International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

«Wir werden gewinnen!» – Bernie Sanders tritt nochmals an



Bernie Sanders will es nochmal wissen: Der Senator aus dem US-Bundesstaat Vermount tritt erneut für das Amt des US-Präsidenten an. Dies hat der 77-jährige Sanders heute bekannt gegeben.

Auf die Frage des Interviewers, was dieses Mal anders sei, antwortet Sanders: «Wir werden gewinnen! Mehr noch: Wir werden eine Bewegung begründen, welche die amerikanische Politik verändern wird.»

Der parteilose Senator hatte sich bereits um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten für die Wahl 2016 beworben und dabei unerwartet stark gegen seine Mitbewerberin Hillary Clinton abgeschnitten. Diese setzte sich letztlich nach einem harten Vorwahlkampf als Kandidatin ihrer Partei durch, unterlag dann aber bei der Wahl dem Republikaner Trump.

Umfrage

Wird Bernie Sanders US-Präsident?

  • Abstimmen

1,045

  • Ja, klar! Bernie gewinnt.34%
  • Keine Chance! Zu alt und zu sozialistisch.37%
  • Bernie Sanders.29%

Den bevorstehenden Wahlkampf will Bernie Sanders mit einem «Glauben an Gerechtigkeit, an Gemeinschaft, an Basispolitik» bestreiten, sagte der linksgerichtete Politiker. Sein Ziel sei es, den Republikaner Donald Trump aus dem Weissen Haus zu vertreiben. Sanders kritisierte den gegenwärtigen Amtsinhaber als «rassistisch, sexistisch, homophob und fremdenfeindlich».

Ikone vor allem junger Wähler

Der linksgerichtete Senator Sanders war in der damaligen Wahlauseinandersetzung zu einer Art Ikone vor allem junger Wähler geworden. Viele seiner Anhänger sind überzeugt, dass er Trump bei der Wahl besiegt hätte. Allerdings gibt es in der Partei nun auch kritische Stimmen, die hinterfragen, ob die Demokraten wirklich mit einem weissen Mann Ende 70 bei der nächsten Präsidentschaftswahl antreten sollten.

Sanders ist parteilos, stimmt im Senat aber mit den Demokraten. Sich selbst bezeichnet er als demokratischen Sozialisten. Er tritt ein für mehr soziale Gerechtigkeit und präsentiert sich gerne als Kämpfer gegen die Macht von Grosskonzernen, Banken und Lobbyisten.

Der 77-Jährige vertritt den Bundesstaat Vermont. In den vergangenen Wochen hatten bereits eine ganze Reihe von Demokraten ihre Bewerbung für die Kandidatur der Demokraten bei der Präsidentschaftswahl bekannt gegeben.

Die kommenden parteiinternen Vorwahlen der Demokraten beginnen Anfang 2020 in Iowa. Bei den Republikanern hat bislang nur Amtsinhaber Donald Trump erklärt, dass er wieder antreten wird. (aeg/sda)

Sanders-Nachwuchs: Alexandria Ocasio-Cortez

Bernie Sanders' Haus

Trumps Sprecherin liest Journalisten Kinderbrief vor

abspielen

Video: watson

Trump und Pelosi

Trump sitzt in der Mauer-Falle – aber es gibt einen (sehr zweifelhaften) Ausweg

Link zum Artikel

Warum Trump plötzlich die Sowjets verteidigt

Link zum Artikel

Jetzt muss Trump die Börse mehr fürchten als Mueller 

Link zum Artikel

Trump will den Notstand ausrufen – aber darf er das überhaupt?

Link zum Artikel

Trump und Pelosi

Trump sitzt in der Mauer-Falle – aber es gibt einen (sehr zweifelhaften) Ausweg

93
Link zum Artikel

Warum Trump plötzlich die Sowjets verteidigt

83
Link zum Artikel

Jetzt muss Trump die Börse mehr fürchten als Mueller 

79
Link zum Artikel

Trump will den Notstand ausrufen – aber darf er das überhaupt?

55
Link zum Artikel

Trump und Pelosi

Trump sitzt in der Mauer-Falle – aber es gibt einen (sehr zweifelhaften) Ausweg

93
Link zum Artikel

Warum Trump plötzlich die Sowjets verteidigt

83
Link zum Artikel

Jetzt muss Trump die Börse mehr fürchten als Mueller 

79
Link zum Artikel

Trump will den Notstand ausrufen – aber darf er das überhaupt?

55
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

88
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
88Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sisiphos 19.02.2019 22:30
    Highlight Highlight Ich wünsche mir und den Amis ja von Herzen einen Demokraten, aber der ist doch viel zu alt!
  • Albertine 19.02.2019 22:12
    Highlight Highlight Einfach zu alt ...
    ... um ein solches disaströses Erbe anzutreten
  • Tobsol 19.02.2019 19:13
    Highlight Highlight Realitätsverlust gehört ja zum Standard bei den Dems
  • Politikinteressierter 19.02.2019 17:15
    Highlight Highlight Der nächste Kandidat gibt seine Kandidatur wahrscheinlich direkt aus dem Altersheim bekannt und erscheint an jeder Wahlkampfveranstaltung mit dem Rollator. Nichts gegen alte Leute, aber im Alter nimmt nun mal die körperliche Belastbarkeit und die geistige Leistungsfähigkeit ab.

    Wir haben schon genug alte und senile Leute in den wichtigen Ämtern (Trump, Duterte, Bolsonaro oder Seehofer). Darum nein zu Sanders, Biden, Trump, Warren. Es braucht Leute, welche wissen wie ein Smartphone zu bedienen ist, was Blockchain ist und welche Gewaltenteilung und Medienfreiheit verteidigen. Trump zerstörts.
  • Kong 19.02.2019 16:40
    Highlight Highlight Schlechter als Trump kann vermutlich keiner sein. Und Sanders ist offensichtlich ein guter Typ. Aber 77? Herrgott... man sollte für politische Ämter auch 65 als Grenze für Amtsantritt einführen. Der kann so fit sein wie er will, irgendwann muss einfach das Ende der beruflichen Fahnenstange kommen.
  • Nonald Rump 19.02.2019 15:59
    Highlight Highlight 2016 nicht mehrheitsfähig, 2020 genauso wenig.
  • 45rpm 19.02.2019 14:12
    Highlight Highlight Nach all dem Theater bisher könnten die Demokraten eine Gurke als Kandidat aufstellen und gewinnen.
    Viele wollen einfach Trump weghaben, egal wer kandidiert.
    • banda69 19.02.2019 17:09
      Highlight Highlight @45

      Ich sehe bisher leider auch nur Gurken und wage zu behaupten, dass diese Trump unterliegen.

      Schwache Vorstellung der Demokraten bis jetzt.
  • Birdie 19.02.2019 14:06
    Highlight Highlight Yes, hoffen darf man ja! Go Bernie!
  • Rim 19.02.2019 14:05
    Highlight Highlight Ich dachte, er wäre klüger.
  • Carl Gustav 19.02.2019 14:04
    Highlight Highlight An alle, die vergessen haben, dass die Orange hauptsächlich deshalb gewählt wurde, weil die Dems keinen mehrheitsfähigen Kandidaten aufgestellt haben: Wollt ihr wirklich noch einmal 4 Jahre?
  • Gawayn 19.02.2019 14:03
    Highlight Highlight Grundsätzlich finde ich Bernie gut.
    Er hat viele gute Ideen.

    Seinen Reden nach, scheint er auch intelligent zu sein und noch wichtiger.
    Ich glaube ihm, das er etwas für sein Land bewegen will.

    Leider sind genau diese guten Eigenschaften und auch sein fort geschrittenes Alter, was ihn scheitern lassen wird.

    Amerika ist nicht sozial.
    Es hat ein paar über jedes Mass Reiche und zahllose arme Bürger.

    Das einzige modern verwaltete Land, wo Ärzte ohne Grenzen Einsätze haben.

    Man hat es von Amis doch oft gehört:
    "We don't want a Nanny State!"

    Das ist dann das Resultat....
  • victoriaaaaa 19.02.2019 13:50
    Highlight Highlight Unseren amerikanisch-stämmigen Geschichtslehrer hab ich so verstanden, dass Sanders in der Schweiz „einfach“ ein linker Politiker wäre, er in den USA aber sehr krass links-aussen wäre. Und deshalb würde er vermutlich nicht so grosse Chancen haben. Vielleicht haben die Jahre mit Trump aber etwas in der Bevölkerung wachgerüttelt...
  • Scaros_2 19.02.2019 13:43
    Highlight Highlight Er ist aber SCHLICHT ZU ALT!!!! Es wäre viel klüger wenn der Typ einen Jungen Typen aufzieht und vollends hinter diesem Stehen

    Aber stattdessen will er es selbst machen und damit ist der Generationenkonflikt vorprogrammiert was wiederum Trump helfen wird.

    God dam.
  • der nubische Prinz 19.02.2019 13:40
    Highlight Highlight Viel zu alt der Typ, wie wenn der zwei Amtszeiten überleben würde.
  • Fanta20 19.02.2019 13:37
    Highlight Highlight Ich möchte niemandem zu nahe treten, aber ich halte Sanders schlicht für zu alt. Er wäre ungefähr 80 bei Amtsantritt. Bei allem gebotenen Respekt vor Erfahrung und Verdiensten: Staatspräsident ist doch kein Job für Pensionäre und Greise. Die Geschicke der USA sollten in jüngere Hände gelegt werden.
    • FranzXaver 19.02.2019 13:43
      Highlight Highlight Es sollte nicht aufs Alter ankommen, sondern auf die Fähigkeiten und Ideen. In diesem Bereich sehe ich keinen besseren als Bernie. Er kann immernoch einen oder eine jüngere als Vize nehmen.
    • WhatATimeToBeAlive 19.02.2019 14:03
      Highlight Highlight Es ist schon verwunderlich, wie dieser Diskurs 2016 nicht existierte obwohl damals beide Präsidentschaftskandidaten deutlich über 70 waren. Auch wenn ich nicht abstreite, dass er sehr alt ist, ist das höchstens ein sekundäres Kriterium. An vorderster Stelle sollten immer die Inhalte und die Glaubwürdigkeit eines Politikers stehen und nichts anderes.
    • Shabaqa 19.02.2019 14:29
      Highlight Highlight @WhatATime: Der Diskurs existierte auch 2016. Und ich finde es bis heute schade, sind keine jüngeren Kandidatinnen gegen Clinton angetreten. Sanders war wahrscheinlich nur deshalb so erfolgreich, weil er alle Stimmen derjenigen, die Clinton nicht wollten, auf sich vereinigen konnte. Webb, O'Malley etc. waren ja nicht mal Kandiaten aus der zweiten Reihe, eher aus der fünften.
  • Midnight 19.02.2019 13:33
    Highlight Highlight Go Bernie!
  • mad_aleister 19.02.2019 13:32
    Highlight Highlight Würde mir Bernie wünschen. Aber ich glaube die USA ist nochbnicht bereit dafür...
  • Sauäschnörrli 19.02.2019 13:29
    Highlight Highlight Neeeein!! 2016 wäre sein Jahr gewesen, aber die Partei hats verbockt. Jetzt ist der Zug leider abgefahren und es wird zur weiteren Spaltung der Partei beitragen. Die Dems werden Wahlkampf gegen sich selber führen, während sich Trump ins Fäustchen lacht. 😢
  • Cpt. Jeppesen 19.02.2019 13:23
    Highlight Highlight Bernie Sanders wäre vor 10 oder 20 Jahren ein guter Präsident gewesen. Mit jetzt 77, also dann 80 Jahren, wenn er in das Amt eintreten würde, ist er zu alt. Niemand lebt ewig und viele schaffen auch die 80 nicht. Obwohl ich einige seiner politischen Standpunkte sympathisch finde, halte ich seinen Entschluss für falsch. Zu einer grossen Persönlichkeit gehört auch das Wissen ab wann man für etwas zu spät ist und besser die Jüngeren fördert um die Idee weiter zu tragen.
    • Shabaqa 19.02.2019 14:09
      Highlight Highlight Das sehe ich auch so. Auch Biden sollte nicht antreten. Die Demokraten haben fähige jüngere Leute. Die sollen nun zum Zug kommen. Die Partei setzt schon bei ihrer Führung im Kongress zu sehr auf Personen deutlich über dem Pensionsalter.
    • Anam.Cara 19.02.2019 19:53
      Highlight Highlight So sehr ich mir Sanders als POTUS wünsche, halte ich seine Kandidatur für einen strategischen Schachzug. Auf diese Weise kommt seine Bewegung in die Schlagzeilen (Gratiswerbung). Wenn die Demokraten doch noch einen guten Kandiaten/in finden, wird er sich zurückziehen und diese/n Politiker unterstützen.
  • jimknopf 19.02.2019 13:20
    Highlight Highlight Ach wäre das schön. Dann wäre bei jeder watson-Umfrage als Antwortmöglichkeit "Präsident Bernie Sanders"
  • Bert der Geologe 19.02.2019 13:15
    Highlight Highlight Nochmals ein greiser Polarisator? Will und braucht dieses Land das? Würde mich wundern.
    • Mischa Müller 19.02.2019 14:08
      Highlight Highlight Lieber ein junger Liberaler Kapitalist...?
    • Bert der Geologe 19.02.2019 19:34
      Highlight Highlight @Mischa: jung und liberal tönt schon mal gut
  • j b 19.02.2019 13:13
    Highlight Highlight Ich hoffe wirklich er gewinnt. Er ist mit abstand der beste, intelligentiste von allen. Leider schon sehr alt. Aber er hat was im Köpfchen. Er versteht von was er spricht. Hoffe es passiert nicht wie letztes mal so eine E-Mail affaire. Finde das unter aller sau was Hillary Clinton dort abgezogen hatte. Er wäre der bessere Kanditat gewesen. Höchstwahrscheinlich wäre schon sie gewählt worden. Doch in Amerika ist leider auch die Demokraten korrupt.
    • Enzasa 20.02.2019 01:35
      Highlight Highlight Hillary Clinton hat nichts abgezogen.
      Sie wurde das Opfer von Lügen und Verleumdungen
  • Toerpe Zwerg 19.02.2019 13:12
    Highlight Highlight Sanders' Kandidatur wäre die Lebensversicherung für Trumps Präsidentschaft - er wird aber zum Glück nicht über die Vorwahlen hinauskommen.
    • WhatZitTooya 19.02.2019 14:28
      Highlight Highlight Da haben Sie vermutlich recht! Obwohl ich die Ideen und die Einstellung von Sanders durchaus teile, bin ich der Ansicht, dass sie für ein Land wie die USA zu extrem sind. Ein solcher Kurswechsel würde vermutlich keine Mehrheiten finden. Somit hoffe ich, dass er bereits in den Vorwahlen scheitern wird.
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 19.02.2019 13:11
    Highlight Highlight Uhuu Trump gegen Sanders wäre sicherlich unterhaltsam, vor allem wird es doch einige vor ein grosses Dilemma stellen, sind beide doch alte weisse Männer...
  • bcZcity 19.02.2019 13:10
    Highlight Highlight Sanders ist für die USA viel zu radikal, auch wenn seine Ideen gut sind, da diese ja gewisse Länder aus Europa als Vorbild haben. Aber für viele ist dies schon kommunistisch. Dazu ist er in meinen Augen zu alt (Trump war mir schon zu alt).

    Aber natürlich, lieber Sanders als Trump, selbst wenn Sanders dann schon 80 Jahre alt ist. Er und sein Mob möchten wirklich etwas verändern....aber eben, es ist schwer ein Land zu Teilen richtig umzukrempeln wenn man dazu maximal 8 Jahre Zeit hat. Und in den 8 Jahren befindet man sich fast die Hälfte der Zeit im Wahlkampf.

    Bin ja gespannt, wirklich.....
  • Keller101 19.02.2019 13:10
    Highlight Highlight Um Himmels Willen, das Fossil wird es wieder versemmeln und daraus zieht Trump profit
    🙈🙈🙈🙈😭😭😭😭😭
  • Bruno S.1988 19.02.2019 13:09
    Highlight Highlight Wenn schon angesprochen wird, dass er gegen Hillary deutlich verloren hat, könnt ihr auch erwähnen dass er betrogen wurde! Auch ein Grund weswegen Hillary gegen Trump verloren hat! Bernies Wähler wollten nicht für eine Betrügerin stimmen und gaben ihre Stimmen lieber an Kandidaten wie Jill Stein.
    • Enzasa 20.02.2019 01:37
      Highlight Highlight Also war Rache wichtiger als die Zukunft des Landes.
  • roger.schmid 19.02.2019 13:07
    Highlight Highlight Go Bernie! Auch dieses mal werden sie ihn verar.... wollen, doch nun ist er landesweit bekannt. Er steht seit einer halben Ewigkeit überprüfbar zu seinen Überzeugungen. Er könnte den Karren, der z.z. metertief tief drin steckt, aus dem Dreck holen und das Steuer zum Positiven herumreissen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
    • Mischa Müller 19.02.2019 14:12
      Highlight Highlight Jep. Und Alt sein bedeutet manchmal auch weise sein, nicht bloss knöchrig. Vergesst das nicht, liebe Junge. Wobei, so einer wie Trumpi ist nicht Weise, sondern einfach nur einfältig.
  • Abu Nid As Saasi 19.02.2019 13:07
    Highlight Highlight Zu alt? Ja
    Zu sozialistisch? Nein
    Kamala, yes!
  • Anam.Cara 19.02.2019 13:03
    Highlight Highlight Sein Buch "Unsere Revolution" sagt sehr viel über die Situation in den USA aus. Und auch über unkonventionelle Lösungsansätze.
    Ich hoffe inständig, dass er fit genug bleibt, um diesen Wahlkampf und eine anschliessende Präsidentschaft zu meistern.
    Er wird die Welt nicht komplett umkrempeln können. Aber verbessern auf jeden Fall.
    • Max Dick 19.02.2019 13:08
      Highlight Highlight Aus Sicht Putins würde er die Welt verbessern.
      Aus Sicht manch eines anderen Diktatoren ebenfalls. Ansonsten? Wohl kaum.
    • Anam.Cara 19.02.2019 13:17
      Highlight Highlight Wie kommst du auf so eine Aussage, Max Dick?
      Hast du dich mal mit den Überzeugungen und Ideen von Sanders beschäftigt?
      Er ist ein Innenpolitiker mit Weitsicht, der in Vermont bewiesen hat, dass man die "Dinge" mit guten Ideen schnell und nachhaltig verbessern kann.

      Womit kannst du deine Behauptung begründen?
    • Max Dick 19.02.2019 13:53
      Highlight Highlight Er hat zum Beispiel 2017 als einer von zwei Senatoren gegen neue Russland-Sanktionen infolge der kriegerischen Aktionen gegen die Ukraine gestimmt. Wenn er nichtmals diese Sanktionen mittragen wollte, wird er als Präsident kaum bereit sein, irgendein osteuropäisches Land entschlossen zu verteidigen. Das wird auch Moskau registrieren und sich die Chance nicht entgehen lassen.

      Das ist jetzt ein Beispiel. Aber es gibt noch viele, die zeigen, dass er wirkungsvolles Vorgehen der USA gegenüber Schurkenstaaten ablehnt. Einzig Israel verurteilen, das kann er gut.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schlingel 19.02.2019 13:01
    Highlight Highlight Die Demokraten werden dies schon zu verhindern wissen...
    • Dr. Unwichtig 19.02.2019 13:11
      Highlight Highlight Nicht unbedingt. Vielen Dems steckt der Wahlsieg von Trump immer noch in den Knochen. Deshalb werden sie Sanders unterstützen, wenn sie dafür Trump loswerden können. Damit verhalten sie sich gleich, wie die GOP, als sie den ungeliebten Trump unterstützte. Aber wer sich darüber wundert, hat von den politischen Gepflogenheiten in den USA wirklich keine Ahnung....
  • Muselbert Qrate 19.02.2019 13:00
    Highlight Highlight omg..
  • Dark Circle 19.02.2019 13:00
    Highlight Highlight Was für tolle News! Hoffe einfach, dass es auch wirklich klappt!
  • ChlyklassSFI 19.02.2019 12:59
    Highlight Highlight Yes!
  • Magnum44 19.02.2019 12:59
    Highlight Highlight Somit wette ich ab heute auf die Wiederwahl Trumps.
    • Alex_Steiner 19.02.2019 13:12
      Highlight Highlight Sehr gerne - wie viel?
    • Magnum44 19.02.2019 16:53
      Highlight Highlight @alex: bin noch Student, denke also kaum, dass wir auf einen sinnvollen gemeinsamen Nenner kommen ;) Gegenpartei wäre wohl eher ein Wettbüro. Ich kann dir nur relativ betrachtet versichern, dass ich den Betrag sogar noch erhöhen würde, wenn sich die Mueller Untersuchung und insb. das Gerichtsverfahren um den Notstand bis ins Wahljahr 2020 ziehen...

      Und nein, ich bin kein Trump Fan.
  • Max Dick 19.02.2019 12:59
    Highlight Highlight Sehr gut, er und Warren werden sich die Stimmen an der Ostküste gegenseitig wegnehmen und so den Weg frei machen für einen Kandidaten, der wirklich etwas taugt, und auch eine Chance hat.
    • Toerpe Zwerg 19.02.2019 13:12
      Highlight Highlight Ich hoffe, Sie behalten recht.
    • Gawayn 20.02.2019 06:52
      Highlight Highlight Eher nicht.
      Trumpel ist Republikaner.

      Die Dems machten den Fehler, Hillary und Sanders zu unterstützen.
      Die Beiden nahmen einander die Stimmen weg.

      Damit reichten Trumpel etwas über 46% Stimmanteil zu gewinnen.
      Wie auch immer. Es waren eh die Wahlmänner die ihn gewinnen liessen...
    • Max Dick 20.02.2019 12:36
      Highlight Highlight Gawayn. Sorry aber das was Sie hier rauslassen ist völlig falsch. Clinton vs Sanders waren Vorwahlen, genauso wie Trump vs Rubio vs Cruz, etc. Im Hauptwahlgang war ds Duell Clinton vs Trump. Da hat Sanders niemandem Stimmen weggenommen.
  • Pafeld 19.02.2019 12:58
    Highlight Highlight Und warum ist Bernie deutlich gescheitert? Weil die Parteispitze und deren Ehrenmitglieder/Superwahlmänner bereits im vornherein sich für Hillary abgesprochen hatten. Wäre es nach dem Willen der Parteimitglieder gegangen, sässe Bernie bereits heute im weissen Haus anstelle von President Poopypants.
    • Max Dick 19.02.2019 13:06
      Highlight Highlight Nein, er hat in den Vorwahlen der Demokraten deutlich verloren gegen Clinton. Es gab nie eine Manipulation.
    • FranzXaver 19.02.2019 13:14
      Highlight Highlight Doch, der ganze Prozess war darauf ausgerichtet, dass Hillary gewinnt. Die Anzahl der Debatten, die Zeitpunkte der Debatten, die Superdelegates etc...

      Die Chefin der Demokraten bekam als sie untragbar wurde, eine Stelle bei der Clinton Kampagne.
    • Pafeld 19.02.2019 13:28
      Highlight Highlight Clintons Vorsprung war am Ende der Vorausscheidungen deutlich kleiner als zu Beginn, den sie durch die geschlossenen Superwahlmänner erhalten hatte. Darum folgte auch eine Debatte, ob diese altgedienten Parteigrössen tatsächlich so viel Macht erhalten sollten, wenn sie die Interessen der Wähler dermassen verfehlen. Ob das eine Manipulation ist, würde ich so nicht sagen. Das Bernies Rückhalt in der Parteibasis grösser war als der von Hillary ist eine Tatsache.
    Weitere Antworten anzeigen
  • rundumeli 19.02.2019 12:57
    Highlight Highlight gut gemeint ... und auch schön kultig ... aber leider wird er dem demokratischen kandidaten wichtige stimmen "klauen" ... ach !
    • Anam.Cara 19.02.2019 13:19
      Highlight Highlight Es sei denn, die Demokraten springen über ihren Schatten und unterstützen ihn (obwohl er aus ihrer Sicht ziemlich weit links steht).

      Ich weiss, nicht realistisch. Aber man darf doch auch träumen...
  • SemperFi 19.02.2019 12:56
    Highlight Highlight Eigentlich ist es eine Missachtung dieses Amtes, wenn man glaubt, man könne es mit über 80 noch voll ausüben.
    • Mischa Müller 19.02.2019 14:04
      Highlight Highlight Ach gehns... Heutzutage... Und die Weisheit der Alten? Macht es Macron besser? ... Bisschen Somatropin und schon spriessen die Jungzellen wieder...
    • victoriaaaaa 19.02.2019 14:31
      Highlight Highlight Ist ja so ein blöder Spruch, aber ich finde nicht, dass es auf‘s alter an kommt - zumindest nicht so fest, dass es eine Kandidatur verhindern sollte. Es gibt 80ig-jährige, die sind mental und physisch besser „zwäg“ und für ein Amt geeignet, als einige 60ig-jährige, etc. Natürlich wäre ein um viele Jahre Jüngerer Kandidat schon noch einmal besser aufgestellt, weil sie (vermutlich) noch länger in der Welt leben werden, die sie schaffen, aber viele Gegner von Sanders sind etwa um dasselbe Alter wie er, und da sollte es meiner Meinung nach kein Hindernis sein.
  • Hackphresse 19.02.2019 12:56
    Highlight Highlight Bernie Sanders!
    Benutzer Bildabspielen
  • FranzXaver 19.02.2019 12:53
    Highlight Highlight Bernie Sanders hat die besten Chancen gegen Trump. Er ist als einziger Demokrat wirklich unabhängig von den Grosskonzernen an der Wall Street. Mit seinen Ideen kann wird er auch einen Teil der Stammwähler von Trump erreichen können.

    Schade haben Hillary und ihre Freunde in der Parteileitung, Sanders beim letzten Mal betrogen.
    • Shabaqa 19.02.2019 13:01
      Highlight Highlight Er wird dafür einen Teil der Stammwähler der Demokraten verlieren und Wechselwähler und moderate Republikaner abschrecken. In der Summe bestenfalls ein Nullsummenspiel.
    • Howard271 19.02.2019 13:23
      Highlight Highlight Er ist ja nicht einmal bei den Demokraten... bzw. nicht mehr, bzw. noch nicht, bzw. wieder nicht mehr... ;)
    • Fabio74 19.02.2019 13:24
      Highlight Highlight Weder wurde er betrogen noch zieht dieses Anti- blabla wo Trump verheiratet ist mit der Geldelite
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mynamesjeff 19.02.2019 12:53
    Highlight Highlight Endlich mal einer mit erfahrung
    • Sisiphos 19.02.2019 22:32
      Highlight Highlight Erfahrung - das könnte man auch als Altersschwäche deuten
  • Randy Orton 19.02.2019 12:52
    Highlight Highlight Jetzt Sanders als Präsident und die Mehrheit im Senat für die Demokraten, dann wird das Land in 2 Jahren umgekrempelt.
    • Alnothur 19.02.2019 13:01
      Highlight Highlight Aber es ist doch ein alter, weisser Mann...
    • Shabaqa 19.02.2019 13:09
      Highlight Highlight Die Mehrheit im Senat wird 2020 auch ohne Sanders schwierig genug. Falls Alabama nicht gehalten werden kann, braucht es 4 Sitzgewinne in Maine, Colorado, Iowa, Arizona oder North Carolina, wo die bisherigen wahrscheinlich überall antreten.
    • Anam.Cara 19.02.2019 13:20
      Highlight Highlight Mag sein, Alnothur. Aber er ist nicht nur weiss, sondern wirkt in seinen Ideen auch weise.
      Das macht ihn wahrscheinlich zur Ausnahme...
    Weitere Antworten anzeigen

«IS»-Terroristen nutzen Chaos nach türkischer Invasion

In Nordsyrien mehren sich seit Beginn der türkischen Offensive Berichte von Aktionen der Terrormiliz «IS». Mehrere Extremisten sollen aus einem Gefängnis ausgebrochen sein, zwei Bombenanschläge wurden gemeldet.

Experten und Beobachter hatten vor diesem Szenario gewarnt: Wenn die Amerikaner aus Nordsyrien abziehen und die Türkei gegen die syrischen Kurden vorrückt, droht die Terrormiliz «IS» wieder an Stärke zu gewinnen. Nun scheint es, als könnten diese Befürchtungen wahr werden.

Seit dem Beginn der türkischen Militäroffensive gegen die kurdische Miliz YPG im Nordosten Syriens mehren sich Berichte, wonach die Dschihadisten die Gunst der Stunde zu nutzen versuchen. In der Stadt Kamischli an der …

Artikel lesen
Link zum Artikel