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Netanjahu ordnet Ausweitung der «Sicherheitszone» im Libanon an

KEYPIX - epa12819270 ​An Israeli artillery unit deployed at an undisclosed location at the Israeli border with Lebanon shells targets in Lebanon, 14 March 2026. The Israeli military stated  ...
Eine israelische Artillerieeinheit beschiesst am 14. März 2026 Ziele im Libanon.Bild: keystone
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Netanjahu ordnet Ausweitung der «Sicherheitszone» im Libanon an

21.03.2026, 15:2329.03.2026, 21:49
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22:02
Iran: Stromversorgung in Teheran wurde angegriffen
Aus dem Iran wurden am Abend (Ortszeit) erneut schwere Angriffe der USA und Israels gemeldet. Nach Angaben des iranischen Energieministeriums zielten die jüngsten Attacken auf Anlagen der Stromversorgung in der Hauptstadt Teheran. Infolgedessen kam es am Abend (Ortszeit) in verschiedenen Stadtteilen zu Stromausfällen. Einsatzteams seien in die betroffenen Gebiete entsandt worden, um die Versorgung so schnell wie möglich wiederherzustellen, berichtete der Staatssender Irib unter Berufung auf das Ministerium.

Die israelische Armee meldete unterdessen neue Angriffe auf Ziele der iranischen Führung in Teheran. Das Militär machte zunächst allerdings keine Angaben zu den genauen Zielen der abermaligen Angriffswelle. (sda/dpa)
21:48
Netanjahu ordnet Ausweitung der «Sicherheitszone» im Libanon an
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat das Militär angewiesen, die bestehende Sicherheitszone im Süden des Libanon weiter auszudehnen. Ziel sei es, die Bedrohung durch die Hisbollah dauerhaft einzudämmen und Angriffe nahe der Grenze zu verhindern.



Details zum genauen Ausmass nannte Netanjahu nicht. Zuletzt hatte Verteidigungsminister Israel Katz erklärt, die Zone solle bis zum Litani-Fluss reichen – ein Gebiet, das etwa ein Zehntel des Libanon umfasst.

In der Region kommt es weiterhin zu Gefechten zwischen israelischen Truppen und Hisbollah-Kämpfern. Dabei wurden laut Armee mehrere Mitglieder der Miliz getötet, zudem fiel ein weiterer israelischer Soldat. (mke)
21:45
Roter Halbmond: Über 100.000 zivile Einrichtungen im Iran beschädigt
Bei den israelisch‐amerikanischen Angriffen im Iran sind nach jüngsten Angaben des Roten Halbmonds mehr als 100.000 zivile Einrichtungen beschädigt oder zerstört worden. Allein in der Hauptstadt Teheran wurden demnach fast 40.000 Wohngebäude und Geschäftseinheiten getroffen. Zudem seien in den vergangenen vier Wochen rund 600 Schulen und fast 300 Gesundheitszentren angegriffen worden, teilte der Rote Halbmond auf der Plattform X mit. Die Angaben lassen sich unabhängig nicht verifizieren.

Zur Zahl der Todesopfer gibt es keine aktuellen Angaben. Das iranische Gesundheitsministerium teilte Anfang der Woche mit, dass seit Kriegsbeginn am 28. Februar dieses Jahres mehr als 1.900 Menschen getötet worden seien, darunter 240 Frauen und über 200 Kinder. In derselben Zeitspanne seien zudem mehr als 24.800 Menschen verletzt worden. (sda/dpa)
20:47
Pakistan bereit zu baldiger Ausrichtung von Iran-Gesprächen
Pakistan hat sich bereiterklärt, in den kommenden Tagen Gespräche zwischen den USA und dem Iran auszurichten. Das teilte der pakistanische Aussenminister, Ishaq Dar, am Abend (Ortszeit) mit. «Pakistan wird es als Ehre empfinden, in den kommenden Tagen bedeutsame Gespräche zwischen den beiden Seiten auszurichten und zu ermöglichen, um eine umfassende und dauerhafte Beilegung des andauernden Konflikts zu erreichen», hiess es.



Pakistan sei sehr erfreut darüber, dass sowohl der Iran als auch die USA ihr Vertrauen in Pakistan als Vermittler bei diesen Gesprächen zum Ausdruck gebracht hätten. Auch China unterstütze uneingeschränkt Pakistans Initiative, Gespräche zwischen dem Iran und den USA zu veranstalten, hiess es weiter.

Davor hatte Dar die Aussenminister Saudi-Arabiens, Ägyptens und der Türkei zu Gesprächen über den Iran-Krieg in Islamabad empfangen. Dazu hiess es von Dar, man habe sehr ausführlich über die aktuelle Lage in der Region gesprochen. Man habe zudem mögliche Wege zu einem baldigen und dauerhaften Ende des Krieges in der Region erörtert. (sda/dpa)
20:41
Neue Botschaft von Irans Führer – aber kein öffentlicher Auftritt
Iranische Medien berichten über eine weitere Botschaft, die dem neuen obersten Führer Mojtaba Khamenei zugeschrieben wird. Darin dankt er irakischen Geistlichen und der Bevölkerung für ihre Unterstützung im Konflikt mit den USA und Israel.

Seit seiner Ernennung Anfang März ist Khamenei jedoch weder öffentlich aufgetreten noch im Staatsfernsehen zu sehen gewesen. Mehrere Mitteilungen wurden lediglich schriftlich verbreitet.

Während US-Präsident Donald Trump behauptet, Khamenei sei möglicherweise schwer verletzt oder tot, spricht Irans UN-Botschafter von «Sicherheitsgründen» für sein Fernbleiben. Israel hatte zuvor angekündigt, den neuen Führer gezielt ins Visier zu nehmen. (mke)

20:37
Brand in Industriezone in Israel unter Kontrolle
Ein Feuer in der Industriezone Neot Hovav im Süden Israels ist laut Feuerwehr inzwischen unter Kontrolle. «Grosse Einsatzkräfte sind vor Ort, die Lage ist unter Kontrolle», sagte Feuerwehrchef Eyal Kaspi.

Zuvor war der Brand als Gefahrgut-Ereignis eingestuft worden. Das israelische Militär vermutete, dass Raketenteile den Brand ausgelöst haben könnten. (mke)


15:38
Kirchenvertreter in Jerusalem an Zutritt zu Grabeskirche gehindert
Der höchste Vertreter der katholischen Kirche im Heiligen Land, Kardinal Pierbattista Pizzaballa, ist von der israelischen Polizei am Zugang zur Grabeskirche in der Altstadt von Jerusalem gehindert worden. Der Italiener Pizzaballa habe in der Kirche die traditionelle Messe zum Palmsonntag feiern wollen, sei aber von israelischen Polizisten angehalten und zur Umkehr aufgefordert worden, teilte das Lateinische Patriarchat von Jerusalem mit.

Mit ihm sei zudem der Kustos im Heiligen Land, Francesco Ielpo, gewesen. Der Franziskaner ist der oberste Wächter der Heiligen Stätten, einschliesslich der Grabeskirche. Das Lateinische Patriarchat von Jerusalem bezeichnete den Vorfall als «schwerwiegenden Präzedenzfall», der die Gefühle von zahlreichen Menschen weltweit missachte, die in dieser Woche nach Jerusalem blicken.

Von der israelischen Polizei gab es zu dem Vorfall auf Anfrage zunächst keine Angaben. Das Lateinische Patriarchat betonte jedoch, Pizzaballa und Ielpo hätten sich an alle seit Beginn des Iran-Kriegs auferlegten Beschränkungen gehalten. Sie seien «privat und ohne jegliche Merkmale einer Prozession», wie eigentlich am Palmsonntag üblich, unterwegs zur Kirche gewesen, hiess es.
15:30
Iran warnt USA vor Einsatz von Bodentruppen
Der Iran hat die USA vor einer Bodenoffensive gewarnt. «Zweifelt keinen Augenblick an der Entschlossenheit unserer Soldaten», sagte Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf der staatlichen Nachrichtenagentur Irna zufolge. Der Iran sei sich sicher, dass er die USA bestrafen und zur Reue bewegen könne, sodass diese es nicht mehr wagen würden, das Land anzugreifen. Man befinde sich in einem «grossen Weltkrieg», so Ghalibaf.

Er äusserte sich zudem skeptisch zu Vermittlungsversuchen. Die USA signalisierten Verhandlungsbereitschaft, planten aber heimlich eine Bodenoffensive, so Ghalibaf. Der Sprecher der iranischen Streitkräfte sagte dem Staatssender Irib zufolge, eine Bodenoffensive oder Besetzung eines Teils des iranischen Territoriums sei ein «Wunschtraum», man warte nur auf solch eine Aktion.

Zuvor hatten US-Medien berichtet, dass das US-Militär Pläne für einen möglichen Einsatz mit Bodentruppen im Iran vorbereitet hat. Zugleich bemühen sich Pakistan, Ägypten, Saudi-Arabien und die Türkei bei einem Treffen der Aussenminister in Islamabad um Deeskalation. (sda/dpa)
14:42
Golfstaaten melden weitere Angriffe
Die Vereinigten Arabischen Emirate und weitere regionale Nachbarn am Golf stehen weiter unter Beschuss durch den Iran. Die Flugabwehr habe heute 16 Raketen und 42 Drohnen abgefangen, meldete das emiratische Verteidigungsministerium. Seit Beginn des Kriegs vor vier Wochen habe das Land iranische Angriffe mit mehr als 410 Raketen, 1.900 Drohnen und 15 Marschflugkörpern abgewehrt. Bisher wurden elf Menschen getötet, darunter zwei Soldaten, und rund 180 weitere verletzt.

Die Streitkräfte im kleinen Golfstaat Bahrain teilten mit, dass dort bisher 170 Raketen und 390 Drohnen abgewehrt wurden. In Bahrain wie auch in Kuwait ertönten heute wieder die Warnsirenen wegen der laufenden Angriffe, mit dem der Iran auf Militärschläge der USA und Israels reagiert.

Auch Saudi-Arabien wehrt weiterhin Angriffe ab. In der Nacht und am frühen Morgen seien zehn Drohnen abgefangen und zerstört worden, teilte das saudische Verteidigungsministerium mit. (sda/dpa)
12:52
Syrien: Drohnenangriff auf US-Basis aus dem Irak abgewehrt
Die syrischen Regierungstruppen haben nach eigenen Angaben einen Drohnenangriff auf eine US-Militärbasis aus dem Irak abgewehrt. Vier Drohnen aus dem Irak hätten den US-Stützpunkt angegriffen, teilte der stellvertretende Verteidigungsminister Sipan Himo heute mit. «Wir betrachten den Irak als verantwortlich und rufen dazu auf, eine Wiederholung von Angriffen zu verhindern, die unsere Stabilität gefährden.»

Die Lage im Irak, der an den Iran grenzt, ist im Zuge des Kriegs in Nahost ebenfalls eskaliert. Dort kommt es sowohl zu Angriffen des US-Militärs auf mit dem Iran verbündete Milizen als auch zu Angriffen dieser Milizen auf Ziele der USA, darunter diplomatische Vertretungen und Stützpunkte. Der Irak grenzt im Nordwesten auch an Syrien. (sda/dpa)
12:41
Angriff im Südlibanon: Journalisten bei israelischem Luftschlag getötet
Bei einem israelischen Luftangriff im Südlibanon sind laut einem Bericht der New York Times am Samstag drei Medienmitarbeiter ums Leben gekommen. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe der Stadt Jezzine und sorgt international für Bestürzung sowie scharfe Kritik an der Zielauswahl des israelischen Militärs.

Unter den Opfern befindet sich Ali Choeib, ein bekannter Korrespondent des Hisbollah-nahen Senders Al-Manar. Das israelische Militär rechtfertigte den Angriff damit, dass Choeib ein Geheimdienstmitarbeiter der militanten Radwan-Einheit gewesen sei. Belege für diese Behauptung wurden bislang jedoch nicht vorgelegt. Bei dem Schlag starben zudem die Korrespondentin Fatima Ftouni und der Kameramann Mohammad Ftouni vom Sender Al-Mayadeen.

Die libanesische Führung reagierte mit Empörung. Präsident Joseph Aoun bezeichnete die Tötung der Journalisten als «eklatantes Verbrechen» und einen Verstoss gegen internationales Recht. Informationsminister Paul Morcos kündigte an, den Vorfall vor den UN-Sicherheitsrat zu bringen. Zusätzlich zu den Journalisten wurde laut libanesischen Angaben bei einem weiteren Angriff am selben Tag ein Sanitäter getötet.

Menschenrechtsexperten warnen davor, Journalisten aufgrund ihrer politischen Nähe oder Berichterstattung als militärische Ziele zu deklarieren. (val)
11:32
Israel und Iran setzen gegenseitige Angriffe fort
Der Iran und Israel setzten die gegenseitigen Angriffe fort. Die iranische Nachrichtenagentur Fars berichtete, Raketen seien in einem Wohngebiet südlich von Teheran eingeschlagen, dabei seien zehn Menschen ums Leben gekommen, darunter sechs afghanische Migranten. Das israelische Militär bestätigte Angriffe in der iranischen Hauptstadt sowie anderen Gebieten in dem Land. Ziel sei Infrastruktur des iranischen Machtapparats gewesen, hiess es.



Das in den USA ansässigen Menschenrechtsnetzwerks HRANA schrieb in einem Bericht von Samstag, die Angriffe der vergangenen Tage auf den Iran seien die stärksten seit Kriegsbeginn gewesen. 74 Prozent der Angriffe hätten sich in Teheran ereignet. Nach Angaben von HRANA wurden mehr als 3.400 Menschen getötet, darunter mindestens 1.500 Zivilisten.

Der Iran setzte derweil seine Raketenangriffe auf Israel fort. In verschiedenen Städten des Südens heulten die Warnsirenen. Der israelische Rettungsdienst Magen David Adom teilte mit, es gebe keine Angaben zu Verletzten. Der Angriff galt nach Medienberichten auch der Wüstenstadt Dimona, die in der Nähe des israelischen Atomreaktors liegt. In dem Ort hatte es bei einem Angriff vor einer Woche Dutzende Verletzte und verheerende Zerstörungen in einem Wohngebiet gegeben. Iranische Medien meldeten Beschuss auf Israel. Alle Angaben liessen sich nicht unabhängig überprüfen. (sda/dpa)
11:31
Ex-Diplomat: Angriffe von Huthi-Miliz sind eine Warnung
Die Raketenangriffe der vom Iran unterstützten Huthi-Miliz auf Israel sind nach Einschätzung eines früheren US-Spitzendiplomaten im Jemen zunächst nur eine Warnung an die USA und Israel. Diese Angriffe seien eine zunächst nur symbolische und noch keine vollständige Beteiligung am Krieg, sagte Nabil Churi, ehemaliger Vizechef der US-Mission im Jemen, dem Nachrichtensender Al Jazeera. Hintergrund seien Drohungen der USA über eine mögliche Eskalation, wenn es in Verhandlungen keine Einigung gebe.

«Die Huthi sagen: ‹Wir sind noch hier, und wenn ihr (die USA und Israel) wirklich gegen den Iran aufs Ganze geht, werden wir einspringen.› Das haben sie bis zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht getan», sagte Churi. Bei einer tatsächlichen Beteiligung im Krieg wäre das stärkste Mittel der Miliz, die Meerenge Bab al-Mandab und damit die Einfahrt zum Roten Meer und zum weiter nördlich gelegenen Suezkanal zu blockieren. (sda/dpa)
8:37
EU-Mission warnt vor Huthi-Angriffen auf Schifffahrt
Die EU-geführte Marinemission «Aspides» warnt vor Angriffen der proiranischen Huthi-Miliz im Jemen auf die internationale Schifffahrt im Roten Meer und im östlichen Golf von Aden. Schiffe könnte dort erneut ins Visier geraten, teilte die Marinemission mit Sitz im griechischen Larissa mit. Reedereien, deren Schiffe sich in der Region befinden, werde empfohlen, besonders vorsichtig zu sein.

Am Samstag hatte die Huthi-Miliz ihre Raketenangriffe auf Israel wieder aufgenommen und ist damit an der Seite des Irans in den vor Monat von den USA und Israel begonnenen Krieg eingetreten. Der Iran blockiert seit Beginn des Krieges die für den globalen Öl- und Gasmarkt wichtige Strasse von Hormus. Die Preise für diese Energieträger sind in der Folge stark gestiegen.

Nun könnte nach Ansicht der Marinemission «Aspides» auch der Schiffsverkehr durch das Rote Meer und den Golf von Aden durch die Huthi-Miliz in Gefahr geraten. Schiffe mit Verbindungen zu Israel oder den USA sollten die Passage durch das Rote Meer und den Golf von Aden nach Möglichkeit meiden, hiess es.

Die Huthi-Miliz hatte bereits in der Vergangenheit im Roten Meer und dem sich südlich anschliessenden Golf von Aden immer wieder Handelsschiffe attackiert. Das Rote Meer und der Golf von Aden gelten als eine der wichtigsten Handelsrouten der Welt. Sie liegen zwischen Nordostafrika und der Arabischen Halbinsel und bilden eine zentrale Verbindung zwischen dem Mittelmeer (über den Suezkanal) und dem Indischen Ozean. (sda/dpa)


Ein Schiff im Suez-Kanal.
8:28
Iran droht mit Angriffen gegen israelische und US-Unis
Der Iran droht mit Angriffen gegen israelische und US-amerikanische Hochschuleinrichtungen als Vergeltung für mutmassliche Attacken gegen zwei iranische Universitäten. Wenn die US-Regierung wolle, dass ihre Universitäten in der Region von Vergeltungsmassnahmen verschont bleiben, müsse sie bis Montag 12 Uhr mittags Teheraner Zeit die Bombardierung von Universitäten verurteilen, zitierte die den Revolutionsgarden nahestehende Nachrichtenagentur Fars auf der Plattform X eine Erklärung der iranischen Elitestreitmacht.

Iran berichtet von Beschuss seiner Universitäten
Man rate allen Mitarbeitern, Professoren und Studenten amerikanischer Universitäten in der Region sowie den Anwohnern der umliegenden Gebiete, sich einen Kilometer von den Campusgeländen fernzuhalten, zitierte Fars aus der Erklärung der Revolutionsgarden weiter. Nach iranischen Angaben waren zuvor die Technische Universität Isfahan und die Universität für Wissenschaft und Technologie in Teheran Ziel israelisch-amerikanischer Angriffe geworden.

Israelische und amerikanische Universitäten in der Region würden Ziel iranischer Vergeltungsmassnahmen, zitierte Fars die Revolutionsgarden.

Das wahre Ziel der amerikanisch-israelischen Aggression gegen den Iran sei es, «die wissenschaftlichen Grundlagen und das kulturelle Erbe unseres Landes zu zerstören, indem sie systematisch Universitäten, Forschungszentren, historische Denkmäler und prominente Wissenschaftler ins Visier nimmt», schrieb der Sprecher von Irans Aussenministerium, Esmaeil Baghaei, auf X.

Der Iran greift seit Beginn der israelisch-amerikanischen Angriffe vor einem Monat als Gegenreaktion nicht nur Ziele in Israel an, sondern nimmt auch auf benachbarte Golfstaaten, die US-Stützpunkte beherbergen, unter Beschuss. (sda/dpa)
5:45
Angriff auf Residenz von Kurden-Präsident im Nordirak
In der kurdischen Autonomieregion im Norden des Iraks ist die Residenz des Präsidenten, Nechirvan Barsani, angegriffen worden. Barsani sagte dem kurdischen Medienportal «Rudaw», der Angriff auf seine Residenz in der Stadt Duhok am Samstag stelle «eine gefährliche Eskalation für den gesamten Irak» dar. Zur selben Zeit wurden in der Region Kurdistan laut «Rudaw» mehr als ein halbes Dutzend Drohnenangriffe registriert.

Bislang hat sich niemand zu den Angriffen bekannt. Zuletzt hatten sowohl der Iran als auch proiranische Milizen im Irak Angriffe auf die Kurdenregion für sich reklamiert. Die USA machten «Stellvertreter der iranischen Terror-Milizen im Irak» dafür verantwortlich.

Barsani forderte laut «Rudaw» die irakische Regierung dazu auf, das Problem der illegalen, bewaffneten Gruppen, «ernsthaft anzugehen». Der irakische Ministerpräsident Mohammed al-Sudani ordnete die Einsetzung eines Komitees an, um den Vorfall zu untersuchen.

Macron verurteilt Angriff
Der stellvertretende Sprecher des US-Aussenministeriums, Tommy Pigott, sagte, die «verabscheuungswürdigen Terroranschläge» seien von den «Stellvertretern der iranischen Terror-Milizen im Irak» verübt worden. «Diese Handlungen des Irans und seiner Stellvertreter stellen einen direkten Angriff auf die Souveränität, Stabilität und Einheit des Irak dar.»

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron verurteilte das Geschehen ebenfalls. Er sprach von einem «inakzeptablen Angriff» und von einer «zutiefst besorgniserregenden Entwicklung» im Iran. Es müsse alles unternommen werden, um zu verhindern, dass der Irak in die gegenwärtige Eskalation hineingezogen werde.

Mitte März wurde in der Kurdenregion im Irak ein dort stationierter französischer Soldat getötet. Die Nato hatte vergangene wegen der angespannten Sicherheitslage das Personal ihrer Irak-Mission nach Europa verlegt. (sda/dpa)
22:57
Huthi-Miliz greift Israel zum zweiten Mal in Folge an
Die proiranische Huthi-Miliz im Jemen hat am Samstagabend Israel zum zweiten Mal in Folge angegriffen. Eine Drohne sei über der südisraelischen Stadt Eilat, ein Marschflugkörper vor Erreichen israelischen Territoriums abgefangen worden, berichtete die «Times of Israel» unter Berufung auf das Militär. Am Samstagmorgen hatte die jemenitische Miliz zum ersten Mal seit Beginn des Iran-Kriegs vor einem Monat eine Rakete auf Israel abgefeuert.

Auch dieses Geschoss war von der israelischen Luftabwehr unschädlich gemacht worden. Die Huthi-Miliz bestätigte in einer Erklärung den Angriff vom Abend. Ihre zweite Militäroperation des Tages habe aus «einer Salve von Marschflugkörpern und Drohnen» bestanden und sich gegen eine Reihe von strategischen und militärischen Zielen im Süden Israels gerichtet, teilte ihr Kommando in Sanaa mit.

Die islamistische Huthi-Miliz kontrolliert weite Teile des Jemens und ist eng mit Teheran verbündet, von wo sie beträchtliche militärische Unterstützung erhält. Während des Gaza-Kriegs hatte sie Israel regelmässig beschossen, aber auch im Roten Meer und dem sich südlich anschliessenden Golf von Aden Handelsschiffe attackiert. (sda/dpa)
20:50
Irans Waffenproduktion «in wenigen Tagen» zerstört
Das israelische Militär will nach Darstellung eines Sprechers die iranische Waffenproduktion «in wenigen Tagen» weitgehend zerstört haben. Die Streitkräfte würden in diesem Zeitraum «die Angriffe auf alle wichtigen Komponenten der (iranischen) Militärindustrie abschliessen», sagte Armeesprecher Effie Defrin am Abend (Ortszeit) vor Journalisten.

«Das bedeutet, dass wir den Grossteil der militärischen Produktionskapazitäten zerstören haben werden», fügte er hinzu. «Das Regime wird lange Zeit brauchen, um sie wieder herzustellen.» Die israelische Luftwaffe fliegt seit Beginn des Iran-Kriegs vor vier Wochen intensive Angriffe gegen Ziele der iranischen Militärindustrie. Der «Times of Israel» zufolge geht das israelische Militär davon aus, schon bis jetzt an die 90 Prozent der Schlüsselanlagen der iranischen Waffenindustrie angegriffen zu haben.

Auch in der Nacht zum Samstag bombardierten israelische Kampfflugzeuge Militärproduktionsstätten im Iran. Nach Angaben der Armee soll dabei auch das Hauptquartier der Organisation der Marineindustrien getroffen worden sein. Die Institution ist unter anderem für die Entwicklung und Konstruktion von Kriegsschiffen und U-Booten zuständig. (sda/dpa)
20:12
Weitere US-Marinekräfte in Nahost-Region eingetroffen
Weitere US-Marinekräfte sind im Nahen Osten eingetroffen. Das amphibische Angriffsschiff «USS Tripoli» erreichte nach Angaben des hauptsächlich für den Nahen Osten zuständigen US-Regionalkommandos Centcom am Freitag dessen Einsatzgebiet. Es dient als Flaggschiff einer kombinierten Seestreitkraft mit etwa 3'500 Einsatzkräften.

Die USA haben bereits Tausende Marinesoldaten in den Nahen Osten verlegt. Nach früheren US-Angaben befinden sich mehr als 50'000 Soldaten in der Region.


Israel und die USA griffen vor vier Wochen den Iran an, der mit Gegenangriffen in der Region zurückschlug. Seit Kriegsbeginn wurden laut Angaben von Centcom vom Samstag von US-Kräften mehr als 11'000 Ziele getroffen. Mehr als 150 iranische Schiffe seien entweder zerstört oder beschädigt worden. (sda/dpa)
18:46
Mehrere Angriffe auf Golfstaaten
Mehrere Golfstaaten haben erneut Schäden nach Angriffen aus dem Iran gemeldet. In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde nach Angaben des Betreibers bei einem iranischen Raketen- und Drohnenangriff ein Metallwerk schwer beschädigt. Das Werk befindet sich in der Khalifa Industrial Zone Abu Dhabi. Eine nicht näher genannte Anzahl von Mitarbeitern sei verletzt worden, hiess es vom Betreiber.

Aus Katar hiess es am frühen Abend (Ortszeit), das Golfemirat sei im Laufe des Tages Ziel eines Angriffs mit mehreren aus dem Iran gestarteten Drohnen gewesen. Alle anfliegenden Drohnen seien erfolgreich abgefangen worden, teilte das Verteidigungsministerium weiter mit.

Davor hatte bereits Kuwait von Angriffen berichtet. Nach Angaben eines Sprechers des Verteidigungsministeriums vom frühen Samstagabend wurden in den vergangenen 24 Stunden insgesamt 15 feindliche Drohnen registriert. Einige der Angriffe hätten auf die Umgebung des internationalen Flughafens von Kuwait gezielt und erhebliche Schäden am Radarsystem verursacht. Menschen seien nicht verletzt worden. (sda/dpa)
15:52
Bericht: Thailand einigt sich mit Iran zu Öltransport
Nach Angaben von Thailands Ministerpräsident Anutin Charnvirakul will der Iran thailändischen Öltankern die sichere Passage der Strasse von Hormus erlauben. Mit dem Iran sei ein Übereinkommen ausgehandelt worden, sagte Anutin nach Angaben der «Bangkok Post» und stellte in Aussicht, dass Ölimporte für das Land bald wieder gewährleistet sein sollten. Weitere Angaben machte er aber zunächst nicht.



Thailand leidet wie ein Grossteil Asiens unter der weitgehenden Blockade der Meerenge vor der Küste Irans, ausgelöst durch den Iran-Krieg, der sich auf die gesamte Golf-Region ausgeweitet hat.

Gleichwohl entschuldigte er sich auf der Pressekonferenz beim thailändischen Volk für das «Chaos», das seine Regierung im Umgang mit den Auswirkungen des Iran-Krieges auf die Spritpreise im Land verursacht habe. Die Störung der Öllieferungen halte länger an als erwartet, sagte Anutin zur Begründung.

In den ersten drei Wochen des Iran-Kriegs hatte die Regierung die Spritpreise mit Finanzspritzen gedeckelt. Als die Subventionen gestrichen wurden, wartete am Mittwochabend der grosse Preisschock an Thailands Zapfsäulen. Seither sind die Preise weiter gestiegen.

Ein baldiges Ende des Konflikts sei unwahrscheinlich, sagte Anutin. Daher habe die Regierung ihre Massnahmen anpassen müssen. Gleichzeitig rief der Ministerpräsident laut dem Onlinemedium «Khaosod» Privathaushalte auf, Öl zu sparen. «Ich fordere die Öffentlichkeit auf, zuversichtlich zu bleiben, nicht in Panik zu verfallen und nicht zu horten.» (sda/dpa)
14:51
Journalisten von Hisbollah-nahen Sendern bei Angriff Israels getötet
Bei einem israelischen Angriff im Südlibanon sind eine Reporterin und ein Reporter von zwei Hisbollah-nahen Fernsehsendern getötet worden. Der TV-Sender der proiranischen Hisbollah Al-Manar meldete, dass ihr langjähriger Korrespondent Ali Schuaib bei einem Angriff bei Dschesin im Süden des Landes ums Leben kam. Zudem berichtete der proiranische Sender Al-Majadin, der auch der Hisbollah nahe steht, dass bei dem Angriff ihre Reporterin Fatima Fatuni getötet wurde.

Das israelische Militär gab an, einen «gezielten» Angriff auf Schuaib verübt zu haben. Die Armee warf ihm vor, Mitglied der Hisbollah-Eliteeinheit Radwan gewesen zu sein. Er habe sich als «Journalist getarnt», hiess es. In dem Zuge habe er über Standorte von israelischen Truppen berichtet, die im Süden des Libanons im Einsatz waren. Die Angaben liessen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen. Zu Fatuni äusserte sich das Militär zunächst nicht.

Der libanesische Informationsminister Paul Morcos verurteilte den Angriff scharf. Seinen Angaben zufolge ist dabei auch der Kameramann und Bruder Fatunis, Mohammed Fatuni, getötet worden. «Wir verurteilen auf das Schärfste Israels wiederholte und vorsätzliche Angriffe auf Journalisten», betonte Morcos.

Auch im Gaza-Krieg hat das israelische Militär mehrfach Journalisten getötet. Das Journalistenschutzkomitee CPJ wirft dem israelischen Militär unter anderem vor, eine «langwährende, dokumentierte Praxis, Journalisten als Terroristen zu beschuldigen, ohne glaubhafte Beweise vorzulegen» zu verfolgen. (sda/dpa)
13:23
Irans Präsident droht mit Vergeltungsschlägen
Irans Präsident Massud Peseschkian hat mit harten Vergeltungsschlägen gegen Nachbarländer gedroht, falls die Infrastruktur oder Wirtschaftszentren im Land attackiert werden. In einer «Botschaft an die Länder der Region» schrieb Peseschkian auf der Plattform X: «Wenn ihr Entwicklung und Sicherheit wollt, lasst nicht zu, dass unsere Feinde den Krieg von eurem Boden aus führen.»

Zuvor hatten israelische und US-Luftstreitkräfte laut iranischen Angaben ihre Angriffe auf Stahlwerke sowie Anlagen der Rüstungs- und Energieinfrastruktur in mehreren iranischen Provinzen ausgeweitet. (sda/dpa)
12:56
Israel: Weitere Angriffswelle auf Ziele in Teheran
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben erneut Ziele der iranischen Führung in der Hauptstadt Teheran angegriffen. Eine weitere Angriffswelle sei abgeschlossen worden, teilte das Militär mit. Details zu den genauen Zielen und möglichen Auswirkungen gab es zunächst nicht.

In Israel wurde derweil über neue Raketenangriffe aus dem Iran berichtet, in mehreren Gegenden im Süden des Landes gab es Raketenalarm. (sda/dpa)
12:55
Iran bleibt im Internet-Blackout
Auch vier Wochen nach Beginn der Internetsperre ist im Iran kein Ende der Blockade absehbar. Die auf Internetsperren spezialisierte Organisation Netblocks schrieb auf X, vor genau einem Monat sei der Iran in eine «digitale Dunkelheit» gestürzt worden, als die Behörden den Zugang zum weltweiten Internet gekappt hätten. Damit werde das Recht der Iraner auf Kommunikation und Information verletzt.

Es handelt sich um die bislang längste ununterbrochene Internetsperre in der Geschichte des Landes. Die Bevölkerung hat seit dem 28. Februar nur Zugang zu einem eingeschränkten internen Intranet, in dem es nur staatlich genehmigte Inhalte gibt. Dagegen nutzt ein kleiner Teil des Militär- und Machtapparats das Internet weiter ohne Einschränkungen. Auch iranische Medien publizieren ihre Nachrichten auf Telegram und X, die eigentlich gesperrt sind.

Als Folge der Sperre ist der Onlinehandel nahezu vollständig zusammengebrochen. Hunderttausende Unternehmen sind betroffen. Viele Händler sind auf soziale Netzwerke wie Instagram angewiesen, um Produkte und Dienstleistungen zu bewerben. (sda/dpa)
12:53
Israel und Hisbollah beschiessen sich weiter gegenseitig
Das israelische Militär und die proiranische Hisbollah im Libanon beschiessen sich weiter gegenseitig. Israels Armee gab an, Infrastrukturen der Hisbollah im Libanon anzugreifen.

Bei einem Angriff in der Hauptstadt Beirut seien zwei hochrangige Hisbollah-Mitglieder getötet worden. Im Süden des Landes verübte das Militär nach eigenen Aussagen Dutzende Angriffe, auch mit Unterstützung der israelischen Bodentruppen, die sich auf libanesischem Boden befinden. Dabei sollen unter anderem Waffenlager getroffen worden sein. Bei den Gefechten im Südlibanon seien zwei Soldaten schwer verletzt worden, teilte die Armee mit.

Die libanesische Nachrichtenagentur NNA meldete am Morgen und in der Nacht zahlreiche israelische Angriffe, vor allem im Süden des Landes. Israelische Kampfjets hätten einen Krankenwagen des islamischen Rettungsdienstes Risala bei Nabatija getroffen. Dabei seien fünf Sanitäter getötet worden. Die Risala-Sanitäter stehen der Amal-Bewegung nahe, die ein wichtiger Verbündeter der Iran-treuen Hisbollah ist.

Bei einem weiteren Angriff im Süden des Landes wurden nach NNA-Angaben vier weitere Menschen getötet. Es soll sich dabei um syrische Arbeiter gehandelt haben.

Die Hisbollah ihrerseits reklamierte erneut mehrere Raketenangriffe für sich. Es seien mehrere Raketensalven in Richtung Israel und auch auf israelische Stellungen im Libanon abgefeuert worden, hiess es. Berichte über Verletzte gab es zunächst nicht. (sda/dpa)
  • Israel und die USA haben am 28. Februar mit einem grossen Angriff auf den Iran begonnen. Die iranischen Revolutionsgarden reagierten mit Drohnen- und Raketenangriffen auf Israel und US-Stützpunkte in der Region. Seither dauert der Krieg an.
  • Der Anführer des islamistischen Mullah-Regimes, Ayatollah Ali Chamenei, wurde getötet. Auch weitere hochrangige Militärs und Regime-Anhänger wurden in den ersten Tagen des Krieges getötet. Chameneis Sohn Modschtaba wurden zum Nachfolger gekürt, er soll aber verletzt sein und trat bisher nicht öffentlich auf.
  • Der Krieg hat sich mittlerweile auf die ganze Region ausgeweitet, es gab Attacken Irans in Katar, den VAE, Jordanien, Oman, Saudi-Arabien, Kuwait, Jordanien und Bahrain. Israel und die Hisbollah bekämpfen sich zudem im Libanon. Auch mehrere US-Soldaten kamen mittlerweile ums Leben.
  • Zur Rechtfertigung und den Zielen der USA im Iran gibt es widersprüchliche Aussagen. Nebst der Vernichtung von potenziellen Atom- und Langstreckenwaffen sprach Donald Trump zeitweise auch von einem Regime-Wechsel oder einem Szenario wie in Venezuela als Ziel.
  • Zuletzt rückte die Strasse von Hormus in den Fokus, ein wichtiges Nadelöhr für den weltweiten Ölhandel. Mit deren Teilsperrung durch den Iran ist der Ölpreis massiv angestiegen. Die USA versuchen eine Öffnung der Strasse unter der Androhung schwererer Angriffe zu erzwingen.

Angriffe Iran

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Iran-Proteste 2026
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Iran-Proteste 2026

Ende Dezember begannen Proteste in Iran. Die Aufnahme zeigt Teheran am 9. Januar.

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650 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Jacques #23
28.02.2026 08:18registriert Oktober 2018
Hab erst vor zwei Tagen hier geschrieben, dass Nethanjahu Trump dann schon sagt, was er tun müsse.

Voilà.
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Zanzibar
28.02.2026 08:10registriert Dezember 2015
Hoffentlich gelingt es die Mullahs von der Macht zu drängen und dass die Iranische Bevölkerung wieder frei leben kann, nach europäischem Vorbild.
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SamsonP
28.02.2026 08:08registriert April 2024
Immer am Wochende, damit die Börsen nicht überreagieren. Man kann schon bald darauf gehen. Wäre interessant zu sehen, wie der Gold-Kurs bzw Edelmetalle allgemein reagiert hätten. Schade, immer wenn auch mal die kleinen Anleger hätten profitieren können, wird es sogar auf geopolitischer Ebene verhindert. Jetzt wird klar, warum der Goldpreis gestern Abend bzw bei US-Marktöffnung rapide gestiegen ist, da waren wohl nicht die kleinen Anleger die treibenden Kräfte.
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