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Trump veröffentlicht Diagnose: Stabschefin Susie Wiles hat Brustkrebs

FILE - White House chief of staff Susie Wiles listens as President Donald Trump speaks to reporters after signing an executive order reclassifying marijuana as a less dangerous drug in the Oval Office ...
Bild: keystone

Trump macht Diagnose öffentlich: Stabschefin Susie Wiles hat Brustkrebs

16.03.2026, 17:3816.03.2026, 19:54

Donald Trump verkündet Brustkrebserkrankung seiner Stabschefin Susie WilesUS-Präsident Donald Trump hat am Dienstagnachmittag (MEZ) auf seiner Plattform Truth Social bekanntgegeben, dass seine Stabschefin Susie Wiles an Brustkrebs im Frühstadium erkrankt ist.

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Bild: Truth Social

Wiles habe beschlossen, die Behandlung «sofort» zu beginnen, anstatt abzuwarten. Der US-Präsident betonte, ihr medizinisches Team sei «fantastisch» und die Prognose «ausgezeichnet». Trotz der Diagnose werde Wiles ihren Aufgaben im Weissen Haus weiterhin nahezu in Vollzeit nachgehen.

Wiles zählt seit Jahren zu den zentralen Figuren im politischen Umfeld Trumps. Sie leitete seine Wahlkampforganisation und spielte eine grosse Rolle bei seiner Rückkehr ins Weisse Haus. Trump beschreibt Wiles als «eine unglaubliche Chief of Staff» und «eine der stärksten Personen», die er kenne. Er und seine Ehefrau Melania stünden Wiles in dieser Zeit «in jeder Weise bei» und freuten sich darauf, «mit ihr weiterhin an vielen grossen und wunderbaren Projekten für das Land zu arbeiten».

In den Fokus der Öffentlichkeit geriet Wiles im Dezember wegen eines Artikels der «Vanity Fair». Wiles hatte darin überraschend unverblümt und auch harsch über ihren Chef geurteilt. Trump habe die «Persönlichkeit eines Alkoholikers», sagte sie beispielsweise. Das Magazin zitierte an dieser Stelle nicht den kompletten Satz aus dem Gespräch. Wiles warf dem Magazin später vor, Aussagen aus dem Kontext gerissen zu haben. (val/sda)

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16 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Chuchichäschtli
16.03.2026 18:31registriert März 2022
Scheint ja sonst nicht wichtigeres zu tun haben als medizinische Diagnosen seiner Mitarbeiter mit der Öffentlichkeit zu teilen.
Seine wäre da um einiges interessanter.
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Rethinking
16.03.2026 17:42registriert Oktober 2018
Datenschutz kennt Trump nicht
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Celtic Swiss
16.03.2026 18:19registriert Juni 2024
Wie lange wird sie wohl noch Team-Trump sein?

So ein Krebs ist doch ein Zeichen von Schwäche - und das mag Trump nicht!

PS: Kommentar kann Spuren von Ironie, Sarkasmus, ja sogar Zynismus enthalten!
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Wie wird man einen geisteskranken Präsidenten los?
Der Streit mit dem Papst zeigt: Der verrückte Donald Trump ist zu einer Gefahr für die ganze Welt geworden.
Normalerweise endet jemand, der sich als Napoleon oder Jesus Christus wähnt, in der Gummizelle einer psychiatrischen Anstalt. Nicht so in der Supermacht USA. Dort wird ein offensichtlich verrückter Mensch zum Präsidenten und damit zum mächtigsten Mann der Welt gewählt. Das kann nicht gut gehen, und es geht auch nicht gut. Deshalb stellt sich die dringende Frage: Wie kann man ihn wieder loswerden?
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