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Eine Boeing 737 MAX 8 von Norwegian. Bild: shutterstock

Absturz von Boeing 737 Max 8 – auch Schweiz sperrt Luftraum für Unglücksmaschine



Die Europäische Agentur für Flugsicherheit EASA hat am Dienstag ab 19 Uhr alle Flüge für Boeing-Flugzeuge vom Typ 737 MAX 8 suspendiert. Das Verbot gilt auch für die Schweiz, wie das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) mitteilte.

Fast 40 Prozent der bislang weltweit eingesetzten Boeing 737 MAX heben dem Branchendienst Flightglobal zufolge vorübergehend nicht mehr ab, darunter knapp 100 Maschinen im grössten Markt China. Weltweit nutzen Fluggesellschaften über 350 Maschinen des Typs. Einige Länder und Airlines warten noch auf die Ergebnisse der Unfallermittlungen und die offiziellen Empfehlungen von Boeing.

Rescuers work at the scene of an Ethiopian Airlines flight crash near Bishoftu, or Debre Zeit, south of Addis Ababa,  Ethiopia, Monday, March 11, 2019. A spokesman says Ethiopian Airlines has grounded all its Boeing 737 Max 8 aircraft as a safety precaution, following the crash of one of its planes in which 157 people were killed. (AP Photo/Mulugeta Ayene)

Retter an der Unglücksstelle in Äthiopien. Bild: AP/AP

In der Schweiz sei kein Flugzeug dieses Typs immatrikuliert, teilte das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) auf Anfrage mit. Im Schweizer Luftraum gebe es lediglich zwei oder drei Flüge pro Monat von Maschinen des Typs Boeing 737 MAX durch ausländische Gesellschaften.

Trotzdem sperrte auch die Schweiz ihren Luftraum für den Flugzeugtyp, da die Europäische Agentur für Flugsicherheit EASA alle Flüge für die B 737 MAX suspendierte, wie das Bazl auf Twitter schrieb.

Am späteren Nachmittag groundete auch Norwegian seine Maschinen des Typs 737 Max 8. Die Skandinavier haben derzeit 18 Maschinen in ihrer Flotte.

Im europäischen Luftraum kam es derweil zu ungewohnten Flugbewegungen. Zwei Maschinen der Turkish Airlines kehrten um, nachdem Grossbritannien den Luftraum für die Max-8-Serie sperrte. Auch eine Norwegian musste kehrt machen.

«Ähnlichkeiten» zwischen Abstürzen

In den für Boeing wichtigen Märkten China und Indonesien dürfen heimische Airlines die 737 MAX 8 schon seit Montag nicht mehr einsetzen. Chinas Behörde für zivile Luftfahrt stellte «Ähnlichkeiten» zwischen dem Unfall vom Sonntag und dem Absturz im Oktober fest.

The Boeing logo appears above a trading post on the floor of the New York Stock Exchange before the opening bell, Monday, March 11, 2019. Boeing shares were predicted to fall at the open on Wall Street after the crash Sunday of a 737 Max 8 plane in Ethiopia that killed all 157 people aboard. (AP Photo/Richard Drew)

Der US-Flugzeugbauer Boeing steht vor schwierigen Tagen. Bild: AP/AP

Der Flugbetrieb werde erst wieder aufgenommen, wenn Boeing die nötigen Massnahmen zur Flugsicherheit bestätigt habe. Auch Südkorea und die Mongolei forderten ihre heimischen Airlines auf, die 737 MAX 8 nicht mehr einzusetzen.

Auch die südafrikanische Comair, die Cayman Airways, die brasilianische Gol Airlines und die Aeromexico lassen 737 MAX 8 vorerst nicht mehr starten. Argentiniens Vorzeige-Airline Aerolinas Argentinas setzt Flüge mit seinen fünf 737 MAX 8 ebenfalls aus. Zuvor hatten sich Piloten geweigert, mit dem Modell zu starten.

Für «flugtauglich» erklärt

Am Sonntag war in Äthiopien eine Boeing 737 MAX 8 der Fluggesellschaft Ethiopian Airlines kurz nach dem Start in Addis Abeba abgestürzt. Dabei waren alle 149 Passagiere und acht Besatzungsmitglieder ums Leben gekommen. Bereits Ende Oktober war in Indonesien ebenfalls kurz nach dem Abheben eine neue Maschine dieses Typs der Lion Air abgestürzt.

Die US-Flugaufsichtsbehörde FAA forderte von Boeing, angekündigte konzeptionelle Änderungen bis April umzusetzen, erklärte den Flugzeugtyp aber für flugtauglich. Die Ermittlungen hätten erst begonnen und bislang lägen keine Informationen vor, die Schritte erforderlich machen würden, hiess es in einer Mitteilung der Behörde.

Änderungen angekündigt

Boeing sicherte zügige Änderungen an der Steuerungssoftware des betroffenen Flugzeugmodells zu. Der US-Konzern erklärte, schon vor Monaten damit begonnen zu haben, die Steuersoftware weiterzuentwickeln, «um ein jetzt schon sicheres Flugzeug noch sicherer zu machen.»

Das Software-Upgrade solle in den kommendem Wochen bei allen Maschinen aufgespielt werden. Die Gesellschaft verwies bei der Ankündigung nicht auf den Absturz am Sonntag in Äthiopien.

Am Montag waren die Datenschreiber der Maschine gefunden worden. Ethiopian Airlines zufolge wurden sowohl der Stimmenrekorder, der die Kommunikation im Cockpit aufzeichnet, als auch der Flugschreiber mit den digitalen Flugdaten geborgen. (cma/sda/dpa/afp/apa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Neruda 12.03.2019 23:12
    Highlight Highlight "auch Schweiz sperrt Luftraum für Unglücksmaschine"
    Warum? Wollte Ethiopian etwa mit der abgestürzten Maschine in die Schweiz fliegen?
  • Don Alejandro 12.03.2019 20:23
    Highlight Highlight Die Triebwerke wurden in einem späten Planungsstadium höher und somit weiter weg von den Tragflächen platziert. Mit der aerodynamischen Folge, dass beim Start die Maschine zu fest nach oben zieht und somit ein Strömungsabriss erfolgen kann. Die eingebaute Software zieht nun die Nase nach unten, was natürlich in geringer Höhe fatale Auswirkungen haben kann. Das System kann ausgeschaltet werden, aber anscheinend wussten dies nicht alle Piloten. Bei Start und Landung sind diese über Gebühr beschäftigt. Für mich ein Konstruktionsfehler.
  • pfffffffff 12.03.2019 20:05
    Highlight Highlight Hier ein Bericht vom Spiegel zur Geschichte der 737, der zwar nicht den Grund für den erneuten Absturz klärt, aber zumindest fundierte Aussagen zum Risikopotenzial dieser slten Kiste macht. Krass finde ich das integrierte Stabilisierungssystem, das die Schwächen des Fliegers ausbügeln soll, und von welchem nicht einmal im Handbuch was steht. Für mich ist das kriminell, was Boeing hier abgezogen hat.

    https://www.spiegel.de/plus/boeing-737-max-wie-boeing-sein-erfolgsmodell-verschlimmbesserte-a-00000000-0002-0001-0000-000160960511
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 12.03.2019 21:46
      Highlight Highlight Leider von Otto Normalverbraucher nicht zu lesen...
    • pfffffffff 12.03.2019 22:01
      Highlight Highlight Sry, war mir nicht bewusst, es geht um ein Stabilisierungs-System, was im Hintergrund läuft, und welches den Piloten nicht bekannt gemacht wurde. Wie sollen sie also richtig reagieren, wenn ein ihnen unbekanntes System nicht nachvollziehbare Korrekturen der Fluglage veranlasst. Es wird aber bald auch mehr Berichte dazu auf freien Plattformen geben, und das wird aller Voraussicht nach nicht gut ausgehen für den Urheber.
  • Muselbert Qrate 12.03.2019 18:05
    Highlight Highlight Ich fliege in zwei Wochen mit Air Canada via Vancouver nach Kahului an eine Summit mit einer 737-8 Max hab ich grad gesehen..😬

    Muss wohl kurz meine interne Travel-Jungs kontaktieren..
    • Neruda 12.03.2019 23:05
      Highlight Highlight Ein "Summit". Welcher Schlaukopf hat sich wohl dafür Hawaii ausgesucht? 😄
  • Ueli Blocher 12.03.2019 16:57
    Highlight Highlight Natürlich Blockt Boing etwas ab.
    Dieser Typ hat 5040 Bestellungen und erst 360 sind Ausgeliefert! Das ist ein Tanz auf der Rassierklinge!
    Boing kann sich nicht Leisten den grössten Hit zu verlieren und die Stornierungen würden die Existenz von Boing bedrohen! Die müssen alles daran setzten dass es nicht zu einem Grounding der ganzen Flotte kommt. Die werden alles daran setzten den fehler als Marginal erscheinen zu lassen!
    Hoffe nicht das es zu einer zweiten Fall Comet wird!
    • IHaveNoBetterName 12.03.2019 18:27
      Highlight Highlight Boing 😂
    • suchwow 12.03.2019 18:40
      Highlight Highlight Boeing ist too big to fail. Die werden nicht einfach so Hops gehen (meiner Meinung nach).
    • Cityslicker 12.03.2019 19:54
      Highlight Highlight @IHaveNoBetterName: Vielleicht der Beginn einer hochwertigen Sammlung Freudscher Verschreiber! Ich hätte noch einen aus nem Kommentar eines anderen heutigen Artikels beizutragen: „Brexitears“ 😂
  • Anded 12.03.2019 16:41
    Highlight Highlight Nach 2 Tagen abwarten vom einen Moment auf den anderen den Luftraum sperren für Flugzeuge, die bereits in der Luft sind... Man kann es auch übertreiben.
    • weissauchnicht 12.03.2019 20:45
      Highlight Highlight Die Umkehr dürfte ein freiwilliger Entscheid der Airlines (oder eine Weisung derer Versicherung) gewesen sein. Im Heimathafen kostet ein gegroundetes Flugzeug wohl deutlich weniger, als wenn es im Ausland gegroundet wird und dort für unbestimmte Zeit Flughafengebühren bezahlen muss. Starten um zurückzufliegen dürften sie in England wohl nicht mehr...
  • crik 12.03.2019 16:31
    Highlight Highlight Scheint mir jetzt doch fragwürdig, ob es sicherer ist, wenn die Flugzeuge umkehren, als bis zum Zielflughafen zu fliegen.
    • Miikee 12.03.2019 17:34
      Highlight Highlight Wenn der Start Flughafen die offizielle Werkstatt (Heimat) ist, macht dies schon Sinn.
    • crik 12.03.2019 18:26
      Highlight Highlight @Miikee: Sie könnten die leeren Flugzeuge zurück fliegen, falls erlaubt.

      Die Flightradar-Bilder der umkehrenden Flugzeuge sind natürlich extrem wirkungsvoll. Will mich hier nicht zu weit auf die Äste herauslassen, sieht aber schon so aus, dass vor allem Länder, in denen Airbus stark ist, die Flugverbote aussprechen: China (Airbus baut Werke massiv aus), Singapore (sehr guter Airbus-Kunde), GB, Deutschland, Frankreich (Herstellerländer). Ein Schelm wer Böses denkt.
    • MM 12.03.2019 18:55
      Highlight Highlight @crik: Oder wie wäre es umgekehrt? Wo Boeing stark ist ... 🤷🏼‍♂️
    Weitere Antworten anzeigen
  • andy y 12.03.2019 16:19
    Highlight Highlight Kluger Schachzug von Boein, vermutlich sind die Regressandprüche kleiner wenn sie den Typ Flugzeug nicht selber am Boden halten, was sie ja nicht getan haben
    • Butschina 12.03.2019 16:45
      Highlight Highlight Wenn herauskommt dass ein Software- oder Konstruktionsfehler die Ursache für einen oder beide Abstürze ist wären die Kosten kleiner sie würden empfehlen die Maschinen am Boden zu lassen.
    • maylander 12.03.2019 16:54
      Highlight Highlight Es ist ein PR GAU. Die wichtigsten Destinationen haben den Flugzeugtyp gebannt. Es ist immer besser wenn man den Fehler selber eingesteht. Im Hintergrund werden die Telefone heiss gelaufen sein. Aber wenn Boeing nicht will hilft nur die harte Tour.
    • The Destiny // Team Telegram 12.03.2019 17:32
      Highlight Highlight Nein, wenn herauskommt, dass Boeing Fehler gemacht hat und der weiterbetrieb gefährlich wäre, dann wird es eine class action lawsuit gegen Boeing geben wegen falscher Informationen.
  • Benno Schoenholzer 12.03.2019 12:30
    Highlight Highlight Das ist ein sicheres Flugzeug!!! Was sollen sie auch sonst sagen????? Sicher auch fuer diese ca. 350 Personen!????????????
  • makauro 12.03.2019 11:37
    Highlight Highlight Toll, kaum sagt Fiji airways dass sie ihe max 8 als sicher einstufen und weiterfliegen lassen bannt australien den typen. Somit fliegt Fiji airways mit dem Teil nur noch Kiribati an. Das ist genau der Flug auf welchem ich gebucht bin..
    • Miikee 12.03.2019 16:09
      Highlight Highlight Viel Glück
    • Pana 12.03.2019 18:44
      Highlight Highlight Navy Hosen Trick üben, just in case.
  • TheWall_31 12.03.2019 11:15
    Highlight Highlight Lion Air war klar menschliches Versagen. Ursprung war natürlich ein technischer Defekt, aber dem Absturz stand eine schlechte Wartung und ein Fehlverhalten im Cockpit zuvor.

    Bei ET302 ist noch gar nichts bekannt.

    Warum sollte man die Max jetzt bitte grounden? Dann müsste man doch jedes Flugzeug nach jedem Absturz grounden! Oder etwa nicht...?

    Übrigens, Risiko gehört zum Leben und besonders zur Fortbewegung. Wer täglich in ein Auto steigt, aber jetzt "nicht mehr in die Max einsteigt"... dem fehlt doch irgendwas.
    • Supermonkey 12.03.2019 12:17
      Highlight Highlight Klar menschliches Versagen? Hast Du da eine Quelle?
    • Saraina 12.03.2019 13:16
      Highlight Highlight Du solltest mit deinem überlegenen Wissen dringend Boeing kontaktieren, denn die Software-Änderung und neue Instruktion der Piloten kostet viel Geld, wie auch das Grounding von so vielen Maschinen des Typs....
    • TheWall_31 12.03.2019 14:03
      Highlight Highlight Boeing weiss schon, was sie zu tun haben. Die haben schon ziemlich viele Flugzeuge verkauft und wenn sie bei jedem Absturz jegliche Schuld von sich gewiesen hätten, wäre dem nicht so.

      Was ich sagen will: Ein Grounding macht keinen Sinn. Verbesserte Pilotenschulung durchaus, aber kein Grounding und keine Angstmacherei.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pafeld 12.03.2019 11:00
    Highlight Highlight Wenn Boeing den Fehler jetzt schon einräumt, wird er wohl kaum von der Hand zu weisen sein. Das Problem ist, dass der Fehler ein Verhalten auslöst, dass komplett gegen die Grundphilosophie von Boeing verstösst, nämlich dass der Computer sich niemals über den Piloten hinwegsetzen kann. Und auf dieses Verhalten hin gibt es offensichtlich grundlegende Mängel bei der Pilotenschulung.
    Interessant ist aber auch die Aussage von Boeing, dass das Update durch den Shutdown in den USA massiv verzögert wurde. Von daher hat Trumps idiotische Mauerpolitik jetzt tatsächlich noch Leben gefordert.
  • Rasti 12.03.2019 09:17
    Highlight Highlight Flieger flog mit diesem Defekt noch mehrere Flüge. Auf dem letzten allerdings wussten die fliegenden Piloten nicht, was das Problem ist und flogen die Maschine in den Boden.
  • Rasti 12.03.2019 09:16
    Highlight Highlight Nur damit die Leute verstehen was beim Lion Air Absturz der Grund war:

    Das Flugzeug hat eine Software, die einen Strömungsabriss erkennt und dann nur die Trimmung nach unten drückt. Wenn der Pilot nun aber Manuell an seiner Steuersäule den Trim verstellt Hört das System für 30 Sekunden mit dem Trimmen auf. Wenn ein solcher Fehler Auftritt, dann gibt es hinter dem Trimmrad einen kleinen Schalter, mit dem man die automatische Trimmung ausschalten kann. Im Falle des Lion Air Absturzes war ein Sensor kaputt, der die Fluglage erkennt. Dieser wurde aber nicht repariert und der
    • Muselbert Qrate 12.03.2019 16:33
      Highlight Highlight Das stimmt so nicht, bitte informieren sie sich besser!
    • Rasti 12.03.2019 21:07
      Highlight Highlight Können Sie mir sagen, was da nicht ganz stimmt?
  • Auenlove 12.03.2019 08:50
    Highlight Highlight Von wo will man jetzt wissen warum am Samstag die Maschine abgestürzt ist?
  • katerli 12.03.2019 08:32
    Highlight Highlight hmmm... ich denke in eine 737 max werde ich in zukunft nicht einsteigen wollen.
    • TheWall_31 12.03.2019 11:13
      Highlight Highlight Fährst du Auto?
    • katerli 12.03.2019 13:17
      Highlight Highlight thewall: Softwarefehler.... als ob es sich um einen PC absturtz im Büro handelt. Konsequenterweise sollte ausnahmslos jeder Flieger diesen Typs am Boden bleiben bevor auch das hinterletzte Bit geprüft wurde. Aber die armen Aktionäre wollen wir doch nicht verärgern. Verstehe ich. Deshalb würde ich jetzt auf keinen Fall mit so einem Flieger fliegen, sorry 🙄
  • ali_der_aal 12.03.2019 06:49
    Highlight Highlight wäre es ein Flugzeug eines anderen Herstellers hätte die FAA wohl sofort mit flugverboten um sich geworfen...
    dieser Vogel sollte wirklich am boden bleiben bis die Software verbessert wurde, oder alle Piloten entsprechend für den Fehler sensibilisiert wurden...
    • NiemandVonNirgendwo 12.03.2019 15:41
      Highlight Highlight War auch mein erster Gedanke...
  • maylander 12.03.2019 06:22
    Highlight Highlight Boeing pokert hoch. Wenn die Behörden Flugverbote verhängen, der Hersteller aber nicht, werden sie einen hohen Reputationsschaden davontragen.
    Davon werden dann alle Flugzeugtypen betroffen sein

    Vertrauen ist ein hohes Gut in der Luftfahrt.
    • bebby 12.03.2019 09:18
      Highlight Highlight Ist halt ein typischer Fehler westlicher Firmen: sich nie für Fehler entschuldigen bzw. öffentlich eingestehen...Damit ist dieses Modell eigentlich nicht mehr verkäuflich.
      Das Ganze zeigt auch die Anhängigkeit, wenn es nur zwei grosse Flugzeugbauer gibt, deren Käufer sich dann noch politisch orientieren müssen (usa vs eu).
  • Stormrider 12.03.2019 00:03
    Highlight Highlight Ein vernünftiges Vorgehen. Die neuen Motoren haben im Vergleich zum Vorgängermodell den Schwerpunkt verschoben was dann Aenderungen an den Systemen in Zusammenhang mit dem Stall-warning and avoidance und auch Aenderungen der Verfahren nach sich zog, Es wird sich weisen ob das nicht gut geschult wurde oder ob ein grober menschlicher Fehler die Ursache war.

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