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FILE - In this Nov. 21, 2015 file photo, a Cuban woman migrant uses her cell phone while other Cubans sleep, outside of the border control building in Penas Blancas, Costa Rica, on the border with Nicaragua which closed its borders to Cuban migrants. The Costa Rican Foreign Ministry said in a Dec. 28 statement that the first humanitarian transfer will airlift the Cuban migrants from that country to El Salvador in January. From there they will continue by bus toward Mexico. The number of Cubans stranded in Costa Rica has reached at least 8,000 since neighboring Nicaragua closed its border to them weeks ago.  (AP Photo/Esteban Felix, File)

Kubanische Migranten bei einem Grenzposten in Costa Rica.
Bild: Esteban Felix/AP/KEYSTONE

Good News: Für die gestrandeten Flüchtlinge Mittelamerikas soll's nun eine Lösung geben



Für die Tausenden in Costa Rica gestrandeten Flüchtlinge aus Kuba zeichnet sich eine Lösung ab. In einem Pilotprojekt sollen die ersten Kubaner Anfang Januar ihren Weg Richtung USA fortsetzen können. Das teilte Costa Ricas Aussenministerium am Montag mit.

Die Migranten würden zunächst per Flugzeug nach El Salvador reisen und von dort in Bussen durch Mexiko bis an die Grenze zu den Vereinigten Staaten weiterfahren, hiess es nach einer Regionalkonferenz in Guatemala.

Mindestens 8000 Kubaner hängen fest

Seit Wochen hängen mindestens 8000 Kubaner in Costa Rica fest, weil das Nachbarland Nicaragua seine Grenzen geschlossen hat und damit ihre Weiterreise verhindert. Zuletzt versuchten immer mehr Kubaner, über Mittelamerika auf dem Landweg in die Vereinigten Staaten zu gelangen.

Wegen des Endes der Eiszeit zwischen Washington und Havanna befürchten sie offenbar, bald nicht mehr so einfach wie bisher eine Aufenthaltserlaubnis in den USA zu erhalten. (dwi/sda/dpa)

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