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Ukraine-Ticker: Kind bei russischem Angriffen getötet

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Kind bei russischem Angriffen getötet ++ Attentat auf General: Polen im Verdacht

Die aktuellsten Nachrichten zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und den geopolitischen Auswirkungen im Liveticker.
09.02.2026, 09:0609.02.2026, 09:06
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9:01
Kind bei russischen Angriffen auf Ukraine getötet
Neuerliche russische Angriffe in der Nacht haben in der ostukrainischen Region Charkiw Tote und Verletzte gefordert. Bei einer Drohnenattacke auf ein Wohnviertel der grenznahen Kleinstadt Bohoduchiw sei ein Haus vollständig zerstört worden, teilte der ukrainische Katastrophenschutz bei Telegram mit. «Aus den Trümmern wurden zwei Leichen geborgen: die einer Frau und eines zehnjährigen Jungen.» Ausserdem seien drei weitere Personen verletzt worden.

Auch in der Industrieregion Dnipropetrowsk gab es nach Behördenangaben mehrere Verletzte. «Durch einen Drohnenangriff auf Schachtarske im Landkreis Synelnykowe kamen neun Menschen zu Schaden - darunter ein 13-jähriges Mädchen», schrieb Militärgouverneur Olexander Hanscha. Alle Verletzten seien ins Krankenhaus eingeliefert worden. Eins der Opfer, eine 57-jährige Frau, sei in kritischem Zustand, die übrigen hätten mittelschwere Verletzungen erlitten. (sda/dpa)
8:38
Attentat auf russischen General: Spur soll nach Polen führen
Am Anschlag auf den General Wladimir Alexejew in Moskau war nach Darstellung des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB auch der polnische Geheimdienst beteiligt. Beide nach der Tat festgenommenen Verdächtigen hätten ihre Beteiligung inzwischen gestanden, teilte der FSB auf seiner Webseite mit. Der Schütze sei dabei «unter Beihilfe polnischer Geheimdienste» und dessen in Polen lebenden Sohn von Kiew für den Anschlag angeheuert worden, heisst es.

Demnach soll er im August 2025 vom ukrainischen Geheimdienst SBU angeworben worden sein. Der Tatverdächtige besitzt einen russischen Pass, soll aber ukrainische Wurzeln haben und sich zu der Zeit in Ternopol aufgehalten haben. Anschliessend sei er auf Umwegen nach Russland gebracht worden. Für den Mord an Alexejew seien ihm 30'000 US-Dollar in Aussicht gestellt worden, heisst es.

Alexejew war in der vergangenen Woche in der Eingangshalle seines Wohnhauses vor dem Fahrstuhl angeschossen und dabei schwer verletzt worden. Inzwischen ist er Medienberichten nach aber ansprechbar. Der 64-Jährige ist stellvertretender Chef des russischen Militärgeheimdienstes GRU. In der Vergangenheit hat er Medienberichten zufolge die Tätigkeit der Söldnertruppe Wagner in der Ukraine und Geheimdienstaktivitäten des russischen Militärs in Syrien organisiert. (sda/dpa)

18:30
Selenskyj: Erste Drohne aus Produktion in Deutschland schon im Februar
Mitte Februar erwartet die Ukraine die ersten ukrainischen Drohnen aus einer Produktionsstätte in Deutschland. «Ich werde die erste Drohne erhalten. Das ist eine Produktionslinie, die bereits arbeitet», sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bei einem Auftritt vor Studentinnen und Studenten in Kiew. Auch in Grossbritannien gebe es bereits eine funktionierende Produktion mit «unserer ukrainischen Technologie».

Die Ukraine wehrt sich seit knapp vier Jahren mit massiver westlicher Hilfe gegen eine russische Invasion. Aufgrund ständiger russischer Luftangriffe strebt Kiew eine Verlagerung der Produktion kriegswichtiger Waffen, vor allem Drohnen, in verbündete Staaten wie Deutschland, Dänemark und Grossbritannien an. (sda/dpa)
17:04
Russland greift Kiew wieder mit ballistischen Raketen an
Das russische Militär hat erneut Ziele in der ukrainischen Hauptstadt Kiew mit ballistischen Raketen angegriffen. «Explosionen in der Hauptstadt. [...] Die Flugabwehr ist aktiv», schrieb Bürgermeister Vitali Klitschko am frühen Abend bei Telegram. Im Zentrum der Dreimillionenstadt waren gut ein halbes Dutzend Explosionen vernehmbar.


Stromausfall in Lviv im Westen der Ukraine.

Die Ukraine wehrt sich seit knapp vier Jahren gegen eine russische Invasion. Russland hat im aktuellen Winter die Angriffe auf Energieanlagen verstärkt. In Kiew gibt es für den Grossteil der Einwohner nur wenige Stunden Strom am Tag. Im Ostteil der Stadt ist die Fernwärmeversorgung für viele Wohnblöcke ausgefallen. (sda/dpa)
13:53
Orban bezeichnet Ukraine als «Feind»
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban hat die von Russland angegriffene Ukraine als «Feind» bezeichnet. «Die Ukrainer müssen damit aufhören, in Brüssel dauernd zu verlangen, dass Ungarn von der billigen russischen Energie abgeschnitten wird», sagte der Rechtspopulist in einer Wahlkampfrede in der westungarischen Stadt Szombathely. «Solange die Ukraine das tut, ist sie unser Feind», fügte er nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur MTI hinzu.



Orban gilt als engster Verbündeter des Kremlchefs Wladimir Putin in der EU. Sein Land ist in hohem Masse von russischen Gas- und Erdöllieferungen abhängig. Anders als die anderen EU-Länder unternahm Ungarn unter Orban keine ernsthaften Anstrengungen, um sich aus der russischen Energieabhängigkeit zu lösen.

Am 12. April stehen in Ungarn Parlamentswahlen an. Erstmals in seiner 16-jährigen Amtszeit sieht sich Orban einem chancenreichen Herausforderer gegenüber. Der bürgerlich-konservative Peter Magyar, ein Renegat aus den eigenen Reihen, liegt mit seiner Tisza-Partei in den Meinungsumfragen seit mehr als einem Jahr deutlich vor Orbans Fidesz-Partei. (sda/dpa)
11:12
Erneute Angriffe in der Ukraine sorgen für Notabschaltungen
Russlands Militär hat erneut massiv das Energiesystem der Ukraine angegriffen. Die Hauptziele seien das Stromnetz, Kraftwerke und Umspannwerke gewesen, schrieb der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in sozialen Medien. Russland habe mehr als 400 Drohnen und etwa 40 Raketen und Marschflugkörper eingesetzt, so Selenskyj. Schäden gibt es demnach in den westukrainischen Regionen Wolhynien, Iwano-Frankiwsk, Lwiw und Riwne.

Russland könne sich jeden Tag für echte Diplomatie entscheiden, wähle aber Angriffe. Selenskyj forderte Unterstützer des derzeitigen Verhandlungsprozesses unter US-Vermittlung zu Reaktionen darauf auf. Moskau müsse die Möglichkeit genommen werden, mit Kälte Druck auf die Ukraine auszuüben. Dafür brauche die Ukraine Raketen für Flugabwehrsysteme.

Der staatliche Versorger Ukrenergo teilte mit, dass es aufgrund der verursachten Schäden in den meisten ukrainischen Regionen Notabschaltungen gibt.

Im Nachbarland Polen stiegen wegen der Angriffe in der Nacht Kampfflugzeuge auf. Die erforderlichen Kräfte und Mittel seien mobilisiert worden, teilte das Operative Kommando der Armee des Nato-Mitgliedstaats mit. Die bodengestützten Luftverteidigungs- und Radarsysteme seien in Bereitschaft versetzt worden. Die Flughäfen in Rzeszow und Lublin im Osten des Landes mussten vorübergehend den Luftverkehr unterbrechen. (sda/dpa)

10:57
Tote in Ukraine nach russischen Angriffen
Trotz zweitägiger Gespräche über eine mögliche Beendigung des Ukraine-Kriegs sind bei russischen Angriffen mehrere Menschen in der Ukraine getötet worden.

In der Region Saporischschja kam Gouverneur Iwan Fedorow zufolge ein Ehepaar bei einer russischen Drohnenattacke auf die Stadt Wilnjansk ums Leben. Bei einem anderen Angriff sei ein 14-Jähriger in Saporischschja verletzt worden. Ausserdem seien 12.000 Abnehmer in dem Gebiet ohne Strom.

Ein Mann wurde nach Angaben des ukrainischen Zivilschutzes bei russischem Beschuss im Gebiet Dnipropetrowsk getötet. Vier weitere seien verletzt worden. Russland griff Militärgouverneur Olexandr Hanscha zufolge mit Drohnen und Gleitbomben an.

Schäden auch aus Russland

In Russland sprach der Gouverneur der Region Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, von Schäden an der Energieinfrastruktur in grossem Umfang in der Gebietshauptstadt und mehreren Landkreisen. Bis zum Morgen sei es nicht gelungen, die Stromversorgung in Belgorod vollständig wiederherzustellen, teilte er mit.

Auch in der Region Brjansk seien nach ukrainischen Angriffen mehrere Siedlungen vorübergehend ohne Strom gewesen, schrieb der Gouverneur des Gebiets, Alexandr Bogomas, bei Telegram. (sda/dpa)
18:20
Ukrainisch-russische Verhandlungen in Abu Dhabi beendet
Die von den USA vermittelten zweitägigen ukrainisch-russischen Friedensgespräche in den Vereinigten Arabischen Emiraten sind nach ukrainischen Medienberichten zu Ende. «Es wird später eine Erklärung geben», teilte die Sprecherin des ukrainischen Nationalen Sicherheitsrates Diana Dawitjan Journalisten mit.

Parallel dazu kündigte der ukrainische Staatspräsident Wolodymyr Selenskyj auf einer Pressekonferenz in Kiew eine baldige Fortsetzung der Gespräche an. Auch er machte keine Angaben zu möglichen Ergebnissen. Zuvor war ein bereits vorher vereinbarter Gefangenenaustausch zwischen den Kriegsparteien abgewickelt worden.

Die Ukraine wehrt sich seit knapp vier Jahren mit westlicher Hilfe gegen eine russische Invasion. Washington drängt beide Seiten seit Monaten zu einer Friedenslösung. Nach mehreren Verhandlungsrunden versuchen Unterhändler aller Seiten Optimismus zu verbreiten. Hauptstreitpunkt sind jedoch weiter russische Gebietsforderungen gegenüber dem Nachbarland. (sda/dpa)
18:11
Ukraine und Polen wollen gemeinsam Waffen produzieren
Polen und die Ukraine wollen ihre Zusammenarbeit bei der Rüstungsproduktion verstärken. Eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichneten der polnische Regierungschef Donald Tusk und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in Kiew.

Auf der Plattform X schrieb Tusk, dies sei «mehr als nur die Vorstufe zur praktischen Zusammenarbeit». Er ergänzte: «Dies war seit vielen Monaten unser Ziel, und wir haben erhebliche Anstrengungen unternommen, um die Idee der gemeinsamen Waffen- und Munitionsproduktion zu verwirklichen.»

Wie die Nachrichtenagentur PAP unter Berufung auf Tusk ausführte, ist neben der gemeinsamen Produktion von Munition und verschiedener Militärausrüstung auch eine gemeinsame Entwicklung von Verteidigungstechnologien geplant. Die Produktion soll demnach an Betriebsstandorten sowohl in Polen als auch in der Ukraine erfolgen.



Tusk betonte PAP zufolge bei der Unterzeichnung, dass es sich bei der Zusammenarbeit nicht nur um eine Frage der Sicherheit der Ukraine und Polens handle, sondern auch um eine gute Geschäftsmöglichkeit für beide Länder in der Zukunft.

Tusk war am Vormittag nach Kiew gereist. Vor der Unterzeichnung legten er und Selenskyj Kränze an der Gedenkmauer für die gefallenen Verteidiger der Ukraine in Kiew nieder. Polen gilt als engster Verbündeter der Ukraine, die sich seit knapp vier Jahren gegen einen russischen Angriffskrieg wehrt. (sda/dpa)
7:02
Auslaufender Atomvertrag: Wadephul besorgt über Ende von New Start
Mit dem Auslaufen des letzten grossen Atomwaffenvertrags zwischen den USA und Russland wächst die Sorge vor einem neuen nuklearen Wettrüsten. Der deutsche Aussenminister Johann Wadephul mahnte am Donnerstag im australischen Canberra, Vertrauen in der internationalen Politik wieder zur Grundlage von Rüstungskontrolle zu machen – und forderte dabei auch China zu mehr Verantwortung auf.

«Jede Rüstungskontrollvereinbarung, die ausläuft, muss unsere Besorgnis erregen», sagte der CDU-Politiker bei einem Treffen mit seiner australischen Kollegin Penny Wong in der Hauptstadt Canberra. Das gelte auch für die jüngste Entwicklung. Es müsse wieder Vertrauen in der Welt geschaffen werden, als Grundlage für neue Vereinbarungen.

«China muss einbezogen werden»
«Das gilt nicht nur für das Verhältnis zwischen den USA und Russland, sondern in der Tat: Auch China muss einbezogen werden», betonte Wadephul. «China, das immer wieder betont, dass es sich zum Multilateralismus bekennt, muss auch im Bereich der Rüstungskontrolle zeigen, dass es zur Zurückhaltung bereit ist und dass es Vertrauen in internationale Beziehungen investiert.» Er hoffe sehr, dass dies erfolgreich sein werde.

Russland hatte zuvor klargemacht, dass es sich mit dem Auslaufen des Vertrags nicht mehr an dessen Vorschriften gebunden sieht. Die USA seien nicht offiziell auf den Vorschlag Russlands eingegangen, sich ein weiteres Jahr an die Bestimmungen des Vertrags zu halten, teilte das Aussenministerium in Moskau mit. Auch öffentliche Kommentare der amerikanischen Seite liessen nicht annehmen, dass Washington dazu bereit sei.

Trump will besseres Abkommen
Daher gehe Moskau davon aus, dass die Vertragspartner nicht weiter an Verpflichtungen des Vertrags gebunden seien und grundsätzlich frei seien in der Wahl ihrer folgenden Schritte. Russland wolle verantwortungsvoll und überlegt handeln, hiess es in der Mitteilung.

Der Atomwaffenvertrag New Start läuft am Donnerstag als letztes grosses Abkommen zur nuklearen Abrüstung aus. US-Präsident Donald Trump sagte zuletzt zum Ende des Vertrags: «Wir werden einfach ein besseres Abkommen machen». Washington fordert die Einbeziehung Chinas, das nuklear rasch aufrüstet, in ein künftiges Kontrollsystem. Peking lehnt das ab und auch Moskau hält dies für unnötig. (sda/dpa)
23:06
Selenskyj: Wir erwarten Austausch Kriegsgefangener
Vor dem Hintergrund der laufenden Gespräche mit Moskau und Washington rechnet der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit einem baldigen Austausch von Kriegsgefangenen. In seiner abendlichen Videobotschaft sagte er, es werde einen wichtigen Schritt geben – hin zum Austausch von Gefangenen. Die Gespräche im Ringen um ein Ende des Ukraine-Kriegs sollen morgen in Abu Dhabi weitergehen. Zuvor hatte auch der Kiewer Chefunterhändler, Rustem Umjerow, von einem Gefangenenaustausch gesprochen.

In der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate werden die Mitte Januar begonnenen direkten Gespräche zwischen der Ukraine und Russland unter Vermittlung der USA fortgesetzt.

Die ukrainische Position sei sehr klar, sagte Selenskyj. Der Krieg müsse wirklich beendet werden. Gerade Russland müsse dazu bereit sein. Und auch die Partner seines Landes müssten bereit sein, das mit echten Garantien, Sicherheitsgarantien und echtem Druck auf Russland sicherzustellen. Es dürfe keine Belohnung für Moskau geben, sonst werde es mit der Zeit jede Vereinbarung brechen, führte Selenskyj aus. Die ukrainische Delegation habe auch mit dem US-Team Kontakt gehabt.

Die Ukraine verteidigt sich seit fast vier Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. Für ein Ende der Gewalt fordert Russland von der Ukraine unter anderem einen Verzicht auf den angestrebten Nato-Beitritt und die Abtretung von Gebieten. (sda/dpa)
18:14
Kiewer Seite nennt Ukraine-Gespräche in Abu Dhabi «produktiv»
Die erneuten direkten Ukraine-Gespräche zwischen Moskau und Kiew unter US-Vermittlung sind aus Kiewer Sicht produktiv verlaufen. «Die Arbeit war inhaltsreich und produktiv mit einer Orientierung auf konkrete Schritte und praktische Lösungen», schrieb der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umjerow in sozialen Medien. Nach dem Dreiertreffen seien die Verhandlungen in Arbeitsgruppen fortgesetzt worden.

Die Gespräche im Ringen um ein Ende des Ukraine-Kriegs sollen am Donnerstag fortgesetzt werden, meldeten mehrere Medien unter Berufung auf den Nationalen Sicherheitsrat der Ukraine.

Nach einer ersten trilateralen Gesprächsrunde Mitte Januar hatten Vertreter der Kriegsparteien nun erneut direkt miteinander gesprochen. Die USA sassen wieder als Vermittler am Tisch. Die angekündigten zweitägigen Verhandlungen fanden trotz massiver russischer Angriffe in der Ukraine statt. Das osteuropäische Land verteidigt sich seit fast vier Jahren mit westlicher Hilfe gegen eine russische Invasion. (sda/dpa)

Das Wichtigste in Kürze

  • Im Februar 2022 befahl der russische Präsident Wladimir Putin einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Zunächst wurde das gesamte Staatsgebiet des Nachbarlandes angegriffen, mittlerweile konzentrieren sich die Kampfhandlungen auf den Osten, wo Russland regelmässig kleine Geländegewinne verbuchen kann.
  • Die russische Armee bombardiert unnachlässig alle grösseren Städte der Ukraine aus der Luft. Auch Wohnhäuser werden immer wieder getroffen.
  • Die Ukraine wehrt sich ihrerseits mit Drohnenangriffen auf die russische Kriegsinfrastruktur und die Waffenproduktion.
  • Bemühungen um einen Waffenstillstand tragen bisher keine Früchte. Die Versuche von US-Präsident Donald Trump, Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj an einen Tisch zu bringen, sind allesamt gescheitert.
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Andy25
04.12.2025 08:16registriert April 2019
Immer die gleichen Statements von Sleepy Trump nach US Gesprächen mit dem Kriegsverbrecher Putin: "wir hatten sehr gute Gespräche mit Putin und sind sicher, das er ein Deal will". Ja klar, ein Deal der zur Kapitulation der Ukraine führt. No way. Slawa Ukraini
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