DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Die Kathedrale soll 2024 wiedereröffnet werden.
Die Kathedrale soll 2024 wiedereröffnet werden.
Bild: keystone

Bereits 1000 Bäume gefällt – Wiederaufbau von Pariser Notre-Dame kann beginnen

18.09.2021, 11:58

Der Wiederaufbau der bei einem Brand schwer beschädigten Pariser Kathedrale Notre-Dame kann beginnen. Nach mehr als zweijährigen Sicherungs- und Reinigungsarbeiten hätten die Ausschreibungen begonnen, so dass die Sanierung ab dem Winter anlaufen könne, teilte die öffentliche Wiederaufbaugesellschaft am Samstag in Paris mit. Das Ziel bleibe eine Wiedereröffnung von Notre-Dame 2024. Um den Zeitplan einzuhalten, wurden bereits die 1000 Eichen gefällt, die für die Restaurierung der Turmspitze und des Querschiffs benötigt werden. Ausserdem wurden schon die Fachleute zur Sanierung der ausgebauten grossen Orgel ausgewählt.

Am 15. April 2019 ging die weltberühmte Sehenswürdigkeit auf der Pariser Île de la Cité in Flammen auf. Das Feuer breitete sich im Dachstuhl aus und erfasste dann grosse Teile des mittelalterlichen Gebäudes. Die Brandursache ist noch nicht vollständig geklärt: Ein Fehler im elektrischen System oder eine nicht ausgedrückte Zigarette könnten das Feuer ausgelöst haben. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Brand in der Notre-Dame

1 / 35
Brand in der Notre-Dame
quelle: ap/ap / christophe ena
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Feuer verwüstet Pariser Notre-Dame

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Beschert Macron der Atomkraft in Europa ein Comeback?

Steigende Energiepreise liefern den Befürworter der Kernkraft Argumente. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron kämpft dafür, dass die Nukleartechnologie von ihrem schlechten Image befreit wird. Und künftig sogar mit EU-Geldern gefördert werden kann.

Gas, Benzin, Strom: In Europa steigen die Energie- und Kraftstoffpreise. In manchen Ländern massiv. Hauptgrund ist der globale Wirtschaftsaufschwung nach mehr als eineinhalb Jahren Corona-Krise.

Klar ist aber auch: In Zukunft wird Heizen, Strom und Autofahren dauerhaft mehr kosten. Der grüne Umbau der Wirtschaft ist nicht gratis zu haben.

Vor diesem Hintergrund tobt in der EU ein Streit darüber, ob die vielerorts bereits abgeschriebene Atomkraft nicht ein Comeback haben sollte.

Allen voran …

Artikel lesen
Link zum Artikel