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Mit Geldern für Flüchtlinge Luxusleben geführt - Razzia in Italien



wolf of wallstreet https://pbs.twimg.com/media/BzS1xrsCQAAdt22.jpg:large geld aus dem fenster werfen

Mit Staatsgeldern sollen sich Manager von Aufnahmezentren für Flüchtlinge in Süditalien ein Luxusleben inklusive teurer Autos und Partys finanziert haben. Auch die Renovierung einer Villa sei auf diese Weise bezahlt worden, teilte die Finanzpolizei Guardia di Finanza am Mittwoch mit.

Die Leiter der Zentren sollen den Behörden routinemässig zu hohe Ausgaben berechnet haben - auch mit Hilfe von bestochenen Staatsdienern. 25 Menschen stünden unter dem Verdacht des Betrugs und Amtsmissbrauchs, der Bestechung von Beamten sowie der Ausstellung falscher Rechnungen, hiess es.

Bei Razzien beschlagnahmte die Polizei Wertgegenstände der Verdächtigen in Höhe von drei Millionen Euro. Die Aufnahmezentren befinden sich in den zwischen Rom und Neapel gelegenen Provinzen Frosinone, Caserta und Isernia.

Die Leiter sollen ferner ein Kartell gebildet haben, um Konkurrenzunternehmen zu verhindern. Ihre Flüchtlingszentren seien «extrem heruntergekommen, mit schmutzigen Räumen und Schaben in den Küchen», hiess es weiter. (dfr/sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Kramer 23.10.2019 22:34
    Highlight Highlight Aber die Bösen sind doch die Flüchtlinge, oder habe ich etwas falsch verstanden?
  • Todesstern 23.10.2019 17:55
    Highlight Highlight "Mit Geldern für Flüchtlinge Luxusleben geführt"

    Wer hätte das gedacht... 🤔
  • Cirrum 23.10.2019 17:34
    Highlight Highlight Und die Flüchtlinge büssen doppelt.. haben die Unterstützung nicht bekommen und wegen solchen gewissenlosen Psychopaten spenden die Leute nicht mehr..
  • Scott 23.10.2019 17:19
    Highlight Highlight Also doch Asylindustrie?
    • aglio e olio 23.10.2019 18:14
      Highlight Highlight Nö. Asylkriminalität.
    • Garp 23.10.2019 18:15
      Highlight Highlight Nein, Korruption.
    • philosophund 24.10.2019 09:38
      Highlight Highlight Nein, Italien.
  • Jean-Pierre Molliet 23.10.2019 16:46
    Highlight Highlight Vielleicht findet man noch einen Zusammenhang zur Finanzierung von Salvinis Wahlpropaganda.

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