International
Lateinamerika

Mindestens 15 Tote bei Busunfall in peruanischen Anden

Mindestens 15 Tote bei Busunfall in peruanischen Anden

26.07.2025, 08:5926.07.2025, 08:59

Bei einem Busunfall in den peruanischen Anden sind am Freitag mindestens 15 Menschen getötet worden. Rund 30 Menschen wurden verletzt, als das Fahrzeug von der Strasse abkam und in eine Schlucht stürzte, wie die Polizei mitteilte.

The Vallunaraju mountain stands high in the Andes, early morning in Huaraz, Peru, Wednesday, Dec. 3, 2014. Peru's glaciers have lost more one-fifth of their mass in just three decades, and the 70 ...
In den peruanischen Anden hat sich ein schweres Busunglück ereignet.Bild: AP/AP

«Wir haben 15 Tote», die derzeit von den Behörden identifiziert würden, sagte ein Gesundheitsbeamter der zentralperuanischen Stadt Tarma. In dem Bus, der neben einem Fluss auf dem Dach zum Liegen kam, waren Medienberichten zufolge 60 Menschen.

Der Bus war auf dem Weg aus der Hauptstadt Lima in die Stadt La Merced im Landesinneren. Er hatte etwa zwei Drittel der Strecke zurückgelegt, als sich der Unfall ereignete. Einsatzkräfte waren vor Ort. Die Ursache des Unfall war zunächst unklar.

In dem südamerikanischen Land kommt es immer wieder zu Verkehrsunfällen, die häufig auf überhöhte Geschwindigkeit und den schlechten Zustand der Strassen zurückzuführen sind. Im vergangenen Jahr wurden Polizeiangaben zufolge in Peru 3173 Verkehrstote registriert. (dab/sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Verdacht gegen US-Regierung erhärtet sich: Starlink soll auf Druck gedrosselt worden sein
Plötzlich funktionierte Starlink in der Ukraine nicht mehr wie gewohnt. In Regierungskreisen vermutete man, dass SpaceX auf Druck des Weissen Hauses die Leistung von Starshield gedrosselt hat. Insider bestärken diesen Verdacht nun.
Die ukrainische Armee kämpft seit Mittwoch mit Verbindungsproblemen. Das hat auch Auswirkungen auf militärische Operationen. Es stellte sich heraus, dass das US-Satellitensystem Starshield gedrosselt worden sein dürfte. Informiert wurde das ukrainische Militär im Vorfeld nicht. Experten aus dem Umfeld der ukrainischen Regierung vermuteten, dass das kein Zufall war. Sie äusserten den Verdacht, SpaceX habe auf Druck der US-Regierung gehandelt. Beweise dafür gab es zunächst nicht.
Zur Story