International
Iran

Wolodymyr Selenskyj erneuert sein Angebot für Waffenruhe an Russland

Syrian President Ahmed al-Sharaa receives Ukrainian President Volodymyr Zelensky at the People s Palace in Damascus, Syrian President Ahmed al-Sharaa receives Ukrainian President Volodymyr Zelensky at ...
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj äusserte sich zu einer möglichen Waffenruhe. Bild: imago images

Nach Iran-Vereinbarung: Selenskyj erneuert Angebot für Waffenruhe

08.04.2026, 13:1008.04.2026, 13:10

Vor dem Hintergrund einer vereinbarten zweiwöchigen Waffenruhe im Iran-Krieg hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sein Angebot für eine Feuerpause an Russland erneuert. Folgendes schrieb er auf sozialen Netzwerken:

«Wir sind bereit, spiegelbildlich zu antworten, wenn die Russen ihre Angriffe einstellen.»
Wolodymyr Selenskyj

Eine Waffenruhe könne die Voraussetzungen für eine Übereinkunft über ein Ende des Krieges schaffen. Gleichzeitig sprach er seine Unterstützung für die Waffenruhe im Iran-Krieg aus.

Die Ukraine wehrt sich seit mehr als vier Jahren mit westlicher Hilfe gegen eine russische Invasion. Trotz US-amerikanischer Vermittlungsbemühungen haben sich Moskau und Kiew nicht auf ein Kriegsende einigen können. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
4 Jahre Ukraine-Krieg in 52 Bildern
1 / 54
4 Jahre Ukraine-Krieg in 52 Bildern

Von ihrem Nachbarn überfallen, kämpft die Ukraine ums Überleben. In dieser Bildstrecke schauen wir auf die Ereignisse seit der Invasion Russlands zurück ...

quelle: keystone / bo amstrup
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Ukrainische Armee zeigt online, wie vielseitig sie Boden-Drohnen einsetzt
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Indischer Erntehelfer auf Feld verbluten lassen: Landwirt muss 16 Jahre ins Gefängnis
In Italien hat ein Landwirt einen Erntehelfer aus Indien nach einem Arbeitsunfall auf dem Feld verbluten lassen – jetzt wurde er deshalb zu 16 Jahren Haft verurteilt. Ein Gericht in Latina südlich von Rom sprach den 39-Jährigen der vorsätzlichen Tötung für schuldig. Der Fall hatte im Sommer 2024 weit über Italien hinaus für Aufsehen gesorgt. Er lenkte die Aufmerksamkeit auf die teils menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen für Arbeiter aus Asien, die in der italienischen Landwirtschaft für Billigstlöhne schuften.
Zur Story