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Kasia Lenhardt und Jérôme Boateng: Warum wir eher ihm glauben als ihr

Kasia Lenhardt und Jérôme Boateng waren bis kurz vor Lenhardts Tod ein Paar.
Kasia Lenhardt und Jérôme Boateng waren bis kurz vor Lenhardts Tod ein Paar.bild: German Select / «bild» / watson

Vom Mythos der «verrückten Ex»: Warum Jérôme Boateng eher geglaubt wird als Kasia Lenhardt

Bei Vorwürfen der Partnerschaftsgewalt wird die Darstellung der Opfer oft angezweifelt. Der Fall von Kasia Lenhardt und Jérôme Boateng zeigt, wie die Glaubwürdigkeit von Frauen in Frage gestellt wird. Eine Expertin ordnet ein, wieso berühmten Männern eher geglaubt wird.
09.04.2024, 17:18
Hanna Hubacher
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«Ich bin schockiert, ich bin völlig verstört», schreibt das Model Katarzyna Lenhardt, genannt Kasia, am 2. Februar 2021 an ihre Agentur. Kurz zuvor wurden ihr Aussagen aus einem Interview zugeschickt, das ihr Ex-Freund, der Fussballer Jérôme Boateng, der «Bild»-Zeitung gegeben hatte. In dem Interview, das wenig später online gehen wird, spricht der frühere deutsche Nationalspieler von ihrer Trennung. Die «Bild» titelt: «Weltmeister Boateng: ‹Meine Ex wollte mich zerstören!›»

Die Schlagzeile prägt den öffentlichen Blick auf die Beziehung, die etwas mehr als ein Jahr zuvor publik wurde.

Jetzt hat ein Podcast des «Spiegel»-Magazins bisher unveröffentlichte Chatnachrichten und neue Indizien publik gemacht, die die Gewaltvorwürfe gegen Boateng erhärten und das Ausmass des Hasses zeigen, dem Lenhardt nach der öffentlich gemachten Trennung im Netz ausgesetzt war.

Das Glamour-Paar

Lenhardt und Boateng machen ihre Beziehung Ende 2019 öffentlich. Bereits seit mehreren Monaten sollen sie sich im Geheimen getroffen haben. Boateng hat zu diesem Zeitpunkt drei Kinder, Zwillinge aus der Beziehung zu Sherin Senler und ein Kind mit einer anderen Frau. Auch Kasia Lenhardt, die es in der Castingshow «Germany’s Next Topmodel» 2012 mit 16 Jahren bis ins Finale schaffte, hat einen Sohn. Die beiden werden zum Glamour-Paar.

Ebenfalls im Winter 2019 geht bei der Staatsanwaltschaft München ein Hinweis ein. Der Vorwurf: Körperverletzung. Kurz darauf nimmt die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen Boateng auf, die zunächst allerdings wieder eingestellt werden, weil Lenhardt nicht aussagen will. Boateng betont seine Unschuld.

Was in ihrer Beziehung mit Jérôme Boateng genau vorgefallen ist, kann man Kasia Lenhardt nicht mehr fragen. Sie war 25, als sie starb. Eine Woche nach dem erwähnten «Bild»-Interview, am 9. Februar 2021, wurde sie in der gemeinsamen Wohnung in Berlin tot aufgefunden, die Behörden gehen von einem Suizid aus. Das eingestellte Verfahren gegen Boateng wurde kurz darauf wieder aufgenommen. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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«Fast den Daumen gebrochen»

25 Stunden Sprachnachrichten hat das Team hinter dem «Spiegel»-Podcast ausgewertet. Darunter sind Nachrichten, in denen Kasia Lenhardt sich mit der Ex-Freundin und Mutter der gemeinsamen Zwillinge von Jérôme Boateng austauscht. Auch zwischen Sherin Senler und Jérôme Boateng läuft seit 2014 ein Verfahren, unter anderem wegen Körperverletzung. Ein Urteil in zweiter Instanz gegen Boateng wurde wegen Verfahrensfehlern aufgehoben – der Prozess wird im Juni neu aufgerollt.

2019 nimmt Lenhardt den Kontakt mit Senler auf, als es bei einer Auseinandersetzung mit Boateng zu einem tätlichen Übergriff gekommen sein soll. «Leider hat er mir fast den Daumen gebrochen», schreibt sie da. In den Chatnachrichten, die dem «Spiegel» vorliegen, sprechen die beiden danach über ähnliche Verletzungen, die ihnen Boateng zugefügt haben soll. Lenhardt will zur Polizei, zuvor aber will sie Boateng konfrontieren. Senler schreibt Lenhardt noch: «Pass auf dich auf.» Später wird diese alle Gewaltvorwürfe gegen Boateng zurücknehmen, zu einer Aussage kommt es nie.

Der Podcast
Die fünfteilige Podcastserie «NDA: Geschichten, die nicht erzählt werden sollen. Die Akte Kasia Lenhardt» des deutschen Magazins Spiegel rollt die letzten Monate ihres Lebens nochmals auf. Im Zentrum des Podcasts der Journalistinnen Maike Backhaus und Nora Gantenbrink stehen die Gewaltvorwürfe gegen Jérôme Boateng. Mit der Einwilligung ihrer Familie wurde Lenhardts Smartphone dafür digital-forensisch ausgewertet, 25 Stunden Sprachnachrichten wurden untersucht. Ausserdem lagen den Journalistinnen neue Dokumente, ein Schreiben von Lenhardts Mutter und eidesstattliche Aussagen vor. Die Episoden erscheinen seit dem 25. März wöchentlich.

Irgendwann vertraut sich Kasia Lenhardt ihrem privaten Umfeld an. Ihrer Mutter erzählt sie auf einem Spaziergang von einem herausgerissenen Ohrring und weiteren Verletzungen, die Boateng ihr zugefügt haben soll. Lenhardts Mutter sagt ihr, sie müsse sich trennen. In einer Chatnachricht, die im «Spiegel»-Podcast zitiert wird, beendet Lenhardt die Beziehung zu Boateng, scheinbar endgültig.

Kurz darauf folgt ein Post auf Social Media, in dem Boateng bekannt gibt, er habe entschieden, die Beziehung mit Kasia Lenhardt zu beenden. Lenhardt äussert sich noch in einer Instagram-Story, dass sie diejenige gewesen sei, die sich getrennt habe, aufgrund seiner «Lügen und dauernden Untreue». Dann erscheint das «Bild»-Interview, in dem Boateng sagt, Lenhardt habe ihn erpresst und leide an Alkoholismus. Er beschuldigt sie dort, ihm gedroht zu haben, ihn der körperlichen Gewalt zu bezichtigen, um seine Karriere zu ruinieren. Für das Interview wurde die «Bild» vom Presserat gerügt, es wurde mittlerweile gelöscht.

BERLIN, GERMANY - NOVEMBER 15: Kasia Lenhardt during the Monaco, Baby! Goes 030 - BUNTE At KaDeWe Berlin on November 15, 2018 in Berlin, Germany. (Photo by Franziska Krug/Getty Images for KaDeWe)
Kasia Lenhardt an einer Veranstaltung in Berlin, aufgenommen am 15. November 2018.Bild: German Select

Das Vorurteil der «rachsüchtigen Frau»

Christina Clemm vertritt als Rechtsanwältin Frauen, die Partnerschaftsgewalt erlebt haben und schreibt als Autorin über den Umgang von Gesellschaft und Justiz mit körperlicher und sexualisierter Gewalt gegen Frauen, Kinder und queere Personen. Vergangenen September erschien ihr Buch «Gegen Frauenhass».

Christina Clemm, Rechtsanwältin und Autorin, Berlin.
Christina Clemm ist Rechtsanwältin und Autorin. Bild: Christina Clemm

Auch wenn sie zum konkreten Fall von Kasia Lenhardt keine Aussagen machen kann, kennt sie sich mit Ängsten und typischen Verhaltensweisen von Betroffenen von Partnerschaftsgewalt aus. Gegenüber watson sagt sie:

«Als Opfer von Partnerschaftsgewalt ist es schwer, sich zu offenbaren. Die Betroffenen müssen Angst vor möglichen Klagen und Zweifeln an ihrer Aussage haben. Auch die Angst vor Anfeindungen und in der Öffentlichkeit diskreditiert zu werden, ist gross. Geht es um prominente Männer und besondere Machtverhältnisse, ist die Situation für Betroffene sehr schwer.»

Zwar stand auch Kasia Lenhardt in der Öffentlichkeit, teilte ihr Leben auf Instagram. Das mache diese Personen und insbesondere Frauen aber auch stets angreifbar und setze sie oft «massivem Hass in den sozialen Medien» aus, so Clemm. Frauen, die mit reichen, prominenten Männern liiert sind, seien ausserdem vielen Vorurteilen ausgesetzt.

«Das Klischee, sich an den Mann ranzumachen, von ihm profitieren zu wollen, die Zuschreibung des Groupie-Status, all dies sind frauenverachtende Klischees.»

Kommt es zu einem öffentlichen Zerwürfnis oder werden Gewaltvorwürfe bekannt, liege die Deutungshoheit häufig beim Mann. Auch dann spielten fest verankerte Vorurteile eine wichtige Rolle, allen voran jenes der lügenden Frau:

«Frauen, die angeblich Partnerschaftsgewalt erfinden, um sich einen Vorteil zu verschaffen und Männer zu zerstören, begegnen uns überall: Romane und Filme sind voll von rachsüchtigen Frauen, die sich womöglich noch zusammenschliessen, um einen unschuldigen Mann zu ruinieren. Frauen und Männer sind so sozialisiert, sich am besten auf die Seite des Stärkeren zu schlagen. Und das sind in der Regel eben Männer, erst recht mächtige Männer.»

Natürlich müsse man jeden einzelnen Fall sorgfältig prüfen – wenn zwei Frauen einem Mann Gewalt vorwerfen, sei das noch kein Wahrheitsbeweis. Aber es sollte misstrauisch machen, statt weiterhin den Vertrauensvorschuss zu gewähren, den beschuldigte Männer geniessen, während den Opfern eher misstraut werde. Das sei ein gesellschaftliches Problem, sagt Christina Clemm. Man müsse sich bei solchen Fällen immer fragen:

«Welchen Vorteil hätte es ihr gebracht, eine falsche Behauptung aufzustellen? Oft sind es althergebrachte Erzählungen, dass Frauen versuchten, Männer für den eigenen Vorteil zu vernichten. Aber stimmt es denn, dass sie vernichtet werden? Ich kann nicht beurteilen, ob Herr Boateng gewalttätig war. Aber ganz offensichtlich ist sein Leben durch die Enthüllungen nicht ruiniert.»

Wenn Frauen schweigen – und mächtige Männer reden

Dass sogenannte «Spielerfrauen» Schweigen bewahren, wenn ihnen Gewalt angetan wird, ist ein bekanntes Muster, wie eine gemeinsame Recherche von Correctiv und der «Süddeutschen Zeitung» zeigt. Von Einschüchterungs- und Kontrollversuchen erzählt der Podcast auch in Kasia Lenhardts Fall. Für die Frauen geht es um viel: Sie können das Sorgerecht für ihre Kinder verlieren, fürchten hohe Strafzahlungen, wenn sie Verschwiegenheitserklärungen unterzeichnet haben. Auch Lenhardt hat ein solches Non-Disclosure Agreement, kurz NDA, unterschrieben. Dieses schrieb vor, dass keine privaten Details aus der Beziehung mit Boateng an die Öffentlichkeit gelangen dürften, bei einem Verstoss würde eine Vertragsstrafe drohen.

NDAs, die das Privatleben betreffen, sind unter Fachpersonen umstritten und könnten juristisch kaum geltend gemacht werden. Bei den Betroffenen bleibt eine Restangst vor Konsequenzen. Kasia Lenhardt will sich nach dem «Bild»-Interview dennoch wehren, nach langer Suche findet sie einen Anwalt. Dieser rät ihr, Boateng wegen Körperverletzung und übler Nachrede anzuzeigen. In einer Sprachnachricht an eine Bekannte sagt Lenhardt: «Mich wird das Ganze mein halbes Geld und Erspartes kosten.» Nach dem Vorwurf des Alkoholismus, den Boateng in der «Bild» gegen sie gerichtet hat, hat sie ausserdem Angst, das Sorgerecht für ihren Sohn zu verlieren.

Werden reiche und bekannte Personen mit Gewaltvorwürfen konfrontiert, komme ausserdem hinzu, dass diese oft eine professionelle, rasche Öffentlichkeitsarbeit machen, sagt Christina Clemm:

«Es ist umso schwerer, je mächtiger – auch im ökonomischen Sinn – die Gegenseite ist. Wenn diese einen Stab von PR-Beratern, Anwälten und Journalistinnen auf ihrer Seite hat, ist es schwierig, dagegen anzugehen. Die Betroffenen haben das oft nicht, sondern posten dann selbst irgendetwas auf Instagram.»
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Was Kasia Lenhardts Tod mit Frauenhass zu tun hat

Kasia Lenhardts Fall ist mehr als ein individuelles Schicksal. Der Fall zeigt, wie die öffentliche Glaubwürdigkeit von Frauen untergraben werden kann. Misogyne – also frauenfeindliche – Narrative der «verrückten Ex» und der «rachsüchtigen Frau» scheinen dabei eine zentrale Rolle zu spielen. Denn wer glaubt schon einer Verrückten? Mutmassliche Täter können sich dieser Stereotypen bedienen. Dazu kommt, dass wir uns an Partnerschaftsgewalt gewöhnt hätten, sagt Christina Clemm:

«Gewalt gegen Frauen ist einfach Alltag, als sei sie nicht zu verhindern. Es gibt das weit verbreitete Narrativ, die Frauen seien selbst schuld: Weil sie sich ihn ausgesucht haben, weil sie ihn nicht verlassen haben, weil sie ihn nicht sofort angezeigt haben. Es gibt Tausend Varianten, wie man die Opfer beschuldigt. Aber nur ganz wenige, wie man die Täter beschuldigt.»

Wie gehen wir also mit Todesfällen wie jenem von Kasia Lenhardt um? Gemäss Obduktionsbefund war Kasia Lenhardts Tod ein Suizid. Die mutmassliche Gewalt, die Verleumdungen und der Hass im Netz, die ihrem Tod vorausgingen, werfen jedoch Fragen auf, in welchen Begriffen dieser und ähnliche Fälle gefasst werden. Christina Clemm sagt dazu:

«Man könnte darüber nachdenken, dass Femizide nicht nur die geschlechtsbezogenen Tötungen sind, die aktiv durch eine andere Person ausgeübt werden, sondern auch all die Tode oder massiven Schäden, die als Folge von frauenverachtendem Hass entstehen. Somatische Erkrankungen, Suizide oder psychische Erkrankungen können Folgen von Partnerschaftsgewalt, aber auch von sexualisierter Gewalt und Hass im Netz sein, dafür fehlen bisher Kategorien.»

Boateng spielt weiter

Jérôme Boateng spielt mittlerweile beim italienischen Serie-A-Klub Salernitana. Mehrere Gesprächsanfragen vom «Spiegel» blieben von ihm unbeantwortet. Seine Anwältin teilte gemäss «Spiegel» mit, dass sich viele Sachverhalte gänzlich anders zugetragen hätten. Ihr Mandant lege Wert auf die Feststellung, dass er Kasia Lenhardt zu keinem Zeitpunkt körperlich angegriffen habe.

Im Juni muss sich Boateng wieder vor Gericht verantworten, wenn Senlers Fall neu aufgerollt wird. Kasia Lenhardt hat durch die veröffentlichten Sprachnachrichten zumindest wieder eine Stimme erhalten, um ihre Version der Geschichte zu erzählen.

Anlaufstellen für Opfer von häuslicher Gewalt
Unter häuslicher Gewalt versteht man körperliche, psychische oder sexuelle Gewalt innerhalb einer Familie oder in einer aktuellen oder aufgelösten Paarbeziehung.
Betroffene können sich bei den kantonalen Opferhilfestellen melden, die auf der Website der Opferhilfe Schweiz zu finden sind. Die Beratung ist kostenlos, vertraulich und anonym. Sollten sich Frauen zu Hause nicht mehr sicher fühlen, finden sie in Frauenhäusern eine sichere Unterkunft. Weitere Unterstützung bietet das Frauen-Nottelefon. Betroffene Männer können sich an die Anlaufstelle Zwüschehalt oder an das Männerbüro Zürich wenden.
Bei Straftaten im Ausland können Schweizer Staatsangehörige die Helpline des EDA kontaktieren: +41 800 24 7 365.
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133 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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wasps
06.04.2024 16:15registriert Januar 2022
Seine Ex wollte ihn zerstören. Darum hat sie sich ja auch das Leben genommen. Dieser Typ ist zum Kotzen.
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DasWölfchen
06.04.2024 17:05registriert April 2023
In der ganzen Sache tut mir ihr Sohn unglaublich leid. Egal wer wie was und warum: An seinem 6. Geburtstag nahm sie sich das Leben. Er wird immer daran erinnert werden.
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Hirngespinst
06.04.2024 16:07registriert August 2019
Zum Glück bin ich nicht verrückt und mein Ex auch nicht 🙂
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