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Iran-Ticker: Trump: Iran hält sich bei Strasse von Hormus nicht an Deal

President Donald Trump speaks with reporters in the James Brady Press Briefing Room at the White House, Monday, April 6, 2026, in Washington. (AP Photo/Julia Demaree Nikhinson)
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Verkündete am Dienstagabend eine Waffenruhe: Donald Trump.Bild: keystone
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Trump: Iran hält sich bei Strasse von Hormus nicht an Deal + Iran: Charrasi getötet

09.04.2026, 13:0110.04.2026, 06:27
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04:13
Ölproduktion in Saudi-Arabien sinkt nach Angriffen um 600'000 Barrel
Nach jüngsten Angriffen auf Produktionsstätten, Raffinerien und Pipelines ist Saudi-Arabiens Produktionskapazität für Erdöl um rund 600'000 Barrel (je 159 Liter) pro Tag gefallen. Zudem sei die Kapazität der wichtigen Ost-West-Pipeline, die unter Umgehung der Strasse von Hormus Öl vom Persischen Golf zum Roten Meer bringen kann, um 700'000 Barrel pro Tag zurückgegangen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur SPA unter Berufung auf eine Quelle im Energieministerium.

Der Grund sei ein Angriff auf eine Pumpstation der Pipeline. Durch die rund 1200 Kilometer lange Röhre können im Normalfall Medienberichten zufolge etwa 5 bis 7 Millionen Barrel pro Tag fliessen. Mit einer täglichen Fördermenge von rund zehn Millionen Barrel pro Tag ist Saudi-Arabien nach den USA der zweitgrösste Ölproduzent der Welt.

In dem Bericht hiess es weiter, Angriffe hätten auch Anlagen zur Produktion von Flüssiggas (LNG) beschädigt. Bei den jüngsten Attacken auf die Ölförderanlagen des Königreichs sei ein Mensch ums Leben gekommen, berichtete SPA weiter. Zudem wurden demnach sieben Arbeiter verletzt.

Zuletzt hatte der Iran immer wieder Ziele in den Golfstaaten mit Raketen und Drohnen angegriffen. Aktuell gilt im Iran-Krieg eine auf zwei Wochen befristete Waffenruhe. (sda/dpa)
01:55
Irans früherer Aussenminister Charrasi bei Luftangriff getötet
Der frühere iranische Aussenminister Kamal Charrasi ist Behördenangaben zufolge nach einem Luftangriff seinen Verletzungen erlegen. Der Leiter des Strategischen Rats für Auswärtige Beziehungen sei vor einigen Tagen bei einem israelisch-amerikanischen Luftangriff verwundet worden und sei nun ein Märtyrer, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna.

Charrasi war von 1997 bis 2005 Aussenminister der Islamischen Republik. Zuletzt beriet er Medienberichten zufolge den obersten Führer Ajatollah Ali Chamenei, der zu Beginn der Angriffe der USA und Israels auf den Iran getötet worden war. (sda/dpa)
01:41
Israel greift Hisbollah-Stellungen im Libanon an
Die israelischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben Stellungen der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon angegriffen. Bei der Attacke seien etwa zehn Abschussrampen getroffen worden, von denen aus zuvor Geschosse auf den Norden Israels abgefeuert worden seien, teilte das Militär mit.

Medienberichten zufolge feuerte die Schiiten-Miliz in der Nacht ihrerseits eine Rakete auf Israel ab, die allerdings abgefangen wurde. In Tel Aviv und Aschdod wurde demnach Luftalarm ausgelöst. (sda/dpa)
01:31
Trump: Iran hält sich bei Strasse von Hormus nicht an Deal
Der Iran hält sich nach Ansicht von US-Präsident Donald Trump nicht an das Abkommen für eine befristete Waffenruhe, das eine Öffnung der Strasse von Hormus für die Schifffahrt vorsieht. Iran leiste mit Blick auf Öltransporte durch die Meerenge «sehr schlechte Arbeit», die man auch als «unredlich» bezeichnen könne, schrieb der Republikaner auf der Plattform Truth Social. Er kritisierte weiter: «Das ist nicht die Vereinbarung, die wir getroffen haben!»

Rund eine Stunde zuvor hatte Trump bereits auf Truth Social gepostet, es gebe Berichte, wonach das Land Gebühren von Tankern für die Durchfahrt verlange. Er warnte: Das sollten sie besser nicht tun und falls sie es tun, sollten sie besser «jetzt damit aufhören!».

Als Reaktion auf die amerikanisch-israelischen Angriffe blockierte der Iran die Strasse von Hormus Anfang März. Der Transport von Öl- und Flüssiggas aus dem Persischen Golf durch die Meerenge kam damit praktisch zum Erliegen, die Weltmarktpreise stiegen seither rasant an.

Nach gut fünf Wochen Krieg einigten sich der Iran und die USA zuletzt auf eine zweiwöchige Waffenruhe sowie auf die Öffnung der Strasse von Hormus. Seither nutzten nur sehr wenige Schiffe die Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman. Teheran will Gebühren für die Passage der strategisch bedeutenden Meerenge verlangen.

Ab heute soll es in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran geben. Ziel ist eine dauerhafte Beendigung des Kriegs. Zu den schwierigen Themen dürfte bei den Gesprächen auch der Streit um die Öffnung der Strasse von Hormus zählen. (sda/dpa)
23:50
Trump fordert von Iran: Keine Gebühren in Strasse von Hormus
US-Präsident Donald Trump fordert vom Iran eine gebührenfreie Durchfahrt von Schiffen durch die Strasse von Hormus. Der Republikaner schrieb auf seiner Plattform Truth Social, es gebe Berichte, wonach das Land Gebühren von Tankern für die Durchfahrt verlange. Er warnte: Das sollten sie besser nicht tun und falls sie es tun, sollten sie besser «jetzt damit aufhören!».

Als Reaktion auf die US-israelischen Angriffe hatte der Iran die Strasse von Hormus Anfang März blockiert. Der Transport von Öl- und Flüssiggas aus dem Persischen Golf durch die Meerenge war damit praktisch nicht mehr möglich, die Weltmarktpreise stiegen rasant an.

Nach gut fünf Wochen Krieg einigten sich der Iran und die USA zuletzt auf eine zweiwöchige Waffenruhe sowie auf die Öffnung der Strasse von Hormus. Teheran brachte jedoch Gebühren für die Passage der Meerenge ins Spiel. (sda/dpa)

22:41
USA bestätigen: Israel und Libanon verhandeln nächste Woche
Das US-Aussenministerium wird in der kommenden Woche Gespräche zwischen dem Libanon und Israel ausrichten. Dabei soll es um die Verhandlungen über eine Waffenruhe gehen, wie ein Beamter des Ministeriums bestätigte. Wann genau die Gespräche stattfinden und wer teilnimmt, blieb zunächst unklar. Wie die israelische Nachrichtenseite «ynet» unter Berufung auf eine mit der Angelegenheit vertraute Person berichtet hatte, sollen zunächst die US-Botschafter der beiden Länder teilnehmen.
(sda/dpa)
20:04
Armee: Hisbollah feuert rund 50 Raketen auf Nordisrael
Während Israel direkte Verhandlungen mit dem Libanon angekündigt hat, feuert die libanesische Hisbollah-Miliz am Abend erneut Raketen auf den Norden Israels. Israels Armee teilte auf Anfrage mit, seit dem Morgen habe die vom Iran unterstützte Miliz rund 50 Raketen aus dem Nachbarland auf Nordisrael gefeuert. In der Stadt Naharija heulten am Abend Berichten zufolge innerhalb von einer Stunde gleich viermal die Warnsirenen. Auch in anderen Orten in Nordisrael gab es Raketenalarm.

Die israelische Armee warnte am Abend vor Angriffen aus dem Libanon auf andere Gebiete in Israel in den kommenden Stunden. Sie rief die Bevölkerung des ganzen Landes zur Wachsamkeit auf. (sda/dpa)
20:03
Trump: Israel wird Angriffe im Libanon zurückfahren
Israel wird nach Angaben von US-Präsident Donald Trump die Angriffe im Libanon zurückfahren. Er habe mit Premierminister Benjamin Netanjahu gesprochen und dieser habe eine Reduzierung der Attacken zugesagt, sagte Trump dem US-Sender NBC in einem Telefoninterview.

Netanjahu hatte zuvor direkte Verhandlungen mit dem Libanon angekündigt. Die Gespräche sollen sich demnach auf die Entwaffnung der Hisbollah-Miliz und die Aufnahme friedlicher Beziehungen zwischen den beiden Ländern fokussieren. Aus libanesischen Regierungskreisen hiess es, dass mögliche Verhandlungen nur unter den Bedingungen einer Waffenruhe stattfinden sollten.



Netanjahu erteilte der Forderung eine Absage. «Es gibt keine Waffenruhe im Libanon», sagte er am Abend in einer Videobotschaft. Die von Trump verkündete Reduzierung der israelischen Angriffe bestätigte er nicht. Israel werde die libanesische Hisbollah-Miliz weiterhin mit Härte bekämpfen und nicht aufhören, ehe es keine Sicherheit für die Bevölkerung im Norden Israels gebe.

Ziel der direkten Verhandlungen sei «ein historisches, dauerhaftes Friedensabkommen zwischen Israel und dem Libanon», sagte Israels Regierungschef in seiner Videobotschaft weiter.

Trump sagte NBC auch, dass er «sehr optimistisch» in Bezug auf eine mögliche Friedensvereinbarung mit dem Iran sei. Die aktuelle iranische Führung verhalte sich hinter verschlossenen Türen «viel vernünftiger» als in der Öffentlichkeit. «Sie stimmen all den Dingen zu, denen sie zustimmen müssen.» Wenn Teheran keinen Deal mit den USA eingehe, «wird es sehr schmerzhaft», drohte Trump. Der Iran hatte öffentlich auf Forderungen wie dem Ende der Sanktionen gegen das Land beharrt. (sda/dpa)
19:55
Angeblich neue Botschaft von Irans neuem Revolutionsführer
Irans neuer Revolutionsführer Modschtaba Chamenei hat in einer ihm zugeschriebenen Erklärung sein Land als Sieger im Konflikt mit den USA und Israel dargestellt. Wie zuvor wurde die Botschaft im Staatsfernsehen nur verlesen, es gab weder ein Bewegtbild noch eine Audio- oder Videoaufnahme.

In der Modschtaba Chamenei zugeschriebenen Botschaft heisst es, der Iran habe den endgültigen Sieg errungen und ein Wunder vollbracht. «In den letzten 40 Tagen hat die grosse Nation Iran ein Epos geschaffen und die Welt verblüfft», heisst es weiter. Der Iran wolle keinen Krieg, aber kämpfe für seine legitimen Rechte. Weiter wurde den Verbündeten in der Region gedankt. Dazu zählen unter anderem die libanesische Hisbollah-Miliz und die Huthi-Miliz im Jemen.

Der 56-Jährige ist seit seiner Ernennung zum neuen Religionsführer am 8. März nicht öffentlich in Erscheinung getreten. Das nährt Spekulationen über seinen Gesundheitszustand, seinen Aufenthaltsort und seine tatsächliche Rolle.



Sein Vater, der langjährige oberste Führer im Iran, Ali Chamenei, wurde am 28. Februar bei einem Luftangriff getötet. Modschtaba Chamenei verlor bei dem Angriff auch seine Ehefrau, Mutter und einen Schwager. Das iranische Staatsfernsehen bezeichnete ihn als «Kriegsversehrten», nannte aber keine weiteren Details. (sda/dpa)
19:50
Mehr als 300 Tote nach israelischer Angriffswelle im Libanon
Nach der heftigen Angriffswelle des israelischen Militärs auf die libanesische Hauptstadt Beirut und andere Teile des Landes steigt die Opferzahl weiter an. Das libanesische Gesundheitsministerium meldete, dass die Zahl der Toten auf 303 angestiegen sei. Laut vorläufigen Zahlen wurden 1150 Menschen verletzt. Damit handelt es sich um den Tag mit der höchsten Opferzahl im Libanon seit Beginn der jüngsten Eskalation Anfang März.

Unter den Getöteten vom Mittwoch seien allein 110 Minderjährige, Frauen und Ältere. (sda/dpa)
19:50
Berichte: Israel-Libanon-Gespräche ab nächster Woche
Die von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu angekündigten direkten Verhandlungen mit dem Libanon sollen israelischen Medien zufolge bereits nächste Woche beginnen. Wie die israelische Nachrichtenseite «ynet» unter Berufung auf eine mit der Angelegenheit vertraute Person berichtete, sollen die Gespräche dann in Washington stattfinden. Demnach sollen zunächst die US-Botschafter der beiden verfeindeten Länder daran teilnehmen.

Auch die israelische Zeitung «Maariv» meldete, dass die Gespräche nächste Woche beginnen sollen. Der israelische Sender N12 berichte von Verhandlungen «voraussichtlich Anfang nächster Woche». (sda/dpa)
18:27
«Etwas zögerlich»: Rutte kritisiert einzelne Nato-Länder
Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat eine in Teilen zu zögerliche Reaktion der Bündnisstaaten auf den Krieg im Iran kritisiert. «In Bezug auf die logistische und sonstige Unterstützung der Vereinigten Staaten im Iran reagierten einige Verbündete - gelinde gesagt - etwas zögerlich», sagte Rutte in Washington. Welche Länder er meinte, sagte der Niederländer nicht. Fairerweise müsse man aber anerkennen, dass viele von dem Angriff überrascht gewesen seien, fügte er hinzu.



Am Vortag war Rutte bei Trump im Weissen Haus zu Gast, der Austausch fand hinter verschlossenen Türen statt. Rutte deutete allerdings an, dass es ein hartes Gespräch war. «Ich habe seine Enttäuschung darüber gespürt, dass seiner Ansicht nach zu viele der Verbündeten nicht hinter ihm stehen.»

Rutte habe dem Präsidenten gesagt, die überwältigende Mehrheit der Europäer tue genau das, was die USA von ihnen wollten. Manchmal brauche es ein paar Tage, aber jetzt stehe das Bündnis bereit, sowohl Europa als auch die USA zu verteidigen.

Als Zeichen für das Engagement der Nato-Länder wertete Rutte auch eine Mission zur Öffnung der Strasse von Hormus. Unter der Führung von Grossbritannien hätten sich mittlerweile 34 Nationen bereiterklärt, an einer Lösung zu arbeiten. «Wenn die Nato helfen kann, steht die Nato natürlich bereit.» (sda/dpa)
  • Israel und die USA starteten am 28. Februar 2026 gross angelegte Angriffe auf Iran. Teheran reagierte mit Raketen und Drohnen gegen Israel sowie US-Stützpunkte in der Region.
  • Irans oberster Führer Ali Chamenei wurde getötet, ebenso zahlreiche Militärs. Sein Sohn Mojtaba wurde Nachfolger, ist aber verletzt und bisher nicht öffentlich aufgetreten.
  • Der Konflikt hat sich auf den Nahen Osten ausgeweitet, mit Angriffen u.a. in Katar, den VAE, Saudi-Arabien und Bahrain sowie Kämpfen im Libanon. Auch US-Soldaten wurden getötet.
  • Die USA geben unterschiedliche Kriegsziele und Rechtfertigungen an – von der Zerstörung des iranischen Atomprogramms bis hin zu einem möglichen Regimewechsel.
  • Am 8. April einigten sich die Kriegsparteien auf eine zweiwöchige Waffenruhe, die auch die Öffnung der Strasse von Hormus beinhaltet. Die Waffenruhe ist bisher höchst fragil, insbesondere da es unterschiedliche Ansichten bezüglich des Einbezugs von Libanon in die Waffenruhe gibt.

Angriffe Iran

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Iran-Proteste 2026
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Iran-Proteste 2026

Ende Dezember begannen Proteste in Iran. Die Aufnahme zeigt Teheran am 9. Januar.

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USA und Israel greifen Iran an – Das sagt Trump
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Jacques #23
28.02.2026 08:18registriert Oktober 2018
Hab erst vor zwei Tagen hier geschrieben, dass Nethanjahu Trump dann schon sagt, was er tun müsse.

Voilà.
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Zanzibar
28.02.2026 08:10registriert Dezember 2015
Hoffentlich gelingt es die Mullahs von der Macht zu drängen und dass die Iranische Bevölkerung wieder frei leben kann, nach europäischem Vorbild.
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SamsonP
28.02.2026 08:08registriert April 2024
Immer am Wochende, damit die Börsen nicht überreagieren. Man kann schon bald darauf gehen. Wäre interessant zu sehen, wie der Gold-Kurs bzw Edelmetalle allgemein reagiert hätten. Schade, immer wenn auch mal die kleinen Anleger hätten profitieren können, wird es sogar auf geopolitischer Ebene verhindert. Jetzt wird klar, warum der Goldpreis gestern Abend bzw bei US-Marktöffnung rapide gestiegen ist, da waren wohl nicht die kleinen Anleger die treibenden Kräfte.
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