International
People-News

Harry und Meghan stehen vor einem «akuten Dilemma»

FILE - Prince Harry and Meghan Markle, Duke and Duchess of Sussex visit the track and field event at the Invictus Games in The Hague, Netherlands, Sunday, April 17, 2022. Prince Harry and his wife, Me ...
Harry und Meghan kommen nicht zur Ruhe.Bild: keystone
People-News

Harry und Meghan stehen vor einem «akuten Dilemma»

Sie sind eingeladen, doch ob Harry und Meghan zu Charles' Krönung kommen, ist bisher nicht bestätigt. Denn das Paar steckt laut Experten in einer Zwickmühle.
07.03.2023, 03:5207.03.2023, 09:11
Ein Artikel von
t-online

Um keine andere royale Beziehung gibt es aktuell so viel Verwirrung wie um die von Prinz Harry zu seiner Familie. Seit der Brite und Ehefrau Meghan 2020 aus dem Dienste der Krone ausgetreten und in die USA ausgewandert sind, soll das Verhältnis zur Royal Family angespannt sein. Harrys im Januar veröffentlichte Biographie goss zusätzlich Öl ins Feuer.

Kurz nach Erscheinen des Buches soll Charles III. den Entschluss gefasst haben, den Sussexes ihren Wohnsitz in Grossbritannien zu entziehen. Mittlerweile wurde offiziell bestätigt, dass das Paar Frogmore Cottage räumen muss. Das Zerwürfnis schien endgültig, doch auf den Rauswurf folgte die Überraschung: Eine Einladung zur Krönung des Königs im Mai erhielten Harry und Meghan dennoch.

Das gab ein Sprecher der beiden offiziell bekannt, betonte aber gleichzeitig, «die Entscheidung, ob der Herzog und die Herzogin teilnehmen werden, wird zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt gegeben.» Das Paar stehe nämlich vor einem «akuten Dilemma», will ein Royal-Experte laut «Daily Mail» wissen.

Harry und Meghan wollen demnach einerseits, dass die königliche Familie die Verantwortung für das übernimmt, was die beiden «durchgemacht haben» und sind sich dennoch bewusst, dass sie keine Entschuldigung bekommen werden. Gleichzeitig werden sie «nicht wagen, sich von der Krönung des Königs fernzuhalten», weil sie dies als «irrelevant» erscheinen lassen würde, so Richard Fitzwilliams.

Verträge mit Netflix, Spotify und Random House hätten sie nur, «weil sie Mitglieder der königlichen Familie sind.» Wenn sie an einem grossen Ereignis wie der Krönung nicht teilnehmen, wirke sich das negativ aus, meint der Experte. Ihm zufolge sei es eine Zwickmühle, denn Umfragen in Amerika hätten bereits gezeigt, dass ihre Popularität sinke.

Verwendete Quellen:

(spot on news, t-online, jdo)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
45 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Thomas Meister
07.03.2023 05:53registriert April 2019
Das ist so. Harry und Meghan machen einzig wegen der Familie von Harry Kohle. Fällt dieser Teil weg, hat man eine mittelmäßige Schauspielerin und einen englischen Rotschopf der in Amerika lebt. Und das interessiert niemanden.
2175
Melden
Zum Kommentar
avatar
felixJongleur
07.03.2023 07:13registriert Dezember 2014
"We want privacy, we want privacy!"
1261
Melden
Zum Kommentar
avatar
Menel
07.03.2023 06:16registriert Februar 2015
Um was geht es ihnen denn? Um ihre Würde oder um Geld?
914
Melden
Zum Kommentar
45
Nordkorea wirft Südkorea Luftraumverletzung durch Drohne vor
Pjöngjang hat Südkorea beschuldigt, mit einem Drohnenflug die Souveränität Nordkoreas verletzt zu haben. Eine Überwachungsdrohne soll bereits am 4. Januar von der südkoreanischen Stadt Incheon gestartet sein und mit einer Kamera wichtige Anlagen in Nordkorea gefilmt haben. Das Flugobjekt sei vom nordkoreanischen Militär innerhalb des eigenen Luftraums abgeschossen worden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur KCNA. Sie publizierte zudem Fotos der abgeschossenen Drohne sowie ihrer angeblichen Überwachungsaufnahmen. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
Zur Story