DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ein Toter und Verletzte: In Manhattan kippt ein Kran auf parkierte Autos



Ein Artikel von

Spiegel Online

Im New Yorker Viertel Tribeca hat ein umgekippter Kran einen Menschen getötet und zwei weitere Personen verletzt. Zudem wurden mehrere Autos zerstört. Der Unfall ereignete sich am Freitagmorgen (Ortszeit) gegen halb neun. Der Kran landete in der Nähe der Kreuzung von West Broadway und Worth Street auf der Erde. 

Fotos zeigen das umgekippte Kettenfahrzeug, auf dem der Kran montiert war. Umliegende Strassen wurden gesperrt, die naheliegende U-Bahnstation vorübergehend geschlossen. Mehrere Gebäude wurden geräumt. 

New York Kran Unglück

Bild: Twitter

Der Strom- und Gasversorger Consolidated Edison prüfte Berichte über austretendes Gas, sagte ein Sprecher des Unternehmens dem TV-Sender CBS. In Tribeca arbeiteten zur Unfallzeit Tausende Menschen oder waren auf dem Weg zur Arbeit.

Warum der Kran umkippte, ist unklar. Möglicherweise spielte starker Wind eine Rolle. Laut Mashable.com kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. 

2008 war ein grosser Baukran in New York auf mehrere Wohnhäuser gestürzt. Dabei waren sieben Menschen ums Leben gekommen, 24 waren verletzt worden. Nur wenige Monate später war ein Kran auf ein Hochhaus gestürzt und hatte das Penthouse auf dem Dach sowie mehrere Stockwerke stark in Mitleidenschaft gezogen. (ulz/ap/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Genf im Ausnahmezustand: 11 Beobachtungen in der Hochsicherheitszone

Ein verrückter Tag für alle Anwesenden. Ob Journalistin, Anwohner, Schulkind, Flughafenmitarbeiter, Bistro-Barista: Wer am Mittwoch in Genf unterwegs war, sah zwar nicht viel vom Gipfeltreffen und wurde doch Zeugin eines historischen Tags.

Genf ist sich internationalen Besuch gewohnt. Seit der Gründung des internationalen Komitees vom roten Kreuz (IKRK) im Jahr 1863 entwickelte sich die Stadt am Lac Leman zu einem wichtigen Ort für internationale Konferenzen und Friedensgespräche. Heute ist sie der europäische Hauptsitz der Vereinten Nationen, beherbergt rund 40 internationale Organisationen, fast 700 NGOs und Dutzende diplomatische Missionen. Doch so etwas hat die Stadt noch nie gesehen.

Für das Gipfeltreffen zwischen …

Artikel lesen
Link zum Artikel