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Pentagon: 2500 IS-Kämpfer bei Luftangriffen im Dezember getötet



SANLIURFA, TURKEY -  OCTOBER 20:  (TURKEY OUT)   An explosion rocks Syrian city of Kobane during a reported suicide car bomb attack by the militants of Islamic State (ISIS) group on a People's Protection Unit (YPG) position in the city center of Kobani, as seen from the outskirts of Suruc, on the Turkey-Syria border, October 20, 2014 in Sanliurfa province, Turkey. According to Foreign Minister Mevlut Cavusoglu, Turkey will reportedly allow Iraqi Kurdish fighters to cross the Syrian border to fight Islamic State (IS) militants in the Syrian city of Kobane while the United States has sent planes to drop weapons, ammunition and medical supplies to Syrian Kurdish fighters around Kobane. (Photo by Gokhan Sahin/Getty Images)

Bild: Getty Images Europe

Die USA und ihre Verbündeten haben im Dezember bei Luftangriffen im Irak und in Syrien rund 2500 Kämpfer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) getötet. Das teilte der in Bagdad stationierte US-Militärsprecher Steve Warren am Mittwoch mit.

Das US-Verteidigungsministerium war in der Vergangenheit zurückhaltend bei der Bekanntgabe von Zahlen zu getöteten Dschihadisten. Zuletzt bemühte sich das Pentagon aber, Erfolge im Kampf gegen die IS-Miliz herauszustellen.

Erst am Dienstag hatte Warren erklärt, dass die Dschihadisten rund ein Drittel ihrer im Irak und in Syrien eroberten Gebiete wieder verloren hätten. Im Irak wurden demnach fast 40 Prozent des IS-Territoriums zurückerobert, in Syrien um die 20 Prozent.

Die IS-Miliz hatte grosse Gebiete in beiden Ländern erobert und im Sommer 2014 ein grenzüberschreitendes «Kalifat» ausgerufen. Die USA fliegen gemeinsam mit Verbündeten Luftangriffe auf IS-Stellungen.

Für den Kampf am Boden setzt Washington auf die irakischen Streitkräfte, kurdische Verbände sowie die als gemässigt geltende Opposition gegen den syrischen Machthaber Baschar al-Assad. Sie werden von US-Spezialkräften unterstützt. Einen gross angelegten Kampfeinsatz von US-Bodentruppen lehnt US-Präsident Barack Obama dagegen ab. (sda/afp)

Russlands Bomben auf Syrien

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