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President Donald Trump listens as Turkish President Recep Tayyip Erdogan speaks in the Roosevelt Room of the White House in Washington, Tuesday, May 16, 2017. (AP Photo/Evan Vucci)

Donald Trump: Die neuesten Enthüllungen könnten ihm das Amt kosten.  Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

Wieder platzt eine Trump-Bombe! Sind das seine 7 Schritte ins Verderben?

Ein Bericht der «New York Times» bringt Donald Trump in grosse Schwierigkeiten. Es droht gar die Amtsenthebung. 



Am Dienstagabend (Ortszeit) lässt die New York Times die nächste Bombe platzen. Donald Trump soll den ehemaligen FBI-Direktor James Comey gebeten haben, die Untersuchungen gegen Michael Flynn fallen zu lassen. Die Zeitung bezieht sich auf Notizen, die James Comey gemacht haben soll. 

Das Weisse Haus dementiert die Vorwürfe in einer Stellungnahme. Trump habe Comey nie gebeten, irgendeine Untersuchung fallen zu lassen.

Nehmen wir mal an, die Enthüllung stimmt, und darauf deutet im Moment vieles hin, dann könnten dies Trumps sieben Schritte ins Verderben sein: 

Flynn wird entlassen

Am 13. Februar wird die Trump-Administration ein erstes Mal richtig durchgeschüttelt. Sicherheitsberater Michael Flynn muss zurücktreten. Er traf sich mit dem russischen Botschafter Sergej Kisljak und erzählte über dieses Meeting nicht die Wahrheit. Er log Vizepräsident Mike Pence an. 

Bereits zwei Wochen zuvor wurde Donald Trump von der damaligen Justizministerin Sally Yates über die Lüge informiert, doch der Präsident hielt zunächst an seinem Sicherheitsberater fest. 

FILE- In this Feb. 1, 2017, file photo, then-National Security Adviser Michael Flynn speaks during the daily news briefing at the White House, in Washington. Flynn resigned as President Donald Trump's national security adviser on Feb. 13, 2017. (AP Photo/Carolyn Kaster, File)

Am 13. Februar tritt Michael Flynn als Sicherheitsberater zurück. Bild: Carolyn Kaster/AP/KEYSTONE

Das Meeting mit Comey

Am Tag nach Flynns Rücktritt kommt es zu einem Meeting mit dem damaligen FBI-Direktor James Comey. Zunächst sind auch Justizminister Jeff Sessions und Vizepräsident Mike Pence zugegen. Doch dann fordert Donald Trump den Vizepräsidenten und den Justizminister dazu auf, den Raum zu verlassen, wie «CNN» berichtet.

Unter vier Augen bittet Trump den FBI-Direktor, die Untersuchungen gegen den eben zurückgetretenen Sicherheitsberater Michael Flynn fallen zu lassen. Flynn sei ein guter Typ und habe nichts falsch gemacht, so Trump. 

Comey verspricht nichts, sagt aber, dass Flynn in der Tat ein guter Typ sei. Nach dem Meeting macht der FBI-Direktor Notizen, welche rund drei Monate später ein politisches Erdbeben auslösen werden. 

Comey will Untersuchungen ausweiten

Comey denkt nicht daran, die Untersuchungen zu Trumps Russland-Verbindungen fallen zu lassen. Im Gegenteil: Der FBI-Direktor möchte die Untersuchungen ausweiten, verlangt weitere Mittel. Trump schäumt vor Wut, wie im Nachhinein herauskommt. 

Trump feuert Comey

Am 9. Mai feuert Donald Trump den FBI-Direktor. Die Entlassung habe nichts mit den laufenden Russland-Untersuchungen zu tun, meldet das Weisse Haus. Als Begründung muss plötzlich Comeys Verhalten bezüglich Clintons E-Mail-Affäre hinhalten. 

«Comey hat einfach keinen guten Job gemacht», sagt Donald Trump am Tag darauf. Er habe gedacht, dass die Entlassung Comeys von allen begrüsst werde. 

In this Wednesday, May 3, 2017, photo, then-FBI Director James Comey pauses as he testifies on Capitol Hill in Washington, before a Senate Judiciary Committee hearing. President Donald Trump abruptly fired Comey on May 9, ousting the nation's top law enforcement official in the midst of an investigation into whether Trump's campaign had ties to Russia's election meddling.(AP Photo/Carolyn Kaster)

James Comey: Am 9. Mai wird der FBI-Präsident entlassen. Bild: Carolyn Kaster/AP/KEYSTONE

Memos werden öffentlich

Eine Woche nach der Entlassung von James Comey schreibt die «New York Times», dass Donald Trump James Comey gebeten haben soll, die Untersuchungen gegen Michael Flynn zu stoppen.

Dies wäre der Beweis dafür, dass der US-Präsident aktiv in die Russland-Ermittlungen eingreifen wollte. Sind die Vorwürfe wahr, dann könnte dies zu Trumps Amtsenthebung führen, analysieren Experten. 

Das Weisse Haus bestreitet die Vorwürfe. Bis jetzt steht Aussage gegen Aussage.

Gibt es Tapes?

Jetzt stellt sich die Frage, ob es Aufzeichnungen von Trumps Gespräch mit Comey gibt. Der Präsident hat vor wenigen Tagen dergleichen in einem Tweet angedeutet. Was hinter Trumps Anspielung steckt, wissen wir noch nicht.

Sollte es jedoch solche Aufnahmen geben, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass sie früher oder später in die Hände der Justiz gelangen werden.

Gibt es keine solche Aufnahmen, dann gäbe es immer noch Comeys Notizen, auf die sich die «New York Times» bezieht. Diese könnten vor Gericht als Beweismittel ausreichen.

Demokratische Politiker und Experten fordern nun James Comey dazu auf, vor Gericht öffentlich auszusagen. Seine Aussagen könnten das Blatt definitiv zu Ungunsten Trumps wenden.

Amtsenthebung?

Sollte bewiesen werden können, dass das Gespräch zwischen Trump und Comey tatsächlich so stattgefunden hatte, wie die «New York Times» berichtet, dann könnte der Präsident die rote Linie überschritten haben, die ihm letzten Endes das Amt kostet.

Dem Präsidenten könnte nun «Behinderung der Justiz» angelastet werden, was Grund genug für eine Amtsenthebung sein könnte. Auch Präsident Richard Nixon, der zurücktreten musste, wurde «Behinderung der Justiz» angelastet. Damals tauchte eine Aufnahme auf, in der Nixon das FBI bat, die Untersuchungen bezüglich Watergate fallen zu lassen.

Donald Trump könnte zu seiner Verteidigung sagen, dass er nur gute Absichten hatte und seinem Freund Michael Flynn einen Gefallen machen wollte. Doch die gute Absicht alleine dürfte ihn vor Gericht nicht schützen. 

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57Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Lowend 17.05.2017 12:51
    Highlight Highlight Wenigstens ist die Liebe zu Trump bei den Schweizer Putin-... äh entschuldigung, Trump-Fanboys von der nationalen Einheitsfront ungebrochen!

    Am Ende verlangen beide noch politisches Asyl in der Schweiz, weil sie hier so geliebt werden! 😍
  • manhunt 17.05.2017 11:15
    Highlight Highlight ginge es nach den medien, inkl. watson, und ihren prognosen, wäre trump längst total am ende und schon unzählige male abgesetzt worden. also lasst es doch bitte mit denn lächerlichen spekulationen. bleibt bei eurem kerngeschäft, der berichterstattung. eure ständigen muttmassungen bringen niemandem etwas, sie schaden jedoch eurer glaubwürdigkeit.
  • notordinary 17.05.2017 09:54
    Highlight Highlight Das Etablishment wird auch diesen Populisten stoppen, wenn er so weitermacht. Doch will das Volk auch das Etablishment nicht mehr.
    Ich hoffe, die nächste Alternative wird keine extremere als Trump jetzt schon ist.
    • bokl 17.05.2017 10:12
      Highlight Highlight Bei einer Amtsenthebung folgt auf Trump alternativlos Pence. Der ist vielleicht etwas berechenbarer, dafür aber in vielen Bereichen noch extremer als Trump.
  • Spooky 17.05.2017 09:50
    Highlight Highlight "Sind das seine 7 Schritte ins Verderben?"

    7 Schritte in was für ein Verderben? Auch wenn Donald Trump mit Schimpf und Schande aus dem Amt gejagt würde, wird er immer noch zu den Superreichen dieser Welt gehören. Also von Verderben keine Spur!

    Den allermeisten Erdenbewohnern ist Trump (oder nicht Trump) total egal. Irgendwie habt ihr Journalisten den Kontakt mit der Realität des Alltags der meisten Leute verloren.

    Aber okay, Trump ist für euch Journalisten eine Goldader. Das stimmt schon. Viel Glück beim Goldschürfen!
    • Markus Roth 17.05.2017 10:21
      Highlight Highlight Und über was sollen die Journalisten denn schreiben, wenn nicht über moralisch unvertretbares Verhalten eines Staatspräsidenten in einem wichtigen verbündeten Land? Fussball?
    • Lutz Pfannenstiel 17.05.2017 11:07
      Highlight Highlight The seven sinking steps eben.
  • time_saver 17.05.2017 08:50
    Highlight Highlight wäre gut, wenn er bald mal abtritt, ich hab einen Flug nach Moskau zu gewinnen.... ;) :D
    • Mietzekatze 17.05.2017 10:57
      Highlight Highlight Ich auch ;) 27.7
  • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 17.05.2017 08:41
    Highlight Highlight Zwei Tage vor der öffentlichen Anhörung wird Trump tiwttern:
    "James Comey was killed in a tragix BBQ accident where his whole house blew up. Sad. So sad. I was never under investigation. I love cake! It's so good."
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 17.05.2017 15:56
      Highlight Highlight ... and, you know, I actually nuked North Korea enjoying the best dessert ever. And afterwards I gonn' hit a few balls
      🤤
  • flyingdutch18 17.05.2017 08:30
    Highlight Highlight So sehr ich den USA und der Welt die Amtsenthebung von Trump wünsche, seine gegenüber Comey geäusserte "Hoffnung", dass die Untersuchung gegen Flynn eingestellt werde, ist noch keine "obstruction of justice". Die machtbesessenen Republikaner im Kongress werden das Impeachment also verhindern. Ob Pence, ein rechtsextremer Tea-Party-Mann, der "bessere" Präsident ist, bezweifle ich.
    • Butzdi 17.05.2017 11:22
      Highlight Highlight Der Nachfolger von Trump ist Pence, der wird aber wohl mit Trump untergehen. Danach folgt Paul Ryan, aber auch der ist sehr gefährdet angeklagt zu werden. Ich tippe somit auf die Nummer 3, Orin Hatch, der Vize-Senatschef (Senatschef ist Pence, der ist ja aber schon draussen).
    • Saraina 17.05.2017 12:09
      Highlight Highlight Wenigstens ist Pence berechenbar und leidet nicht unter einer offensichtlichen Persönlichkeitsstörung.
  • N. Y. P. D. 17.05.2017 08:27
    Highlight Highlight Ein Tape wäre ein hieb- und stichfester Beweis.

    Notizen von James Comey sind starke Indizien. watson schreibt, dass diese Notizen vor Gericht als Beweismittel ausreichen könnten.
    Donald Trump würde in einer Anhörung sagen: "Dieser Comey kann aufschreiben, was er will. Wahrer wird es trotzdem nicht." Somit Aussage gegen Aussage.

    Die Tapes müssen also her..
    .. dann könnte Donald aus seinem Amt entfernt werden.

    • Töfflifahrer 17.05.2017 10:27
      Highlight Highlight Nun die Gewichtung der Ausagen ist wohl eher zugunsten von Comey, da er bis heute nichts gesagt oder getan hat. Alles was publik wurde stammt von Dritten.
  • My Senf 17.05.2017 08:27
    Highlight Highlight Er macht einfach zu viele Fehler! Er hat immer noch das Gefühl er mach Deals! Als Präsident kann man so nicht dealen! Statt findet nemo sollte er lieber House of cards schauen!
  • Asmodeus 17.05.2017 07:48
    Highlight Highlight Wers glaubt.

    Die Republikaner werden ihn niemals impeachen, also müsst Ihr nicht alle 2 Wochen eine andere "News" hochladen wieso Trump jetzt "sicher bald" impeached wird.
    • Saraina 17.05.2017 08:45
      Highlight Highlight Die Republikaner dürften nicht wirklich ein Problem haben mit Pence.

      Und auf die Dauer ist ein Präsident, dessen Umfeld dauernd der Presse neue Müsterchen seiner Unfähigkeit zuspielt, nicht tragbar. Er hat weder das Vertrauen der Geheimdienste, noch des Militärs, und das ausländischer Politiker dürfte spätestens nach dem ersten persönlichen Treffen auch dahin sein.

      Zudem dürfte seine Persönlichkeitsstörung mehr zum Ausdruck kommen, je mehr er unter Druck gerät.
    • Asmodeus 17.05.2017 10:22
      Highlight Highlight Du unterschätzt, dass viele Politiker feige sind. Keiner will derjenige sein, der einem republikanischen Präsidenten in den Rücken gefallen ist.
      Egal wie unfähig der Präsident ist.
    • Severus Snaper 17.05.2017 14:14
      Highlight Highlight "Die Repulikaner dürften nicht wirklich ein Problem haben mit Pence."
  • Madison Pierce 17.05.2017 07:47
    Highlight Highlight Freut euch nicht zu früh: Für ein Impeachment braucht es eine schwere Verfehlung. Mit seinem losen Mundwerk den Chef des FBI um einen Gefallen zu bitten reicht wohl nicht.

    Zudem braucht es für die Einleitung des Verfahrens eine Mehrheit im Repräsentantenhaus. Dort haben die Republikaner aktuell die Mehrheit.

    Für eine Verurteilung braucht es eine Zweidrittelmehrheit des Senats. Auch dort haben die Republikaner die Mehrheit.

    Deshalb überlegt man sich idealerweise gut, wen man zum Präsidenten wählt, man wird ihn nicht so schnell wieder los...
  • rodolofo 17.05.2017 07:34
    Highlight Highlight ...
    Immer wenn Trump auf einen Faschisten trifft, fällt er in das eintrainierte Kindliche Verhaltensmuster zurück.
    Er beginnt dann, sein Gegenüber günstig zu stimmen, indem er diesen imitiert.
    Er macht dann auch Judenwitze, oder spricht ordinär und abwertend über Frauen und Neger, oder er prahlt mit seinen vielen Atomraketen...
    Trump versucht sich also bei den Faschisten dieser Welt einzuschleimen: Allen voran Steve Bannen, aber auch Lavrov, oder Netanjaho, oder Erdogan.
    Gleichzeitig will "The Donald" ausbrechen aus diesem zwanghaften Verhalten!
    Vielleicht hilft ihm seine Tochter Ivanka dabei.
    • sowhatopinion 17.05.2017 09:01
      Highlight Highlight Außenminister Lavrov im Einklang mit rechtsnstionalen Despoten und Diktatoren als Faschisten zu brand-marken ist ja schon ziemlich überzogen, Vice versa müsstest du dann z.B. sein deutsches Pendant Gabriel als Stalinisten bezeichnen.
    • rodolofo 17.05.2017 22:48
      Highlight Highlight @ sowhatopinion
      Von mir aus können wir uns auch darauf einigen, dass Lavrov ein charakterloser Apparatschik ist, wie sie der Sowjetische Realsozialismus massenhaft gezüchtet hat.
  • rodolofo 17.05.2017 07:28
    Highlight Highlight Um Trump Verhalten zu verstehen, müssen wir zurückgehen in seine Kindheit, in der er sich mit einem Faschistoiden Vater arrangieren musste, der aus seinen Kindern "Killer" machen wollte.
    Faschisten empfinden kein Mitgefühl mit Menschen, die so stark sind, dass sie Gefühle haben und zeigen können.
    Menschen, die zeigen, dass sie Schmerz empfinden, sind für sie Schwächlinge. Also reagieren sie auf "Schwäche" mit Härte. Ein Bruder von Donald Trump ist an dieser Spartanischen Erziehung zerbrochen. Er flüchtete sich in die Alkohol-Sucht.
    Trump suchte sein Heil in der Anpassung an den Vater.
    ...
  • pedrinho 17.05.2017 06:35
    Highlight Highlight So lange der DowJones immer noch nach oben zeigt bzw. tendiert, wird wohl nichts weiter geschehen.
  • walsi 17.05.2017 06:34
    Highlight Highlight Schon wieder eine Geschichte im Konjunktiv. Wie wäre es zuerst die Fakten zu recherchieren und diese dann zu veröffentlichen. Z.B. eine Kopie der Notizen mit er Erklärung Comeys, dass diese echt sind. Ich weiss nicht ob es der Watson Redaktion noch nicht aufgefallen ist, dass die Wahshingtoner Post und NYT immer nur aus gut informierten Quellen berichten, ohne Beweise.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bert der Geologe 17.05.2017 06:31
    Highlight Highlight Läuft bei mir. Terminplan für den Abgang am 5.8. stimmt.
    • pun 17.05.2017 10:54
      Highlight Highlight Viel Spass in Moskau
  • CASSIO 17.05.2017 06:18
    Highlight Highlight ich weiss, die usa sind wichtig und somit auch trump, ihr präsident, aber ich hab langsam aber sicher einen kompletten trump-overload. gibt's nichts anderes mehr?
    • Asmodeus 17.05.2017 07:52
      Highlight Highlight Ist der typische Watson-Zyklus.

      Trump furzt, es wird ein Beitrag darüber geschrieben
      Dann wird ein Beitrag darüber geschrieben was das bedeutet.
      Dann wird ein Beitrag darüber geschrieben wie oft Trump schon gefurzt hat.
      Dann wird ein Beitrag darüber geschrieben, wieso dieser Furz gefährlich ist und dass auch Erdogan und Putin furzen
      Dann wird ein Beitrag darüber geschrieben wieso dieser Furz zum Impeachment führen könnte.
      Dann rülpst Trump und das ganze Spiel beginnt von vorne.

      Trump-News sind wichtig, aber Watson übertreibt es mit dem Ausschlachten der Themen ein wenig.
    • Maett 17.05.2017 09:19
      Highlight Highlight @Asmodeus: "Watson übertreibt es [...] ein wenig?"

      Man hat an gewissen Tagen den subjektiven Eindruck, dass Watson seine Räumlichkeiten nach New York oder Washington verlegt hat..
    • Alathea 17.05.2017 09:49
      Highlight Highlight Naja was du da beschreibst ist ja Einordnung. Was eigentlich wünschenswert ist, da es Dinge in eine Kontext setzt und nicht nur Schnappschüsse zeigt..

      Klar gibt es ein paar Mängel an der Berichterstattung von watson: teilweise ein bisschen einseitig ein bisschen viel copy paste und die clickbait titel... aber mehr als einen Artikel zu einem Thema zu veröffentlichen und das Thema nicht sofort fallen zu lassen sind gute Dinge. ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Triumvir 17.05.2017 06:11
    Highlight Highlight Das Ende naht...und das ist das Beste, was den USA und dem Rest der Welt passieren kann!
    • Severus Snaper 17.05.2017 14:18
      Highlight Highlight Praise KEK
  • Posersalami 17.05.2017 05:48
    Highlight Highlight Cool, dann haben wir ja bald anstatt eines Egomanen einen üblen Christlichen Fundi am Atomkoffer!

    Wer sich Trump wegwünscht muss sagen, wass am Fize besser ist. Der ist doch noch schlimmer.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 17.05.2017 06:50
      Highlight Highlight Der wird zwar auch gruseln, bleibt dabei aber wenigstens vorhersehbarer als die orange Abrissbirne ...
    • boeserkeinohrhase 17.05.2017 07:03
      Highlight Highlight Was ist das für 1 politik?
    • Posersalami 17.05.2017 07:03
      Highlight Highlight Der Vize gehört zu dem Teil des Christentums, das von einer Apokalypse tràumt. Ich finde Trump auch blöd aber das kann niemand ernsthaft wollen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Grundi72 17.05.2017 04:45
    Highlight Highlight Jetzt am besten einen Krieg gegen Nordkorea oder Syrien starten.

    1. hilft das den Menschen in den betroffenen Regionen

    2. lenkt es die Fake News Medien endlich auf andere Themen als ständig auf den Präsidenten
    • Stinkender Wookie 17.05.2017 05:36
      Highlight Highlight Was zur Hölle ist denn mit dir los?
    • trio 17.05.2017 05:50
      Highlight Highlight Bitte lass das Sarkasmus sein!
    • corsin.manser 17.05.2017 06:22
      Highlight Highlight So Fake sind die Medien imfall gar nicht. Am Montag berichtete die Washington Post, Trump habe geheime Informationen ausgeplappert. Das Weisse Haus dementierte zunächst.

      Gestern gab es Trump dann aber zu. Ziemlich wertvolle Medienarbeit, wenn du mich fragst.
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