
  • lilie 23.06.2018 07:29
    Highlight Highlight Der war überfordert, das hat man gesehen.

    Was verwunderlich ist, das kann ja wohl kaum seine erste Taufe gewesen sein. Und ich kann mich an kaum eine Taufe erinnern, wo nicht mindestens eines der Kinder geheult hat...

    Jedenfalls ists richtig, dass er keine Taufen mehr macht.

    Warum keine Hochzeiten mehr hab ich zwar nicht ganz verstanden, aber vielleicht kommen die Paare ja unterdessen mit Kindern zur Hochzeit, dann wärs verständlich. ;)
    25 12 Melden
  • Ökonometriker 23.06.2018 04:09
    Highlight Highlight Witzig ist die Reaktion der Diözese, ihm auch Hochzeiten zu verbieten. Weil die Braut weinen könnte?
    26 1 Melden
  • Die Redaktion 22.06.2018 22:45
    Highlight Highlight Man schlägt keine Kinder und auch sonst niemanden. Säuglinge und Kleinkinder haben "keinen Plan" was abgeht und wenn man Gewalt als Lösung präsentiert, werden auch sie diese Art der Konfliktlösung bevorzugen.

    Wie verkorkst muss das eigene Leben sein, dass man ein wehrloses Baby schlägt? Wäre er kein solches Ar...lo.. ich würde ihn bemitleiden.

    PS Ihr wisst aber schon, dass der Limbus (Vorhölle) 2007 abgeschafft wurde. Die Taufe ist also auch für die In-sekten volkommen unnötig.

    http://www.spiegel.de/panorama/kirchen-vatikan-schafft-vorhoelle-ab-a-478599-amp.html
    44 4 Melden
    • Genital Motors 23.06.2018 07:22
      Highlight Highlight Mimimimi :-)
      1 30 Melden
  • Rossini 22.06.2018 22:31
    Highlight Highlight Als Vater oder Mutter des Babys hätte ich zurück geschlagen und die Kirche auf der Stelle verlassen.
    86 6 Melden
    • philosophund 23.06.2018 08:29
      Highlight Highlight Ich hätte dem sofort auch eine verpasst.
      18 9 Melden
    • Orlando Alleyway 23.06.2018 08:55
      Highlight Highlight Na, das ist dann wohl eine viel reifere und lösungsorientiertere Handlung ...
      11 5 Melden
    • philosophund 23.06.2018 10:10
      Highlight Highlight Ja lösungsorientiert ist es allemal. Klatsch den Pfaffen in den Himmelund rette dein Kind :-)
      Profitieren alle davon
      10 2 Melden
  • Daenerys Targaryen 22.06.2018 22:25
    Highlight Highlight Das sollte beruhigend sein? Streichle doch den Kopf des Kindes, ein paar beruhigende Worte sagen oder die Eltern bitten es zu beruhigen. Typisch ältere Generation, immer gerade schlagen!
    60 8 Melden
  • Cillit Bang 22.06.2018 22:23
    Highlight Highlight Ab in die Rente mit dem Alten!
    52 0 Melden
  • infomann 22.06.2018 22:19
    Highlight Highlight Ist das jetzt die Nächstenliebe die immer gepredigt wird,???? .. Grins
    38 3 Melden
    • Die Redaktion 22.06.2018 23:53
      Highlight Highlight Nächstenliebe wird in der Kriche nur gross geschrieben, weil es ein Nomen ist.
      27 4 Melden
    • Flötist 23.06.2018 06:24
      Highlight Highlight Grins?
      9 0 Melden
  • Lester McAllister 22.06.2018 20:50
    Highlight Highlight Geistliche und Kinder, das kommt selten gut.
    264 11 Melden

Medienberichte: Schweizer Pharmaunternehmen spendete AfD 130'000 Euro

Laut Recherchen von WDR, NDR und der «Süddeutschen Zeitung» hat die Alternative für Deutschland (AfD) zwischen Juli und September 2017 Spenden von über 130'000 Euro aus der Schweiz angenommen. Der Absender der Spenden soll eine Pharmafirma aus Zürich gewesen sein.

Mit der Annahme der Spende hat die AfD gegen das Parteiengesetz verstossen, berichten die deutschen Medien. Parteispenden, die aus dem Nicht-EU-Ausland kommen, sind nach deutschem Gesetz illegal. 

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