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Für die Flüchtlinge Mittelamerikas soll's nun eine Lösung geben

Kubanische Migranten bei einem Grenzposten in Costa Rica.
Kubanische Migranten bei einem Grenzposten in Costa Rica.
Bild: Esteban Felix/AP/KEYSTONE

Good News: Für die gestrandeten Flüchtlinge Mittelamerikas soll's nun eine Lösung geben

29.12.2015, 04:2629.12.2015, 06:44
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Für die Tausenden in Costa Rica gestrandeten Flüchtlinge aus Kuba zeichnet sich eine Lösung ab. In einem Pilotprojekt sollen die ersten Kubaner Anfang Januar ihren Weg Richtung USA fortsetzen können. Das teilte Costa Ricas Aussenministerium am Montag mit.

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Die Migranten würden zunächst per Flugzeug nach El Salvador reisen und von dort in Bussen durch Mexiko bis an die Grenze zu den Vereinigten Staaten weiterfahren, hiess es nach einer Regionalkonferenz in Guatemala.

Mindestens 8000 Kubaner hängen fest

Seit Wochen hängen mindestens 8000 Kubaner in Costa Rica fest, weil das Nachbarland Nicaragua seine Grenzen geschlossen hat und damit ihre Weiterreise verhindert. Zuletzt versuchten immer mehr Kubaner, über Mittelamerika auf dem Landweg in die Vereinigten Staaten zu gelangen.

Wegen des Endes der Eiszeit zwischen Washington und Havanna befürchten sie offenbar, bald nicht mehr so einfach wie bisher eine Aufenthaltserlaubnis in den USA zu erhalten. (dwi/sda/dpa)

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Vor der Küste des Jemen gehen die Angriffe der jemenitischen Huthi-Milizen auf internationale Frachtschiffe weiter. Ein Sprecher der Miliz teilte mit, es seien mehrere Raketen auf die unter amerikanischer Flagge fahrende «Torm Thor» im Golf von Aden geschossen worden. Zudem seien auch amerikanische Kriegsschiffe im Roten Meer mit Drohnen attackiert worden. Das US-Regionalkommando Centcom teilte mit, die «USS Mason» habe eine Rakete abgefangen, die mutmasslich auf die «Torm Thor» abgefeuert worden sei. «Weder die »USS Mason« noch die »MV Torm Thor« wurden beschädigt und es gab keine Verletzten», hiess es in einer Mitteilung des US-Militärs. Nach Daten des Tracking-Dienstes Vesselfinder lag der Tanker am Sonntag unweit des Golfs von Aden vor dem Hafen von Dschibuti.

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