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Prinz Harry in London gelandet, um krebskranken König zu besuchen

FILE - Britain's Prince Harry, The Duke of Sussex, waves during the Formula One U.S. Grand Prix auto race at Circuit of the Americas, on Oct. 22, 2023, in Austin, Texas. Prince Harry dropped his  ...
Prinz Harry ist derzeit auf Stippvisite in London, denn König Charles III. hat Krebs.Bild: keystone
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Prinz Harry in London gelandet, um krebskranken König zu besuchen

06.02.2024, 14:4306.02.2024, 14:43

Prinz Harry soll nach der Krebsdiagnose seines Vaters, König Charles, britischen Medien zufolge in Grossbritannien angekommen sein. Wie unter anderem die «Sun» berichtete, landete Harry am Dienstagnachmittag auf dem Flughafen London Heathrow.

Der «Daily Mail» zufolge war er an Bord einer Maschine der Fluggesellschaft British Airways. Auf Bildern waren schwarze Geländewagen mit Polizeieskorte auf dem Flughafengelände zu sehen. Eine offizielle Bestätigung dafür gab es zunächst nicht.

Charles hat Krebs

Der Palast hatte am Montagabend überraschend mitgeteilt, dass der 75-jährige Monarch an Krebs erkrankt sei. Er soll die Nachricht seinen Söhnen William und Harry sowie seinen Geschwistern persönlich überbracht haben.

Das Verhältnis zwischen Harry und seinem Vater Charles sowie anderen Royals gilt als zerrüttet. Der jüngere Sohn des Königs und seine Frau Herzogin Meghan (42) hatten sich vor vier Jahren aus dem engeren Kreis der Königsfamilie losgesagt. Sie leben inzwischen mit ihren beiden Kindern Prinz Archie (4) und Prinzessin Lilibet (2) im US-Bundesstaat Kalifornien.

Nach dpa-Informationen vom Montag wollte Harry «in den kommenden Tagen» nach Grossbritannien reisen, um an der Seite seines Vaters zu sein. Das scheint nun doch rascher gesehen zu sein, als zunächst absehbar war. (sda/dpa)

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4 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Bee89
06.02.2024 15:25registriert Mai 2018
Den Titel finde ich irgendwie schwierig. Es geht hier um seinen Vater!!
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«Die Mafias unterwandern uns – und es ist wohl schon zu spät»
Die frühere Kriminalanalystin Brünhilde Delhommeau hat in Frankreich gerade einen Verlag ins Leben gerufen, der sich ganz den kriminellen Netzwerken widmet. Ihr Fazit: In den meisten europäischen Ländern ist die Unterwanderung durch mafiöse Strukturen längst Realität.
Antonio Zagari lebte in den 1970er- bis 1990er-Jahren in Malnate, ganz in der Nähe der Schweizer Grenze. Gemeinsam mit in der Schweiz ansässigen Italienern war er in mehrere kriminelle Aktionen verwickelt wie etwa in den Falschgeldhandel zwischen der Schweiz und Italien. Weitere seiner illegalen Geschäfte beinhalteten Schmuggel, Bordelle, Entführungen gegen Lösegeld – diese waren unter Mafiosi in jenen Jahren sehr verbreitet –, und auch Mord. Bevor er mit der Justiz zusammenarbeitete, war er vor allem einer der Killer der ’Ndrangheta, regelte interne Konflikte und beseitigte Kronzeugen.
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