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Ukraine-Ticker: Selenskyj kritisiert Lockerung der Russland-Sanktionen

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Russland meldet grossen Drohnenangriff +++ 2 Tote bei Angriff auf Saporischschja

Die aktuellsten Nachrichten zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und den geopolitischen Auswirkungen im Liveticker.
21.03.2026, 09:2923.03.2026, 04:17
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15:37
Kiew: Russland verliert bei Sturmversuchen Tausende Soldaten
Die russische Frühjahrsoffensive im Ukraine-Krieg hat nach Angaben aus Kiew mit hohen Verlusten für Moskau begonnen.

«Innerhalb von vier Tagen intensiver Sturmversuche hat der Feind mehr als 6090 Soldaten als Gefallene oder Verletzte verloren», teilte der Oberkommandierende der ukrainischen Streitkräfte, Olxander Syrskyj, bei Facebook mit.

Im Verlauf der vergangenen Woche seien es sogar mehr als 8700 Tote und Schwerverletzte auf russischer Seite gewesen. Durchbrüche an der Front habe es hingegen nicht gegeben, schrieb er. Unabhängig überprüfbar sind die Angaben nicht.

In den vergangenen Tagen hatten Militärbeobachter eine Aktivierung der russischen Einheiten registriert. Moskaus Truppen versuchen, die besseren Witterungsverhältnisse und das Ende der Schlammperiode für eine Ausweitung ihrer Angriffe zu nutzen. Allerdings kursieren im Internet bereits zahlreiche Videos von zerschlagenen Militärkolonnen, deren Vormarsch von Drohnen gestoppt wurde.

Das russische Verteidigungsministerium seinerseits meldete die Eroberung von zwei weiteren Ortschaften im Gebiet Donezk. Nach Darstellung Moskaus verbessern die russischen Truppen ständig ihre Stellungen im Osten der Ukraine. (sda/dpa)
20:50
Selenskyj: Putin will den Krieg nicht beenden
In den USA hat eine ukrainische Unterhändlergruppe an zwei Tagen mit US-Vertretern über Wege zur Beendigung des russisch-ukrainischen Krieges gesprochen. «Insgesamt bleibt die Lage recht klar: (Der russische Präsident Wladimir) Putin will den Krieg nicht beenden. Aber entscheidend ist, was die Welt will», sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nach einem Telefonat mit den Unterhändlern in einer Videobotschaft.

Nach der Rückkehr der ukrainischen Gruppe werde diese einen detaillierteren Bericht erstatten. «Es gibt Signale, dass die Gefangenenaustausche fortgesetzt werden», sagte Selenskyj. Ihm zufolge wäre das bereits eine Bestätigung für funktionierende Diplomatie.

Die ukrainische Gruppe wurde in Florida wieder vom Sekretär des nationalen Sicherheitsrates, Rustem Umjerow, geleitet. Ihr gehören auch Selenskyjs Kanzleichef, Kyrylo Budanow, der Fraktionschef der Präsidentenpartei im Parlament, David Arachamija, und Vizeaussenminister Serhij Kyslyzja an. Von US-Seite waren der Sondergesandte Steve Witkoff und der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kusher, sowie Regierungsberater Josh Gruenbaum beteiligt.

Armeeoberbefehlshaber Olexander Syrskyj und Generalstabschef Andrij Hnat erstatteten Selenskyj zudem einen Bericht über die Lage an der Front. «An einigen Abschnitten sind die Russen in diesen Tagen spürbar aktiver geworden», konstatierte der Staatschef. Aufgrund des besseren Wetters sei die Zahl der teils durch gepanzerte Technik unterstützten Sturmangriffe grösser geworden. «Unsere Drohnen funktionieren gut und unsere Armee steht fest», sagte Selenskyj. Im Gegensatz dazu erleidet die russische Seite seinen Angaben nach erhebliche Verluste. (sda/dpa)
9:22
Russland meldet grossen Drohnenangriff
Das russische Militär berichtet von einem grossen ukrainischen Drohnenangriff in der Nacht. 283 feindliche Fluggeräte seien abgefangen worden, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Ein Schwerpunkt des Angriffs lag demnach im südrussischen Gebiet Rostow. Dort wurden nach Mitteilung von Gouverneur Juri Sljussar etwa 90 ukrainische Drohnen ausgeschaltet. Solche Angaben sind nicht im Detail überprüfbar, sie vermitteln aber einen Eindruck vom Ausmass des Angriffs.

Nach Berichten auf Telegramkanälen wurde eine Stickstofffabrik in der Stadt Toljatti an der Wolga getroffen. Auch Ölraffinerien im Wolgagebiet seien angegriffen worden. Offizielle Angaben gab es nur zu einem Treffer auf einen unbewohnten Hochhausneubau in der Stadt Ufa, die etwa 1600 Kilometer von ukrainischem Gebiet entfernt liegt. Die ukrainischen Drohnen störten auch den Flugverkehr an mehreren russischen Flughäfen, darunter in Moskau.

Ein russischer Drohnenangriff in der Nacht legte gleichzeitig die Stromversorgung im nordukrainischen Gebiet Tschernihiw weitgehend lahm, wie Gouverneur Wjatscheslaw Tschaus auf Telegram mittelte. In der Stadt Saporischschja im Süden kamen nach Behördenangaben bei einem Treffer auf ein Wohnhaus ein Mann und eine Frau ums Leben, zwei Kinder wurden verletzt. Die ukrainische Luftwaffe ortete nach eigenen Angaben 154 feindliche Drohnen, von den 148 ausgeschaltet worden seien. (sda/dpa)

16:34
Moskau bestellt britischen und französischen Botschafter ein
Das russische Aussenministerium hat nach einem ukrainischen Angriff auf die russische Stadt Brjansk schwere Vorwürfe gegen Grossbritannien und Frankreich erhoben und deren Botschafter einbestellt.

Für Moskau sei es offensichtlich, dass die Attacke nicht ohne die Beteiligung britischer und französischer Spezialisten und die Weitergabe von Geheimdienstinformationen an Kiew organisiert worden sein könne, teilte das Aussenministerium in Moskau mit.

Bei dem ukrainischen Angriff am Dienstag waren nach offiziellen russischen Angaben 7 Menschen in der Region Brjansk getötet und mehr als 40 weitere verletzt worden.
Laut Kiew galt der Beschuss einer Fabrik, die wichtige Bestandteile für russische Waffen herstellt. Eingesetzt worden seien dabei Marschflugkörper des britischen Typs Storm Shadow, teilte der Generalstab in Kiew mit. Moskau warf London anschliessend eine Beteiligung an der Aktion vor.

Das Aussenministerium verwies bei der Einberufung der Botschafter nun auf das Konsortium MBDA mit Hauptsitz in Frankreich als Hersteller der Marschflugkörper. Bei weiteren Vorfällen dieser Art trügen London und Paris die Verantwortung für die Eskalation des Konflikts, heisst es in der Pressemitteilung der Behörde. Enthalten ist auch eine Forderung an beide Länder, den ukrainischen Angriff als Terroranschlag zu verurteilen.

Russland überzieht die Ukraine seit mehr als vier Jahren mit einem zerstörerischen Angriffskrieg, der auch immer wieder Opfer unter der Zivilbevölkerung fordert. Als Teil ihres Abwehrkampfes greift die Ukraine ihrerseits auch Ziele in Russland an. (sda/dpa)
16:03
Abschaltungen in Moskau: Mit Telefonzellen aus dem Funkloch?
Nach zunehmenden Netzabschaltungen in Russland kursiert im Parlament der Vorschlag, wieder Telefonzellen aufzustellen.

Die Wiederbelebung von Telefonzellen, nun mit Internetzugang, sei dringlich geworden, sagte der Duma-Abgeordnete der Kremlpartei Einiges Russland, Igor Antropenko, der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge. «Das ermöglicht es Bürgern, sogar in der Zeit von Abschaltungen Verbindung zu halten, und gewährleistet ein gebührendes Niveau an Sicherheit.»



Seit Tagen klagen Menschen in der Hauptstadt Moskau über massive Internetprobleme, die den Alltag behindern. An den Kassen muss teilweise wieder bar bezahlt werden, Apps für etwa Fitnesszentren, Banken, Kurierdienste und Taxis funktionieren nicht. Auch andere Städte und teilweise ganze Regionen des Landes gehen immer häufiger offline. Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte diese Woche, dass die Abschaltungen wegen ukrainischer Angriffe nötig seien und so lange anhalten würden wie nötig.

Moskau baut Kontrolle und Zensur im Netz vor allem seit Beginn seines Angriffskriegs gegen die Ukraine vor mehr als vier Jahren zunehmend aus. Mehrere Messengerdienste und zahlreiche Websites sind blockiert und lassen sich ohne ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) – wogegen Moskau auch immer stärker vorgeht – nicht öffnen. Inzwischen drohen sogar Strafen für die reine Suche nach Informationen, die Behörden als «extremistisch» eingestuft haben. Als «extremistisch» gebrandmarkt sind vor allem Internetressourcen, die den Machtapparat kritisieren, wie der Anti-Korruptions-Fonds des in Haft gestorbenen Kremlgegners Alexej Nawalny. (sda/dpa)
15:59
Selenskyj kritisiert Lockerung der Russland-Sanktionen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Entscheidung der USA zur befristeten Lockerung der Sanktionen gegen russisches Öl als kontraproduktiv kritisiert.

Allein dieser Schritt bringe der russischen Kriegskasse rund zehn Milliarden Dollar ein. «Das hilft auf keinem Fall dem Frieden», sagte er bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in Paris.



In der Nacht zum Freitag hatte US-Finanzminister Scott Bessent auf X mitgeteilt, dass Länder zeitweise russisches Öl kaufen dürften, das sich bereits auf Schiffen befinde. Ziel sei, das Angebot auf dem Weltmarkt zu verbessern. Die befristete Ausnahme von US-Sanktionen soll bis zum 11. April gelten.

Er könne die Logik hinter dieser Massnahme verstehen, sagte Selenskyj. Sie solle die Preise auf dem Weltmarkt stabilisieren. Doch da die Lockerung nur dazu führe, dass Russland noch mehr Drohnen produzieren könne, sei sie seiner Meinung nach kontraproduktiv. Diese Drohnen würden nicht nur in der Ukraine eingesetzt, sondern auch im Nahen Osten - und damit im Endeffekt gegen US-Soldaten, gab der ukrainische Präsident zu bedenken. (sda/dpa)
12:56
Moskau bestätigt Kriegsziel: Ukraine entwaffnen
Nach einem ukrainischen Raketenangriff auf eine russische Fabrik mit mehreren Toten hat Moskau das Kriegsziel einer Entwaffnung der Ukraine bekräftigt.

Kiew zu demilitarisieren und die Möglichkeit zu solchen Angriffen zu nehmen, sei eines der russischen Ziele, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow russischen Agenturen zufolge. Er erhob auch Vorwürfe gegen Grossbritannien: Es sei offensichtlich, dass dieser Angriff ohne britische Spezialisten nicht möglich gewesen sei, behauptete er.

Durch den Angriff auf die westrussische Stadt Brjansk am Dienstag sind nach Angaben von Gebietsgouverneur Alexander Bogomas sechs Menschen getötet und 42 weitere verletzt worden. Demnach werden 29 Menschen im Krankenhaus behandelt. Zum genauen Einschlagsort machte er keine Angaben.

Dagegen bestätigten der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und der Kiewer Generalstab einen Angriff auf eine für Russlands Waffenproduktion wichtige Fabrik für Elektronikbauteile in Brjansk. Selenskyj sprach von einem völlig gerechtfertigten Vorgehen. Die ukrainische Armee setzte dabei laut dem Generalstab Marschflugkörper des britischen Typs Storm Shadow ein. (sda/dpa)
17:55
Kiew protestiert gegen Moskaus Teilnahme an Biennale in Venedig
Die Ukraine protestiert gegen die geplante Wiedereröffnung des russischen Pavillons bei der Kunstbiennale in Venedig. In einer in Kiew veröffentlichen Erklärung nannten Aussenminister Andrij Sybiha und Kulturministerin Tetjana Bereschna die Zulassung russischer Künstler zu internationalen Veranstaltungen inakzeptabel. Sie forderten die Organisatoren auf, ihre Entscheidung zu überdenken. Immerhin hätten sie schon kurz nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine vor mehr als vier Jahren Moskaus Aggression verurteilt.

«Wir verstehen nicht, warum die Organisatoren ihre Position jetzt ändern, wo Russland sich weigert, den Krieg zu beenden, Friedensbemühungen und Dialog ablehnt und weiterhin auf Terror und Gräueltaten setzt», heisst es in der gemeinsamen Erklärung. Der Kulturbereich müsse geschützt werden vor Kriegspropaganda. Es gebe daher keinen Grund, Beschränkungen aufzuheben, vielmehr könne das ein «gefährliches Signal der Unterstützung der Aggression senden».

Russland hatte zuvor erklärt, in diesem Jahr wieder an der Biennale di Venezia teilzunehmen und seinen Pavillon dort mit Arbeiten einheimischer Künstler zu bestücken. Dagegen teilten Sybiha und Bereschna nun mit, dass die designierte Leiterin des russischen Pavillons, Anastassia Karnejewa, zur Rüstungsindustrie ihres Landes Kontakte habe. Das unterstreiche, «dass Kultur in Russland untrennbar mit dem militaristischen Regime verbunden ist». (sda/dpa)
8:07
Russische Rakete trifft Haus in Charkiw – Tote und Verletzte
Russland hat die Ukraine erneut mit Luftangriffen überzogen und allein in der zweitgrössten Stadt Charkiw im Osten zahlreiche Menschen getötet und verletzt. Beim Einschlag einer ballistischen Rakete in einem Wohnhaus seien mindestens sieben Menschen getötet worden, teilte der Militärgouverneur von Charkiw, Oleh Synjehubow, am Morgen bei Telegram mit. Unter den Toten waren demnach auch ein Junge und ein 13 Jahre altes Mädchen. Die Zahl der Opfer hatte sich am Morgen immer wieder erhöht, weil Rettungskräfte die Leichen erst nach und nach aus den Trümmern zogen.

Mindestens zehn Menschen sind den Behörden zufolge verletzt worden, darunter auch Kinder. Auf den veröffentlichten Fotos waren schwere Schäden an dem fünfgeschossigen Wohnhaus zu sehen. Demnach sprengte die Rakete grosse Teile des Gebäudes weg.



Auch in anderen Regionen meldeten die Behörden Luftalarm wegen der russischen Angriffe, darunter die Hauptstadt Kiew und Odessa am Schwarzen Meer. Bürgermeister Vitali Klitschko rief die Menschen in Kiew auf, Schutz zu suchen. Über Schäden oder Opfer war zunächst nichts bekannt. (sda/dpa)
7:24
Mindestens neun Verletzte nach Angriff in Sewastopol
Infolge eines ukrainischen Drohnenangriffs auf die russisch besetzte Schwarzmeer-Halbinsel Krim sind nach russischer Darstellung mindestens neun Menschen verletzt worden. Ein fünfstöckiges Wohnhaus sei in der Hafenstadt Sewastopol von einer abgeschossenen Drohne schwer beschädigt worden, teilte Verwaltungschef Michail Raswoschajew auf Telegram mit.

Die nahe dem Haus abgestürzte Drohne sei mit Metallkugeln und Sprengstoff gefüllt gewesen, erklärte Raswoschajew weiter. Sechs der Verletzten, darunter auch drei Kinder, seien mit Schnittwunden in Krankenhäuser gebracht worden. Die Angaben liessen sich nicht unabhängig überprüfen. Die Ukraine wehrt sich seit mehr als vier Jahren gegen einen brutalen russischen Angriffskrieg. (sda/dpa)
15:38
Moskau und Kiew tauschen Hunderte Kriegsgefangene aus
Moskau und Kiew haben erneut Hunderte Gefangene ausgetauscht. 200 Soldaten kehrten dem russischen Aussenministerium zufolge aus der Ukraine zurück in ihre Heimat.

Vermittelt hatten den Austausch demnach die Vereinigten Arabischen Emirate und die USA.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte, dass 200 ukrainische Verteidiger der im ersten Kriegsjahr gefallenen Hafenstadt Mariupol und der Regionen Donezk, Luhansk, Charkiw und Saporischschja zurückgekehrt seien. Er dankte den USA für die Vermittlung.

Am Freitag sollen nach russischen Angaben jeweils 300 weitere Kriegsgefangene freigelassen und übergeben werden. Auf den Austausch der insgesamt 1.000 Kriegsgefangenen habe man sich in Genf geeinigt, schrieb Wladimir Medinski, der russische Chefunterhändler bei den jüngsten direkten Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew unter Vermittlung von Washington, bei Telegram. (sda/dpa)

Das Wichtigste in Kürze

  • Im Februar 2022 befahl der russische Präsident Wladimir Putin einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Zunächst wurde das gesamte Staatsgebiet des Nachbarlandes angegriffen, mittlerweile konzentrieren sich die Kampfhandlungen auf den Osten, wo Russland gelegentlich kleine Geländegewinne verbuchen kann. Von den ursprünglichen Kriegszielen ist der Kreml aber weit entfernt.
  • Die russische Armee bombardiert unnachlässig alle grösseren Städte der Ukraine aus der Luft. Auch Wohnhäuser werden immer wieder getroffen. Die Ukraine wehrt sich ihrerseits mit Drohnenangriffen auf die russische Kriegsinfrastruktur und die Waffenproduktion.
  • Bemühungen um einen Waffenstillstand tragen bisher keine Früchte. Die Versuche von US-Präsident Donald Trump, Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj an einen Tisch zu bringen, sind allesamt gescheitert. Moskau lässt keine wirkliche Friedensabsicht erkennen, Kiew zeigt sich dafür unter der Zusage von langfristigen Sicherheitsgarantien aus den USA und Europa bereit.
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quelle: keystone / bo amstrup
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