Trotz zweitägiger Gespräche über eine mögliche Beendigung des Ukraine-Kriegs sind bei russischen Angriffen mehrere Menschen in der Ukraine getötet worden.
In der Region Saporischschja kam Gouverneur Iwan Fedorow zufolge ein Ehepaar bei einer russischen Drohnenattacke auf die Stadt Wilnjansk ums Leben. Bei einem anderen Angriff sei ein 14-Jähriger in Saporischschja verletzt worden. Ausserdem seien 12.000 Abnehmer in dem Gebiet ohne Strom.
Ein Mann wurde nach Angaben des ukrainischen Zivilschutzes bei russischem Beschuss im Gebiet Dnipropetrowsk getötet. Vier weitere seien verletzt worden. Russland griff Militärgouverneur Olexandr Hanscha zufolge mit Drohnen und Gleitbomben an.
Schäden auch aus Russland
In Russland sprach der Gouverneur der Region Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, von Schäden an der Energieinfrastruktur in grossem Umfang in der Gebietshauptstadt und mehreren Landkreisen. Bis zum Morgen sei es nicht gelungen, die Stromversorgung in Belgorod vollständig wiederherzustellen, teilte er mit.
Auch in der Region Brjansk seien nach ukrainischen Angriffen mehrere Siedlungen vorübergehend ohne Strom gewesen, schrieb der Gouverneur des Gebiets, Alexandr Bogomas, bei Telegram. (sda/dpa)
In der Region Saporischschja kam Gouverneur Iwan Fedorow zufolge ein Ehepaar bei einer russischen Drohnenattacke auf die Stadt Wilnjansk ums Leben. Bei einem anderen Angriff sei ein 14-Jähriger in Saporischschja verletzt worden. Ausserdem seien 12.000 Abnehmer in dem Gebiet ohne Strom.
Ein Mann wurde nach Angaben des ukrainischen Zivilschutzes bei russischem Beschuss im Gebiet Dnipropetrowsk getötet. Vier weitere seien verletzt worden. Russland griff Militärgouverneur Olexandr Hanscha zufolge mit Drohnen und Gleitbomben an.
Schäden auch aus Russland
In Russland sprach der Gouverneur der Region Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, von Schäden an der Energieinfrastruktur in grossem Umfang in der Gebietshauptstadt und mehreren Landkreisen. Bis zum Morgen sei es nicht gelungen, die Stromversorgung in Belgorod vollständig wiederherzustellen, teilte er mit.
Auch in der Region Brjansk seien nach ukrainischen Angriffen mehrere Siedlungen vorübergehend ohne Strom gewesen, schrieb der Gouverneur des Gebiets, Alexandr Bogomas, bei Telegram. (sda/dpa)
