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Spielverderber Iran: Nach einer möglichen Einigung im Atomstreit dürfen keine Partys gefeiert werden



Das iranische Innenministerium wird nach einer möglichen Einigung im Atomstreit keine erneuten Strassenfeste zulassen. Weder die Regierung plane nach einem Abkommen eine Feier zu veranstalten, noch werde eine Erlaubnis für spontane Strassenfeste erteilt.

Das sagte ein Sprecher des Ministeriums laut iranischen Medien am Montag. Nach der Grundsatz-Einigung im April war es in der iranischen Hauptstadt Teheran zu spontanen Strassenfesten gekommen. Zehntausende feierten in der Nacht die Lausanner Einigung mit Hupkonzerten und dem Slogan «Ruhani, Sarif, wir danken Euch».

An Iranian man flashes the victory sign from his car while celebrating at a street in northern Tehran, Iran, Thursday, April 2, 2015, after Iran's nuclear agreement with world powers in Lausanne, Switzerland.  The United States, Iran and five other world powers on Thursday announced an understanding outlining limits on Iran's nuclear program so it cannot lead to atomic weapons, directing negotiators toward achieving a comprehensive agreement within three months. (AP Photo/Vahid Salemi)

Bild: Vahid Salemi/AP/KEYSTONE

Eventuelles Abkommen für Dienstagnacht geplant

Es gab auch «Obama, Obama» Sprechchöre. Auf die Strassen zog es hauptsächlich Jugendliche, die auch zu westlicher Musik tanzten. Ein eventuelles Abkommen zwischen dem Iran und den fünf UNO-Vetomächten sowie Deutschland ist für Dienstagnacht geplant.

Am Mittwoch ist jedoch im Iran der Todestag des ersten schiitischen Imams Ali und daher ein religiöser Trauertag. Feierlichkeiten und besonders Musik und Tanz sind an diesem Tag strengstens untersagt. (sda/dpa)

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