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Trumps WEF-Besuch steht auf der Kippe – «Shutdown» sei Dank



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Trump «arbeitet» an einem Deal mit den Demokraten White House

War die ganze Aufregung umsonst? Der Besuch des US-Präsidenten Donald Trump am World Economic Forum in Davos ist alles andere als sicher. Grund dafür ist der immer noch andauernde «Shutdown» in den USA.

Wie der US-Journalist Olivier Knox einen Regierungssprecher zitiert, will Trump das Land nicht verlassen, solange keine Einigung um das US-Budget vorliegt.

Hintergrund: Der US-Regierung ist das Geld ausgegangen, weil die Schuldenobergrenze erreicht ist. Die Regierung kann kein neues Geld leihen. Damit kommt es zum «Governmental Shutdown». Weite Teile der Regierung und des öffentlichen Dienstes schliessen daher zwangsweise.

Dabei wäre aus Schweizer Sicht alles klar für den hohen Besuch. Polizei und Armee sind für das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos gerüstet, auch für den Besuch des amerikanischen Präsidenten Donald Trump. Davos ist diese Woche ein abgeschlossener Raum mit gut bewachten Eingängen.

Davos sei für Touristen und WEF-Gäste zugänglich und ein sehr sicherer Platz, sagte der Bündner Polizeikommandant Walter Schlegel am Montag vor den Medien. Polizeikräfte aus allen 26 Kantonen und dem Fürstentum Liechtenstein sowie knapp 4400 Armeeangehörige gewährleisten die Sicherheit der WEF-Teilnehmer in und um Davos.

Trump-Besuch in Davos sorgt für Aufregung

Video: srf/SDA SRF

Auch die Armee gibt grünes Licht. Der militärische Einsatzleiter, Korpskommandant Aldo Schellenberg, sagte, in Davos werde ein «subsidiärer Sicherheitseinsatz im Assistenzdienst» geleistet. Maximal bis 5000 Einsatzkräfte können während des WEF einberufen werden. Die Armee fliegt zudem die etwa 100 völkerrechtlich geschützten Personen von Zürich-Kloten nach Davos.

Bleibt die Frage, ob der prominenteste unter ihn auch dabei sein wird. (aeg/sda)

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