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Police stand by a missile seized at an airport hangar near Pavia, northern Italy, following an investigation into Italians who took part in the Russian-backed insurgency in eastern Ukraine, in Turin, Italy, Monday, July 15, 2019. Police in northern Italy have detained three men, including one tied to a neo-fascist Italian political party, after uncovering a huge stash of automatic weapons, a missile and Nazi propaganda. (Tino Romano/ANSA via AP)

Die in Italien verhafteten Rechtsextremisten sollen versucht haben eine Luft-Luft-Rakete auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Bild: AP

Noch mehr Waffen bei Raketen-Händler entdeckt ++ jetzt ermittelt auch FBI



Der Fall machte international Schlagzeilen: Gewehre, Munition und eine knapp vier Meter lange Luft-Luft-Rakete wurden Mitte Juli im Dunstkreis des rechtsradikalen Milieus in Norditalien gefunden. Drei Personen wurden bis anhin verhaftet, darunter ein Schweizer, der jahrelang für die Schweizer Rüstungsindustrie tätig gewesen sein soll.

Nun hat die italienische Polizei im Haus des Rechtsextremen in Turin weitere Waffen beschlagnahmt. Die Polizei fand bei der Razzia ein Sturmgewehr, eine Machete, Pfeile, Pistolen und ein Stativ für ein Maschinengewehr.

Neben den illegalen Waffen fanden die Beamten ebenfalls ein Bild von Diktator Benito Mussolini und Videomaterial über Hitler.

Gemäss «Corriere della Serra» ermittelt nun auch das FBI gegen die drei verhafteten Personen. Das Trio, darunter ein 51-jährige Italiener und ein 42-jährige Schweizer soll versucht haben, eine Luft-Luft-Rakete der katarischen Armee auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen.

(ohe)

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