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Russland weist 23 britische Diplomaten aus

Russland weist im Streit mit Grossbritannien um den Giftanschlag auf den Ex-Spion Sergej Skripal 23 britische Diplomaten aus. Das teilte das Aussenministerium am Samstag in Moskau mit.

Die Betroffenen hätten eine Woche Zeit das Land zu verlassen, teilte das Aussenministerium mit. Es hatte zuvor den britischen Botschafter einbestellt. Zugleich werde das britische Kulturinstitut in Russland geschlossen. Russland reagiert damit auf die Ausweisung 23 seiner Diplomaten aus Grossbritannien.

Grossbritannien macht Russland für den versuchten Mordanschlag auf den ehemaligen Doppelagenten Sergej Skripal und dessen Tochter verantwortlich. Russland hat jegliche Verwicklung in die Affäre zurückgewiesen.

(sda/dpa/afp/reu)



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    Alle Leser-Kommentare
  • Dirk Leinher 17.03.2018 14:32
    Highlight Highlight Grossbritannien sollte als erstes seinen Verpflichtungen aus der Chemiewaffenkonvention nachkommen, statt in den Medien einen Informations-Propagandakrieg zu führen. Ein beschuldigter Staat, in diesem Falle Russland, sollte die Möglichkeit erhalten Proben des Giftstoffes zu erhalten, um diese zu analysieren und Stellung zu den Beschuldigungen nehmen zu können. Das wäre das Vorgehen das gemäss OPCW in solchen Fällen vorgesehen ist.
  • Maria B. 17.03.2018 12:28
    Highlight Highlight Absolut richtige Antwort, wobei es noch demonstrativer gewesen wäre, den britischen Botschafter als persona non grata zu erklären und den eigenen in London abzuziehen.

    Völlig unglaubwürdig, dass Putin, als einstiger fähiger Geheimdienstchef, ausgerechnet ein Gift verwenden würde, das ausschliesslich in der Sowjetunion gebräuchlich war und somit wie eine Unterschrift wirkt, tzz!

    Aber auch, dass Russland den Attackierten 10 Jahre unbehelligt liess, um ihn dann kurze Zeit vor den russischen Wahlen und der Fussball-WM ins Jenseits zu befördern. Dazu öffentlich und dilettantisch.

    Lächerlich ;-(

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