International
USA

Im Podcast diskutieren Historiker und Journalist über Donald Trump

Bild

Donald Trump: Warum seine Politik tief in der US-Geschichte verwurzelt ist

Was steckt historisch hinter Donald Trumps Politik? Historiker Philipp Gassert ordnet im Podcast ein, warum der US-Präsident kein Bruch, sondern Teil einer langen Entwicklung ist.
19.04.2026, 19:1019.04.2026, 19:10
Nicole Fuchs-Wiecha / t-online
Ein Artikel von
t-online

Donald Trumps Präsidentschaft stellt die transatlantischen Beziehungen grundlegend auf die Probe. Gassert, der in seinem Buch Die bipolare Nation die Widersprüche der USA beschreibt, macht deutlich, dass Trump kein Einzelfall ist, sondern in einer langen politischen Tradition steht.

Für Europa bedeutet das vor allem eines: Umdenken. «Ich glaube, dass die Stunde Europas jetzt ist», sagt Gassert. Doch ist der Kontinent darauf vorbereitet, sicherheitspolitisch und wirtschaftlich eigenständiger zu handeln? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für den Umgang mit den USA und für den Aufstieg populistischer Kräfte in Deutschland? Darüber diskutieren der Historiker und t-online-Chefredakteur Florian Harms im Podcast.

Warum der Blick in die amerikanische Geschichte hilft, die Gegenwart besser zu verstehen, und welche Rolle Europa jetzt einnehmen muss, hörst du in der aktuellen Podcastfolge hier, bei Apple Podcasts oder bei Spotify:

Zur Person:

Philipp Gassert ...
geboren 1965, ist seit 2014 Inhaber des Lehrstuhls für Zeitgeschichte an der Universität Mannheim. Er hat zuvor am Deutschen Historischen Institut in Washington, D.C., an der Universität Heidelberg, der LMU München, der University of Pennsylvania und der Universität Augsburg geforscht und gelehrt. 2022/23 war er Senior Fellow des Historischen Kollegs in München. Philipp Gassert forscht im Bereich der deutschen und europäischen Zeitgeschichte sowie der transatlantischen Geschichte und der US-Aussenpolitik des 20. und 21. Jahrhunderts.
infobox image
Quelle: Uni Mannheim

Die Diskussion am Wochenende gibt es jeden Samstagmorgen im «Tagesanbruch»-Podcast von t-online. Darin diskutiert t-online-Chefredakteur Florian Harms mit prominenten Gästen über aktuelle politische Themen. Den Podcast kannst du hier auf Spotify, Apple Podcasts oder Pocket Casts abonnieren.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Peter Magyar gewinnt Wahlen in Ungarn
1 / 11
Peter Magyar gewinnt Wahlen in Ungarn

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban hat seine Niederlage bei der Parlamentswahl in Ungarn am Sonntagabend eingestanden.

quelle: keystone / petr david josek
Auf Facebook teilenAuf X teilen
#ifshesaysno – misogyner Trend zeigt, wie Männer für weibliche Ablehnung «trainieren»
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Dein Kommentar
YouTube Link
0 / 600
Hier gehts zu den Kommentarregeln.
3
Zweidrittelmehrheit für Tisza gesichert – Betrugsvorwurf von Magyar
Knapp eine Woche nach der Parlamentswahl in Ungarn vom 12. April liegt das amtliche Endergebnis vor. Demnach kam die konservative bisherige Oppositionspartei Tisza mit ihrem Spitzenkandidaten Peter Magyar auf 141 der insgesamt 199 Sitze im Parlament und damit auf acht Mandate mehr als die Zweidrittelmehrheit. Das teilte die Landeswahlkommission nach Auszählung aller Stimmzettel mit.
Zur Story