International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Nordkorea schiesst mehrere Kurzstreckenraketen ins Meer ab



Kurz nach der drastischen Verschärfung der Sanktionen gegen Nordkorea durch den UNO-Sicherheitsrat hat das Land nach südkoreanischen Angaben mehrere Kurzstreckenraketen abgefeuert. Nordkorea habe die Raketen ins Meer vor seiner Ostküste geschossen.

Das teilte der Sprecher des südkoreanischen Verteidigungsministeriums, Moon Sang-Gyun, am Donnerstag mit. Der UNO-Sicherheitsrat hatte zuvor seine bislang schärfsten Strafmassnahmen gegen Nordkorea verhängt.

Mit den Stimmen Chinas und Russlands beschloss der UNO-Sicherheitsrat am Mittwoch einstimmig, unter anderem die Exportbeschränkungen für Nordkorea drastisch zu verschärfen – mit dem Ziel, dem Land die Finanzierung seiner Atom- und Raketenprogramme weiter zu erschweren. Weder Kohle noch Eisen, Eisenerz, Gold, Titan oder seltene Erden dürfen dem Land noch abgekauft werden. Treibstoff für Flugzeuge oder für Raketen darf nicht mehr geliefert werden.

Damit reagierte der UNO-Sicherheitsrat auf die jüngsten Tests Pjöngjangs mit Atomwaffen und ballistischen Raketen. Das kommunistische Land hatte am 6. Januar seinen vierten Atomwaffentest seit 2006 und einen Monat später den Start einer ballistischen Rakete bekannt gegeben. Beides verstiess gegen mehrere UNO-Resolutionen. (wst/sda/afp)

Immer wieder gut: Kim Jong Uns Gefolgsleute machen Notizen

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Interview

«Trump wird nicht still in der Ecke sitzen und am Daumen lutschen»

Edward McMullen war Donald Trumps Mann in Bern. In seinem Abschiedsinterview erzählt er, warum er noch immer hinter dem US-Präsidenten steht, wieso Alain Berset sein bester Schweizer Freund ist und warum der Aargau unterschätzt wird.

Edward McMullen hat eine turbulente Zeit hinter sich. Im November verlor sein Freund und Chef Donald Trump die US-Präsidentschaftswahlen, dann erkrankte der 56-Jährige an Coron und am Morgen vor dem Interview-Termin rutschte er auf der glitschigen Stufe vor der Botschaft in Bern böse aus.

Doch «Big Ed» lässt sich so leicht nicht unterkriegen. An einem seiner allerletzten Arbeitstage nimmt er sich Zeit für unseren Besuch, begrüsst uns fröhlich in seiner Residenz («der Blick auf die Alpen …

Artikel lesen
Link zum Artikel