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FILE - In this July 21, 2005 file photo, visitors watch while workers pressure wash the granite faces of George Washington, left, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt and Abraham Lincoln at Mount Rushmore National Memorial in South Dakota. The Democracy Index, compiled by the London-based Economist Intelligence Unit, ranked the U.S. at 21st worldwide in 2016, tied with Italy and trailing Norway, Canada and Uruguay, among others. While Norway and several other Scandinavian countries are considered

Posieren vor den Gründervätern: Die Porträts der US-Präsidenten George Washington, Thomas Jefferson, Theodor Roosevelt und Abraham Lincoln (v. l.) locken jedes Jahr über zwei Millionen Besucher in den Park. Der spektakuläre Weg führt direkt unter den Köpfen entlang. Bild: AP/AP

Das Rütli der Amerikaner

Mount Rushmore mit seinen vier gigantischen Präsidentenköpfen ist für viele US-Bürger das Symbol für Freiheit und Demokratie. Ein Besuch in den Black Hills im Bundesstaat South Dakota lohnt sich aber nicht nur wegen der Felsenporträts von Washington, Jefferson, Roosevelt und Lincoln.

daniel weissenbrunner / schweiz am wochenende



Mel ist von seinem Ausflug auf den Campingplatz am malerischen Sheridan Lake zurückgekehrt. Überschwänglich berichtet der Inhaber einer Lastwagenfirma aus Branson im Bundesstaat Missouri vom Besuch des Mount Rushmore Memorial, den er mit seiner Frau Vicky und den beiden Enkelkindern unternommen hat. Die beiden Buben, 11 und 13, seien jetzt in einem Alter, in dem man ihnen die Schönheit des Landes und die Geschichte der Vereinigten Staaten in einem Atemzug vermitteln könne.

Mel selber war letztmals als Kind ebenfalls mit seinen Grosseltern hier. «Dieses Bauwerk, grossartig, nicht wahr», fragt er uns. «Habt ihr in der Schweiz etwas Ähnliches?», will er wissen. Die Antwort werden wir ihm am nächsten Tag liefern.

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Campingplatz mit Seeanschluss: Der Sheridan Lake im Herzen der Black Hills. bild: dwe

Mel ist einer von zweieinhalb Millionen Besuchern, die jährlich in den abgelegenen Nordwesten der USA reisen. Die Black Hills gehören zu einem von über 400 staatlich geschützten Gebieten. Die Attraktion des 1897 ins nationale Inventar aufgenommenen Parks sind die vier in Granit gemeisselten Präsidentenporträts. Die Idee zu diesem überdimensionierten Monument stammte von Doane Robinson, zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Der Historiker wollte damit den Tourismus in der Region ankurbeln.

Robinsons Plan ist aufgegangen: Auch heute, fast 80 Jahre nach dem offiziellen Bauende 1941, lockt das Kunstwerk Menschen aller Landesteile hierher. Was den Schweizern ihr Rütli, ist den US-Amerikanern der Mount Rushmore. «Wer sich ein richtiger Patriot nennt, betrachtet mindestens einmal im Leben den Shrine of Democracy (Heiligenschrein der Demokratie) aus der Nähe», erklärt Mel.

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Büffel sind die Attraktion im benachbarten Custer State Park. Bild: dwe

Ist noch Platz für Donald Trump?

Anders als in den Nationalparks weiter im Süden, wie jenem des Grand Canyon, des Zion oder weiter westlich dem Yosemite in Kalifornien, begegnet man in den Black Hills fast ausschliesslich Mels Landsleuten. «Hierhin verirren sich vergleichsweise wenig ausländische Touristen», sagt Rob Baumann, Nachkomme Schweizer Einwanderer, im Informationscenter am Parkeingang des Kleinstädtchens Custer. «Eigentlich schade», findet er. Wir pflichten ihm bei. Der Park, der den Namen seinen Ponderosakiefern mit ihren schwarzen Rinden verdankt, bietet weit mehr als die Köpfe der Gründerväter.

Auf dem 5000 Quadratkilometer grossen Gebiet mit über 800 Kilometer offiziellen Wanderwegen ist für jeden Naturliebhaber etwas dabei. Alpines Ambiente wechselt mit bizarren Felsformationen ab. Bergseen laden zum Baden. Zu den beliebtesten zählt der idyllische Sylvan Lake. Und wer eine Vorliebe für Westernszenerie hat, der kommt im angrenzenden Custer State Park mit seinen Büffelherden auf die Rechnung.

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Bizarre Felsformationen umrahmen den Sylvan Lake, ein beliebter Treffpunkt für Wassersportler und Kletterfans. Bild: dwe

Wir starten unsere Wanderwoche bei der Hauptsehenswürdigkeit. Seit 1941 blicken die Konterfeis der vier bedeutendsten Präsidenten, George Washington (1.), Thomas Jefferson (3.), Theodor Roosevelt (13.) und Abraham Lincoln (26.), aus dem Berg auf ihr Land. Die Ehre wurde ihnen zu teil, weil sie die Anfänge der amerikanischen Geschichte nach Ansicht der Planer für die Erhaltung der Republik sowie die Erweiterung des Gebiets am besten repräsentierten. Washington als Staatsgründer, Jefferson mit seinem Weitblick als Verfasser der Unabhängigkeitserklärung, Roosevelt als engagierter Aussenpolitiker und Friedensnobelpreisträger sowie Lincoln, der die Sklaverei abschaffte.

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«America first»: Präsident Donald Trump ist das beliebteste Sujet im Wachmuseum in Keystone. Bild: dwe

Ob auch der 45. Präsident – Donald Trump – hier dereinst verewigt werden soll, wollen wir von Mel mit einem Augenzwinkern wissen. «Lass uns lieber über den Elk Peak sprechen und nicht über Politik diskutieren», weicht er aus. Der Granitpfeiler ist mit 2207 Metern der höchste Berg östlich der Rocky Mountains und Europa. Er gehört zu den spektakulärsten Wanderungen im Park. Viel Wald, viele Felsen. Und auf dem Gipfel bietet sich eine atemberaubende Aussicht bis nach Wyoming, Colorado und Nebraska.

Weniger Berührungsängste mit dem aktuellen Präsidenten kennen die Betreiber der lokalen Souvenirshops. Trump-Shirts erfreuen sich bei den Touristen grosser Beliebtheit, sagt eine Verkäuferin im Laden an der Mount Rushmore Road in Custer. Die aufgedruckten Slogans reichen vom bekannten «Make America great again» bis hin zur billigsten Stimmungsmache. Trump als Hells Angel auf einem Motorrad, ausgerüstet mit einem Gewehr, oder Hillary Clinton verhöhnend – jedes Sujet durchwegs aggressiv aufgeladen.

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Bei Touristen beliebt: Trump-Shirts in allen Variationen. Bild: dwe

Auch Hollywood war schon da

Der streitbare Selfmademan geniesst Kultstatus in dem Flecken. Deutlich wird das im Wachsmuseum im Örtchen Keystone, gleich neben dem Monument. Im Gebäude werden alle bisherigen Präsidenten in Lebensgrösse vorgestellt. Schlange stehen für ein Foto muss man aber weder bei John F. Kennedy, Barack Obama noch Bill Clinton. Andrang herrscht einzig bei Donald Trump.

Apropos Andrang: Dieser herrscht auch auf dem Presidential Trail. Der Weg führt direkt unterhalb der 18 Meter hohen Köpfe entlang, jenem waghalsigen Projekt, das der Bildhauer John Gutzon Borglum 1927 in Angriff nahm. Unterstützt von mehreren hundert Arbeitern und Helfern erschuf er eines der bedeutendsten Bauwerke Nordamerikas. Borglum selbst erlebte die Einweihung nicht mehr. Er verstarb im März 1941, sein Sohn Lincoln führte die Arbeiten fort, ehe das Unterfangen aus Geldmangel eingestellt wurde. In Borglums Plänen sollten Washington, Jefferson, Roosevelt und Lincoln ursprünglich bis zur Taille abgebildet werden.

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Der Schöpfer der riesigen Steinköpfe, John Gutzon Borglum, wacht als Büste über sein Kunstwerk. Bild: dwe

Der Faszination der Felsen konnte sich auch Hollywood nicht entziehen. Sie dienten in vielen Filmen als Kulisse. Allen voran im Hitchcock-Klassiker «Der unsichtbare Dritte» aus dem Jahr 1959 mit Cary Grant in der Hauptrolle.

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Die steinernen Präsidenten kann man schon von der Strasse aus erkennen. Bild: dwe

Symbol für die einen, Mahnmal für die anderen

Das Kunstwerk steht als Symbol stellvertretend für den nationalen Zusammenhalt, erfahren wir im Visitor Center. Diese Darstellung sehen die Lakota-Sioux-Indianer grundlegend anders. Für sie ist Mount Rushmore ein Mahnmal. Der Berg, der vor der Zwangsenteignung den Namen «Sechs Väter» trug, befindet sich im Reservat der Ureinwohner und gilt ihnen als heilig. Sie bezeichnen den Standort des Monuments bis heute als Provokation, Schändung und Entweihung ihres Bodens. Insbesondere mit der Abbildung Abraham Lincolns tun sich die Ureinwohner schwer. Er liess in seiner Amtszeit Dutzende Indianer während eines Aufstandes hinrichten.

Auf einer Schrift im Besucherzentrum wird John Fire Lame Deer, ein Nachkomme der Lakota-Sioux, zitiert. Sein Fazit fällt vernichtend aus: «Sie hätten ebenso aus dem Berg einen riesigen Kavalleriestiefel meisseln können, der auf einem toten Indianer steht. Des einen Denkmal ist des anderen Friedhof.»

Die Ureinwohner reagierten auf ihre Weise. Nur wenige Kilometer südwestlich des Mount Rushmore ist ihre Antwort auf die, ihrer Meinung nach, Brüskierung des weissen Mannes entstanden. Seit 1948 wird an einem Felsen am imposanten Bau des Crazy Horse Memorials gearbeitet. Wann es fertig sein soll, ist ungewiss. Man geht davon aus, dass es noch Jahrzehnte dauern dürfte.

Seit 1998 ist immerhin der Kopf des Häuptlings der Lakota von weitem her sichtbar. Sollte Crazy Horse je vollendet werden, wird er die vier Präsidenten bei weitem übertreffen. Mit 195 Metern Länge und 172 Metern Höhe soll die Skulptur auf seinem Pferd sitzend und mit dem Arm nach Osten weisend zehnmal grösser werden als jenes der Gründerväter.

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Die Antwort der Ureinwohner: Gleich neben Mount Rushmore entsteht das Crazy Horse Memorial. Bild: dwe

Womit wir bei Mels eingangs gestellter Frage wären. Wir erhalten beim Mount Rushmore den allgegenwärtigen «Proud to be an American»-Tenor präsentiert. Den Gipfel der Inszenierung bildet jeweils die allabendliche Lichtershow, die mit dem Hissen des Stars-and-Strips-Banners durch Kriegsveteranen und gleichzeitigem Intonieren der Hymne zelebriert wird. «Nein, bei uns kennen wir das in dieser Ausprägung nicht», erzählen wir ihm. In der Schweiz sei alles eine Nummer kleiner: «Die Distanzen, die Bauwerke und der Pathos.»

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • El Tirador 23.09.2019 11:33
    Highlight Highlight Ein Bericht der vor allem aufzeigt, dass die Amis (momentan) nicht zur Selbstkritik fähig sind. Lieber sich im typisch amerikanischen, übertriebenen Pathos schwelgen.
    Bin nur auf die (menschenfreie) Natur neidisch.
  • homo sapiens melior 23.09.2019 09:40
    Highlight Highlight Die Einwanderer haben nicht nur den heiligen Grossvater-Berg entweiht. Sie brechen immer wieder Verträge. Das Gebiet gehörte vertraglich gesichert den Sioux. Diese erkennen den Vertragsbruch bis heute nicht an und verweigern auch die Annahme des nachträglichen Schmiergeldes.
    Ich hab da einen sehr guten Freund in der Region der ehemaligen Great Sioux Reservation. Die Sioux wurden immer wieder betrogen und wieder und wieder und wieder. Es endet bis heute nicht.
    Sieht man auch heute noch. Amerikaner brechen Verträge nach Belieben, sobald sie sich daraus einen Vorteil versprechen.
  • whatever123 23.09.2019 05:41
    Highlight Highlight Kleiner Korrektur, Lincoln war der 16. und Roosevelt der 26. Präsident.

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