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FILE - In this Oct. 8, 2015, file photo, President Barack Obama speaks at the Congressional Hispanic Caucus Institute’s (CHCI) 38th Anniversary awards gala in Washington. Hillary Rodham Clinton's use of a private email server to conduct government business when she served as secretary of state was a mistake, but didn't endanger national security, said President Barack Obama during an interview that airs Sunday, Oct. 11, on CBS's

Bild: Susan Walsh/AP/KEYSTONE

Wegen Boko Haram: Obama schickt 300 US-Soldaten nach Kamerun



US-Präsident Barack Obama hat die Entsendung von 300 Soldaten nach Kamerun angekündigt. In einem am Mittwoch vom Weissen Haus veröffentlichten Brief informierte Obama den Senat und das Repräsentantenhaus über die US-Militärmission.

Die Militärmission soll der Sammlung von Geheimdiensterkenntnissen und der Aufklärung in dem westafrikanischen Land dienen. Kamerun gerät zunehmend ins Visier der Islamistengruppe Boko Haram, die ihre Hochburg im Norden des Nachbarlandes Nigeria hat.

Den Angaben zufolge begannen rund 90 US-Soldaten bereits mit der Verlegung ins Einsatzgebiet, ihre Zahl soll auf rund 300 ansteigen. Die Einheiten seien für die Selbstverteidigung bewaffnet und würden so lange in Kamerun bleiben, «bis ihre Unterstützung nicht mehr gebraucht wird». (jas/sda/afp)

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