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Biden macht Lady Gaga zur Vorsitzenden seines Kunst-Beratergremiums

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Biden macht Lady Gaga zur Vorsitzenden seines Kunst-Beratergremiums

14.04.2023, 20:5314.04.2023, 22:16

US-Präsident Joe Biden (80) hat Popstar Lady Gaga (37) zu einer der Vorsitzenden seines Beratergremiums für Kunst und Geisteswissenschaften gemacht.

FILE - Lady Gaga arrives at the Oscars on Sunday, March 12, 2023, at the Dolby Theatre in Los Angeles. The White House has announced a star-studded slate of members for the President?s Committee on th ...
Lady Gaga, die mit bürgerlichem Namen Stefani Germanotta heisst.Bild: keystone

Die 13-fache Grammy-Gewinnerin («Poker Face») teilt sich die Führung des Ausschusses für Kunst und Geisteswissenschaften des Präsidenten zusammen mit dem Film- und Theaterproduzenten Bruce Cohen (61), wie das Weisse Haus mitteilte. Zu Mitgliedern des Gremiums, das den Einfluss der Kultur in zahlreichen Feldern innerhalb der Vereinigten Staaten fördern soll, zählen unter anderem auch der Sänger Jon Batiste (36) oder Schauspieler George Clooney (61). Die Personalien wurden am Donnerstag verkündet. (sda/dpa)

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4 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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14.04.2023 22:17registriert März 2014
Jon Batiste ist auch very good News. Cleverer Schachzug von Biden, mit grossen, guten Namen zu brillieren. Bei ihm kommen die Stars wenigstens (anders als bei Trump, der kaum Acts gür die Inauguration fand).
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«Timmy wird sterben und niemand wird mehr an ihn denken»
Peter V. Kunz ist Präsident des Verbands Schweizer Tierschutz. Im Interview mit watson erklärt er, warum wir uns für gestrandete Buckelwale, nicht aber für vernachlässigte Hühner interessieren.
Seit einiger Zeit konzentriert sich das öffentliche Interesse stark auf Einzelschicksale von Tieren. Wir hatten den einsamen Pinguin, der in die falsche Richtung watschelt; dann kam das Äffchen Punch, das wir dabei beobachteten, wie es Anschluss an seine Gruppe suchte. Und seit knapp drei Wochen ist es nun Timmy, der Wal, mit dem Hunderttausende mitleiden. Warum interessieren Tierschicksale so fest?
Peter V. Kunz: Auch als Tierrechtler bin ich ja in erster Linie Mensch. Beim Lonely Penguin hatte ich Tränen in den Augen. Wenn ich Aufnahmen von Timmy oder von Punch sehe, dann bewegt mich das wie jeden anderen auch. Trotzdem habe ich gemischte Gefühle: Denn so sehr mich diese Einzelschicksale bewegen, so irrelevant sind sie letztlich für das Tierwohl im Allgemeinen. Die Tiere, die systematisch leiden, bleiben unsichtbar.
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