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Ukraine-Ticker: Tote in Ukraine nach russischen Angriffen

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Tote in Ukraine nach russischen Angriffen +++ Ukraine-Gespräche beendet

Die aktuellsten Nachrichten zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und den geopolitischen Auswirkungen im Liveticker.
01.02.2026, 09:1706.02.2026, 10:59
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10:57
Tote in Ukraine nach russischen Angriffen
Trotz zweitägiger Gespräche über eine mögliche Beendigung des Ukraine-Kriegs sind bei russischen Angriffen mehrere Menschen in der Ukraine getötet worden.

In der Region Saporischschja kam Gouverneur Iwan Fedorow zufolge ein Ehepaar bei einer russischen Drohnenattacke auf die Stadt Wilnjansk ums Leben. Bei einem anderen Angriff sei ein 14-Jähriger in Saporischschja verletzt worden. Ausserdem seien 12.000 Abnehmer in dem Gebiet ohne Strom.

Ein Mann wurde nach Angaben des ukrainischen Zivilschutzes bei russischem Beschuss im Gebiet Dnipropetrowsk getötet. Vier weitere seien verletzt worden. Russland griff Militärgouverneur Olexandr Hanscha zufolge mit Drohnen und Gleitbomben an.

Schäden auch aus Russland

In Russland sprach der Gouverneur der Region Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, von Schäden an der Energieinfrastruktur in grossem Umfang in der Gebietshauptstadt und mehreren Landkreisen. Bis zum Morgen sei es nicht gelungen, die Stromversorgung in Belgorod vollständig wiederherzustellen, teilte er mit.

Auch in der Region Brjansk seien nach ukrainischen Angriffen mehrere Siedlungen vorübergehend ohne Strom gewesen, schrieb der Gouverneur des Gebiets, Alexandr Bogomas, bei Telegram. (sda/dpa)
18:20
Ukrainisch-russische Verhandlungen in Abu Dhabi beendet
Die von den USA vermittelten zweitägigen ukrainisch-russischen Friedensgespräche in den Vereinigten Arabischen Emiraten sind nach ukrainischen Medienberichten zu Ende. «Es wird später eine Erklärung geben», teilte die Sprecherin des ukrainischen Nationalen Sicherheitsrates Diana Dawitjan Journalisten mit.

Parallel dazu kündigte der ukrainische Staatspräsident Wolodymyr Selenskyj auf einer Pressekonferenz in Kiew eine baldige Fortsetzung der Gespräche an. Auch er machte keine Angaben zu möglichen Ergebnissen. Zuvor war ein bereits vorher vereinbarter Gefangenenaustausch zwischen den Kriegsparteien abgewickelt worden.

Die Ukraine wehrt sich seit knapp vier Jahren mit westlicher Hilfe gegen eine russische Invasion. Washington drängt beide Seiten seit Monaten zu einer Friedenslösung. Nach mehreren Verhandlungsrunden versuchen Unterhändler aller Seiten Optimismus zu verbreiten. Hauptstreitpunkt sind jedoch weiter russische Gebietsforderungen gegenüber dem Nachbarland. (sda/dpa)
18:11
Ukraine und Polen wollen gemeinsam Waffen produzieren
Polen und die Ukraine wollen ihre Zusammenarbeit bei der Rüstungsproduktion verstärken. Eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichneten der polnische Regierungschef Donald Tusk und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in Kiew.

Auf der Plattform X schrieb Tusk, dies sei «mehr als nur die Vorstufe zur praktischen Zusammenarbeit». Er ergänzte: «Dies war seit vielen Monaten unser Ziel, und wir haben erhebliche Anstrengungen unternommen, um die Idee der gemeinsamen Waffen- und Munitionsproduktion zu verwirklichen.»

Wie die Nachrichtenagentur PAP unter Berufung auf Tusk ausführte, ist neben der gemeinsamen Produktion von Munition und verschiedener Militärausrüstung auch eine gemeinsame Entwicklung von Verteidigungstechnologien geplant. Die Produktion soll demnach an Betriebsstandorten sowohl in Polen als auch in der Ukraine erfolgen.



Tusk betonte PAP zufolge bei der Unterzeichnung, dass es sich bei der Zusammenarbeit nicht nur um eine Frage der Sicherheit der Ukraine und Polens handle, sondern auch um eine gute Geschäftsmöglichkeit für beide Länder in der Zukunft.

Tusk war am Vormittag nach Kiew gereist. Vor der Unterzeichnung legten er und Selenskyj Kränze an der Gedenkmauer für die gefallenen Verteidiger der Ukraine in Kiew nieder. Polen gilt als engster Verbündeter der Ukraine, die sich seit knapp vier Jahren gegen einen russischen Angriffskrieg wehrt. (sda/dpa)
7:02
Auslaufender Atomvertrag: Wadephul besorgt über Ende von New Start
Mit dem Auslaufen des letzten grossen Atomwaffenvertrags zwischen den USA und Russland wächst die Sorge vor einem neuen nuklearen Wettrüsten. Der deutsche Aussenminister Johann Wadephul mahnte am Donnerstag im australischen Canberra, Vertrauen in der internationalen Politik wieder zur Grundlage von Rüstungskontrolle zu machen – und forderte dabei auch China zu mehr Verantwortung auf.

«Jede Rüstungskontrollvereinbarung, die ausläuft, muss unsere Besorgnis erregen», sagte der CDU-Politiker bei einem Treffen mit seiner australischen Kollegin Penny Wong in der Hauptstadt Canberra. Das gelte auch für die jüngste Entwicklung. Es müsse wieder Vertrauen in der Welt geschaffen werden, als Grundlage für neue Vereinbarungen.

«China muss einbezogen werden»
«Das gilt nicht nur für das Verhältnis zwischen den USA und Russland, sondern in der Tat: Auch China muss einbezogen werden», betonte Wadephul. «China, das immer wieder betont, dass es sich zum Multilateralismus bekennt, muss auch im Bereich der Rüstungskontrolle zeigen, dass es zur Zurückhaltung bereit ist und dass es Vertrauen in internationale Beziehungen investiert.» Er hoffe sehr, dass dies erfolgreich sein werde.

Russland hatte zuvor klargemacht, dass es sich mit dem Auslaufen des Vertrags nicht mehr an dessen Vorschriften gebunden sieht. Die USA seien nicht offiziell auf den Vorschlag Russlands eingegangen, sich ein weiteres Jahr an die Bestimmungen des Vertrags zu halten, teilte das Aussenministerium in Moskau mit. Auch öffentliche Kommentare der amerikanischen Seite liessen nicht annehmen, dass Washington dazu bereit sei.

Trump will besseres Abkommen
Daher gehe Moskau davon aus, dass die Vertragspartner nicht weiter an Verpflichtungen des Vertrags gebunden seien und grundsätzlich frei seien in der Wahl ihrer folgenden Schritte. Russland wolle verantwortungsvoll und überlegt handeln, hiess es in der Mitteilung.

Der Atomwaffenvertrag New Start läuft am Donnerstag als letztes grosses Abkommen zur nuklearen Abrüstung aus. US-Präsident Donald Trump sagte zuletzt zum Ende des Vertrags: «Wir werden einfach ein besseres Abkommen machen». Washington fordert die Einbeziehung Chinas, das nuklear rasch aufrüstet, in ein künftiges Kontrollsystem. Peking lehnt das ab und auch Moskau hält dies für unnötig. (sda/dpa)
23:06
Selenskyj: Wir erwarten Austausch Kriegsgefangener
Vor dem Hintergrund der laufenden Gespräche mit Moskau und Washington rechnet der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit einem baldigen Austausch von Kriegsgefangenen. In seiner abendlichen Videobotschaft sagte er, es werde einen wichtigen Schritt geben – hin zum Austausch von Gefangenen. Die Gespräche im Ringen um ein Ende des Ukraine-Kriegs sollen morgen in Abu Dhabi weitergehen. Zuvor hatte auch der Kiewer Chefunterhändler, Rustem Umjerow, von einem Gefangenenaustausch gesprochen.

In der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate werden die Mitte Januar begonnenen direkten Gespräche zwischen der Ukraine und Russland unter Vermittlung der USA fortgesetzt.

Die ukrainische Position sei sehr klar, sagte Selenskyj. Der Krieg müsse wirklich beendet werden. Gerade Russland müsse dazu bereit sein. Und auch die Partner seines Landes müssten bereit sein, das mit echten Garantien, Sicherheitsgarantien und echtem Druck auf Russland sicherzustellen. Es dürfe keine Belohnung für Moskau geben, sonst werde es mit der Zeit jede Vereinbarung brechen, führte Selenskyj aus. Die ukrainische Delegation habe auch mit dem US-Team Kontakt gehabt.

Die Ukraine verteidigt sich seit fast vier Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. Für ein Ende der Gewalt fordert Russland von der Ukraine unter anderem einen Verzicht auf den angestrebten Nato-Beitritt und die Abtretung von Gebieten. (sda/dpa)
18:14
Kiewer Seite nennt Ukraine-Gespräche in Abu Dhabi «produktiv»
Die erneuten direkten Ukraine-Gespräche zwischen Moskau und Kiew unter US-Vermittlung sind aus Kiewer Sicht produktiv verlaufen. «Die Arbeit war inhaltsreich und produktiv mit einer Orientierung auf konkrete Schritte und praktische Lösungen», schrieb der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umjerow in sozialen Medien. Nach dem Dreiertreffen seien die Verhandlungen in Arbeitsgruppen fortgesetzt worden.

Die Gespräche im Ringen um ein Ende des Ukraine-Kriegs sollen am Donnerstag fortgesetzt werden, meldeten mehrere Medien unter Berufung auf den Nationalen Sicherheitsrat der Ukraine.

Nach einer ersten trilateralen Gesprächsrunde Mitte Januar hatten Vertreter der Kriegsparteien nun erneut direkt miteinander gesprochen. Die USA sassen wieder als Vermittler am Tisch. Die angekündigten zweitägigen Verhandlungen fanden trotz massiver russischer Angriffe in der Ukraine statt. Das osteuropäische Land verteidigt sich seit fast vier Jahren mit westlicher Hilfe gegen eine russische Invasion. (sda/dpa)
17:00
Medien: Ukraine-Gespräche in Abu Dhabi für heute beendet
Unterhändler Russlands und der Ukraine haben ukrainischen Berichten zufolge ihre Verhandlungen unter US-Vermittlung in Abu Dhabi beendet. Die Gespräche im Ringen um ein Ende des Ukraine-Kriegs sollen am Donnerstag fortgesetzt werden, meldeten mehrere Medien unter Berufung auf den Nationalen Sicherheitsrat der Ukraine.

Inhaltliches war zunächst nicht bekannt. Der ukrainische Verhandlungschef Rustem Umjerow hatte zuvor von einem möglichen Gefangenenaustausch gesprochen.

Nach einer ersten trilateralen Gesprächsrunde Mitte Januar hatten Vertreter der Kriegsparteien nun erneut direkt miteinander gesprochen. Die USA sassen wieder als Vermittler am Tisch. Die angekündigten zweitägigen Verhandlungen fanden trotz massiver russischer Angriffe in der Ukraine statt. Das osteuropäische Land verteidigt sich seit fast vier Jahren mit westlicher Hilfe gegen eine russische Invasion. (sda/dpa)
16:45
EU-Staaten einigen sich auf Konditionen für Ukraine-Darlehen
Die EU-Staaten haben sich nach schwierigen Verhandlungen über die Konditionen für das neue riesige EU-Darlehen für die Ukraine verständigt. Die in Brüssel erzielte Einigung sieht vor, dass die Ukraine mit dem Geld nur dann Rüstungsgüter in Ländern wie den USA kaufen können soll, wenn diese auf dem europäischen Binnenmarkt und in der Ukraine entweder gar nicht oder nicht zeitnah verfügbar sind, wie die derzeitige zyprische EU-Ratspräsidentschaft mitteilte. Für das Nicht-EU-Land Grossbritannien ist eine Sonderregelung geplant.

Insgesamt will die EU die von Russland angegriffene Ukraine bis Ende 2027 mit weiteren 90 Milliarden Euro unterstützen - 60 Milliarden Euro davon sind für verteidigungsrelevante Ausgaben vorgesehen. «Die neue Finanzierung wird dazu beitragen, dass das Land der russischen Aggression weiterhin mit grosser Entschlossenheit standhält», sagte der zyprische Finanzminister Makis Keravnos.

Über die sogenannte Buy-European-Klausel für das Darlehen hatte es zuletzt unter den Mitgliedstaaten intensive Diskussionen gegeben. Vor allem Frankreich setzte sich für sehr strenge Vorgaben für die Mittelverwendung ein, um die Rüstungsindustrie in der EU zu fördern. Zahlreiche andere Mitgliedstaaten warnten allerdings, dass mangelnde Flexibilität beim Kauf von Waffen und Munition die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine negativ beeinträchtigen könnte.

Als Kompromiss wurde nun vereinbart, die Buy-European-Klausel an die Verfügbarkeit von Waffen und Munition in der EU zu knüpfen. Damit dürfte das Geld beispielsweise auch für US-Flugabwehrraketensysteme vom Typ Patriot genutzt werden, die derzeit als nicht ersetzbar bei der Luftverteidigung gelten. Zudem sollen auch Beschaffungen in Ländern mit besonderem Partnerschaftsstatus möglich sein, wenn sich diese an Kosten des neuen Ukraine-Darlehens beteiligen. Diese Klausel wurde gezielt für Grossbritannien geschaffen.

Das Geld für das Darlehen soll zu günstigen Konditionen am Kapitalmarkt aufgenommen werden. Die Ukraine soll es nur zurückzahlen müssen, wenn Russland nach einem Ende seines Angriffskriegs Entschädigungszahlungen für die entstandenen Schäden leistet. Eine Verständigung sieht weiter vor, in der EU eingefrorene russische Vermögenswerte für die Rückzahlung heranzuziehen, falls Moskau für Kriegsschäden keine Entschädigung leistet. (sda/dpa)
11:42
Ukraine-Gespräche in Abu Dhabi begonnen
Die zweite Gesprächsrunde zwischen der Ukraine, Russland und den USA über Auswege aus dem Ukraine-Krieg hat nach ukrainischen Angaben in Abu Dhabi begonnen. Das teilte der Sekretär des nationalen Sicherheitsrates in Kiew, Rustem Umjerow, in seinen sozialen Netzwerken mit.

Er hatte zuvor schon einen geplanten Gefangenenaustausch angekündigt. Zu Beginn habe es ein trilaterales Treffen gegeben, danach werde in Gruppen zu einzelnen Streitthemen beraten. Moskauer Nachrichtenagenturen bestätigten den Beginn.

Eine erste Runde in diesem Format hatte es Mitte Januar in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate gegeben. Für die zwei Kriegsparteien war es der erste direkte Kontakt auf offizieller Ebene nach mehreren Monaten. Überschattet wird das zweite Treffen von russischen Luftangriffen, die mitten in einer Frostperiode die ukrainische Energieversorgung weiter zerstörten.

Die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass berichtete von einem angeblichen Einverständnis bei den Gesprächen in Abu Dhabi, dass die Ukraine nicht der Nato beitreten werde. Tass stützte sich dabei auf Quellen im Umfeld der Moskauer Delegation. Dafür schliesse der von den USA entwickelte Friedensplan einen Beitritt der Ukraine zur EU 2027 nicht aus. Von Kiewer Seite gab es dazu keine Äusserung. (sda/dpa)
20:09
Tote bei Drohnenangriff auf Saporischschja
Durch einen russischen Drohnenangriff auf die südukrainische Stadt Saporischschja sind nach örtlichen Angaben mindestens zwei Zivilisten getötet worden. Gebietsgouverneur Iwan Fedorow sprach von einem jungen Mann und einer jungen Frau, die beide 18 Jahre alt waren. Ausserdem seien acht Menschen verletzt worden.

Die ukrainische Luftwaffe verzeichnete nachmittags sowohl Drohnenattacken wie den Abwurf von Lenkbomben auf Saporischschja. Der Angriff ereignete sich, bevor Vertreter der Ukraine und Russlands am Mittwoch unter US-Vermittlung in Abu Dhabi über Wege zu einem Kriegsende sprechen wollen.

Stromausfall in russischer Stadt Belgorod

Auf russischer Seite verursachte ukrainischer Raketenbeschuss laut Medienberichten einen Stromausfall in der grenznahen Grossstadt Belgorod. Demnach wurden zwei Umspannwerke getroffen. Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow sprach auf Telegram von Schäden an Infrastrukturobjekten. Die Ukraine verteidigt sich seit fast vier Jahren gegen eine russische Invasion und beschiesst dabei auch Ziele im Land des Angreifers. (sda/dpa)
16:53
Selenskyj wirft Russland Verstoss gegen Teilwaffenruhe vor
Vergangene Nacht hat Moskau nach Ansicht Kiews mit Raketen- und Drohnenangriffen auf ukrainische Energieanlagen gegen eine von den USA vermittelte Teilwaffenruhe verstossen.

«Wir finden, dass dieser russische Angriff tatsächlich gegen die getroffenen Vereinbarungen verstiess. Es muss dafür Folgen geben», sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte in Kiew.



Die Ukraine werde aus diesem Anlass Washington kontaktieren. «Ich hoffe, dass die Partner nicht dazu schweigen werden, was vor sich geht», mahnte Selenskyj. Er warf Russland vor, auf eine Fortsetzung des Krieges zu setzen.

Selenskyj bittet um mehr Flugabwehrraketen

Es sei einer der schwersten russischen Angriffe mit ballistischen Raketen gewesen. «Gegen ballistische Raketen helfen Patriot-Systeme am effektivsten. Das heisst, dass wir mehr Raketen für die Patriots brauchen. Die Lieferungen müssen grösser und schneller sein», betonte der Staatschef. Er habe darüber mit Rutte gesprochen.

Selenskyj dankte dem Nato-Generalsekretär für die Koordinierung des Nato-Waffenkaufprogramms PURL für das osteuropäische Land. Zu neuen Beiträgen der Verbündeten machte der ukrainische Staatschef jedoch keine Angaben. Für 2026 ist der monatliche Bedarf der Ukraine mit umgerechnet rund 1,1 Milliarden Euro (etwa 1,01 Milliarden Franken) beziffert worden.

US-Präsident Donald Trump hatte am vergangenen Freitag erklärt, dass Russland auf seine Bitte hin einem einwöchigen Verzicht auf Schläge gegen Energieanlagen zugestimmt habe. Moskau bestätigte diese Vereinbarung später. Kremlsprecher Dmitri Peskow zufolge galt die begrenzte Waffenruhe jedoch nur bis vergangenen Sonntag. (sda/dpa)
7:08
Raketen gegen Kiew und Charkiw
Die ukrainische Hauptstadt Kiew und die zweitgrösste Stadt Charkiw sind in der Nacht erneut zum Ziel russischer Raketen und Kampfdrohnen geworden. Kiews Militärverwalter Tymur Tkatschenko berichtete auf Telegram vor russischen Attacken mit ballistischen Raketen. Die Agentur Ukrinform berichtete von mehreren Explosionen in der Metropole. Nach unbestätigten Medienberichten wurden zwei Wärmekraftwerke angegriffen.

Später hiess es, es seien mehrere Wohngebäude in Kiew getroffen worden. Zudem sei ein Kindergarten in Brand geraten, teilte Bürgermeister Vitali Klitschko mit. Zwei Menschen seien bei den Angriffen verletzt worden.

Die Grossstadt Charkiw im Osten des Landes wurde in der Nacht nach Angaben von Bürgermeister Ihor Terechow von mindestens zwei Raketen getroffen. Zudem habe es einen «Massenangriff» mit Kampfdrohnen gegeben. Auch Gouverneur Oleh Synjehubow berichtete von russischen Angriffen, in deren Verlauf mindestens ein Mensch verletzt wurde.

Saporischschjas Militärverwalter Iwan Fedorow teilte am frühen Morgen auf Telegram mit, dass in einem Vorort eine 38-jährige Frau bei einem Drohnenangriff ums Leben gekommen sei.

Begrenzte Feuerpause auf Energieanlagen nun vorbei?
Russland führt seit vier Jahren Krieg in der Ukraine. Systematisch hat das russische Militär dabei auch Kraft- und Umspannwerke ausser Gefecht gesetzt. Die Ukraine ist in diesem Winter damit in die schwerste Energiekrise seit Kriegsbeginn geraten – bei starkem Frost.

In der vergangenen Woche hatte US-Präsident Donald Trump erklärt, dass Kremlchef Wladimir Putin auf seine Bitte zugesagt habe, die Angriffe auf Energieanlagen in der Ukraine zu pausieren. Moskau bestätigte dies zunächst. Die jüngsten Angriffe deuten jedoch darauf hin, dass diese begrenzte Feuerpause inzwischen beendet ist.

Vertreter Russlands und der Ukraine wollten sich am Mittwoch und Donnerstag in Abu Dhabi zu einer neuen Verhandlungsrunde über ein mögliches Kriegsende treffen. (sda/dpa)
11:59
Kreml bestätigt nächste Ukraine-Gespräche in Abu Dhabi
Der Kreml hat die nächste Gesprächsrunde mit der Ukraine und den USA über ein mögliches Kriegsende für Mitte dieser Woche bestätigt.

Eigentlich sei das Treffen in den Vereinigten Arabischen Emiraten für Sonntag geplant gewesen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow in Moskau der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge.



Es seien aber zusätzliche Terminabsprachen der drei Delegationen nötig gewesen. «Nun findet die zweite Runde am Mittwoch und Donnerstag in Abu Dhabi statt», sagte er demnach. Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Tage 4. und 5. Februar als neuen Termin genannt.

Peskow: Teilwaffenruhe galt nur bis Sonntag

Mitte Januar hatten ukrainische und russische Unterhändler in Abu Dhabi erstmals nach längerer Pause wieder direkt verhandelt; die USA sassen als Vermittler am Tisch. Peskow sagte, es sei dem nichts hinzuzufügen, dass der verkündete Angriffsstopp auf ukrainische Energieanlagen nur bis Sonntag gegolten habe. (sda/dpa)
22:29
Mindestens 15 Tote bei russischem Angriff auf Pawlohrad
Bei einem russischen Drohnenangriff auf die zentralukrainische Stadt Pawlohrad sind nach neuesten offiziellen Angaben mindestens 15 Menschen getötet worden. Weitere 16 Personen seien verletzt worden, neun von ihnen schwer, teilte die Minenleitung DTEK auf Telegram mit. Ursprünglich hatte DTEK von 15 Todesopfern gesprochen.

Nach ersten Berichten ukrainischer Medien traf eine russische Kampfdrohne einen mit Grubenarbeitern besetzten Bus. Die Kumpel waren nach Angaben von DTEK nach dem Schichtwechsel auf dem Heimweg. Weitere Drohnen schlugen auf dem Gelände des Kohle-Bergbaus ein.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj stufte den Angriff als «exemplarisches Verbrechen» ein, das zeige, dass Russland für die Eskalation verantwortlich sei. «Das Böse muss ein Ende finden», sagte er in seiner abendlichen Videoansprache. (sda/dpa)


22:25
Selenskyj kündigt neue Ukraine-Gespräche in Abu Dhabi an
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat für den 4. und 5. Februar neue Gespräche über ein mögliches Kriegsende in Abu Dhabi angekündigt. Geplant sind erneut trilaterale Treffen mit ukrainischen und russischen Vertretern sowie Unterhändlern der USA. Selenskyj erklärte, die Ukraine sei zu substanziellen Gesprächen bereit und an einem «würdigen Ende des Krieges» interessiert. Eine Bestätigung aus Moskau steht bislang aus.

Selenskyj verwies zugleich auf die anhaltenden Angriffe Russlands. Allein in der vergangenen Woche habe Russland die Ukraine mit fast 1’000 Drohnen und über 1’000 Gleitbomben attackiert. Die Ukraine benötige dringend zusätzliche Luftabwehr. Sein Verhandlungsteam bereite derzeit die Gespräche vor, die Delegation werde sich Anfang Woche auf den Weg machen. Entscheidend sei auch die Rolle der USA, damit Vertrauen in den Prozess entstehe.

Bereits vergangenes Wochenende hatten in Abu Dhabi erste direkte Gespräche unter US-Vermittlung stattgefunden. Parallel traf sich der US-Sondergesandte Steve Witkoff in Miami mit dem russischen Unterhändler Kirill Dmitrijew. Beide Seiten sprachen von «konstruktiven» Gesprächen. Trotz dieser Kontakte gilt eine Einigung weiterhin als schwierig, da Russland auf Gebietsabtretungen drängt, die Kiew bislang klar ablehnt. (mke/sda)
18:06
Mindestens 15 Tote bei russischem Angriff auf Pawlohrad
Bei einem russischen Drohnenangriff auf die zentralukrainische Stadt Pawlohrad sind nach offiziellen Angaben mindestens 15 Menschen getötet worden. Weitere 15 Personen seien verletzt worden, teilte die Minenleitung DTEK auf Telegram mit. Nach ersten Berichten ukrainischer Medien traf eine russische Kampfdrohne einen mit Grubenarbeitern besetzten Bus. Die Kumpel waren nach Angaben von DTEK nach dem Schichtwechsel auf dem Heimweg. Weitere Drohnen schlugen auf dem Gelände des Kohle-Bergbaus ein.

Der regionale Militärverwalter Olexander Hanscha sprach auf Telegram von mindestens zwölf Toten bei dem Vorfall.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj stufte den Angriff als «exemplarisches Verbrechen» ein, das zeige, dass Russland für die Eskalation verantwortlich sei. «Das Böse muss ein Ende finden», sagte er in seiner abendlichen Videoansprache.

Russland hatte sich diese Woche vor dem Hintergrund der aktuellen Friedensverhandlungen auf Bitte von US-Präsident Donald Trump bereit erklärt, wegen der extremen Kälte und der ohnehin grossen Schäden in Kiew und anderen Städten von neuen Angriffen auf die Energieinfrastruktur des Landes zeitweilig abzusehen. Angriffe auf andere Ziele wurden aber indes fortgesetzt. (sda/dpa)
16:58
Moskaus Zugang zu Starlink erschwert
Nach einem Hilferuf aus Kiew hat der amerikanische Raumfahrtkonzern SpaceX Russlands Zugang zur Satellitenverbindung Starlink erschwert. Der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow berichtete auf Telegram, dass nunmehr mit SpaceX gemeinsame Schritte unternommen worden seien, die zu schnellen Ergebnissen im Kampf gegen russische Drohnen geführt hätten. «Der nächste Schritt ist die Einführung eines Systems, das nur autorisierten Terminals die Arbeit auf dem Gebiet der Ukraine ermöglicht.»

Nach Berichten über russische Drohnen mit Starlink-Satellitenverbindung hatte das ukrainische Verteidigungsministerium den Konzern von Milliardär Elon Musk kontaktiert. Nach ukrainischen Angaben hatte sich Russland über Drittländer die Ausrüstung für den Zugang zu der von SpaceX bereitgestellten Internetverbindung beschafft und diese in eigene Kampfdrohnen eingebaut. Dadurch wurden die Drohnen immun gegen ukrainische Flugabwehrsysteme.



Dies werde sich nun mit einer neuen Form der Verifizierung der Nutzer ändern, kündigte Fedorow an. «Nicht verifizierte Terminals werden deaktiviert», sagte er.

Fedorow hatte zuvor bereits betont, wie wichtig die Starlink-Systeme seit Kriegsbeginn für die Widerstandsfähigkeit der Ukraine geworden seien. (sda/dpa)
16:24
Verletzte nach russischem Angriff auf Geburtsklinik
Bei russischen Drohnenangriffen auf die südukrainische Stadt Saporischschja sind nach Behördenhaben mindestens neun Menschen verletzt worden. Militärgouverneur Iwan Fedorow sprach zunächst davon, dass eine Geburtsklinik getroffen worden sei und es sechs Verletzte gebe - darunter zwei Frauen, die dort zu einer Untersuchung gewesen seien. Fedorow veröffentlichte auch Fotos von einem verwüsteten Gebäude. Bei einem zweiten Schlag seien zwei Frauen und ein vier Jahre altes Kind verletzt worden, teilte der Militärgouverneur mit.

Russland setzt seine Angriffe in dem seit fast vier Jahren andauernden Krieg gegen die Ukraine auch ungeachtet der laufenden Verhandlungen über ein Ende der Invasion fort. Eine Einigung der Kriegsparteien auf einen Frieden ist nicht in Sicht. Präsident Wolodymyr Selenskyj kündigte für kommende Woche am 4. und 5. Februar neue Verhandlungen der Kriegsparteien unter Vermittlung der USA in Abu Dhabi an. (sda/dpa)
11:57
Selenskyj: Nächste Woche neue Gespräche mit USA und Russland
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat für kommende Woche neue Gespräche über eine Beendigung des russischen Angriffskrieges in Abu Dhabi angekündigt. «Die Termine für die nächsten trilateralen Treffen stehen fest – 4. und 5. Februar in Abu Dhabi», teilte er bei Telegram mit. Er habe einen entsprechenden Bericht seines Verhandlungsteams erhalten. Trilaterale Gespräche - also zwischen ukrainischen und russischen Vertretern sowie US-Unterhändlern - hatte es vergangenes Wochenende bereits in Abu Dhabi gegeben. Von russischer Seite gab es zunächst keine Bestätigung.



«Die Ukraine ist bereit für eine substanzielle Diskussion, und wir sind an einem Ergebnis interessiert, das uns einem echten und würdigen Ende des Krieges näher bringt», teilte Selenskyj mit. Allein in der vergangenen Woche habe Russland die Ukraine unter anderem mit 980 Drohnen und fast 1.100 Gleitbomben angegriffen. Das Land brauche dringend Luftabwehrraketen.

Selenskyj sprach noch am Sonntag mit dem ukrainischen Verhandlungsführer Rustem Umjerow. «Für morgen habe ich eine Besprechung anberaumt, um den Rahmen der Gespräche abzustimmen und alles vorzubereiten», sagte er in seiner abendlichen Videoansprache. «Am Montagabend wird das Team bereits auf dem Weg zu den Verhandlungen sein.» Er hoffe auf Unterstützung der USA. «Vieles hängt davon ab, was die amerikanische Seite erreichen kann, damit die Menschen sowohl dem Prozess als auch den Ergebnissen vertrauen.»

Ukrainer und Russen hatten ursprünglich für diesen Sonntag angekündigt, in Abu Dhabi ihre vor einer Woche nach langer Zeit begonnenen direkten Verhandlungen über eine Beendigung des Krieges wieder aufzunehmen. (sda/dpa)
9:14
Zwei Tote bei russischem Drohnenangriff
Bei einem russischen Drohnenangriff in der Stadt Dnipro sind nach Behördenangaben in der Nacht zwei Menschen getötet worden. Ein Mann und eine Frau starben, wie Militärgouverneur Olexander Hanscha mitteilte. Es sei ein Feuer ausgebrochen. Ein Haus sei zerstört, zwei weitere Gebäude seien beschädigt worden. Die ukrainischen Luftstreitkräfte meldeten insgesamt 90 russische Drohnenangriffe im Land, insgesamt habe es gut ein Dutzend Einschläge gegeben.

Russen und Ukrainer haben für diesen Sonntag eine neue Verhandlungsrunde in Abu Dhabi über ein Ende des Krieges angekündigt. Nach russischen Angaben sind diesmal keine US-Vermittler dabei. Eine Friedensvereinbarung ist bisher nicht in Sicht.

Der Kreml hatte einer Bitte von US-Präsident Donald Trump zugestimmt, auf neue Angriffe gegen Energieanlagen vorübergehend zu verzichten – angesichts der eisigen Kälte und schweren Schäden an der Infrastruktur. Die Vereinbarung sollte nach russischen Angaben zunächst nur bis zu diesem Sonntag gelten, um auch eine gute Grundlage für die Verhandlungen in Abu Dhabi zu schaffen.
(sda/dpa)

12:48
Metro in ganz Kiew ausgefallen
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew fährt die Metro wegen eines Spannungsabfalls nicht mehr. Auch die Rolltreppen in den Stationen blieben stehen. Die Stadtverwaltung sprach von einem vorübergehenden Ausfall. Betroffen waren alle Linien.

Zwar gab es seit Kriegsbeginn immer mal wieder einzelne Ausfälle. Dieses Ausmass erlebt die Stadt das erste Mal.

Besonders die rote Linie, die Stadtteile auf beiden Seiten des Flusses Dnipro (auch Dnjepr) verbindet, gilt als wichtige Verkehrsinfrastruktur in der Millionenmetropole. Ihr Ausfall führt zu Behinderungen in der Logistik der Stadt.

In Kiew gibt es wie in vielen anderen Städten des Landes wegen der Schäden an der Energieinfrastruktur nach russischen Angriffen Notabschaltungen und Stromausfälle. Die tief unter der Erde gelegenen Metrostationen dienen im Krieg auch als Schutzbunker bei den russischen Angriffen. (sda/dpa)

12:44
Schmuggelballone aus Belarus
Polen hat erneut aus Belarus kommende Flugobjekte in seinem Luftraum entdeckt. Wie das Operative Kommando der Streitkräfte in Warschau mitteilte, ergab eine Analyse der Flugparameter, dass es sich höchstwahrscheinlich um Ballons gehandelt habe. Der Vorfall ereignete sich in der Nacht im Osten des EU- und Nato-Mitgliedstaats.

Die Armee betonte, es handele sich um einen weiteren in einer Serie von Zwischenfällen hybriden Charakters im Osten Polens. Die Sicherheit des Luftraums sei nicht direkt gefährdet gewesen.

Die Grenzschutzbehörde geht davon aus, dass es sich um Schmuggelballons handelte, mit denen Waren illegal in die EU gebracht werden sollen. Die genauen Umstände würden untersucht, sagte ein Sprecher nach Angaben der Agentur PAP. Jedes Signal einer Verletzung der Grenzzone zu Belarus oder einer blossen Annäherung an diese werde überprüft. (sda/dpa)
12:39
Neue Angriffe von beiden Seiten
Russland hat nach einem erklärten vorübergehenden Verzicht auf den Beschuss von Energieanlagen dem Verteidigungsministerium zufolge seine Angriffe auf andere Ziele fortgesetzt. Es seien von den ukrainischen Streitkräften genutzte Objekte der Verkehrsinfrastruktur und Munitionsdepots beschossen worden, teilte das russische Ministerium mit.

Die ukrainischen Luftstreitkräfte meldeten, dass Russland in der Nacht zum Samstag 85 Drohnen eingesetzt habe. Über Einschläge in Energieanlagen war demnach zunächst nichts bekannt. Auch Russland berichtete von abgewehrten ukrainischen Angriffen. Es seien unter anderem 47 Drohnen und 4 Gleitbomben abgeschossen worden. Zu Schäden machte das Ministerium wie immer keine Angaben. (sda/dpa)

Das Wichtigste in Kürze

  • Im Februar 2022 befahl der russische Präsident Wladimir Putin einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Zunächst wurde das gesamte Staatsgebiet des Nachbarlandes angegriffen, mittlerweile konzentrieren sich die Kampfhandlungen auf den Osten, wo Russland regelmässig kleine Geländegewinne verbuchen kann.
  • Die russische Armee bombardiert unnachlässig alle grösseren Städte der Ukraine aus der Luft. Auch Wohnhäuser werden immer wieder getroffen.
  • Die Ukraine wehrt sich ihrerseits mit Drohnenangriffen auf die russische Kriegsinfrastruktur und die Waffenproduktion.
  • Bemühungen um einen Waffenstillstand tragen bisher keine Früchte. Die Versuche von US-Präsident Donald Trump, Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj an einen Tisch zu bringen, sind allesamt gescheitert.
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Andy25
04.12.2025 08:16registriert April 2019
Immer die gleichen Statements von Sleepy Trump nach US Gesprächen mit dem Kriegsverbrecher Putin: "wir hatten sehr gute Gespräche mit Putin und sind sicher, das er ein Deal will". Ja klar, ein Deal der zur Kapitulation der Ukraine führt. No way. Slawa Ukraini
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