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Erstes TV-Duell: Republikaner schimpfen darüber, wer bei Fox News zur besseren Sendezeit schimpfen darf



Die Teilnehmer der ersten Fernsehdebatte unter den republikanischen Bewerbern für die US-Präsidentschaft sind bekannt. Der Fernsehsender Fox News wählte am Mittwoch die zehn Kandidaten aus, die gemäss der jüngsten Umfragen die besten Aussichten haben.

Von den 17 Präsidentschaftsbewerbern der US-Republikaner haben folgende eine Einladung für die Debatte vom Donnerstag erhalten. Das sind sie:

This combination of photos, from top left, shows Republican presidential candidates Jeb Bush, Ben Carson, Chris Christie, Ted Cruz, Mike Huckabee and from bottom left, John Kasich, Rand Paul, Marco Rubio, Donald Trump and Scott Walker. The candidates are scheduled to participate in a Fox News Channel Republican presidential debate on Thursday, Aug. 6, 2015. (AP Photos/File)

Bild: /AP/KEYSTONE

Von links oben nach rechts unten: Jeb Bush, Ben Carson, Chris Christie, Ted Cruz, Mike Huckabee, John Kasich, Rand Paul, Marco Rubio, Donald Trump and Scott Walker. 

Donnerstagnachmittag für die B-Mannschaft

Die sieben republikanischen Bewerber mit den schlechteren Umfragewerten hatten sich darüber beklagt, dass Fox News diese wichtige Entscheidung eigenmächtig treffe. Der Sender argumentierte allerdings, dass es bisher nie mehr als zehn Teilnehmer bei einem Fernsehduell der Präsidentschaftsbewerber gegeben habe.

Die sieben Republikaner, die es nicht in die beste Sendezeit geschafft haben, dürfen sich dafür am Donnerstagnachmittag (23 Uhr MESZ) auf Fox News messen. Die zehn anderen diskutieren am Donnerstagabend zur besten Sendezeit miteinander.

Trump liegt derzeit im Feld der republikanischen Präsidentschaftsbewerber vorne. Er machte mit viel kritisierten, abfälligen Bemerkungen über mexikanische Einwanderer und diversen anderen verbalen Fehltritten von sich reden.

Alle Kandidaten der US-Präsidentschaftswahl

Die Präsidentschaftswahl findet im November 2016 statt. Der demokratische US-Präsident Barack Obama darf nach zwei Amtszeiten nicht mehr antreten. (sda/afp)

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«Trump wird die Macht teilen müssen – und dann sterben»

Eine politische Analyse der etwas anderen Art: Martin Zoller kann anhand der Analyse der Aura eines Menschen seine Zukunft sehen. So hat er die Wahl von Donald Trump richtig vorausgesagt. Jetzt allerdings scheint sich das Blatt zu wenden: Die Demokraten werden gemäss Zoller die Midterms gewinnen – und Trump wird noch vor Ablauf seiner ersten Amtszeit sterben.

Sie haben die Wahl von Donald Trump vorausgesagt. Wie ist Ihnen das gelungen? Schon 2014 wusste ich, dass Hillary Clinton keine Chance haben wird. Ich sah im Sommer dieses Jahres einen Mann als kommenden Präsidenten. Als Trump von den Republikanern zum Präsidentschaftskandidat erkoren wurde, war mir klar, dass er auch gewählt werden wird. Ich habe das damals schon in verschiedenen TV-Interviews ausgeführt.

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