International
Liveticker

Nahost-Ticker: Alles Wichtige aus dem Nahen und Mittleren Osten

1 / 16
Iran-Proteste 2026

Ende Dezember begannen Proteste in Iran. Die Aufnahme zeigt Teheran am 9. Januar.

quelle: keystone
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Liveticker

Bisher 42 tote Zivilisten im Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan

Die wichtigsten Ereignisse im Nahen und Mittleren Osten in der Übersicht, fortlaufend aktualisiert.
03.03.2026, 15:5018.05.2026, 04:48
Schicke uns deinen Input
12:02
Berichte: Plünderungen durch israelische Soldaten im Libanon
Ungeachtet einer scharfen Warnung durch den Generalstabschef hat die israelische Armee nach Medienberichten Schwierigkeiten, mutmassliche Plünderungen durch Soldaten im Südlibanon zu stoppen. Die israelische Zeitung «Jediot Achronot» zitierte einen namentlich nicht genannten Reservisten, der berichtete, er habe mehrere Fälle von Plünderungen im Libanon erlebt.

«Wir trafen an der Grenze viele Reserveeinheiten, sie nahmen einfach alles mit – Waffen, Souvenirs, Schmuck, Decken, Bilder», berichtete der Soldat. In einem anderen Fall habe er aber erlebt, wie ein israelischer Kommandeur Soldaten daran gehindert habe, Raubgut nach Israel mitzunehmen. Auch die israelische Zeitung «Haaretz» berichtete, Soldaten hätten private Häuser und Geschäfte im Libanon geplündert, deren Einwohner oder Besitzer vor den Kämpfen geflohen seien. Bereits im Gaza-Krieg hatte es ähnliche Berichte gegeben.

Der israelische Generalstabschef Ejal Zamir hatte vor knapp einer Woche in einer Ansprache vor ranghohen Militärs scharf vor möglichen Plünderungen durch Soldaten gewarnt. «Das Phänomen der Plünderungen, falls es existiert, ist verwerflich und kann die gesamte Armee in Verruf bringen», sagte er nach Medienberichten. «Wenn es solche Vorfälle gegeben hat, werden wir sie untersuchen. Wir werden nicht zur Tagesordnung übergehen.»

Zamir wies die zuständigen Kommandeure demnach an, binnen einer Woche einen ausführlichen Bericht zu dem Thema vorzulegen. Im Falle von Hinweisen auf Vergehen sollten diese zur strafrechtlichen Behandlung an die Militärpolizei übergeben werden. (sda/dpa)
11:55
Hisbollah lehnt direkte Verhandlungen mit Israel ab
Die vom Iran unterstützte Hisbollah lehnt direkte Verhandlungen mit Israel nach Worten ihres Generalsekretärs Naim Kassim weiterhin ab.

Die libanesische Organisation werde weiter «defensiven Widerstand» gegen Angriffe Israels leisten, teilte Kassim heute mit. Die Miliz werde ihre Waffen auch nicht abgeben, weil diese nötig seien, um sich gegen Israel zu verteidigen.



Im Konflikt zwischen der Hisbollah und Israel gilt eine Waffenruhe. Diese hatte US-Präsident Donald Trump nach Gesprächen mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun verkündet. Die Mitte April verkündete Feuerpause gilt noch gut zwei Wochen. Der Libanon ist offiziell keine Konfliktpartei.

Die Hisbollah war nicht direkt an den Gesprächen zur Waffenruhe beteiligt, hat aber signalisiert, dass sie sich an die Feuerpause halten werde - vorausgesetzt, dass Israel die Angriffe ebenfalls aussetzt. Faktisch kommt es aber fast täglich zu Angriffen beider Seiten. (sda/dpa)
7:25
Drei Unifil-Soldaten bei Beschuss im Libanon verletzt
Infolge der Kämpfe im Libanon zwischen Israel und der proiranischen Hisbollah-Miliz sind drei Soldaten der UN-Beobachtermission Unifil in ihrem Stützpunkt verletzt worden. Ein Schwerverletzter sei zur Behandlung in ein Krankenhaus in der libanesischen Hauptstadt Beirut gebracht worden, die beiden anderen Verletzten würden in einer Unifil-Einrichtung behandelt, teilte die Mission der Vereinten Nationen mit. Ein Brand auf dem Stützpunkt im Südwesten des Libanons sei gelöscht worden.

«Es ist inakzeptabel, dass Friedenstruppen, die vom Sicherheitsrat beauftragte Aufgaben erfüllen, angegriffen werden», erklärte Unifil. Jeder Angriff auf Unifil-Truppen stelle einen schweren Verstoss gegen das humanitäre Völkerrecht dar. Unifil teilte nicht mit, welche Kriegspartei für den Vorfall verantwortlich war.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sprach ebenfalls von einem «inakzeptablen Angriff» auf Unifil. Auch UN-Generalsekretär António Guterres verurteilte den Vorfall. Die verletzten Blauhelmsoldaten stammen demnach aus Ghana.

Zuvor hatte es unter Berufung auf Sicherheitskreise geheissen, dass auch ein Posten von Unifil unter israelischen Beschuss geraten sei. Das israelische Militär teilte mit, die Angelegenheit zu prüfen. (sda/dpa)
15:41
Laut UN: 42 tote Zivilisten in Pakistan-Afghanistan-Konflikt
Bei den seit fast einer Woche andauernden Kämpfen zwischen Afghanistan und Pakistan sind nach Angaben der Vereinten Nationen mindestens 42 Zivilisten auf afghanischem Gebiet getötet worden.

Weitere 104 Menschen seien zwischen dem 26. Februar und 2. März verletzt worden, teilte die UN-Hilfsmission für Afghanistan (Unama) mit.

Unter den Opfern seien Frauen und Kinder, die Zahlen seien vorläufig. Die Eskalation verschärfe die ohnehin dramatische humanitäre Lage, warnte Unama. Die Hilfsorganisation forderte ein sofortiges Ende der Kämpfe. Die meisten Zivilisten kamen ihr zufolge durch indirekten Beschuss von Wohngebieten sowie pakistanische Luftangriffe im Osten Afghanistans ums Leben. Rund 16'400 Haushalte seien vertrieben worden.

Beide Seiten melden unterdessen hohe Verluste beim Gegner. Der Sprecher des afghanischen Verteidigungsministeriums erklärte, bei einer Gegenoffensive entlang der Durand-Linie – der umstrittenen Grenze zwischen beiden Ländern – seien in 25 Gefechten rund 150 pakistanische Soldaten getötet und mehr als 200 verletzt worden. Zudem seien 40 Aussenposten eingenommen worden. Eigene Verluste bezifferte er auf 28 Tote und 42 Verletzte.

Pakistans Informationsminister Attaullah Tarar sprach auf X hingegen von Hunderten getöteten Taliban-Kämpfern. In einer Zwischenbilanz war von 464 Toten und mehr als 665 Verletzten die Rede; zudem seien zahlreiche militärische Einrichtungen zerstört worden. Die Angaben beider Seiten lassen sich nicht unabhängig überprüfen. (sda/dpa)

21:34
Iran: Weitere Gespräche mit den USA ab Montag
In der dritten Verhandlungsrunde mit den USA wurden nach Darstellung des iranischen Aussenministers weitere Fortschritte erzielt. Ab Montag seien «technische Gespräche» geplant, sagte Abbas Araghtschi vor Reportern. Falls diese stattfinden, dürften Details eines möglichen Abkommens ausgehandelt werden.



«Vielleicht war die Ernsthaftigkeit für das Erreichen einer Einigung sichtbarer als zuvor», sagte der Minister mit Blick auf die Gespräche. Für Konsultationen mit den Regierungen in den Hauptstädten und zur Vorbereitung einiger Dokumente werde Zeit benötigt. «Es war die beste und ernsthafteste Runde», fügte er hinzu.

Bei den Verhandlungen geht es unter anderem um das umstrittene iranische Atomprogramm. Die USA wollen verhindern, dass die Führung in Teheran Atomwaffen entwickelt. Irans Regierung bestreitet entsprechende Absichten, zeigt sich jedoch bereit, ihr Nuklearprogramm zu begrenzen. Im Gegenzug fordert Teheran die Aufhebung harter Wirtschaftssanktionen. Am Mittwoch übermittelte der Iran einen ersten Entwurf für ein neues Abkommen. (sda/dpa)
13:43
Parteien pausieren Gespräche
Die USA und der Iran haben ihre womöglich entscheidenden Atomverhandlungen nach rund drei Stunden vorerst unterbrochen.

Die Delegationen beider Staaten kämen in Genf nun jeweils zu eigenen Beratungen zusammen, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim. Am Abend sollen die Verhandlungen demnach fortgesetzt werden.

Der Vermittler Oman bestätigte die Verhandlungspause. «Wir haben heute in Genf kreative und positive Ideen ausgetauscht, und nun haben sowohl die US-amerikanischen als auch die iranischen Unterhändler eine Pause eingelegt. Wir werden später am Tag weitermachen», schrieb Aussenminister Badr al-Bussaidi auf X. (sda/dpa)

7:18
Iraner und Amerikaner verhandeln am Donnerstag in Genf weiter
Vertreter des Irans und der USA kehren am Donnerstag nach Genf zurück. Sie führen eine neue Runde von Verhandlungen über das iranische Atomprogramm, bevor es möglicherweise zu US-Militärschlägen kommt. Die amerikanischen Gesandten werden auch den ukrainischen Verhandlungsführer treffen.

Wie schon letzte Woche moderiert Oman die Iran-Gespräche. Es bedarf «eines positiven Impulses, um die letzte Etappe bis zum Abschluss eines Abkommens zu bewältigen», erklärte der Aussenminister des Sultanats, Badr Al Busaidi.

Bislang haben sich die beiden Parteien noch nicht im selben Raum getroffen. Der iranische Aussenminister Abbas Araghtschi übermittelte seinem amerikanischen Amtskollegen Botschaften, der sie an die beiden US-Gesandten Jared Kushner und Steve Witkoff weiterleitete.

Nach dem ersten Treffen in der Schweiz vergangene Woche, das auf das Treffen in Oman Anfang Februar folgte, sprach Araghtschi von einer Vereinbarung mit Washington, Leitlinien für die Gespräche auszuarbeiten. Der iranische Aussenminister gab sich «vorsichtig optimistisch» und meinte, es gebe eine «historische Chance», ein «beispielloses Abkommen» zu erzielen. Er wiederholte zudem, sein Land strebe keine Atomwaffen an.

Iran soll auf Uran-Anreicherung verzichten

Die USA wollen, dass der Iran auf die Anreicherung von Uran verzichtet und seine derzeitigen Bestände in andere Länder auslagert. Der Iran seinerseits strebt eine Aufhebung der gegen das Land verhängten Sanktionen an.

Eine Einigung in der Atomfrage würde es dem Iran auch ermöglichen, den Druck auf das Land nach der Niederschlagung der Demonstrationen, die Tausende von Opfern forderte, zu verringern. Nach Angaben von Diplomaten aus mehreren Ländern hat Teheran in der vergangenen Woche Zugeständnisse gemacht.

US-Präsident Donald Trump drohte dem Iran mit einer Militäroffensive, sollte die Islamische Republik Teilnehmer der Demonstrationen gegen das Regime hinrichten. Inzwischen spricht Trump von möglichen begrenzten Angriffen, sollte nicht schnell eine Einigung erzielt werden.

Am Donnerstag werden die US-Gesandten zudem die Gelegenheit nutzen, sich erneut mit dem ukrainischen Verhandlungsführer Rustem Umjerow in Genf zu treffen. Dieses Treffen soll jedoch nur dazu dienen, eine neue Verhandlungsrunde zwischen Washington, Kiew und Moskau im März vorzubereiten, wie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte. (sda)
6:58
Rubio: Iran will Interkontinentalraketen entwickeln
Der Iran versucht nach Darstellung von US-Aussenminister Marco Rubio, Interkontinentalraketen zu entwickeln. Man habe bereits beobachten können, wie der Iran die Reichweiten jener Raketen erhöht habe, über die das Land bereits verfüge, sagte Rubio vor Journalisten in der Hauptstadt des Inselstaats St. Kitts und Nevis, Basseterre. Es sei klar, dass sich der Iran auf dem Weg dazu befinde, eines Tages Waffen entwickeln zu können, die die USA erreichen könnten.

Der Iran besitze bereits Waffen, die grosse Teile Europas bedrohen könnten, sagte Rubio. Der Aussenminister äusserte sich dabei verwundert darüber, dass Teheran trotz Sanktionen und enormer wirtschaftlicher Probleme weiter Geld finde, um in Raketen mit immer grösserer Reichweite zu investieren. «Das ist eine untragbare Bedrohung», betonte Rubio, der auch Präsident Donald Trumps Nationaler Sicherheitsberater ist.

Rubio: Irans ballistischen Raketen «grosses Problem»
Kurz vor einer weiteren Verhandlungsrunde zwischen dem Iran und den USA in Genf gab sich Rubio überzeugt, dass Diplomatie nie vom Tisch sei. Präsident Trump bevorzuge diplomatische Lösungen. Die an diesem Donnerstag anstehende dritte Verhandlungsrunde in diesem Jahr würde er lediglich als «nächste Gelegenheit zum Gespräch» bezeichnen, sagte Rubio bei seinem Besuch im Karibikstaat St. Kitts und Nevis am Mittwoch (Ortszeit).

Seinen Angaben nach sollen sich die indirekten Gespräche unter Vermittlung des Golfstaats Oman hauptsächlich auf das umstrittene iranische Atomprogramm fokussieren. Die US-Delegation wird vom Sondergesandten Steve Witkoff geleitet. Rubio sagte weiter, man hoffe, dass Fortschritte erzielt werden könnten. Gleichzeitig sei es aber auch wichtig, nicht zu vergessen, dass sich der Iran weigere mit den USA über seine ballistischen Raketen zu sprechen. «Das ist ein grosses Problem», sagte Rubio. (sda/dpa)

6:35
Medien: US-Generalstabschef sieht Risiken bei Iran-Angriff
US-Generalstabschef Dan Caine hat Präsident Donald Trump und sein Team Medienberichten zufolge vor möglichen Risiken eines Militäreinsatzes im Iran gewarnt. Das berichten unter anderem das US-Nachrichtenportal «Axios» und die «Washington Post» unter Berufung auf mit den internen Diskussionen vertraute Quellen. Trump reagierte darauf mit Kritik, ohne dabei ein genaues Medium zu nennen: In den «Fake News Medien» würden zahlreiche Berichte kursieren, dass Caine dagegen sei, dass «wir gegen den Iran in den Krieg ziehen», schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. Die Geschichte sei zu «100 Prozent falsch».

Was US-Medien berichten

«Axios» zufolge bezieht sich die Warnung des Generalstabschefs insbesondere auf das Risiko, in einen langwierigen Konflikt verwickelt zu werden. Nach Informationen der «Washington Post» sieht Caine in Engpässen bei wichtigen Waffen und mangelnder Unterstützung durch Verbündete ein erhebliches Risiko für einen Einsatz und für US-Personal. Demnach äusserte der Generalstabschef vergangene Woche seine Besorgnis bei einem Treffen im Weissen Haus mit Trump und dessen Beratern.

Jeder grössere Einsatz gegen den Iran sei nach Caines Einschätzung mit Herausforderungen verbunden, weil die Waffenbestände der USA durch Washingtons Unterstützung Israels und der Ukraine geschmälert worden seien. In Pentagon-Sitzungen habe der Generalstabschef zudem Bedenken zu der Möglichkeit von US-Opfern geäussert, berichtet die Zeitung.

Trump betonte in seinem Post, dass Caine genau wie andere US-Vertreter keinen Krieg wolle. Falls allerdings eine Entscheidung für ein militärisches Vorgehen gegen den Iran getroffen werde, sei der Generalstabschef der Meinung, dass es leicht sein werde, zu gewinnen.

Der US-Präsident hob auch hervor, dass er derjenige sei, der die Entscheidungen treffe. Er bekräftige dabei seine bekannte Position, dass er einen Deal mit dem Iran bevorzuge, «aber, wenn wir keinen Deal machen, wird es ein sehr schlechter Tag für dieses Land» sein.

Die USA und der Iran verhandeln derzeit über das umstrittene iranische Atomprogramm – greifbare Fortschritte gibt es bislang nicht. An diesem Donnerstag wollen die Vereinigten Staaten US-Regierungskreisen zufolge erneut mit dem Iran in Genf verhandeln. (sda/dpa)


Dan Caine.
16:20
Naher Osten steht vor entscheidender Wegkreuzung
Mit Blick auf die Spannungen mit dem Iran hat der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu gesagt, der Nahe Osten befinde sich an einer Wegkreuzung.

Seit Beginn des Gaza-Kriegs vor mehr als zwei Jahren habe man die iranische Achse deutlich geschwächt, sagte Netanjahu in einer Ansprache vor Soldaten und Soldatinnen. Gleichzeitig sagte er: «Die radikalen Elemente weigern sich, aufzugeben. Sie organisieren sich neu, um uns erneut herauszufordern.»

Israel könne sich nicht auf bisherigen Erfolgen ausruhen, betonte der Regierungschef. Man sei bereit, «uns gegen jede Herausforderung zu verteidigen». Dabei arbeite Israel eng mit dem wichtigsten Bündnispartner zusammen, den USA. Er habe US-Präsident Donald Trump die aus Israels Sicht wichtigen Grundsätze bei Verhandlungen mit Teheran übermittelt.

«Wir sind auf jedes Szenario vorbereitet», sagte Netanjahu weiter mit Blick auf eine mögliche Eskalation in der Region. «Eines ist sicher: Wenn die Ajatollahs einen Fehler machen und uns angreifen, werden sie eine Reaktion erleben, die sie sich nie hätten vorstellen können.» (sda/dpa)

Die Folgen des Kriegs in Gaza:

Liebe Userinnen und User

Wir schliessen in Liveticker-Artikeln die Kommentarfunktion nach einer Weile. Dies, weil sich die Gegebenheiten oft so schnell verändern, dass bereits gepostete Kommentare wenig später keinen Sinn mehr ergeben. In allen andern Artikeln dürft ihr weiterhin gerne in die Tasten hauen. Vielen Dank fürs Verständnis, Team watson

(red)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Rückblick auf das Jahr nach dem 7. Oktober
1 / 32
Rückblick auf das Jahr nach dem 7. Oktober
7. OktoberIm Morgengrauen des jüdischen Feiertags Simchat Tora startet die islamistische Terrororganisation Hamas einen Grossangriff auf das umliegende Gebiet in Israel. Mehrere Tausend Raketen werden aus dem Gazastreifen auf Israel abgefeuert. Mehrere tausend Terroristen überwinden die Grenzbefestigungen und töten an einem Musikfestival und in mehreren Ortschaften wahllos Soldaten und vor allem Zivilisten. Bild: Ein Zimmer in einem Haus im Kibbuz Kfar Aza nach dem Angriff der Hamas. ... Mehr lesen
quelle: keystone / abir sultan
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Letzte Aufnahme von Sinwar
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Tausende demonstrieren in Tschechien für Medienfreiheit – und damit gegen Präsidenten
Tausende Menschen sind in mehreren Städten Tschechiens auf die Strasse gegangen, um für die Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Radios und Fernsehens zu demonstrieren. Sie protestierten gegen Pläne der rechtspopulistischen Regierung des Ministerpräsidenten und Milliardärs Andrej Babis.
Zur Story