International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Auto rast mit 160 km/h über US-Highway – am Steuer: Ein Hund



Nach einer Verfolgungsjagd haben Polizisten in den USA eine tierische Überraschung erlebt – hinter dem Steuer sass ein Hund. Das offenbar unter Drogeneinfluss stehende Herrchen sass auf dem Beifahrersitz und hatte von dort aus Gaspedal und Steuer bedient.

Bild

Das Auto mit dem Hund am Steuer flieht vor mehreren Polizeiwagen. screenshot: Komo news

Der 51-Jährige gab zu Protokoll, dass er seinem Pitbull das Autofahren habe beibringen wollen, wie die Polizeivertreterin Heather Axtman am Montag im westlichen Bundesstaat Washington mitteilte.

Die Polizei war den Angaben zufolge durch Anrufe auf den Wagen aufmerksam gemacht worden, nachdem dieser zwei andere Fahrzeuge südlich der Grossstadt Seattle gerammt hatte und danach weitergefahren war. Der Wagen raste mit Geschwindigkeiten von bis zu 160 Stundenkilometern dahin.

Als sich die Polizisten bei der Verfolgungsjagd dem Auto näherten, sahen sie zu ihrem Schock den Pitbull auf dem Fahrersitz. Der Wagen wurde schliesslich gestoppt und der Hundehalter festgenommen, unter anderem wegen Fahrens unter Drogeneinfluss.

Der Pitbull habe sich bei der Begegnung mit den Polizisten nicht aggressiv verhalten, sagte Axtman. Er sei in ein Tierheim gebracht worden. (sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Diese 17 Comics zeigen genau, wie es ist einen Hund zu haben

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Nach 6 toten Hunden warnen Behörden: «Gehen Sie mit Ihrem Hund nicht an oder in den See»

Die Behörden im Kanton Neuenburg haben ein Badeverbot für den Strandabschnitt zwischen der Areuse-Mündung und Colombier verhängt. Zuvor waren sechs Hunden an den Folgen einer Vergiftung gestorben.

Der Grund für die Vergiftungen waren Cyanobakterien – im Volksmund Blaualgen, wie die Neuenburger Kantonspolizei am Freitag mitteilte. Am Nachmittag informierten die Kantonsbehörden in Colombier darüber. Der Befund wurde von Experten bestätigt.

Ein ähnliches Phänomen sah man am Neuenburgersee noch nie. …

Artikel lesen
Link zum Artikel