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President Donald Trump delivers remarks on proposed changes to the National Environmental Policy Act, at the White House, Thursday, Jan. 9, 2020, in Washington. (AP Photo/ Evan Vucci)
Donald Trump

Donald Trump: Der US-Präsident hat das Jahr mit einem Knall eröffnet. Bild: AP

Langsam wird klar, weshalb Trump Soleimani wirklich töten liess

Trumps Team widerspricht sich seit Tagen. Nun kristallisiert sich heraus, weshalb Soleimani wirklich sterben musste.



Vor gut zehn Tagen löste Donald Trump mit der Ermordung Ghassem Soleimanis ein politisches Erdbeben aus. Lange war nicht klar, ob die USA und der Iran deswegen in einen offenen Krieg treten würden. Erst nach der eher zurückhaltenden Reaktion Teherans und einer gemässigten Erklärung Trumps konnte die Welt ein wenig aufatmen.

Ausgestanden ist die Krise deswegen noch lange nicht. Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran wird im Verdeckten und in Stellvertreterkriegen blutig weitergeführt. Eine neuerliche Eskalation ist nicht auszuschliessen, Teherans Rache für die Ermordung Soleimanis dürfte erst noch folgen.

Stellt sich die Frage: Warum riskierte Donald Trump zu Beginn des Wahljahres einen weiteren Krieg im Nahen Osten? Der US-Präsident wollte unter dem Motto «America First» eigentlich die Truppen aus der Region so weit es geht abziehen. Zudem stehen die Prognosen für Trumps Wiederwahl gar nicht so schlecht. Aus Angst vor einer Wahlniederlage dürfte er also nicht gehandelt haben.

U.S. Soldiers stand amid damage at a site of Iranian bombing at Ain al-Asad air base, in Anbar, Iraq, Monday, Jan. 13, 2020. Ain al-Asad air base was struck by a barrage of Iranian missiles on Wednesday, in retaliation for the U.S. drone strike that killed atop Iranian commander, Gen. Qassem Soleimani, whose killing raised fears of a wider war in the Middle East. (AP Photo/Qassim Abdul-Zahra)

US-Soldaten auf der Al-Asad-Air-Base im Irak: Nur mit viel Glück kamen beim Vergeltungsschlag des Irans keine Menschen ums Leben. CNN war dort, du kannst die Reportage hier lesen. Bild: AP

Trumps Begründung hat weder Hand noch Fuss

Antworten auf die gestellte Frage gibt es verschiedene. So stellt sich die Trump-Regierung auf den Standpunkt, der Luftschlag sei Selbstverteidigung gewesen. Es sei eine «unmittelbare Bedrohung» von Soleimani ausgegangen. Nur diese Argumentation würde das Vorgehen völkerrechtlich rechtfertigen. Denn die Ermordung Soleimanis geschah ohne die Einwilligung des Iraks – die Tat ereignete sich in Bagdad – und verletzte somit die Souveränität des Landes.

Doch die US-Regierung hat bisher keine Beweise für eine unmittelbare Bedrohung liefern können. Im Gegenteil: Der Präsident, der Aussenminister und der Verteidigungsminister widersprachen sich fast stündlich. Trump selber behauptete am Freitag, er glaube, dass Soleimani Attacken auf vier US-Botschaften geplant habe.

Verteidigungsminister Mark Esper sagte jedoch am Sonntagabend in einem TV-Interview, er habe dafür keine Beweise gesehen. Auch die betroffenen US-Botschaften wurden nicht über eine Bedrohung informiert, wie CNN am Montag berichtet.

Nach dem Kommunikations-Fiasko der Regierung wird immer klarer, dass der US-Präsident betreffend der vier Botschaften gelogen hat. Sowie er es in seiner Amtszeit gemäss Zählung der Washington Post bereits 13'435 Mal getan hat.

Unterstützung fürs Impeachment

Also muss es einen anderen Grund wie die «unmittelbare Bedrohung» gegeben haben.

Diesen liefern die für gewöhnlich äusserst gut informierten Zeitungen The Wall Street Journal und die New York Times. Demnach liess sich Trump von republikanischen Senatoren unter Druck setzen, welche sich eine härtere Gangart gegen den Iran wünschten. Trump gab gemäss «Wall Street Journal» gegenüber seinen Mitarbeitern an, dass er die entsprechenden Senatoren als wichtige Unterstützer im Amtsenthebungsverfahren betrachte.

Wie die «New York Times» in ihrer genauen Aufarbeitung der Ereignisse schreibt, wollte sich der US-Präsident mit der Ermordung Soleimanis die Unterstützung der Senatoren Tom Cotton und Lindsey Graham sichern.

Trump will den harten Kerl markieren

Die Angst vor dem Impeachment dürfte jedoch nicht alleine erklären, weshalb Trump den Drohnenangriff autorisierte. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass er wirklich des Amtes enthoben wird, ist verschwindend klein.

Trump wollte sich nach dem Sturm auf die US-Botschaft in Bagdad auch deutlich von Barack Obama abgrenzen. Dieser stand nach der Ermordung des US-Botschafters in Bengasi im Jahr 2012 in der Kritik, nicht hart genug durchgegriffen zu haben. Trump spricht deshalb bereits vom «Anti-Bengasi».

Die Enthüllungen der US-Medien haben viele Reaktionen hervorgerufen.

So vergleicht etwa der Anwalt George Conway, der Ehemann der Präsidenten-Beraterin Kellyanne Conway, Trumps Vorgehen im Irak mit jenem in der Ukraine. Der US-Präsident habe einen aussenpolitischen Entscheid aufgrund des Impeachments gefällt. Und er sei dabei «so zynisch, dass er nicht einmal anerkennt, dass er dies nicht laut aussprechen darf.»

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So berichteten die US-Zeitungen über Trumps Impeachment

Iraner trauern um ihren General

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157Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Capt'n Rabbid 15.01.2020 16:29
    Highlight Highlight Alles nur ein Missverständnis...

    Benutzer Bild
  • Regionsassa! 15.01.2020 09:58
    Highlight Highlight Aha die Unterstützung der Senatoren Tom Cotton und Lindsey Graham holen.

    Soleimani war der Widerstand gegen den IS und ein wichtiger Kämpfer der Revolutionsgarde, die dem Ajatollah Ali Chamenei untersteht. Darum musste er eliminiert werden. So wurde auch das Lager des Ajatollahs geschwächt, das dem des Präsidenten Hassan Rohani in gewisser Weise gegenübersteht.
    • JoeyOnewood 15.01.2020 22:18
      Highlight Highlight Das Lager des Ajatollahs geschwächt?? Schön wärs, es zeigt sich immer deutlicher, dass die Ermordung auch Regime-Kritiker wieder deutlich näher zu den Mullahs treibt und dass damit genau jenes aussenpolitische Gebahren im Land stärker legitimiert wird, welchem ursprünglich durch den Angriff hätte Einhalt geboten werden sollte.

      Diese ausgelöste Dynamik und die weitere Schwächung des Multilaterlasimsus durch die Verstösse gegen das Völkerrecht sind die Hauptgründe, warum Demokratie und Menschenrechte mit diesem Angriff wieder einmal mehr geschwächt wurden.
  • Balikc 14.01.2020 21:56
    Highlight Highlight Es war alles ganz anders:
    Benutzer Bild
  • der_senf_istda 14.01.2020 14:25
    Highlight Highlight Trump wird komplett falsch verstanden. Die Tötung von Soleimani war ein Akt der politischen Hygiene. Dieser Soleimani war Organisator des Terrors und wenn man so etwas macht, dann ist man unter Trump nicht mehr sicher. Ein klare und starke Botschaft.
    Es geht hier nicht darum, was strategisch/taktisch im Nahen Osten richtig oder falsch ist, das interessiert DT nicht. Es geht einzig und allein darum, dass wenn man so etwas wie Soleimani macht, dann kommt man früher dabei ums leben.
    • Bruuslii 14.01.2020 15:10
      Highlight Highlight ou-ou! sag das besser den saudis, damit sie sich vor judge-trump in acht nehmen sollen! nach deiner theorie müsste es da ja bald bomben hageln...
    • Kruk 14.01.2020 17:03
      Highlight Highlight Nach dieser Theorie müsste Trump wohl Selbstmord machen.
    • der_senf_istda 14.01.2020 17:14
      Highlight Highlight Die Saudis schaden mit ihrem "Terror" nicht amerikanischen Intressen (Amerika first), deshalb sind sie vor Trump auch sicher. DT hat eine klare Linie und er zögert nicht, amerikanische Intressen (oder das was er darunter versteht) unter Einsatz aller möglichen Mittel (vermutlich auch Nukes) durchzusetzen.
      Hört auf Trump als einen irationalen Irren darzustellen, er handelt nach einem klaren und nachvollziehbaren Muster. Deshlab wird er wohl auch wiedergewählt, den "national" orientierte Amerikaner mögen sein Handeln.
    Weitere Antworten anzeigen
  • theluke 14.01.2020 14:09
    Highlight Highlight harter kerl... ein mörder!
  • Bruuslii 14.01.2020 13:23
    Highlight Highlight eine interessante spieltheoretische* interpretation. auf den kanal von prof. dr. christian rieck bin ich erst vor kurzem gestossen. ich habe noch kein eigenes urteil über den kanal.
    die unten angefügte interpretation ist jedoch sehr neutral gehalten. sie ist weder für noch gegen trump gerichtet.
    aus der interpretation kann aber jeder selber ableiten, ob er dies nun gut oder schlecht an trump findet.

    *spieltheorie: https://de.wikipedia.org/wiki/Spieltheorie
    Play Icon
    • rodolofo 15.01.2020 07:43
      Highlight Highlight Sehr interessante Überlegungen!
      Trump hat sicher einen guten "Macht-Instinkt" und ist zwar ein Idiot, aber ein RAFFINIERTER Idiot.
      Ausserdem muss man mit berücksichtigen, in was für einem (globalen!) Milieu Trump "erfolgreich" ist: So kultiviert und zivilisiert sich diese Herren (und einige "Zierdamen" und "Mannsweiber mit Haaren auf den Zähnen") der "Elite" auch an der Oberfläche präsentieren, gehören sie doch im Grunde alle in irgendeiner Form zum "Organisierten Verbrechen".
      Also ergeben sich zwangsläufig Mafia-Methoden.
      Trump ist ein legalisierter Mafia-Pate, ähnlich wie Berlusconi...
    • just sayin' 15.01.2020 09:07
      Highlight Highlight „die unten angefügte interpretation ist jedoch sehr neutral gehalten“

      😂😂😂😂😂

      christian rieck mag (vielleicht) etwas von finanzen und wirtschaft verstehen, aber von globalpolitik nicht.
    • Bruuslii 15.01.2020 12:04
      Highlight Highlight js: christian rieck scheint vorallem etwas von spieltheorie - also logischer ableitung mittels modelbildung - zu verstehen.
      da du das mmn offensichtlich hier nicht erkennst und stattdessen von "finanzen und wirtschaft" redest, in dem sich rieck eben nicht ausweist, rate ich dir, dich etwas mit den themen spieltheorie und logik zu befassen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dieter Widmer 14.01.2020 12:08
    Highlight Highlight Der Artikel ist schlecht recherchiert. Mit dem Zitieren von Tweets von Gegnern und Freunden Trumps kann eine Analyse nur schlecht begründet werden. 1. Soleimani hat dutzende Attentate gegen Bürger und Institutionen der USA auf dem Gewissen, bei denen es mehr als 100 Tote gegeben hat. Trump wollte dem Iran eine rote Linie vorgeben, wo dass es für den Iran gefährlich wird, die USA anzugreifen. Klar, dass Soleimani weitere Pläne hatte, gegen die USA vorzugehen. Trump ist ein Lügner, Rechtsverdreher und eigentlich seines Amtes unwürdig. Aber die Tötung von Soleimani verstehe ich.
    • Bruuslii 14.01.2020 14:52
      Highlight Highlight dieter: verstehen und rechtfertigen, sind denn auch zwei verschiedene dinge.
      gerechtfertigt ist die ermordung völkerrechtlich auf jeden fall nicht.
      nach derselben logik wäre es auch verständlich, wenn die gegner der usa dessen generäle auf fremden territorium wegbomben würden. wäre deine verteidigung dann dann auch "naja, verständlich"?
  • Dr no 14.01.2020 11:32
    Highlight Highlight Die Empörung all der Gutmenschen ist doch schon erstaunlich. Bei Kriegen / Konflikten werden Menschen getötet. So ist es nun einfach mal. Schaut der Realität ins Auge. Und einem Iranischen Terroristen weine ich keine Träne nach. Wie heisst es so schön ? Wer Wind sät wird Sturm ernten. Tut nicht so, als wäre der Iran ein von Mutter Theresa betreutes Waisenhaus. Das sind religiöse Fanatiker die z.B. Israel vernichten wollen.
    • Bruuslii 14.01.2020 15:07
      Highlight Highlight dr no:

      1. nach deiner logik war demnach die ermordung defacto eine kriegserklärung. und dann dürfe man gegner einfach töten. schwanzbeisser!

      2. die realität ist, dass hier die usa der agressor ist. in der usa würden invasoren genau so angegangen werden, wie es die iraner tun. wahrscheinlich noch wesentlich massiver (siehe hollywoodfilme)

      3. dir ist hoffentlich schon klar, dass die trump regierung zu einem sehr grossen teil von religiösen fanatikern getragen wird.
      in der usa waren und sind folter und abschlachtungen im "namen des guten" kaum verpönt.

      also nicht mit zweierlei ellen messen!
  • Capslock 14.01.2020 09:55
    Highlight Highlight Die ganze Geschichte zeigt einmal mehr, dass Trup keine eigene Meinulng hat und eigentlich ein furchtbarer Feigling auf allen Ebenen ist.
  • Bruuslii 14.01.2020 09:52
    Highlight Highlight ein kleiner, mittlerweile schon etwas älterer geschichtlicher rückblick von volker pispers, der nach wie vor heute noch einiges erklärt:
    Play Icon
  • Hardy18 14.01.2020 09:39
    Highlight Highlight Der Mächtigste Mann der Welt hat es vorgemacht und hat die Mülltonne der Pandora geöffnet.
    Anders gesagt, es ist jetzt Salonfähig, um im Beruflichen sowie im Privaten Bereich Erfolg zuhaben, jemanden aus dem Weg zu schaffen. Und nichts wird einem passieren, denn wie oben geschrieben, wenn die hellste Kerze auf der Torte es machen kann und er wird dafür nicht zur Rechenschaft gezogen, kann ich es auch.
    Geil 😁👍🏼 2020-läuft!
  • Cédric Wermutstropfen 14.01.2020 09:31
    Highlight Highlight Wenn man sich manche Kommentare durchliest, könnte man meinen, Soleimani sei der neue Che Guevara.
    • Fritz N 14.01.2020 11:39
      Highlight Highlight Da liest Du aber komisch. Ich finde keinen einzigen Kommentar der Soleimani zu einem Freiheitskämpfer macht.
      ich zitiere:
      " Ich müsste lügen, wenn ich sagen würde es tue mir um Soleimani leid. " -CalibriLight
      "Und niemand trauert Soleimani nach, nur Sinnlos einen Krieg riskieren nur um das eigene Ego aufzupolieren ist Krank, Dumm, Unverantwortlich und Unpräsidial " - Wenn Are
      "Hör doch auf... ständig diese Spalterei...
      Ich glaube niemand weint Soleimani nach, aber viele weinen dem demokratischen Gedanken eines fairen Prozesses nach" - MarGo
      Wo siehst Du diese erwähnten Kommentare?
      Im Kopf?
    • felixJongleur 14.01.2020 12:04
      Highlight Highlight Na für andere ist Trump der neue Abe Lincoln, mindestens.
    • karl_e 14.01.2020 12:17
      Highlight Highlight Beide wurden ermordet. Der eine direkt von Mr. President, der andere von Marionetten der USA.
  • hämpii 14.01.2020 09:20
    Highlight Highlight Nicht nur ein Lügner, sondern auch ein Waschlappen, wer hätte das gedacht... 😂
    • rodolofo 14.01.2020 13:34
      Highlight Highlight Er tötet mit dem Kugelschreiber, wenn er Dekrete unterschreibt.
      Eigentlich ganz ähnlich, wie Schweizer Bankster.
      Die Bananenrepublikisierung der Welt schreitet voran...
  • Spooky 14.01.2020 08:43
    Highlight Highlight Ein Bergsteiger fällt von der Wand und ist tot. Ein Maurer fällt vom Gerüst und ist tot. Der Mann war ein Krieger. Er ist den Tod eines Kriegers gestorben. Was ist daran falsch? Irgendwann müssen wir alle sterben.
    • Fritz N 14.01.2020 11:34
      Highlight Highlight Der Tod eines Kriegers? Lol, feige per Fernzündung wurde er abgeknallt. Das ist jetzt nicht gerade Ares' Idealvorstellung (hingegen Athene fänds wahrscheinlich noch Cool, stimmt).

      Anyway gehts doch nicht um den Tod des Mannes, sondern um die Art der Tötung und dass der sogenannte Rechtsstaat USA zZ einen dicken Haufen auf die Rechtsstaatlichkeit macht
    • rodolofo 14.01.2020 13:39
      Highlight Highlight An was wirst Du sterben?
      An Quasselitis?
    • Spooky 15.01.2020 04:11
      Highlight Highlight Ein Krieger ist jemand, der sich dem Beruf des Soldaten verschrieben hat. Also ein Berufssoldat. Vom Feind getötet zu werden, ist sein Berufsrisiko.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 14.01.2020 08:43
    Highlight Highlight Wer im Glashaus sitzt werfe den ersten Stein.
    • hämpii 14.01.2020 15:36
      Highlight Highlight Wer im Glashaus sitzt hat Gold im Mund 😉
  • Samurai Gra 14.01.2020 08:20
    Highlight Highlight Ich finde es erschreckend wie viele Trumps Vorgehen Gutheissen.
    BTW wäre das Geschrei gross wenn Obama das Autorisiert hätte.

    Aber zurück zum Thema.
    Es wird gerne Ausgelassen das der Irak Soleimani auf Wunsch von Trump für Gespräche Eingeladen hat.
    Es wird vergessen das der Irak den USA keine Erlaubnis hierfür gaben.

    Und niemand trauert Soleimani nach, nur Sinnlos einen Krieg riskieren nur um das eigene Ego aufzupolieren ist Krank, Dumm, Unverantwortlich und Unpräsidial
    • AndOne 14.01.2020 11:49
      Highlight Highlight Es wird keinen Krieg geben, jedenfalls keinen Konventionellen. Der Iran hätte garkeine Chance, das wissen sie auch ganz genau. Ausserdem stehen 80% der Menschen im Iran kritisch dem Mullah Regime gegenüber.
  • Güzmo 14.01.2020 08:15
    Highlight Highlight Ich finds einfach Krass dass man ihm den Mord an einem Menschen vorwirft wo doch 9 Personen im Konvoi waren soweit ich das grlesen habe.
    Es ist doch nicht mal fraglich, die Amis konnten nicht wissen wer alles an Board ist.
    Ist wohl einfach Pech wenn man für die Amis zum Kollateralschaden erklärt und feige ermordet wird. Dieses andauernde Morden seid Jahrzehnten und der damit einhergehende Hass auf "den Westen"sollte uns das bisschen Sicherheit das wir mit einem Terrorristen weniger gewinnen nicht wert sein.
    • Hoci 14.01.2020 08:50
      Highlight Highlight Es ist ja nicht Mal ein Terrorist sondern Stütze einer Nation, egal was wir von deren Politik/Kultur halten. Knallen wir nun alle möglichen Funktionäre und Politiker in fremden Ländern ab die UNS nicht passen? Es gibt intern. Rechte.
      Der Typ hat die IS bekämpft.
      Der Terroristbegriff ist Verleumdung.Gefährlich für Feinde sicher, da fähig.
      Im Gegensatz zum or. Idioten, der wegen Inkompetenz gefährlich ist.
      Der orange hat zu viel mit Kriegstreibern, Israeli und Saudis zusammengesessen und sich Unsinn einflüstern lassen. Wer weis für wen/welchen Staat diese Republikaner bezahlt lobbiert haben.
    • Fritz N 14.01.2020 10:01
      Highlight Highlight #iraqilivematter
    • just sayin' 14.01.2020 10:55
      Highlight Highlight qui cum canibus concumbunt cum pulicibus surgent.

      (He that lieth down with dogs shall rise up with fleas)
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 14.01.2020 07:59
    Highlight Highlight Wie gehabt: Eine Lüge folgt der anderen, bis sich dieser bedauernswerte Hochstapler in seinen eigenen Lügen verheddert und in Gruben fällt, die er Anderen gegraben hat...
    Und dann wird dieser "Schlechteste Präsident aller Zeiten" auch noch für seine "Echtheit" von seinen Fans gefeiert!
    So schlecht, dass es schon beinahe wieder gut ist?
    Ja, so könnte es vielleicht hinkommen:
    Die Trump'sche Version der USA zeigt mir tatsächlich sehr deutlich, was ich ganz sicher NICHT will und auch niemals wählen würde, wenn ich dürfte.
  • Doppelpass 14.01.2020 07:18
    Highlight Highlight Nun nicht mehr nur Grossmaul, Egomane und Wirrkopf, sondern auch Mörder.
  • WhatsOnNow 14.01.2020 07:05
    Highlight Highlight Vielleicht ist der Grund für die Ermordung von S. Viel einfacher: Geld.
    Trump braucht Geld und seine ganze Verwandtschaft wird Aktien von Rüstungsfirmen gekauft haben bevor er zuschlug.
    Wie heisst es immer in den Filmen: Folge dem Geld.
  • luegeLose 14.01.2020 06:32
    Highlight Highlight Habe das Gefühl, Trump könnte ein zweites Mal impeached werden.
    • Boki Peterson 14.01.2020 07:30
      Highlight Highlight Trump könnte x Mal impeached werden, wenn‘s nichts bringt, ist es nur heisse f*** Luft.
    • Basti Spiesser 14.01.2020 12:08
      Highlight Highlight Trump wurde noch nicht impeached.
    • rodolofo 14.01.2020 13:47
      Highlight Highlight Jeden Versuch ist es wert.
      Denn Drohnen können und wollen wir nicht verwenden!
  • Alice36 14.01.2020 06:27
    Highlight Highlight Nicht wirklich eine Überraschung. Wann hat Trump den schon mal was gemacht das nicht in erster Linie seinen persönlichen Interessen dient. Noch dümmer, unmoralischer, eigennütziger und korrupter geht's gar nicht.
  • Heinzbond 14.01.2020 06:17
    Highlight Highlight Der hauptgrund wurde noch gar nicht genannt.
    Weil er es sich leisten kann.
    Dieser debile tattergreis wird noch einen Krieg anfangen weil es sein Gott gegebenes recht als best president ever ist.
    Und hoffentlich überspannt er seinen Bogen bald...
  • AdvocatusDiaboli 14.01.2020 01:19
    Highlight Highlight Corsin: Was blockiert in bei dir zum Thema Soleimani eigentlich immer seine ganze Vergangenheit? Soleimani war ein Massenmörder der sich selber in einen Krieg mit den USA brachte. Er war dabei sehr erfolgreich und liess viele US-Soldaten töten (weshalb er hier vermutlich oft gefeiert wird). Nun hat es ihn aber erwischt. Trump hatte eine seltene Gelegenheit ausgenutzt, wo Soleimani sich verwundbar machte. Trump hatte dabei politisch mehr zu verlieren und fast nichts zu gewinnen - die Republikaner unterstützen ihn ohnehin schon bereits zu etwa 95%, was rekordverdächtig ist.
    • Moudi 14.01.2020 05:21
      Highlight Highlight Trump gehört vors kriegsgericht.
    • Ribosom 14.01.2020 05:41
      Highlight Highlight Es ist ganz egal was Soleimani getan hat. Auch ein Mörder hat das Recht auf einen fairen Prozess.

      Wenn jemand einen Mörder umbringt, ist er auch ein Mörder. Ohne Prozess war es Selbstjustiz, das wiederum zurecht verboten ist.
    • MacB 14.01.2020 06:04
      Highlight Highlight Alles korrekt aber darum geht es im Artikel nicht. Hier wurde nur die Frage nach dem warum gestellt. Massenmörder gibts zuhauf in der Weltpolitik, ohne dsss sie von de n USA liquidiert werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hoci 14.01.2020 01:18
    Highlight Highlight Lustig wie krampfhaft nacheiner rationalen Begründung des Tötunngsentscheids gesucht wird. Dabei ist doch klar dass Trump impulsiv und irrational entscheidet. Will man das verheimlichen ( obwohl er tagtäglich Beweise dafür liefert), oder können es einige einfach nicht glauben, dass da an der Macht ein schamloser impuls- und irrational gesteuerter schamloset Lügner und Betrüger /Faktenverdreher sitzt, der vollkommen beratungsresistent und faktenfern entscheidet, dafür Korruption und Nichtmoral fördert wo es geht?
    Der Typ ist eine Zeitbombe, und mir scheint die Lunte ist schon weit abgebrannt.
    • Heinzbond 14.01.2020 05:44
      Highlight Highlight Das orangen Frettchen mit dem Clown drunter interessiert sich eben nur für das orangen Frettchen mit dem Clown drunter. Was seine speichelabsorbierende Administration macht/versucht ist schadensbegrenzung, mehr oder weniger diletantisch manchmal
    • just sayin' 14.01.2020 11:42
      Highlight Highlight Heinzbond
      14.01.2020 05:44
      „Das orangen Frettchen mit dem Clown drunter interessiert sich eben nur für das orangen Frettchen mit dem Clown drunter. Was seine speichelabsorbierende Administration macht/versucht ist schadensbegrenzung, mehr oder weniger diletantisch manchmal„

      es ist interessant zu beobachten, dass nur die gegner der us amerikanischen politik, hier wüsteste beleidigungen raushauen (und diese auch noch aufgeschaltet werden).
    • Bruuslii 14.01.2020 20:18
      Highlight Highlight just sayin': weisst du eigentlich woher das kommt, dass die meisten hier der 🍊 so ausgiebig und ohne scham "kosenamen" geben?
      Play Icon
    Weitere Antworten anzeigen
  • Supermonkey 14.01.2020 00:45
    Highlight Highlight Krank, einfach nur krank!
  • Vanessa_2107 14.01.2020 00:11
    Highlight Highlight Hier noch ein Tweet zum Thema Trump und kein Kriegstreiber...
    Benutzer Bild
    • Vanessa_2107 14.01.2020 10:39
      Highlight Highlight Negan - ich würde nicht einfach einen Tweet von irgend jemand bringen, der so etwas schreibt. Ich überlasse es dir nun nachzuschauen wer Justin Amash ist. Schönen Tag noch!
    • Bruuslii 14.01.2020 11:23
      Highlight Highlight negan: meinst du trumps tweets?

      infosperber.ch: https://bit.ly/2tKwy9P
      dw.com: https://bit.ly/37Tswe2
      nzz.ch: https://bit.ly/35DNlso

    • Vanessa_2107 14.01.2020 13:52
      Highlight Highlight Negan - du hast aber schon gesehen, dass er bis vor kurzem Republikaner war und nun keiner Partei angehört. Von wegen linker Politiker...ihm passt Trump nicht. Und wenn ein Politiker das twittert, stimmt es sicher. Er hat sicher Infos, die richtig sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Varanasi 13.01.2020 23:42
    Highlight Highlight Politik nach Donald Trump: it does not matter if you kill somebody or not:

    In a tweet, Trump criticized Democrats for trying to determine whether Iranian attacks the administration has said were planned by Maj. Gen. Qasem Soleimani against U.S. targets were imminent.
    “It doesn’t really matter behause of his horrible past,” Trump wrote.
    (Washington Post).

    Menschenrechte mit Füssen getreten, aber richtig.
  • CalibriLight 13.01.2020 23:27
    Highlight Highlight Dieser Mensch schreckt vor gar nichts zurück. Ich müsste lügen, wenn ich sagen würde es tue mir um Soleimani leid.
    Aber wenn alle sogenannt westlichen Errungenschaften, auf die ich zugegebenermassen schon auch stolz bin, so mit Füssen getreten werden, wenn Trump mit allem was er tut durchkommt, dann sehe ich nur noch schwarz. Ein tolles Völkchen, diese Republikaner.
    • rodolofo 14.01.2020 13:53
      Highlight Highlight @ Negan
      Gegen diesen Teil der USA hat doch niemand etwas!
      Ganz im Gegenteil!
      Aber den Neonazi-Teil der USA mögen wir halt nicht besonders.
      Willst Du uns das verübeln?
    • Bruuslii 14.01.2020 17:13
      Highlight Highlight negan: das schlimmste am WWII finde ich immer noch, dass diese verdammten kurden uns nicht gehofen haben 🤬

      🤔 oder doch?
      diepresse.com: https://bit.ly/2RmHRxg
      mena-watch.com: https://bit.ly/2QV4h9Q
    • rodolofo 15.01.2020 07:50
      Highlight Highlight @ Negan
      Ich weiss ja nicht, wie Du zählst.
      Aber ich komme auf weit mehr als 1000 Nasen.
      Geh mal nach Las Vegas!
      Wenn Du die Namen der Hotel Casino-Komplexe und deren Kulissenbauten betrachtest, dann siehst Du, wie sehr ein grosser Teil der Amis (und deren Besuchern) mit dem angeblichen Ruhm vergangener Imperien unverhohlen sympathisieren! Sie wollen die Nachfolger sein, als "Tausendjähriges Reich"!
      In den Hollywood-Bibelfilmen dreht sich nur scheinbar und alibimässig alles um Jesus Christus. Die heimlichen SadoMaso-Gelüste verbünden sich mit Cäsar und mit Kleopatra und ihren Giftschlangen...
  • DerSchöneVomLande 13.01.2020 23:23
    Highlight Highlight Wenn das nun ein auftragsmord war, unabhängig davon wer der ausführende, der auftraggeber und das opfer war, wird nun ein gerichtsprotess folgen in dem der verantwortliche zur rechenschaft gezogen wird?
  • chr_bopp 13.01.2020 23:16
    Highlight Highlight Und was ist mit dem Whistleblower, der dem FBI steckte, dass die russische Bank VTB, die dem Staat gehört (dem russischen), für Trumps Schulden bei der Deutschen Bank bürgt?
    • Latryx 13.01.2020 23:34
      Highlight Highlight Tax returns now!
  • Keller101 13.01.2020 23:03
    Highlight Highlight House of cards
    • Lululuichmagäpfelmehralsdu 14.01.2020 08:11
      Highlight Highlight Looney tunes!
    • chandler 14.01.2020 08:19
      Highlight Highlight Als House of cards rauskam hiess es: "völlig übertrieben, unrealistisch". Nun kann man wohl sagen, dass es in der Realität noch viel schlimmer ist als in der Serie ;)
  • Noblesse 13.01.2020 22:52
    Highlight Highlight Hr. Manser und Watson: Sie können interpretieren und nach Gründen suchen und schreiben, wie Sie wollen. Auf was hoffen Sie??Der totale Horror ist, dass er die Institution US-Präsident zum rechten Populismusbüro verwandelt und deren Würde entehrt hat. Nicht mal diese Tötung brachte er mit Regierung und Parlament zur Übereinstimmung!! Gefährlicher geht es kaum!!
  • Madison Pierce 13.01.2020 22:42
    Highlight Highlight Das Impeachment mag ein Grund gewesen sein, aber es ging auch um Abschreckung. Dem Iran musste mal wieder gezeigt werden, dass das Töten von Amerikanern und der Angriff auf eine Botschaft Konsequenzen hat.
    • Enzasa 14.01.2020 00:28
      Highlight Highlight Auch Bush handelte so, die Geschichte wiederholt sich
    • P.Rediger 14.01.2020 00:38
      Highlight Highlight Ach ja, und was für Konsequenzen hatte die Absetzung des demokratisch gewählten Präsidenten Mossadegh durch die USA und GB und die Einsetzung des Schahs Reza Pahlavi, der dann nicht gerade zimperlich mit politischen Gegnern umging? Diese Vorgehen hat doch erst dazu geführt, dass Chomeini die Macht übernehmen konnte und der Iran nun politisch so da steht, wie er ist. Nach dem 2. Weltkrieg hatten die USA nie mehr einen Plan wie man wieder aus einem Krieg heraus kommt, ohne ein völliges Chaos zu hinterlassen. Seither haben beinahe alle Einmischungen die Situation nur verschlimmert.
    • Majoras Maske 14.01.2020 06:24
      Highlight Highlight Wobei Chomeini ja auch vom Westen eingesetzt wurde, weil er eine prowestliche Demokratie versprach...
  • Dummbatz Immerklug 13.01.2020 22:27
    Highlight Highlight Donnie Orange wie er leibt und lebt. Was soll man da noch sagen. Rette deine eigene Haut, alles andere ist Schnurz... 😡
  • Menel 13.01.2020 22:23
    Highlight Highlight "... wollte sich der US-Präsident mit der Ermordung Soleimanis die Unterstützung der Senatoren Tom Cotton und Lindsey Graham sichern."

    "Trump wollte sich nach dem Sturm auf die US-Botschaft in Bagdad auch deutlich von Barack Obama abgrenzen."

    "Der US-Präsident habe einen aussenpolitischen Entscheid aufgrund des Impeachments gefällt."

    Egal, was der wahre Grund für die Ermordung war, jeder davon ist einfach nur pervers. Da wurde ein Mensch getötet!

    • Booker 13.01.2020 22:33
      Highlight Highlight Eher ein Terrorist, der viele Menschen auf dem Gewissen hatte. Dafür hat er die Quittung gekriegt.
    • Menel 13.01.2020 22:51
      Highlight Highlight @Booker; Da ich ein Kind des Westens bin und unsere Werte, wie die Menschenrechte, als eine der grössten Erungenschaften der Menschheit ansehe, weigere ich mich Menschen als etwas anderes zu betiteln als als Mensch und spreche daher keinem die Rechte ab, die ich mir selbst zuspreche und die jedem Menschen zugesprochen werden.
    • Walter Sahli 13.01.2020 22:53
      Highlight Highlight Sieben Menschen wurden getötet, nicht nur einer. Aber das spielt keine Rolle, die Amis stören sich ja bekanntlich nicht gross an den von ihnen verursachten "Kollaterschäden".
      USA! USA! USA!
    Weitere Antworten anzeigen
  • dho 13.01.2020 22:22
    Highlight Highlight Wenn das so stimmen sollte, sollten die Senatoren Tom Cotton und Lindsey Graham (beide Rep.) dringend Personenschutz für sich und alle Familienmitglieder beantragen...
  • Smeyers 13.01.2020 22:20
    Highlight Highlight Unabhängig von Trump, gab es hundert gute Gründe Suleimani zu liquidieren. Und sind wir ehrlich es gibt zahlreiche andere Regierungen die es auch getan hätten. Es war einfach Amerika first.
    • HabbyHab 13.01.2020 22:30
      Highlight Highlight Smeyers wenn du das so siehst, gäbe es auch hundert gute Gründe, Trump zu liquidieren.
    • Dong 13.01.2020 22:35
      Highlight Highlight Dann müssten wir aber unseren Feinden aber auch zugestehen, dass sie unliebsame Individuen irgendwo auf der Welt auszuschalten. In der Hinsicht ist das Bröckeln der Spielregeln kein gutes Zeichen.
    • RicoH 13.01.2020 22:36
      Highlight Highlight Vor Trump hat es auch andere US-Präsidenten gegeben, bei denen die Liquidation von Soleimani ein Thema war. Diese waren aber intelligent genug, es nicht zu tun (siehe Konfliktpotential).

      Und wenn du den Bericht gelesen hättest, wüsstest du, dass es mit grösster Wahrscheinlichkeit nur "Trump first" war.
    Weitere Antworten anzeigen
  • RicoH 13.01.2020 22:15
    Highlight Highlight Den Mord an an einem der einflussreichsten Männer im Iran zu befehlen, damit er sich Unterstützung im Impeachment sichert: nein so blöd und skrupellos kann niemand sein – selbst Trump... was schreib ich denn hier?

    • Victor Paulsen 13.01.2020 22:49
      Highlight Highlight Nein. So blöd kann niemand sein, aber Trump schon, Beweise gibt es genug
    • Cpt. Jeppesen 13.01.2020 22:54
      Highlight Highlight Trump hat auch gestern in einem Interview mit Fox News damit geprahlt, dass er für den Preis von 1 Milliarde Dollar weitere 3500 Mann nach Saudi-Arabien geschickt hat. Nicht um dort die USA zu schützen sondern weil die Saudis dafür zahlen. Somit hat er die US Armee mal schnell zur internationalen Söldnertruppe deklassiert. Tja, der ist so doof. Das Schlimme ist nur, er kommt damit durch, obwohl 56% der Amerikaner unzufrieden sind mit ihm.
    • Hoci 14.01.2020 01:19
      Highlight Highlight Natürlich kann er umd würde er, wenn er iwie strategisch denken könnte.
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Analyse

Donald Trumps neue Hetzjagd gegen die Eliten

Der Präsident streitet sich mit seinen Epidemie-Experten, legt sich mit China und der WHO an und heizt die militanten Demonstrationen gegen den Lockdown an.

Marc Thiessen ist das konservative Feigenblatt auf der Meinungsseite der «Washington Post». Regelmässig darf er dort Loblieder auf Trump und seine Regierung singen. In seiner jüngsten Kolumne zerstreut Thiessen Bedenken, das Coronavirus könnte die Wiederwahl Trumps verhindern. Im Gegenteil:

Nicht etwa die Trump-Regierung habe versagt. Es sei der Elite-Sumpf in Washington, der die Amerikaner im Stich gelassen, ja gar den Chinesen ausgeliefert habe, so Thiessen, und gibt dann noch einen drauf:

Zumindest …

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