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Temperaturabweichungen von 2014 bis 2018 – vielerorts zwischen 1-2 Grad. screenshot: youtube/nasaclimatechange

Für alle Skeptiker: Diese 6 neuen Grafiken zeigen die Klimaerwärmung



In der Arktis wüten derzeit aufgrund einer aussergewöhnlichen Hitzewelle die grössten Brände der Welt – auf einer Fläche von insgesamt mehr als 100'000 Hektaren. In der nördlichsten dauerhaft bewohnten Siedlung der Erde, dem nordkanadischen Alert, das weniger als 900 Kilometer vom Nordpol entfernt liegt, wurden am Sonntag 21 Grad Celsius gemessen. Die Durchschnittstemperatur für Juli liegt gewöhnlicherweise bei 3.4 Grad.

Auch die Schweizer Bauern jammern über die Folgen der Wetterextreme: Die Hitzesommer in der Schweiz führen zu langen Dürreperioden.

Der allergrösste Teil der Forscherinnen und Forscher ist sich einig: Es gibt einen von Menschenhand geschaffenen Klimawandel. Doch nach wie vor gibt es Leute, die behaupten, es handle sich um einen natürlichen Vorgang. Die nachfolgenden Grafiken zeigen jedoch ein anderes Bild – die rasante Klimaveränderung seit den 70er-Jahren.

Wärmster Juni seit Messbeginn

Gemäss Nasa war der Juni 2019 weltweit der heisseste Juni seit Messung.

Die globalen Mai-Temperaturen

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Im Mai 2019 waren die Temperaturen weltweit meist wärmer oder deutlich wärmer als im Durchschnitt. bild: nasa

Temperatur-Entwicklung seit 1880

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Dieses Video zeigt die Temperaturveränderung sehr eindrücklich bis ins Jahr 2018. Video: YouTube/NASA Climate Change

Temperaturabweichungen von 1880 bis 2019

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bild: nasa

Sonneneinstrahlung vs. Erwärmung

Eine Grafik die zeigt, dass nicht die Sonne für die Klimaerwärmung verantwortlich ist.

Kohlendioxid-Level in der Atmosphäre

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Das Kohlendioxid hat in den vergangenen Jahren sprunghaft zugenommen. bild: nasa

(mim)

Es gibt immer noch Skeptiker – das sind ihre Argumente im Faktencheck

Trockenheits-Rekorde und Naturkatastrophen: So wütete 2018

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170Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • jetstream8 17.07.2019 23:11
    Highlight Highlight Sehr wichtig und richtig wäre, einen Hype um die Umweltverschmutzung zu veranstalten! Diese ist beängstigender als etwas mehr CO2!
    • Mutzli 18.07.2019 10:28
      Highlight Highlight @jetstream8

      Auch die CO2-Emissionen sind Umweltverschmutzungen und beim zum Bekämpfen nötigen Umdenken geht das alles Hand in Hand. Schliesslich verbraucht auch z.B. der Gebrauch von Einwegplastikpackungen unnötig Öl und Energie.

      Aus Sicht der globalen Biodiversität ist der Klimawandel (so müssig so eine Rangliste sein kann) eine grössere Bedrohung, da z.B. Tiere nicht “nur“ ersticken, sondern das Nahrungsnetz, Fortpflanzung etc. zerüttet wird.

      Bsp. Ozeane: Plastik Riesenproblem, Versäuerung durch CO2-Absorption aber auch und letzteres kann man nicht rausfiltern.
  • jetstream8 17.07.2019 22:47
    Highlight Highlight Was für eine Überraschung, das im Sommer Gletscher und Eis schmelzen😀 und sogar manchmal im Winter weniger Eis gefriert🙄😉
  • jetstream8 17.07.2019 22:44
    Highlight Highlight Ich werde mich jedenfalls weterhin viel bewegen und dabei "viel" CO2 ausatmen damit die Pflanzen "viel" Sauerstoff herstellen können☺
  • jetstream8 17.07.2019 22:42
    Highlight Highlight Aber was die nächsten Jahre, die Zukunft bringt weiss niemand, denn das Klima der Erde hält sich weder an "Berechnungen" und schon gar nicht an Logarythmen...😉
  • jetstream8 17.07.2019 22:35
    Highlight Highlight Der Klimawandel gehört definitiv zur Erde! Das Klima hier war nie gleich!
    Der Wandel geht einfach schneller...
    • Beggride 17.07.2019 23:04
      Highlight Highlight Ja das stimmt und dabei gehen wir alle drauf aber hey, ist ja nicht so schlimm... Zudem ist dieses schneller entscheidend, denn Evolution braucht seine Zeit.
  • Nüübächler 17.07.2019 22:30
    Highlight Highlight Nun wissen es alle:

    Es gibt einen Klimawandel!

    Können wir uns jetzt wieder dem Alltag zuwenden? Es gibt noch andere Themen. Oder wollt ihr das Thema Klimawandel unbedingt den ganzen Sommer vor euch herwälzen?
    • Beggride 17.07.2019 23:05
      Highlight Highlight Wenn der Klimawandel nicht bald angegangen wird, wirst du nie mehr einen Alltag haben...
  • Spooky 17.07.2019 21:42
    Highlight Highlight Hot Stuff
  • Jiri Lala 17.07.2019 21:28
    Highlight Highlight Watson sollte wie die BBC Klimaleunung nicht mehr zulassen. Es ist keine Meinung mehr sondern Fakt. All diese Leugner sollen dann hin stehen und ihren Kindern und Enkeln erzählen, weshalb sie dazugehörten und die Welt zu Grunde ritten..
  • Nicolas D 17.07.2019 20:24
    Highlight Highlight Absolut Neu : Klima-neutrale-Steckdose im Angebot. Für nur 200 Franken das Stück. Kauft und helft mit. ... ;-)
  • ströfzgi 17.07.2019 19:31
    Highlight Highlight War nicht Mai 19 einer der kältesten?

    • Einmaleins 17.07.2019 23:00
      Highlight Highlight In der Schweiz war der Mai 19 eher kälter (also regional).. Global gesehen war er gleichwohl sehr viel zu warm.
    • Paraflüger 18.07.2019 00:00
      Highlight Highlight Es geht um weltweite Messungen.
  • murrayB 17.07.2019 19:14
    Highlight Highlight Da es in der Arktis mal 50 Meter hohe Mamutbäume gegeben hat, mache ich mir über die Klimaerwärmung keine sorgen - wir müssen uns einfach anpassen...


    Dass wir sorgen tragen zur Natur und Umwelt ist für mich aber selbstverständlich... Das ist kein Widerspruch...
    • Alexx 17.07.2019 23:21
      Highlight Highlight Nun, was du da andeutest, ist, dass es natürlicherweise Zyklen gibt; manchmal ist es wärmer manchmal kälter. Dies ist (bzw. war bis jetzt) kein Problem, da dies über eine lange Zeitperiode geschah und sich das Leben anpassen konnte. Durch den Menschengemachten Klimawandel passiert dies aber mit einer unglaublichen Geschwindigkeit, sodass die Lebewesen keine Zeit haben sich anzupassen (Evolution; Mutationen).
      Genau deshalb solltest Du Dir Sorgen machen und aktiv etwas dagegen unternehmen!
    • murrayB 18.07.2019 12:59
      Highlight Highlight @Alexx - nicht ganz richtig betreffend den Zyklen. Es gab immer wieder Ereignisse (z.B. grössere Vulkanausbrüche, Meteoriteneinschläge, Sonnenstürme, etc.), welche das Klima noch rascher als die jetzige Erwärmung auf der ganzen Erde beeinflusste...
    • MRA 19.07.2019 08:26
      Highlight Highlight Ja und damals sind die Dinosaurier ausgestorben weil sie sich an die Geschwindigkeit nicht anpassen konnten. Könnte auch den Kindern der Klimaleugner passieren.
  • tito 17.07.2019 19:06
    Highlight Highlight Was da wohl Köppel, Freysinger und Konsorten dazu sagen werden ?
  • YvesM 17.07.2019 18:56
    Highlight Highlight Das Problem ist die Anzahl der Menschen. Bald 8 Milliarden wollen alle im Wohlstand leben. Das geht einfach nicht auf. Weiter sind wir wirklich sehr sorglos mit den Ressourcen.
  • Gubbe 17.07.2019 16:34
    Highlight Highlight Ich denke wirklich, und habe es nie geleugnet, dass ein Wandel stattfindet. Dies seit Jahrmillionen. In den letzten Jahrzehnten scheint ein schnellerer Temperaturanstieg gemessen worden sein. Aber war das vielleicht nicht schon öfter so, weil richtige Messungen sind ja erst seit 100 Jahren möglich. Es gibt Wissenschaftler, die 50 Jahre ansagen. Es gibt aber auch andere, die mit konkreten Aussagen warten, bis sie belegt werden können. Auch Wissenschaftler posaunen mal los um der Erste zu sein, der's gesagt hat. Andere kassieren um's zu sagen.
    • RichPurnell 17.07.2019 18:10
      Highlight Highlight "richtige Messungen" autsch, wir sind nicht in der Grammatik, es gibt nur falsches Messen und Messen mit Messfehlern sonst nichts.
      Aber dazu müsste man halt zuerst wissen, was Messen im physikalischen Sinne überhaupt ist.
    • Francis Begbie 17.07.2019 19:00
      Highlight Highlight Anhand von Eisbohrungen, Bäumen etc kann das Klima auch viel weiter wie nur 100 Jahre zurückverfolgt werden.
      Einwände von Laien gegenüber wissenschaftlicher Methodik sollte man „verbieten“.
      Das Buch „Waht is this thing called science?“ vonAlan Challmers kann ich empfehlen. Gibts auch auf deutsch.
    • Roman Loosli 17.07.2019 20:14
      Highlight Highlight Was du denkst ist egal. Facts zählen und aus bohrungen im Eis weis man haargenau was vor 100 000 jahren für ein klimaa war.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MixMasterMike 17.07.2019 15:40
    Highlight Highlight Sagt die Erde zum anderen Planeten: "Du, ich bin furchtbar krank, mir wird immer heisser. Ich hab' Homo Sapiens!"

    Darauf der andere Planet: "Keine Angst, das geht vorbei"
    • E7#9 17.07.2019 19:25
      Highlight Highlight Ja, ich weiss. Aber muss der jetzt wirklich bei jedem Klimaartikel kommen? Der war doch schon vor 20 Jahren uralt.
  • Safuhr 17.07.2019 15:05
    Highlight Highlight Das gute an der Sache ist, alles hat ein Ende. Entweder wir kriegen die Kurve oder eben nicht. Die Natur verhandelt nicht.
    • Chili5000 17.07.2019 15:46
      Highlight Highlight Was den für eine Kurve bitte? Bald sind wir 8 Mia. und in naher Zukunft 9 Mia. und dann 10 Mia. Die mehrheit davon lebt in Armut und möchte auch irgendwann aus dieser Armut raus und so leben wie wir...
    • Safuhr 17.07.2019 16:18
      Highlight Highlight Ich sagte ja, entweder wir krigen die Kurve oder eben nicht. Ich nenne blos die Möglichkeiten die uns zurverfügung stehen.
    • Chili5000 17.07.2019 16:56
      Highlight Highlight Eigentlich haben wir keine möglichkeiten meiner Meinung nach...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sherlock_Holmes 17.07.2019 15:01
    Highlight Highlight Ungeachtet der Fakten,

    ziehen einige rechtzeitig die adäquaten Schlüsse,

    während es andere erst erkennen,
    wenn Schluss ist ...

    Benutzer Bild
    • Sherlock_Holmes 17.07.2019 16:18
      Highlight Highlight ... dumm nur, dass es alle betrifft.

      ... zuerst Millionen von Menschen, welche jetzt schon um ihre Lebensgrundlagen kämpfen müssen ...

      und schliesslich auch uns, die Privilegierten, wenngleich wir uns dank finanziellen und technischen Ressourcen vielleicht länger über Wasser halten können.

      Jene, welche absaufen, gehen (viel zu) vielen sowieso am A.... vorbei.

      Da hilft alles Ignorieren, Leugnen und Blitzen nichts – wie Figura schön zeigt.

      Meine Wenigkeit und viele andere haben jedoch nicht vor, uns und unsere Welt preis zu geben.
  • Sharkdiver 17.07.2019 14:13
    Highlight Highlight Der ww2 und die Entwicklung danach ist krass zu sehen
  • Magnum44 17.07.2019 14:13
    Highlight Highlight Ich würde das nicht immer so schwarz sehen: In London konnte man 1952 vor Smog die eigenen Füsse nicht mehr sehen, das Ozonloch scheint sich zu verkleinern und gerade kürzlich hat die ETH aus CO2 Kohlenwasserstoffe hergestellt, ohne dass der Wirkungsgrad völlig unterirdisch war. Die weltweite Geburtenrate wird sinken, genau so wie die Erdölbestände. Natürlich sind wir viel zu spät und wir werden die Folgen des Klimawandels zu spüren bekommen, aber man sollte dabei nicht auch die Erfolge ausblenden. Zudem: auch im worst case wird sich die Erde erholen, sei es nun mit oder ohne homo sapiens.
    • HabbyHab 17.07.2019 15:38
      Highlight Highlight Ja wieso schliesst sich das Ozonloch? Weil die Menschheit Schritte dazu beschlossen hat und auch ausführt.
    • Magnum44 17.07.2019 17:13
      Highlight Highlight @HabbyHab: Sag ich doch? Man hat etwas zerstört, das Problem erkannt, gehandelt und vielleicht wieder behoben.
    • Nicolas D 17.07.2019 20:33
      Highlight Highlight @Magnum44. Vielleicht ist Ihnen schon aufgefallen, dass im Zusammenhang mit dem Ozonloch niemand davon redet, dass die Ozonschicht durch oberirdische Atombomben-Explosionen im Zeitraum von 1955 bis 1980 regelrecht gelöchert wurde.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bo 51 17.07.2019 14:12
    Highlight Highlight Die Erde macht nichts anderes als unser körper wenn wir einen Virus einfangen nur ist das Problem das wir Menschen für die Erde den Virus sind den sie loswerden möchte.
    • Magnum44 17.07.2019 15:11
      Highlight Highlight Nein.
    • The Great Cornholio 17.07.2019 16:05
      Highlight Highlight Gehe ich recht in der Annahme, dass Sie insbesondere auf Lovelocks Überlegungen und dessen Feder entstammende Gaia-Hypothese anspielen? Eine faszinierende Vorstellung also von einem dynamischen, selbstregulierenden physiologischen Gesamtsystem (Gaia) aus belebten & unbelebten Teilen, welches das unbewusste Ziel zu verfolgen scheint, Klima sowie Chemie so zu steuern, dass diese dem Leben zuträglich sind und welches einem Kamel gleich mehrere stabile Zustände kennt, sodass es sich den veränderlichen externen & internen Umweltbedingungen anpassen und den Parasiten Mensch notfalls loswerden kann?
    • E7#9 17.07.2019 19:34
      Highlight Highlight Es gibt kein natürliches Gleichgewicht. Das ist eine Illusion. Das Ungleichgewicht wird zwar immer auf irgendeine natürliche Weise kompensiert, aber genau deswegen ist die Natur schon seit je her im Wandel und nicht im Gleichgewicht.
  • Do not lie to mE 17.07.2019 14:07
    Highlight Highlight In der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts gab es in Amerika (inkl. Alaska) deutlich häufiger Waldbränden. Mit der Spitze von 21'000'000 Hektaren während der dürren 30-Jahren.
    Play Icon
  • Toerpe Zwerg 17.07.2019 13:27
    Highlight Highlight Es stellt sich ja nicht die Frage, ob sich das Klima erwärmt. Es stellt sich die Frage, ob das schlimm ist.
    • Gipfeligeist 17.07.2019 13:37
      Highlight Highlight Wenn du das Stoppen des Golfstroms, Hitzeperioden, Hurricanes in Europa, Steigen des Meeresspiegels (durch Wassererwärmung) und Hitzebeschwerden (v.a. ältere Menschen) nicht schlimm findest, nö, dann alles im grünen Bereich

      Der Erde ist es auch egal. Es geht ausschliesslich um die Spezies "Mensch". Und die stellt sich gerade nicht so intelligent an ;)
    • ubu 17.07.2019 14:07
      Highlight Highlight @Toerpe: Schau dir Mal die Videos von Sky News an. Die beantworten genau Deine Frage, ob das schlimm ist.

      Hier das für 3° Erwärmung (wir steuern aktuell eher auf 4° oder mehr zu).

      Play Icon
    • I_am_Bruno 17.07.2019 14:08
      Highlight Highlight Da Du meta-denkst und allenfalls ein Energiewesen bist, ist die Antwort klar: nein, die Erde wird's nicht kümmern, sie dreht sich weiter.
      Klar ist, dass der Klimawandel grosse Veränderungen mit sich bringt, z.B. Verschiebungen bei den landwirtschaftlich nutzbaren Flächen oder bewohnbaren Gebieten - und damit natürlich auch Völkerbewegungen. Sowohl im Kleinen wie im Grossen. Passiert ja jetzt schon.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tom T. 17.07.2019 13:25
    Highlight Highlight Muss ein Tornado in St.Gallen Menschen töten, dass auch der letzte fFrusthaufen begreift, dass der Klimawandel keine Verschwörung, sondern Realität ist ?

    Und warum sollen sich all diese nicht rot- grünen Staatschefs wie Putin, Macron usw. an einer Verschwörung beteiligen, die für ihre Industrien kein Geschäft ist ?

    Klimaschutz ist nichts Rot-Grünes, sondern für Menschen die ihr Land und die Welt, und vor allem ihre Kinder lieben.
    • Chili5000 17.07.2019 15:50
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Triumvir 17.07.2019 13:21
    Highlight Highlight Trump, Köppel (inkl. 99 Prozent der anderen SVP'lern), Putin und Co. negieren diese Fakten mit dem simplen Hinweis auf *fake news*. Sie werden den Klimawandel auch künftig bestreiten und stets behaupten, dass dies alles eine Erfindung der Grünen und Linken sei...
  • Posersalami 17.07.2019 13:18
    Highlight Highlight Da nirgends griffige Massnahmen in Aussicht stehen, die Emissionen von Treibhausgasen zu senken kann man sagen: wir sind am Arsch.
  • Miguel70 17.07.2019 13:13
    Highlight Highlight Klimawandel gab es schon immer und ja, wir befinden uns in einer grossen Eiszeit... vor dieser Eiszeit waren die Pole nicht eisbedeckt. Eiszeiten kommen und gehen, das ist seit Jahrmillionen so...
    Aber nun greift der Mensch massiv in das Klima ein und das dürfte für uns verheerend werden. Die Massnahmen zur CO2 Reduktion kommen wohl leider viel zu spät und es bringt auch nichts wenn nicht alle Nationen am selben Strick ziehen... also ich mache mir ernsthaft sorgen... und ja, wie im Artikel erwähnt, gingen extreme Klimawandel immer mit Massensterben einher.... wen triffts wohl diesmal????
  • Tom T. 17.07.2019 13:09
    Highlight Highlight Nicht-Klima-Schutz ist DAS Geschäft.

    Fragen Sie Swissoil- Präsident Albert Rösti. Der müsste eigentlich wegen Befangenheit in der Klimafrage in den Ausstand treten.
    • Domimar 17.07.2019 14:49
      Highlight Highlight meinen Sie die hier?
      https://lu.chregister.ch/cr-portal/auszug/auszug.xhtml;jsessionid=ff77acb94f1bdf6ddd49b4df33c5?uid=CHE-102.270.775

      Da steht nirgends Albert Rösti. Ich sehe vom wirklichen Präsidenten auch keine Parteizugehörigkeit.
    • Beckham 17.07.2019 15:03
      Highlight Highlight http://www.swissoilschweiz.ch/de/swissoil/werwirsind/Prasidium.aspx
    • Ueli_DeSchwert 17.07.2019 15:08
      Highlight Highlight @Domimar: Die Swissoil-Genossenschaft Luzern ist irrelevant, es geht um Swissoil Schweiz: http://www.swissoilschweiz.ch/de/swissoil/werwirsind/Prasidium.aspx
    Weitere Antworten anzeigen
  • DocShi 17.07.2019 13:03
    Highlight Highlight Als ob Fakten die Klimaleugner je überzeugt hätten. 😂
    Ich meine es gibt 3 Punkte die so logisch sind dass man Sie gar nicht leugnen kann...... Sie tun es trotzdem.
    1} CO2 ist ein Klimagas (neben 3 anderen). Seit 1859 bewiesen in dutzenden von Experimenten.
    2) CO2 entsteht durch Verbrennung mit genügend Sauerstoff. Ebenfalls zweifelsfrei bewiesen!
    3) Seit gut 150 Jahren benutzen wir Menschen in immer höheren Masse Verbrennungsmotoren (z. B. Autos) und verbrennen Abfall etc.

    Trotzdem glauben einige immer noch das hätte keinen Einfluss!
    Gegen Dummheit und Ignoranz gibt es kein Mittel!
    • Sherlock_Holmes 17.07.2019 16:29
      Highlight Highlight Leider... 😖

      Wie in meinem obigen Kommentar bereits erwähnt.

      Kampflos die Zukunft unserer Kinder und die der Erde preis zu geben und an die Wand zu fahren, ist jedoch – für mich – keine Option.
  • Another-truther 17.07.2019 12:50
    Highlight Highlight Würde man in der Temperaturstatistik viel weiter zurück gehen, würde es das ganze relativieren....... 💡
    • Sauäschnörrli 17.07.2019 14:52
      Highlight Highlight Stimmt, damals beim Urknall waren es angenehme 1,417 · 10hoch32 Kelvin. Da musste man sich am Morgen keine Gedanken machen ob man vielleicht doch einen Pulli mitnehmen soll. Mann, war das schön. 🙃
    • RichPurnell 17.07.2019 14:56
      Highlight Highlight Nein.
      Muss man aber nicht verstehen, glauben sies einfach den Leuten, die in der Frage schlauer sind als sie.
      Ist wie dem Sanitär vertrauen.
  • smoking gun 17.07.2019 12:48
    Highlight Highlight Ich bin einer dieser Skeptiker. Es sind exakt solche Grafiken, die mich zweifeln lassen. Hier zwei Beispiele:

    "Temperaturabweichungen von 2014 bis 2018 – vielerorts zwischen 1-2 Grad." Das ist ein Messzeitraum von 4 Jahren. Eine so kurze Zeitspanne ist nicht geeignet, um daraus Prognosen einer Erderwärmung abzuleiten.

    "Wärmster Juni seit Messbeginn": Also seit 1880. Und welche Juni-Temperaturen gab es vorher? Beispielsweise in der mittelalterlichen Warmzeit? Wie sind die hohen Temperaturen in dieser Periode zu erklären? Anthropogen? Wohl kaum ...



    • Mutzli 17.07.2019 15:06
      Highlight Highlight @smoking gun

      Von der mittelalterlichen Warmzeit weiss man (inkl. Sie) durch die Forschungen der Klimatologie, Archäologie und der historischen Klimatologie. Massgeblich daran beteiligt ist daran die Uni Bern, das Institut WSU seit Christian Pfister & das Oeschger Center.

      ...tjo und die sind sich leider auch für Sie dummerweise alle einig, dass der gegenwärtige Klimawandel 1. Menschengemacht ist 2. rasant voranschreitet 3. Global ist 4. bekämpft werden muss.

      Siehe z.B. https://bit.ly/2XWPcEK

      Im Gegensatz zum MA-Klimaoptimum. -> Man siehe die Publikationen der genannten.

      Was nun?
    • RichPurnell 17.07.2019 15:09
      Highlight Highlight Du unterliegst einem Irrtum.
      Die mittelalterliche Warmzeit ist ein regionales Phänomen. Die durchschnittliche Temperatur der Erde war nicht(!) wärmer.
      Und für die lokale Warmzeit gibt es Erklärungen.
      https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-im-mittelalter-war-es-waermer-als-heute

      Findest du es nicht etwas verwegen dich als Skeptiker zu bezeichnen, wenn du aufhörst die Fakten zu überprüfen sobald sie deine voreingenommene Meinung unterstützen? Wieso bist du da nicht skeptisch? Du bist ganz sicher kein Skeptiker, du willst nur deine Meinung bestätigt haben.
    • Supermonkey 17.07.2019 15:12
      Highlight Highlight Wenigstens einer, der die grafiken nicht einfach so schluckt und sich gedanken dazu macht. 90% aller leute können diese grafiken nicht korrekt interpretieren. Klima ist nicht was die letzten 4-5 Jahre passierte. Ausserdem sind nur Grafiken von einer quelle, nasa, aufgezeigt. Wie sehen grafiken von anderen quellen aus? Wie sieht das temperaturmessverfahren aus vor 50 jahren und heute? Und wie sieht es aus mit der hohen diskrepanz der sattelittenmessungen im vergleich zu bodenstationen. Gab es in den letzten 100 jahren schon mal solche anomalien innerhalb 4-5 jahren. Antworten statt blitzer! Thx
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mätse 17.07.2019 12:45
    Highlight Highlight Die Grafiken zeigen den Klimawandel. Ja, das Klima (und nicht das Wetter) wird wärmer.
    Die Grafiken hier beweisen aber nicht, dass dieser Klimawandel vom Menschen gemacht ist.
    • stookie 17.07.2019 12:52
      Highlight Highlight Stimmt. Er wird auch nicht von Menschen sondern Maschinen gemacht.
      Wir sind also nicht schuld...phuu, nochmal glück gehabt.
    • Oigen 17.07.2019 12:58
      Highlight Highlight es hat mir auch noch niemand bewiesen dass die erde eine kugel ist (weil ich nie zuhöre)
      ergo ist die erde flach.
    • Ragnarson 17.07.2019 13:03
      Highlight Highlight Nene wir sind unschuldig schon klar...und falls doch der mensch dann die bösen 3. Weltler - is doch klar. Weitermachen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • hauruck 17.07.2019 12:42
    Highlight Highlight Alle genannten Fakten beweisen nicht, dass eine Klimaerwärmung stattfindet. Und sie beweisen nicht, dass der Mensch sie verursacht.
    Klima ist eine Betrachtung, die seriöserweise über viele Jahrtausende bis viele Jahrmillionen gemacht wird und nicht nur über ultrakurze 150 Jahre. In diesen Zeiträumen betrachtet, herrscht derzeit ein aussergewöhnlich kaltes Klima. Normales Klima ist, wenn die Erde keine vergletscherten Pole aufweist.
    Wir stecken ausnahmsweise in einer lebensfeindlichen Eiszeit und haben sie hoffentlich bald überstanden.
    • Le French 17.07.2019 13:03
      Highlight Highlight Auch wieder so ein Klimaleugner. 99% aller wissenschaftlichen Studien belegen, dass Gegenteil und bloss 1% aller Studien behaupten, dass der Klimawandel nichts mit dem Mensch zu tun und keiner dieser 1% Studie kommt von einem anerkannten Institut.
    • Wäscheklammer 17.07.2019 13:16
      Highlight Highlight Normalerweise steigt die Temperatur auch über Jahrtausende um 1 Grad an und nicht innerhalb von 50
    • nib 17.07.2019 13:28
      Highlight Highlight Nein, das ist kein Beweis, aber ein starkes Indiz. Aber versuch es doch mal aus der Risiko Perspektive zu sehen: selbst wenn die Wahrscheinlichkeit einesmenschengemachten Klimawandel nur 50% beträgt, wäre das genug Grund um den Fuss vom Gaspedal Richtung Abgrund zu nehmen.

      Oder wie machst das beim Autofahren?
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  • Domimar 17.07.2019 12:40
    Highlight Highlight Interessant finde ich die Temperaturentwicklung im 20 Jh. wenn man sie neben die Entwicklung der Weltbevölkerung hält. Mit dem passenden Index praktisch deckungsgleich.
    • Posersalami 17.07.2019 13:19
      Highlight Highlight Das eine hat mit dem anderen aber nur bedingt etwas zu tun. Beweis: die bevölkerungsreichsten Länder haben einen recht tiefen pro Kopf Ausstoss.
    • Shlomo 17.07.2019 13:44
      Highlight Highlight Das nennt man dann Scheinkorrelation
    • RichPurnell 17.07.2019 15:13
      Highlight Highlight Darum muss man entsprechende Korrelationen zuerst überprüfen, was auch gemacht wird.

      Sonst gäbe es da ein paar merkwürdige Ursache-Wirkungs Prinzipien:
      https://www.tylervigen.com/spurious-correlations
      😉
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  • aglio e olio 17.07.2019 12:38
    Highlight Highlight Mir kommen spontan diese drei in den Sinn. 🙈🙉🙊
    Mit dem Unterschied, dass der dritte in ein Megafon brüllt. 😀
  • DaveKnobs 17.07.2019 12:20
    Highlight Highlight Aber, aber... letzten Winter hats geschneit!!
    • dorfne 17.07.2019 14:57
      Highlight Highlight Es schneit bei 1Grad plus! Für einen richtigen Winter ist das aber zu warm. Die Natur bräuchte Frostnächte mit mind 10 Grad minus für starken Bodenfrost. Hatten wir letzten Winter nie. Viel Schnee in den Niederungen ist eher ein Beweis für und nicht gegen den Klimawandel.
  • TheRealDonald 17.07.2019 12:19
    Highlight Highlight Diese Fake-Zahlen wurden von Politikern erfunden, um uns das Geld aus der Tasche zu ziehen - Es gab schon immer wärmere und kältere Zeiten - Wir in der kleinen Schweiz können eh nichts dagegen ausrichten - CO2 hat nur einen unbedeutend kleinen Anteil in der Luft - Letzte Woche war es aber ungewöhnlich kalt - Die Hitze ist nur Wetter, kein Klima - Niemand weiss, wie warm es vor 100'000 Jahren war - Demnächst wird wieder eine kleine Eiszeit kommen... habe ich etwas vergessen?
    • Thomas B 17.07.2019 12:41
      Highlight Highlight Ja dass dies alles ironisch gemeint ist
    • sheshe 17.07.2019 12:46
      Highlight Highlight Echt jetzt? Hast du das Video angeschaut? Natürlich ist es nicht repräsentativ über die ganze Periode, aber gibt dir das echt nichts zu denken?!

      Ich frage mich echt langsam ob der Ignoranz, die einige Leute an den Tag legen. Nur weil die Daten erst seit 150 Jahren statistisch erfasst werden, heisst nicht, dass sie keine Gültigkeit und Aussagekraft haben.
    • Wolkenlos 17.07.2019 13:37
      Highlight Highlight Die Temperaturen und Co2 levels etc. sind über Jahrhunderttausende erforscht und belegt - informiere dich.
      Benutzer Bild
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  • Der Rückbauer 17.07.2019 12:16
    Highlight Highlight Jetzt werden die weissen Bären nicht nur braun, sondern auch gegrillt.
  • SYV 17.07.2019 12:15
    Highlight Highlight Der Klimawandel findet defintiv statt und das mit ganz logischen Fakten, hier nur 3 Beispiele:
    1.) 1880 ca. 1.5 Milliarden Menschen, 2019 ca. 7.8 Milliarden Menschen
    2.) Industrialisierung
    3.) Globalisierung
    Wie wollen wir all dem begegnen? Geburtenregelung? Zurück zur Dorfwirtschaft und wenn möglich alles von Hand? Ich denke ein paar Elektroautos und Fixies, Palmöl-Boykott etc. reicht wohl nicht. Wir verbrauchen Unmengen an Energie, alle unsere Hilfsmittel im Alltag sind mit Strom betrieben, wir konsumieren eigentlich zu viel und ich bin ja jetzt auch im Internet. Wer verzichtet freiwillig?
    • DerHans 17.07.2019 13:00
      Highlight Highlight Niemand möchte verzichten. Jedoch gibt es einige die meinen Andern ins Gewissen reden zu müssen, um sich moralisch und ethisch super duper zu fühlen. Da wird dann gerne auch mal über die eigenen „Sünden“ drüber hinweg gesehen, weil so ein Smartphone oder Ferien halt schon was tolles sind.
    • Christian Mueller (1) 17.07.2019 13:29
      Highlight Highlight Es geht darum, nachhaltig zu leben. Also nicht mehr zu verbrauchen, als nachwächst. Die Sonne liefert mittels Solar- und Windkraft mehr als genug Energie für alles. Wir sollten einfach nicht unseren Energiebedarf (In der Schweiz 60%) mit einer Quelle decken, die nicht gleich schnell nachwächst, wie sie verbraucht wird und sich nur sehr schlecht recyclen lässt. (Im Gegensatz zu Metallen zb).
    • dmark 17.07.2019 13:33
      Highlight Highlight Ein einziger Mensch mit Normgrösse (Gewicht: 75 Kilogramm (kg)), der ruhig in einer Umgebungstemperatur von mehr als 16 Grad Celsius (°C) sitzt, gibt einen Wärmestrom von 120 Watt (W) ab.

      D.h. gut 10 Menschen ersetzen einen mittelmässigen Heizlüfter.

      So...und wer will kann das jetzt mal hoch rechnen, wie viel Wärmeleistung rund 7,8 Milliarden Menschen abgeben.
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«Die Menschheit begeht mit der Zerstörung des Amazonas Selbstmord»

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«Die Menschheit begeht mit der Zerstörung des Amazonas Selbstmord», sagt Professor Antonio Donato Nobre. Eigentlich ist der Wissenschafter eine ruhige Person. Aber dass die Politiker und die Menschheit seit 40 Jahren seine Warnungen in den Wind schlagen, bringt den Biologen auf die Palme. Seine Begeisterung für den Amazonas stammt von einer Studienreise als junger Agronom 1979.

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