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epa05099093 A handout picture provided by CEFERESO shows the official booking photo of Joaquin 'El Chapo' Guzman at the Centro Federal de Readaptacion Social 1 (Cefereso) of the high security prison in Mexico City, Mexico, 12 January 2016. Joaquin 'El Chapo' Guzman, alleged leader of the Sinaloa Cartel, was arrested on 08 January. Guzman had been a fugitive since escaping from a high-security prison in July 2015.  EPA/CEFERESO / HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

«El Chapo» ist gefasst.
Bild: EPA/EFE/CEFERESO

«Rolling Stone» veröffentlicht komplettes Interview mit «El Chapo»



Die US-Zeitschrift «Rolling Stone» hat das vollständige Interview mit dem mexikanischen Drogenboss Joaquín «El Chapo» Guzmán veröffentlicht. Die Schauspieler Sean Penn und Kate de Castillo hatten sich im vergangenen Oktober mit dem flüchtigen Kartellchef getroffen.

«Wenn ich einmal nicht mehr da bin, wird der Drogenhandel nicht abnehmen», sagt der Chef des mächtigen Sinaloa-Kartells in dem 17-minütigen Video, das das Magazin am Dienstag auf seine Internetseite stellte. Zuvor war lediglich ein Auszug veröffentlicht worden.

«El Chapo» spricht über seine Familie, seine Kindheit, über Drogenhandel und Drogensucht. Er bleibt dabei recht allgemein und stellt sich als einfachen und friedliebenden Mann dar, der durch die Armut in das Drogengeschäft gezwungen worden sei. Das Video mit schriftlich eingereichten Fragen wurde später aufgezeichnet.

Sean Penn arrives at the 5th Annual Sean Penn & Friends HELP HAITI HOME Gala Benefiting at the Montage Hotel on Saturday, Jan.  9, 2016 in Beverly Hills, Calif. (Photo by Jordan Strauss/Invision/AP)

interviewte den Drogenboss: Schauspieler Sean Penn.
Bild: Jordan Strauss/Invision/AP/Invision

Wegen des Treffens mit Guzmán ermittelt Mexikos Staatsanwaltschaft gegen die beiden Schauspieler. De Castillo war über ein geplantes Filmprojekt mit «El Chapo» in Kontakt gekommen. Sollte Geld geflossen sein, könnte sie sich als US-Bürgerin strafbar gemacht haben. Weil Guzmán auf der schwarzen Liste des US-Finanzministeriums steht, dürfen Amerikaner keine Geschäfte mit ihm machen. (dwi/sda/dpa)

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