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This undated photo provided by TOTE Maritime shows the cargo ship, El Faro. On Saturday, Oct. 31, 2015, the U.S. National Transportation Safety Board said a search team using sophisticated scanning sonar has found the wreckage of a vessel believed to be the ship which went missing with 33 crewmembers on Oct. 1 during Hurricane Joaquin. (TOTE Maritime via AP)

Die «El Faro» war am 1. Oktober mit 33 Menschen an Bord in den Hurrikan «Joaquín» geraten.
Bild: AP/TOTE Maritime

Behörden bestätigen: Das gefundene Schiffswrack ist «El Faro»



Die US-Marine hat das Wrack des vor mehr als vier Wochen vor den Bahamas verschollenen Frachters «El Faro» gefunden. Beim Schiff, das in 4500 Metern Tiefe geortet wurde, handelt es sich laut der US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB um das vermisste Schiff.

Das Wrack war am Samstag von einem Schiff der US-Marine mit einem Sonar-Gerät geortet worden. Weitere Untersuchungen mit einem ferngesteuerten Unterwasserfahrzeug bestätigten den Fund, wie die Behörde am Montag mitteilte.

Die «El Faro» war am 1. Oktober mit 33 Menschen an Bord in den Hurrikan «Joaquín» geraten. Die Suche nach möglichen Überlebenden wurde eingestellt.

epa04965074 In a video frame grab released 05 October 2015, a heavily damaged life boat from the cargo ship El Faro is seen in video released by the US Coast Guard during search operation in the Caribbean Ocean, 04 October 2015. The US Coast Guard said on 05 October that it assumes the cargo ship El Faro, which went missing last week with 33 people on board, sank in bad weather associated with Hurricane Joaquin.  EPA/US COAST GUARD / HANDOUT EDITORIAL USE ONLY

Eine Aufnahme der US-Marine zeigt ein schwer beschädigtes Rettungsboot von «El Faro».
Bild: EPA/US COAST GUARD

Das 244-Meter-Schiff, das mit Containern und Autos auf dem Weg von Florida nach Puerto Rico war, hatte der Küstenwache eindringendes Wasser gemeldet. Anschliessend hiess es, das Schiff sei in Schräglage geraten. Spätere Bemühungen, den Kontakt wieder herzustellen und das Schiff zu orten, blieben erfolglos. An Bord befanden sich 28 US-Bürger und fünf Polen. (dwi/sda/afp)

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