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Obama: Kein Platz für Gewalt in Demokratie

Obama: Kein Platz für Gewalt in Demokratie

Nach den Schüssen bei einem Gala-Dinner mit US-Präsident Donald Trump hat der frühere US-Präsident Barack Obama betont, dass es in einer Demokratie keinen Platz für Gewalt gebe.
27.04.2026, 07:4527.04.2026, 12:20

Der Vorfall sei auch eine ernüchternde Erinnerung an «den alltäglichen Mut und die Opferbereitschaft» der Beamten des Secret Services, schrieb Obama auf der Plattform X. Er sei den Personenschützern dankbar. Der Secret Service ist in den USA unter anderem für den Schutz des Präsidenten und von Ex-Präsidenten zuständig.

FILE - President Barack Obama makes a face as they show his video during his speech at the White House Correspondents' Association Dinner in Washington, April 30, 2011. (AP Photo/Manuel Balce Cen ...
Barack Obama verurteilt den Attentatsversuch auf das Mediendinner.Bild: keystone

Der Demokrat Obama hatte den republikanischen Amtsinhaber Trump zuletzt mehrfach scharf kritisiert.

Bei einem Gala-Dinner mit der Hauptstadtpresse war am Samstagabend (Ortszeit) ein schwer bewaffneter Mann durch eine Sicherheitsschleuse gestürmt und von Sicherheitskräften überwältigt worden. Es fielen Schüsse, mindestens einer traf Trump zufolge einen Beamten des Secret Service. Der Mann soll aber durch seine Schutzweste gerettet worden sein. Der Präsident wurde von seinen Personenschützern in Sicherheit gebracht. (sda/dpa)

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79 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Patrice 73
27.04.2026 07:58registriert Oktober 2015
Könnte Amerika nicht wieder so einen Staatsmann a la obama als Präsidenten wählen? Der Mann war zwar auch teilweise umstritten und hat Fehler gemacht, aber er war zumindest präsidial und hat versucht die Menschen zu einigen!
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gipfelibringer
27.04.2026 08:16registriert Juni 2014
Da zeigt sich wieder der Unterschied zwischen Menschen mit und solchen ohne Klasse:
Der eine, ganz "elder statesman" verurteilt jede Gewalt gegen Politiker:innen.
Der andere beklatscht Gewalt gegen seine Gegner:innen, gibt ihnen eine Teilschuld am Attentat gegen sie, ruft offen zu noch mehr Gewalt gegen seine Widersacher und begnadigt die Attentäter in den eigenen Reihen.
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