Der deutsche Aussenminister Johann Wadephul reist vor dem Hintergrund der laufenden Beratungen über einen Waffenstillstand in der Ukraine und der US-Drohungen mit einer Annexion Grönlands nach Washington.
Nach Angaben der Sprecherin des Auswärtigen Amts will der Christdemokrat dort an diesem Montag seinen US-Kollegen Marco Rubio zu Beratungen treffen. Zentrale Themen seien die bilateralen Beziehungen, die weitere Unterstützung der Ukraine sowie die transatlantische Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Auf der Agenda stünden relevante aussen- und sicherheitspolitische Fragen.
Nach Angaben der Sprecherin will Wadephul auf dem Flug in die USA einen Zwischenstopp auf Island einlegen und dort seine Kollegin Thorgerdur Katrín Gunnarsdóttir treffen. Wadephul war bereits Anfang Dezember in Berlin mit Gunnarsdóttir zusammengekommen. Einen Zwischenstopp auf Grönland kündigte die Sprecherin nicht an. Die Reise sei ein starkes Zeichen der engen bilateralen Beziehungen zu den USA, aber auch für die Bedeutung der europäischen Nato-Partner, sagte sie.
Regierung bedauert US-Rückzug aus internationalen Organisationen
Die Sprecherin des Auswärtigen Amtes - des deutschen Aussenministeriums - bedauerte den angekündigten Rückzug der USA aus 66 internationalen Organisationen aus Bereichen wie Umwelt und Klima, Geschlechtergerechtigkeit, Bildung sowie die Förderung von Demokratie, Zivilgesellschaft und Rechtsstaatlichkeit.
Globale Herausforderungen wie Kriege, Hunger und Umweltzerstörung könnten nur global bewältigt werden. Man werde weiterhin das Gespräch mit den USA suchen, «um das gemeinsame Verständnis zu vertiefen, wie die internationale Kooperation und unsere gemeinsamen Interessen weiterentwickelt» werden könnten. (sda/dpa)
Nach Angaben der Sprecherin des Auswärtigen Amts will der Christdemokrat dort an diesem Montag seinen US-Kollegen Marco Rubio zu Beratungen treffen. Zentrale Themen seien die bilateralen Beziehungen, die weitere Unterstützung der Ukraine sowie die transatlantische Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Auf der Agenda stünden relevante aussen- und sicherheitspolitische Fragen.
Nach Angaben der Sprecherin will Wadephul auf dem Flug in die USA einen Zwischenstopp auf Island einlegen und dort seine Kollegin Thorgerdur Katrín Gunnarsdóttir treffen. Wadephul war bereits Anfang Dezember in Berlin mit Gunnarsdóttir zusammengekommen. Einen Zwischenstopp auf Grönland kündigte die Sprecherin nicht an. Die Reise sei ein starkes Zeichen der engen bilateralen Beziehungen zu den USA, aber auch für die Bedeutung der europäischen Nato-Partner, sagte sie.
Regierung bedauert US-Rückzug aus internationalen Organisationen
Die Sprecherin des Auswärtigen Amtes - des deutschen Aussenministeriums - bedauerte den angekündigten Rückzug der USA aus 66 internationalen Organisationen aus Bereichen wie Umwelt und Klima, Geschlechtergerechtigkeit, Bildung sowie die Förderung von Demokratie, Zivilgesellschaft und Rechtsstaatlichkeit.
Globale Herausforderungen wie Kriege, Hunger und Umweltzerstörung könnten nur global bewältigt werden. Man werde weiterhin das Gespräch mit den USA suchen, «um das gemeinsame Verständnis zu vertiefen, wie die internationale Kooperation und unsere gemeinsamen Interessen weiterentwickelt» werden könnten. (sda/dpa)
