DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Trump wird nun doch nach Davos reisen



US-Präsident Donald Trump wird seine geplante Reise zum Weltwirtschaftsforum in Davos antreten. Die Delegation des Weissen Hauses werde am Dienstag und damit einen Tag später als geplant starten, teilte Trumps Sprecherin Sarah Sanders am Montag mit.

Trump werde später folgen. Die Abreise des Präsidenten war ohnehin erst für Mittwoch (Ortszeit Washington) geplant, am Freitag soll er eine mit Spannung erwartete Rede in Davos halten.

Der US-Delegation gehören neben Trump unter anderem Aussenminister Rex Tillerson, Finanzminister Steven Mnuchin, Wirtschaftsminister Wilbur Ross und Präsidentenberater Jared Kushner an.

Voraussetzung für das Stattfinden der Reise ist allerdings, dass der Regierungsstillstand in den USA bis dahin - wie angekündigt - aufgehoben wird. Die Parteien im US-Senat hatten sich darauf verständigt. Jedoch standen zunächst noch die dafür notwendigen Abstimmungen sowie die Unterschrift von Präsident Trump aus. (leo/sda/dpa)

Trumps Handschlag dürfen wir nun auch am WEF erwarten:

Video: watson

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Analyse

Joe Biden beerdigt den Neoliberalismus

Das 2-Billionen-Dollar-Infrastrukturprogramm des US-Präsidenten ist das Signal zum Aufbruch in eine neue Ära.

Der Neoliberalismus entstand in den USA als Reaktion eines maroden Sozialstaates. Die Gewerkschaften wurden übermütig und streikten bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Missbräuche mit Sozialgeldern häuften sich, eine Welle der Kriminalität rollte über das Land.

Als Ronald Reagan in seiner Inaugurationsrede erklärte: «Die Regierung ist nicht die Lösung unserer Probleme, sie ist das Problem», traf er einen wunden Punkt. Zehn Jahre später erklärte selbst der Demokrat Bill Clinton: «Die Zeit …

Artikel lesen
Link zum Artikel