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Jacken für Arme – eigentlich eine gute Idee, aber nicht für die Behörden in Dublin. Bild: Facebook/warmforwinter

Dubliner sammeln Winterjacken für Obdachlose – dann grätscht die Stadt dazwischen



Es hätte eine super Weihnachtsgeschichte sein können: Eine Facebook-Seite namens «Warm for winter» hat in der irischen Hauptstadt Dublin eine Aktion gestartet, bei der dazu aufgerufen wurde, alte Winterjacken an die Ha'penny-Brücke in der Stadt zu hängen.

Viele Leute sind diesem Ruf gefolgt. Bald war die Brücke voller Jacken, Mützen, Handschuhe und Schals. Obdachlose konnten sich bei der Winterausrüstung bedienen. So sollte ihnen durch die kalten Wintermonate geholfen werden. Auf Facebook fanden sich zahlreiche Bilder der Aktion.

Doch die Initianten haben die Rechnung ohne die Stadt gemacht. Diese fand nämlich gar kein Gefallen an der Aktion und hängte die Jacken vor wenigen Tagen einfach ab.

Auf Twitter appellierte die Stadtverwaltung an die Einwohner Dublins, keine Jacken mehr an der Brücke aufzuhängen. Der Grund: Es würde den Fussgänger-Strom verlangsamen und zu Staus auf der Brücke führen.

Die eingesammelten Jacken seien an Obdachlosen-Institutionen gegangen.

Die Reaktionen im Internet fielen relativ klar aus. «Warm for winter» postete ironisch auf Facebook: «Danke an die Stadtverwaltung für einen gut gemachten Job. Ihr haltet die Strassen sauber». Nichtsdestotrotz forderten sie die Leute weiter auf, Jacken zu spenden. «Es wird weitergehen».

Wie genau sie dem Jacken-Einsammler der Stadt entgehen wollen, wurde nicht kommuniziert.

(dfr)

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30Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • trio 09.12.2019 18:05
    Highlight Highlight Kleider spenden ist ja eigentlich eine gute Idee. Das Problem sind jedoch oft zuviele und nicht zu wenige Kleider ; )
    Schaut mal den Doku-Film "The True Cost"
  • Älplermagrönli mit Öpfelmues 09.12.2019 17:26
    Highlight Highlight Ich lebe selbst in Dublin und in den letzten Wochen regnete es relativ oft. Habe da auch schon gedacht, dass diese Aktion wenig Sinn macht. Sollen die Obdachlosen etwa die nassen Jacken mitnehmen und sie wo genau trocknen? Auch der Wind auf der Ha'Penny Bridge ist sehr viel schlimmer als in den Strassen. Aber wenigstens sind die Jacken an die Hilfsorganisation gegangen. Aber ist halt aufwaendiger als die Kleider einfach auf dem Nachhauseweg aufzuhaengen.
  • Bruuslii 09.12.2019 15:32
    Highlight Highlight ein proaktiver vorschlag:

    statt die jacken anonym aufzuhängen, wäre doch ein städtisch bewilligter basar eine gute idee.

    jede(r) bringt seine jacken und kleider und die obdachlosen dürfen sich zeit nehmen zum auswählen.

    dabei trinkt man zusammen einen heissen punsch (auf glühwein verzichten wir aus gründen), essen ein stück selbstgemachten cake dazu und kommen miteinander ins gespräch.
    • Roman h 09.12.2019 15:50
      Highlight Highlight Kann man machen nur glaube ich nicht das die Ohren das so toll finden.
      Glaube jetzt weniger das die meisten Obdachlosen stolz sind das sie auf der Strasse leben, heisst die möchten doch lieber anonym bleiben.
      Wenn ich Obdachlos wäre möchte ich nicht wie ein Tier fotografiert werden, damit jemand ein paar liks bekommt.
      Kleider oder Spenden an die Stadt und von dort zu den Obdachlosen.
      Läuft dann halt alles ohne Instagram
    • Bruuslii 09.12.2019 16:39
      Highlight Highlight ok, roman h: guter einwand. dann führen wir den codex ein, dass keine fotos gemacht werden. am besten mit hinweistafel und infoblatt. einverstanden?
    • Seth 09.12.2019 20:21
      Highlight Highlight Sowas kann jede/r in ihrer/seiner stadt auch machen. Initiative ergreifen!
  • piranha 09.12.2019 15:02
    Highlight Highlight Die Aktion hat ja den gewünschten Effekt gehabt - die Jacken wurden an eine Obdachlosenorganisation verteilt. Ist dann halt nicht mehr so schön Social-Media-wirksam... 😄
    Die Stadt hat da richtig reagiert, und die Jacken kommen sogar dort an, wo sie sollten!
  • Daniel3 09.12.2019 14:40
    Highlight Highlight Auch die Kommentare auf irischen Newsseiten verstehen, dass es wenig Sinn macht, bei Regen und Sturm Jacken draussen aufzuhängen.
    Winterkleidung ist bei Hilfsorganisationen am richtigen Ort.
  • Pümpernüssler 09.12.2019 14:33
    Highlight Highlight Typisch... Da will man den Obdachlosen helfen und die Bürokratie lässt es einfach nicht zu.
    • Max Dick 09.12.2019 15:40
      Highlight Highlight Jaja immer die bösen Behörden. Wie die anderen Kommentarschreiber alle schon begriffen haben, ist es gerade beim Dubliner Wetter Blödsinn, Jacken an eine Brücke aufzuhängen. Ging eher um Instafotos als sonst was.
  • GrossesMoos 09.12.2019 14:33
    Highlight Highlight Hätte man im Vorfeld das Ganze mit den Behörden abgesprochen, wäre es sicher nicht so heraus gekommen. Die Stadt hätte wahrscheinlich sogar einen entsprechenden, geeignete(re)n Platz zur Verfügung gestellt. Hauptsache auf eigene Faust irgendeine unausgereifte Facebook Aktion gebröselt und jetzt ist die böse böse Stadt schuld.
  • Tartaruga 09.12.2019 14:30
    Highlight Highlight Eigentlich schöne Idee... bis es anfängt zu regnen. Da hat die Stadt gut reagiert, auch wenn die Absicht eine andere war.
    • The oder ich 09.12.2019 16:30
      Highlight Highlight Regen in Irland? Praktisch undenkbar
      Benutzer Bildabspielen
  • DerHans 09.12.2019 14:29
    Highlight Highlight Die Jacken bei den Obdachlosenorganisationen direkt vorbei bringen ist halt nicht so cool und hip, wie ein paar Likes auf FB und Instagram.
    Und wenns mal in Dublin 1h regnet, was natürlich höchst selten vor kommt, kann der Obdachlose seine neu nasse Jacke von der Brücke zu hause im Tumbler trocknen. Oder doch nicht?
    Die Idee ist super, die Ausführung leider mangelhaft.
    • Ehringer 09.12.2019 15:49
      Highlight Highlight Stimmt zwar einerseits, andererseits kommen eben leider zu viele Leute nicht auf die Idee, ihre alte Kleidung zu spenden. Durch diese sehr auffällige Aktion ist sicher deutlich mehr zusammengekommen, als normal wäre, auch wenn sie im Endeffekt nicht so durchdacht ist. Die Räumung ist logisch, auch nicht weiter tragisch, jetzt gilts aber, den Schwung aus der Aktion mitzunehmen und die mediale Aufmerksamkeit gut zu nutzen.
  • DemonCore 09.12.2019 14:28
    Highlight Highlight Seid ihr sicher, dass keine Verwechslung vorliegt? Sonst ist doch Zürich für solche Demonstrationen von umsichtiger Regierungstätigkeit zuständig. Wie bspw damals die Taucher, die von unserer unermesslich weisen Stadtverwaltung noch bürokratisch gegängelt wurden als sie das Seebecken von Abfall und E-Trottis reinigten.

    Keine Aktion zu wohltätig um nicht noch stattliche Gebühren und aufwändige Bewilligungsverfahren draufzuklatschen. Ihre Stadt Zürich.
  • PhyPhx 09.12.2019 14:25
    Highlight Highlight Finde es schade, dass die Arbeit der Menschen welche bedürftigen helfen wollte einfach "zerstört" wird. Andererseits hätte man ja davor abklären können wo man diese Sammelstelle machen dürfte.
  • Bruuslii 09.12.2019 14:19
    Highlight Highlight "Wie genau sie dem Jacken-Einsammler der Stadt entgehen wollen, wurde nicht kommuniziert."

    müssen sie ja nicht. verboten im sinne einer strafhandlung ist es ja wohl nicht. wenn sich die stadt die mühe macht, die jacken einzusammeln und an obdachlosen-institutionen spenden, sollen sie doch...

    das symbol ist trotzdem statuiert. danke für die tolle idee 👍
  • AllknowingP 09.12.2019 14:11
    Highlight Highlight Dublin-Love !
  • Frei Schnauze 09.12.2019 14:11
    Highlight Highlight Von Amtes wegen verblödet! Warum bieten sie den Spendewilligen nicht einen Raum zum präsentieren der Jacken an.
    • DanielaK 09.12.2019 14:48
      Highlight Highlight Wieso haben die Initianten nicht gleich nach einem praktikablen Platz gefragt...?
    • bokl 09.12.2019 15:01
      Highlight Highlight Weil es solche Räume (Charity Shops) schon gibt vielleicht? Halt ohne FB- oder Insta-Fame...
    • Frei Schnauze 09.12.2019 15:45
      Highlight Highlight @DanielaK

      Weil sie nicht stur funktionieren, wie einige Beamte?
    Weitere Antworten anzeigen
  • DomKi 09.12.2019 14:07
    Highlight Highlight Ich sehe das Problem nicht, denn es gibt ja offizielle Stellen also warum muss man das draußen machen? Oder ist es halt so dass man einfach gegen etwas sein will und fertig?
    • Sandro Lightwood 09.12.2019 15:21
      Highlight Highlight Glaube die meisten Jacken, die dort hingen, hätten ohne diese Aktion nicht den Weg zu den richtigen Personen und Organisationen gefunden. Waren sicher viele „Spontanspender“ dabei, die sich durch die Aktion angesprochen fühlten.

      Auch wenn Kalkül mitspielte bei den Initianden dieser Aktion: es sind neue Winterjacken dazugekommen und die sind nun am richtigen Ort angekommen.

      Ende gut, alles gut.

      Gegenfrage: Haten um des Haten willens?
    • The Emperor 09.12.2019 15:43
      Highlight Highlight Spontanspender? Im Sinne von "ich brauche meine Jacke, die ich gerade trage und die ich angezogen habe, damit mir nicht kalt ist, nicht mehr, ich habe gerade einen Kleiderbügel zur Hand und hänge sie daher doch mal auf"?
    • sowhat 09.12.2019 22:20
      Highlight Highlight Danke Sandro
    Weitere Antworten anzeigen
  • LordEdgar 09.12.2019 14:03
    Highlight Highlight Nunja, es drängeln sowieso schon mehr als genug Leute auf de Ha‘penny Bridge, da hätte es bestimmt einen etwas intelligenteren Ort gegeben.

    Ganz ungelegen dürfte dies den Initianten aber nicht kommen, das gibt viel Gratiswerbung 😁

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