International
Niederlande

14 Jugendliche in den Niederlanden vom Blitz getroffen

14 Jugendliche in den Niederlanden vom Blitz getroffen

19.06.2019, 15:5219.06.2019, 15:52
Im Kongo schlug ein Blitz in eine Schule ein. Dabei kamen mehrere Schüler sowie mindestens ein Lehrer ums Leben.
Bild: EPA

Bei einem Gewitter sind auf einem militärischen Übungsgelände im Südwesten der Niederlande 14 Jugendliche vom Blitz getroffen worden. Ein Jugendlicher sei schwer verletzt ins Spital eingeliefert worden, teilte die Militärpolizei am Mittwoch über Twitter mit.

Die übrigen seien nur sehr leicht verletzt worden. Die Jugendlichen im Alter von 16 bis 18 Jahren nahmen an einem Vorbereitungstraining für den Militärdienst in Ossendrecht nahe der belgischen Stadt Antwerpen teil. Sie seien vom Gewitter überrascht worden, hiess es. (aeg/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Warum China zum grossen Gewinner des Iran-Kriegs werden könnte
Dank massiver Ölreserven kann die Volksrepublik die Folgen der Energiekrise besser abfedern als andere Staaten in der Region. Und geopolitisch dürfte Peking durchaus Nutzniesser sein.
Es klingt makaber, doch Chen Dingding bezeichnet einen anhaltenden Iran-Krieg als «strategische Chance» für China. In einer viel beachteten Analyse schlussfolgert der Politikprofessor an der Jinan-Universität im Osten des Landes, dass die Volksrepublik der grosse Nutzniesser des Konflikts in Nahost sein könnte. Er führt dabei drei entscheidende Umstände an – aber auch ein grosses Risiko.
Zur Story