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So sieht das Hoverbike aus, mit dem die Polizei in Dubai auf Verbrecherjagd gehen will. 
So sieht das Hoverbike aus, mit dem die Polizei in Dubai auf Verbrecherjagd gehen will. 

Wie bei «Star Wars»! In Dubai jagt die Polizei Verbrecher mit fliegenden Töffs

Von wegen Science-Fiction. Im Wüstenstaat setzt die Polizei bald bemannte Drohnen ein, die an «Krieg der Sterne» erinnern. 
16.10.2017, 00:5416.10.2017, 06:17

Dubai setzt «Star Wars» in die Realität um. Zumindest gehen die Polizisten schon bald mit Vehikeln auf Verbrecherjagd, die an die futuristischen Flitzer von Luke Skywalker in «Krieg der Sterne» erinnern.

Die Dubai Police hat bei einem russischen Tech-Unternehmen Hoversurf so genannte Hoverbikes bestellt, eine Mischung aus einer Drohne und einem fliegenden Motorrad: 

Die fliegenden Polizisten in Aktion.Video: YouTube/HOVERSURF OFFICIAL

Ganz so schnell wie die Flitzer im Kino sind die Hoverbikes vom Typ« Scorpion» aber noch nicht. Laut CNN sollen sie mit den vier Rotoren 70 Stundenkilometer fliegen und 300 Kilogramm tragen können. Eine Akkuladung soll für 25 Minuten reichen. 

Und das bei fast jedem Wetter: Laut Hoversurf sind die fliegenden Töffs allwettertauglich. 

Robocops sorgen für Aufsehen

Die Polizei in Dubai sorgt immer wieder mit futuristischen Gadgets für Schlagzeilen. Diesen Sommer hat sie Roboterpolizisten vorgestellt, die künftig in der Wüstenstadt auf Patrouille gehen sollen. 

Bereits im Einsatz auf den Strassen sind indes Lamborghini-Rennautos ...

In Dubai fährt die Polizei mit Luxus-Sportwagen Streife

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In Dubai fährt die Polizei mit Luxus-Sportwagen Streife
quelle: ap/ap / kamran jebreili
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(amü)

Beifang: Die Polizei beweist Taktgefühl

Video: watson
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Die grossen Namen fehlen in Lugano – doch das muss kein Nachteil sein
Neben Ursula von der Leyen finden sich auf der Gästeliste der Ukraine-Konferenz nur wenige prominente Spitzenpolitiker. Ein Nachbarland der Schweiz ist gar nicht vertreten. Für das Gelingen der Konferenz muss das freilich kein Nachteil sein.

Gemessen an den Treffen der G7 sowie dem Nato-Gipfeltreffen von dieser Woche nimmt sich die Teilnehmerliste der Ukraine Recovery Conference (URC) bescheiden aus: Weder US-Präsident Joe Biden noch sonst ein Regierungschef der sieben grossen Nationen wird nach Lugano reisen. Definitiv auch nur per Videoschaltung auftreten wird der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskyj. Prominenteste Besucherin bleibt Ursula von der Leyen, die Präsidentin der EU-Kommission. Am Donnerstag haben die zuständigen Diplomaten des Aussendepartements (EDA) zusammen mit dem ukrainischen Botschafter in Bern, Artem Rybchenko, das Programm der Konferenz von Lugano sowie die vorläufige Gästeliste präsentiert.

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