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Sechs Tote bei Tornado im US-Bundesstaat Mississippi



Neighbors and family help to clean a damaged home in Monroe, La. after a tornado ripped through the town just before noon on Sunday, April 12, 2020. (Nicolas Galindo/The News-Star via AP)

Nachbarn helfen beim Aufräumen in Monroe, 12. April. Bild: AP

Ein gewaltiger Tornado hat am Sonntag im US-Bundesstaat Mississippi mindestens sechs Menschen getötet. Das teilte der Katastrophenschutz des südlichen Bundesstaates am Sonntagabend (Ortszeit) mit. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt.

Die nationale Wetterbehörde NOAA warnte am späten Nachmittag vor möglichen Windgeschwindigkeiten von bis zu 330 Kilometern pro Stunde. Es handle sich um sich ein «aussergewöhnlich seltenes Ereignis». Details zu Schäden waren zunächst nicht bekannt.

Auch andere Gebiete im Süden und Osten der USA waren Medienberichten zufolge im Tagesverlauf von heftigen Unwettern betroffen. In Texas war demnach bereits am Morgen ein Tornado bestätigt worden.

Im Bundesstaat Louisiana hatten heftige Stürme den Berichten zufolge rund 300 Häuser beschädigt oder ganz zerstört. Vielerorts kam es zu Stromausfällen. Die Gouverneurin von Alabama, Kay Ivey, hatte bereits im Vorfeld den Notstand erklärt. Auch am Ostermontag werden demnach weitere Unwetter erwartet. (sda/dpa)

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