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Ukraine-Ticker: Ukraine greift russische Öl-Infrastruktur an

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Ukraine greift russische Öl-Infrastruktur an ++ USA lockern Sanktionen auf russisches Öl

Die aktuellsten Nachrichten zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und den geopolitischen Auswirkungen im Liveticker.
18.04.2026, 08:2720.04.2026, 02:47
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10:57
Drohnenangriffe in der Ukraine, Raketenangriff in Russland
Bei schweren Drohnenangriffen des Moskauer Militärs sind in der Ukraine erneut Zivilisten zu Schaden gekommen. In der Region Tschernihiw nördlich von Kiew sei ein 16-Jähriger durch Drohnenbeschuss getötet worden, teilte Gouverneur Dmytro Bryschynskyj auf Telegram mit. «Vier Personen wurden verletzt, drei Frauen und ein Mann», schrieb er weiter. Seinen Angaben nach wurden sieben private Wohnhäuser beschädigt – drei davon brannten völlig aus. Zudem traf es ein Verwaltungs- und ein Schulgebäude sowie zwei Autos.

Nach Angaben der ukrainischen Flugabwehr hat das russische Militär bei den nächtlichen Angriffen insgesamt 236 Drohnen eingesetzt. Obwohl die Mehrzahl der Flugobjekte abgefangen werden konnte, gab es Einschläge an 18 Orten. In der südukrainischen Stadt Cherson traf es dabei ein Taxi; ein 41-Jähriger wurde verletzt. Im zentralukrainischen Poltawa wurde eine Lokomotive zerstört. Verletzte habe es hier glücklicherweise nicht gegeben, schrieb Gouverneur Witali Djakiwnytsch.

Stadt in Südrussland unter ukrainischem Beschuss
Auf der Gegenseite sind in der südrussischen Hafenstadt Taganrog nach offiziellen Angaben bei einem Raketenangriff der Ukraine drei Menschen verletzt worden. Zudem sei ein Brand in einem Lagerhaus ausgebrochen, schrieb der Gouverneur von Rostow, Juri Sljussar beim russischen Messenger-Dienst Max. Im Netz wurden derweil Bilder und Fotos von Bränden verbreitet, die von einer Rüstungsfabrik stammen sollen, wo unter anderem Drohnen und Drohnenteile produziert werden. (sda/dpa)

8:13
Krim und Russland Ziel ukrainischer Drohnenangriffe
Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf die russisch besetzte Marinestadt Sewastopol auf der Halbinsel Krim ist nach Behördenangaben in der Nacht ein Öldepot in Brand geraten. Das Feuer in einem Tank mit Kraftstoffresten sei durch abgeschossene Drohnen ausgelöst worden, schrieb der Verwaltungschef der Stadt, Michail Raswoschajew, auf der Plattform Telegram. Der Brand habe keine Auswirkungen auf die Treibstoffversorgung von Sewastopol.

Verletzte gebe es keine, hiess es weiter. Darüber hinaus habe die Flugabwehr über der Stadt zwei weitere Drohnen abgeschossen. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden.

Russland hatte die ukrainische Halbinsel 2014 nach einem international nicht anerkannten Referendum annektiert. Vor mehr als vier Jahren startete Russland eine grossangelegte Invasion der Ukraine. In dem seither andauernden Krieg greift die Ukraine unter anderem mit Drohnen auch immer wieder russische Ziele auf der Krim an.

Im Gebiet Samara ist nach Medienangaben die Ölraffinerie in Nowokuibyschewsk von Drohnen getroffen worden. In sozialen Netzwerken kursierende Bilder und Videos zeigen Brände, die von der Anlage stammen sollen. Offiziell wurden die Berichte bislang nicht bestätigt. Zuletzt lag die Produktionsleistung der Raffinerie bei 8,8 Millionen Tonnen pro Jahr – und war damit eine der grösseren Anlagen im Land.

Eine Bestätigung gibt es bereits für einen Angriff auf ein Öldepot im südrussischen Gebiet Krasnodar. Dort sei ein Treibstofflager in Tichorezk getroffen worden, bestätigte der Krisenstab der Region. Krasnodar ist wie die Krim eine der am häufigsten von Kiew attackierten Gebiete unter russischer Kontrolle.

Aber auch Regionen fernab der Front rücken immer mehr in den Blickpunkt der Angriffe: Im Gebiet Leningrad, das an St. Petersburg (früher Leningrad) grenzt, war der Hafen von Wyssozk Ziel ukrainischer Angriffe, wie Gouverneur Alexander Drosdenko auf Telegram mitteilte. Dort werde versucht, einen Brand zu löschen. 27 ukrainische Drohnenangriffe seien abgewehrt worden.

In letzter Zeit hat die Ukraine angesichts des Iran-Kriegs seine Angriffe auf die russische Öl-Industrie verstärkt, um die Einnahmen Moskaus durch Öl-Exporte zu schmälern. (sda/dpa)
8:10
USA lockern erneut Sanktionen auf russisches Öl
Seit Beginn des Iran-Kriegs stiegen die Energiepreise. Die USA lockern angesichts dessen ein weiteres Mal für einige Wochen Sanktionen auf russisches Öl.

Der Verkauf und die Lieferung von russischem Öl, das bis zur Nacht auf Freitag auf Schiffe geladen wurde, ist bis zur Nacht auf den 16. Mai (US-Ostküstenzeit) von US-Verboten ausgenommen, wie eine Behörde des US-Finanzministeriums mitteilte. Die USA versuchen damit erneut, globale Energiemärkte zu beruhigen.

Eine solche Ausnahme hatten die USA bereits Mitte März gemacht, die bis zum 11. April dauerte. Kritiker bemängelten, Russland werde dadurch finanziell gestärkt. Der Kreml nutzt die Einnahmen aus der Ölindustrie zur Finanzierung seines Kriegs gegen die Ukraine.

Es gibt seit Jahren Sanktionen der USA, die den russischen Ölsektor betreffen. Länder und Unternehmen, die mit Russland Geschäfte machen, könnten dabei im Normalfall selbst Gefahr laufen, Ziel von Sanktionen zu werden. (sda/dpa)
22:05
Odessa: Toter und Verletzte nach Drohnenattacke auf Wohnhaus
Beim Einschlag einer russischen Drohne in einen Wohnblock in der ukrainischen Hafenstadt Odessa ist am Abend mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Bei dem Opfer handle es sich um einen knapp 60-jährigen Mann, schrieb Gouverneur Oleh Kiper bei Telegram. Insgesamt seien sechs Personen im Alter zwischen 20 und 67 Jahren zu Schaden gekommen. Drei der Verletzten seien im Krankenhaus, die anderen ambulant behandelt worden.

Den Bildern nach wurde die Fassade über mehrere Etagen hinweg in Mitleidenschaft gezogen. Drei Wohnungen seien beschädigt, eine weitere völlig zerstört worden, teilte Kiper mit. Das entstandene Feuer konnte immerhin schnell gelöscht werden. (sda/dpa)
23:06
Ukraine beklagt Hunderte Verstösse gegen Osterwaffenruhe
Die Ukraine hat Russland Hunderte Verstösse gegen die von Kremlchef Wladimir Putin selbst angeordnete Waffenruhe zum orthodoxen Osterfest vorgeworfen. Der ukrainische Generalstab in Kiew teilte am Abend mit, dass er 469 Verletzungen der Waffenruhe registriert habe. Es habe nicht nur Hunderte Angriffe mit Drohnen gegeben, sondern auch 153 Fälle von Beschuss und 22 Erstürmungen. Eine offizielle Aufkündigung der Waffenruhe, die 32 Stunden lang bis Sonntagabend gelten soll, gab es aber demnach nicht.

Eine russische Reaktion auf die ukrainischen Vorwürfe lag zunächst nicht vor. Die Stadtverwaltung in der von Russland kontrollierten Stadt Nowa Kachowka im südukrainischen Gebiet Cherson beklagte allerdings bereits kurz nach Beginn der Waffenruhe Drohnenangriffe und mindestens einen Verletzten.

Putin hatte die Waffenruhe angeordnet, damit die Menschen in Russland und in der Ukraine das orthodoxe Osterfest feiern können. Der Kreml sprach von einer humanitären Geste.

Die Ukraine und Russland hatten jeweils angekündigt, auf Beschuss des Gegners zu reagieren. Von solchen Reaktionen war aber in den offiziellen Mitteilungen zunächst keine Rede. Bereits in der Vergangenheit hatten sich die Kriegsparteien bei zeitlich begrenzten Feuerpausen immer wieder massenhafte Verstösse gegen die Vereinbarungen vorgeworfen. (sda/dpa)
15:03
Osterwaffenruhe im Ukraine-Krieg beginnt
Im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine ist eine kurzzeitige Waffenruhe anlässlich des orthodoxen Osterfests offiziell in Kraft getreten. Der russische Präsident Wladimir Putin setzte sie für insgesamt 32 Stunden an – und zwar von Samstagnachmittag, 16.00 Uhr Ortszeit (15.00 Uhr MESZ) bis Mitternacht am Sonntag (23.00 Uhr MESZ). Der Kreml sprach von einer humanitären Geste, weil der Feiertag sowohl für die Menschen in Russland als auch in der Ukraine eine zentrale Bedeutung habe.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte selbst mehrfach eine solche Osterwaffenruhe vorgeschlagen und stimmte nach Putins Ankündigung am Donnerstagabend auch prompt zu. Allerdings kündigten beiden Seiten an, auf mögliche Verstösse gegen die Waffenruhe antworten zu wollen. Bei den zeitlich begrenzten Feuerpausen in der Vergangenheit hatten sich beide Seiten stets zahlreiche Verstösse vorgeworfen.

Vor Beginn der Waffenruhe überzogen sich Russland und die Ukraine erneut gegenseitig mit Drohnenangriffen. Dabei gab es in der Ukraine Tote und Verletzte sowie schwere Schäden an der zivilen Infrastruktur. In Russland geriet eine Anlage der Ölindustrie in Brand. (sda/dpa)
9:08
Tote in der Ukraine bei russischen Drohnenangriffen
Bei russischen Angriffen sind mindestens zwei Menschen in der Ukraine getötet worden.

Im nordostukrainischen Gebiet Sumy kam Militärgouverneur Oleh Hryhorow zufolge ein 42-Jähriger in der Gemeinde Romny ums Leben. Russlands Militär habe ein Wohnhaus getroffen, vermutlich mit einer Drohne, schrieb Hryhorow bei Telegram. Die Familie des Mannes sei verletzt worden.

Im Kreis Saporischschja im Südosten des Landes griff Russlands Armee laut Gouverneur Iwan Fedorow mit Gleitbomben an. Mehrere Wohnhäuser und andere Gebäude sind demnach im Dorf Balabyne zerstört worden. Unter den Trümmern eines der Häuser sei die Leiche einer Person gefunden worden, schrieb Fedorow. Eine 47-Jährige sei bei einem Angriff auf die Stadt Saporischschja verletzt worden.

Die Ukraine verteidigt sich seit mehr als vier Jahren mit westlicher Hilfe gegen eine grossangelegte russische Invasion. (sda/dpa)
7:16
Tote und Verletzte in Odessa nach russischen Angriffen
Bei neuen schweren russischen Drohnenangriffen auf die südukrainische Hafenstadt Odessa am Schwarzen Meer sind mindestens drei Menschen getötet worden. 15 Bewohner, unter ihnen eine Schwangere und zwei Kinder, seien verletzt worden, teilte Militärgouverneur Oleh Kiper bei Telegram mit. Demnach traf eine Drohne ein mehrgeschossiges Wohnhaus. Bei den Toten handele es sich um eine 30 Jahre alte Frau und ihre zweieinhalb Jahre alte Tochter sowie um eine 53 Jahre alte Frau. Kiper berichtete von Bränden und erheblichen Zerstörungen.

«Getroffen wurden Wohnhäuser, kritische Infrastruktur und Verwaltungsgebäude», sagte Kiper. Auch ein Kindergarten sei betroffen. «Die Rettungsarbeiten dauern an, unter den Trümmern könnten sich noch Menschen befinden.» Hundeführer und Psychologen seien im Einsatz. «Die Strafverfolgungsbehörden dokumentieren die jüngsten Kriegsverbrechen des Aggressorstaates gegen die Zivilbevölkerung», sagte er. Durch die Angriffe auf die Energieinfrastruktur seien 16.000 Haushalte ohne Strom.

Energieanlagen gezielt angegriffen - Stromausfall

Die ukrainische Luftverteidigung meldete 141 russische Drohnenangriffe, von denen 114 abgewehrt worden seien. Im Gebiet Tschernihiw im Norden der Ukraine waren nach russischen Angriffen auf die Energieinfrastruktur laut Behörden rund 340.000 Kunden ohne Strom. Energieanlagen seien auch in den Gebieten Sumy, Charkiw und Dnipropetrowsk angegriffen worden, sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj.

Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, neben Energieanlagen auch Werke für die Herstellung von Raketen-Bauteilen in der Ukraine angegriffen zu haben. Selenskyj sagte, dass Russland innerhalb einer Woche mehr als 2.800 Drohnen, fast 1.350 Gleitbomben und mehr als 40 Raketen und Marschflugkörper gegen die Ukraine eingesetzt habe.

Russland meldet Verletzte nach ukrainischen Angriffen

In der russischen Stadt Noworossijsk am Schwarzen Meer seien acht Menschen verletzt worden infolge ukrainischer Drohnenattacken, sagte der Gouverneur des Gebiets Krasnodar, Weniamin Kondratjew. Unter den Verletzten seien zwei Kinder. Es seien sechs Wohnhäuser beschädigt worden. Trümmer von abgeschossenen Drohnen seien auf dem Gelände mehrerer Betriebe gefunden worden.

Getroffen worden sein soll laut Berichten in den sozialen Netzwerken das Ölterminal «Schescharis» des Konzerns Transneft. Von dort aus exportiert Russland auch Öl. Die Ukraine hatte die Anlage bereits im März getroffen, wie das Verteidigungsministerium in Kiew mitgeteilt hatte. Mit den Angriffen auf die Ölindustrie will die Ukraine Russlands Kriegsindustrie schwächen, die massgeblich aus den Einnahmen aus dem Energieexport finanziert wird. (sda/dpa)


Odessa wird immer wieder Ziel von russischen Luftangriffen (Bild vom 28. März 2026).
18:24
Selenskyj zu Gesprächen in Syrien eingetroffen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist nach Gesprächen in der Türkei nun zu einem Besuch in Syrien eingetroffen. «Wir setzen unsere aktive ukrainische Diplomatie im Interesse echter Sicherheit und wirtschaftlicher Zusammenarbeit fort», teilte Selenskyj in den sozialen Netzwerken mit. «Jedes Volk, jede Region verdient ein Leben in Frieden», sagte er angesichts der langjährigen Kriegserfahrungen Syriens. Details nannte er zunächst nicht.

Bei Verhandlungen in Ländern des Nahen Ostens hatte Selenskyj zuletzt mehrere Vereinbarungen über eine militärische Zusammenarbeit geschlossen. Ukrainische Drohnenexperten sind im Nahen Osten im Einsatz, um beim Schutz vor iranischen Drohnenangriffen zu helfen.(sda/dpa)
10:39
Ukraine setzt russische Ölanlagen in Brand
Die Ukraine hat bei neuen Drohnenangriffen auf Anlagen der russischen Ölindustrie mehrere Objekte in Brand gesetzt. Im Gebiet Nischni Nowgorod berichtete Gouverneur Gleb Nikitin bei Telegram, es seien 30 ukrainische Drohnenschläge abgewehrt worden. Herabfallende Trümmer hätten Feuer in zwei Objekten des Ölkonzerns Lukoil ausgelöst. Es seien auch Wohnhäuser und ein Heizkraftwerk beschädigt worden. Demnach kam es auch zu Stromausfällen. Verletzte gebe es nach vorläufigen Angaben nicht.

In Gebiet Leningrad, das an St. Petersburg (früher Leningrad) grenzt, war wie zuletzt schon mehrfach der Hafen Primorsk Ziel ukrainischer Angriffe, wie Gouverneur Alexander Drosdenko bei Telegram mitteilte. Dort sei es an einer Ölleitung zu einem «ungefährlichen Brand» gekommen. Insgesamt seien 19 ukrainische Drohnenangriffe abgewehrt worden. Das Verteidigungsministerium in Moskau meldete, dass die Flugabwehr in der Nacht insgesamt 87 ukrainische Drohnen über russischen Zielen zerstört habe. (sda/dpa)

Das Wichtigste in Kürze

  • Im Februar 2022 befahl der russische Präsident Wladimir Putin einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Zunächst wurde das gesamte Staatsgebiet des Nachbarlandes angegriffen, mittlerweile konzentrieren sich die Kampfhandlungen auf den Osten, wo Russland gelegentlich kleine Geländegewinne verbuchen kann. Von den ursprünglichen Kriegszielen ist der Kreml aber weit entfernt.
  • Russland überzieht ukrainische Städte und das Energienetz mit massiven Raketen- und Drohnenwellen; immer wieder werden auch Wohnhäuser getroffen. Kiew reagiert mit weitreichenden Drohnenangriffen auf russische Öllager und Rüstungsbetriebe, um Moskaus Kriegskasse und Nachschub zu schwächen.
  • Donald Trumps Versuche, Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj an einen Tisch zu bringen, blieben erfolglos. Während der Kreml weiterhin Maximalforderungen stellt und auf Gebietsabtretungen beharrt, knüpft die Ukraine Gespräche an klare Sicherheitszusagen und eine strikte Überwachung des Waffenstillstands durch den Westen.
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quelle: keystone / bo amstrup
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Vorläufigen Erkenntnissen zufolge waren die Getöteten zwischen 1 und 14 Jahren alt, wie Chris Bordelon von der örtlichen Polizeidienststelle sagte. Sieben von ihnen seien Kinder des 31-jährigen Tatverdächtigen, der bei seiner Flucht ebenfalls getötet worden war. Bei der Tat in der Stadt Shreveport wurden zudem drei weitere Menschen verletzt, unter ihnen zwei Frauen schwer.
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