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Warum aufblasbare Riesen-Brüste auf Hausdächern in London stehen



Ufos über den Dächern Londons? Nein, es sind riesige aufblasbare Brüste, die in der englischen Hauptstadt seit mehreren Tagen viele Blicke auf sich ziehen.

Die Aktion ist nicht einfach nur Kunst um des Nippels willen. Sie soll vielmehr dazu beitragen, Stillen in der Öffentlichkeit zu entstigmatisieren. Und ein bisschen Unternehmenswerbung steckt auch noch drin. Aber von vorn.

So sehen die aufblasbaren über-über-überlebensgrossen Brüste aus.

Sie wurden an mehreren Stellen im Osten Londons installiert.

Auf Instagram werden Fotos davon unter dem Hashtag #FreeTheFeed gepostet.

Gegen das Stigma

Hinter der Brust-Aktion steckt das britische Startup Elvie, das Technologieprodukte für Frauen herstellt. Bislang hat das Femtech-Unternehmen Muttermilchpumpen und Beckenbodentrainer im Angebot. Mit den aufblasbaren Brüsten und der zugehörigen Social-Media-Kampagne will Elvie zur Normalisierung des Stillens in der Öffentlichkeit beitragen.

Die Aktion sei «eine Einladung, all den Frauen beizustehen, die sich beim Stillen oder Pumpen beschämt oder eingesperrt gefühlt haben», teilte das Unternehmen laut Techcrunch mit.

Demnach sagte die Elvie-Geschäftsführerin Tania Bolder ausserdem:

«Wir wissen, dass die riesigen Brüste zu ein paar komischen Blicken führen werden, aber wir wollen sicherstellen, dass niemand übersieht, wie dieses Stigma zur Unterdrückung von Frauen benutzt wurde.»

Unter dem Hashtag #FreeTheFeed, den Elvie für die Kampagne benutzt, posten Frauen schon länger Fotos von sich beim Stillen in der Öffentlichkeit. Die Message: Das ist etwas ganz Normales, deal with it!

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Thx @drrachelnyc for sharing this #breastfeedinginpublic pic with us in honor of the @elvie #FreeTheFeed Campaign to destigmatize public #breastfeeding and #pumping. Tag @getboober and @elvie and we'll share some of your pics! #boober #feedhowyouneed #boobsaremagic • • • • • . I am sharing this picture again (I shared it in my stories a few weeks ago) bc I think it is that important. This picture was taken of me breastfeeding Baby D in an airport. It’s not a posed picture, it’s just me doing what I needed to do. . I remember prior to becoming pregnant always thinking that I wanted to try breastfeeding, but I didnt know if I could do it, if I would have the supply etc. To be honest, I never thought I would breastfeed in public but also never thought too much about it. Well, fast forward 5months of having Baby D in my life- I have now breastfed in restaurants, planes, airports, parks, a Barnes and Noble, @nbc television sets, at my last #emPOWERed event, and even walking while boarding a plane. I've also pumped at one of my events (swipe 👉🏻to see some) and am speaking at a BIG event next week and will need to pump there as well....You do what you need to do. . So today, I am doing my part and sharing @elvie #FreeTheFeed campaign to help fight the stigma around breastfeeding and pumping in public. I am not sharing this post to say breast is best, because I truly believe what is best for one baby and mother may not be for another (fed is best!), but what I am saying is that babies need to be fed and IF you want to breastfeed or pump in public, then you should be able to do it where you want to and how you want to. Thank you to amazing companies like @teatandcosset , @madricollection , @milx.mom @milksnob @fpc.nyc that have helped me be able to breastfeed and pump comfortably in public. And thank you @elvie for this campaign, starting the conversation, and allowing women to pump wherever, whenever they want to. . If you are a breastfeeding or pumping mom, share below the places you breastfed or pumped. And for EVERYONE and for this Tuesday Tip, 𝕁𝕦𝕤𝕥 𝕓𝕖 𝕐𝕆𝕌. 𝕃𝕚𝕗𝕖 𝕚𝕤 𝕥𝕠𝕠 𝕤𝕙𝕠𝕣𝕥 𝕥𝕠 𝕗𝕖𝕒𝕣 𝕨𝕙𝕒𝕥 𝕠𝕥𝕙𝕖𝕣𝕤 𝕨𝕚𝕝𝕝 𝕥𝕙𝕚𝕟𝕜. Ju

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(fh)

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