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MIAMI, FLORIDA - AUGUST 18: Poll workers look on as a voter fills out his ballot on primary election day on August 18, 2020 in Miami, Florida. Voters are casting ballots  in Miami-Dade to elect Miami-Dade’s mayor, School Board seats, Miami-Dade state attorney and Judges.  (Photo by Joe Raedle/Getty Images)

August 2020: Ein Wähler wartet an den Primary Elections in Florida darauf, seine Stimme abgeben zu dürfen. Bild: Getty Images North America

Sieben Methoden: So will Trump Afroamerikaner und andere Minderheiten vom Wählen abhalten



Er hat Hochkonjunktur: der Spruch «Amerika ist gespalten wie nie zuvor». Selten aber ist damit das Wahlsystem gemeint. Dabei herrscht gerade in diesem Bereich Krieg. Seit Jahren versuchen die Demokraten, die Zugangshürden für Wähler zu senken. Die Republikaner hingegen setzen alles daran, möglichst viele Amerikaner*innen von der Urne fernzuhalten. In den USA gilt traditionell: Grössere Wählermassen sind besser für die Demokraten. Ein geringer Wähleranteil hingegen hilft den Republikanern.

Während die Demokraten argumentieren, ihre Bemühungen seien im Sinne der Demokratie, behaupten die Republikaner, ihre Bemühungen seien … ebenfalls im Sinne der Demokratie. Ihr Kampf sei vor allem einer gegen Wahlbetrug. Ihre eigene Datenbank widerspricht dieser Auslegung allerdings. Die Republikaner untersuchten 84 Millionen Wahlzettel der letzten Jahre, ausgestellt in 28 Staaten. Nur gerade 14 Fälle kamen ihnen dabei verdächtig vor. Der Kampf um die Zugangshürden ist rein strategisch.

Im Gegensatz zu vielen europäischen Ländern sind Bürger*innen in den USA mit Erreichen des 18. Altersjahres nur theoretisch wahlberechtigt. Erst wenn sie sich zusätzlich als Wähler*innen registrieren lassen, tritt dies auch praktisch in Kraft. Die Registrierung erfolgt beim entsprechenden Bundesstaat. Aufgrund dieses föderalistischen Systems existieren innerhalb der USA höchst unterschiedliche Wahlzulassungsbestimmungen – und um diese wird gekämpft. Doch das ist nur eine der Fronten.

Photo-ID-Obligatorium

Bild

Wie die Schweiz kennt die USA keine Ausweispflicht. Doch während hierzulande beinahe alle Schweizer*innen eine ID oder einen Reisepass besitzen, verfügen 11 Prozent aller Amerikaner*innen über kein derartiges Ausweispapier. Unter den Wahlberechtigten Afroamerikaner*innen sind es sogar 25 Prozent (gegenüber 8 Prozent der weissen Bevölkerung).

In vielen Staaten wird ein solcher Ausweis aber benötigt, um sich als Wähler*innen registrieren zu lassen. Eine Photo-ID kostet zwischen 75 und 175 Dollar – zu viel für gewisse Schichten. Hinzu kommen andere Aufwände: Einige Gebiete in Texas liegen 270 Kilometer vom nächsten Passbüro entfernt. Summa summarum sorgen diese Hürden dafür, dass die Anzahl registrierter Wähler*innen in Staaten mit Photo-ID-Obligatorium um 2 bis 3 Prozent schrumpft. Und um im republikanischen Texas zu bleiben: Waffentragscheine werden dort als gültige ID akzeptiert – Studentenausweise aber nicht. Das bringt uns zum nächsten Punkt.

Schikane von Studierenden

UNITED STATES - NOVEMBER 08: Darren Scioneaux, center, and other Dillard University students march to their polling place on campus to vote in New Orleans, La., November 8, 2016. Caroline Fayard, Democratic candidate for the U.S. Senate from Louisiana, walked with the students. (Photo By Tom Williams/CQ Roll Call)

Studierende der Dillard Universität in New Orleans auf dem Weg zu einem Wahlbüro. Bild: CQ-Roll Call, Inc.

Studierende wählen in der Tendenz die Demokraten. Sogar in traditionell republikanischen Staaten wie Texas. Deshalb versuchen dort die Republikaner, dies möglichst zu verhindern. Mit einem perfiden Gesetz: Wahllokale in Texas müssen sämtliche 11 Tage vor der Wahl geöffnet haben. Dies zu gewährleisten, gelingt vielen Universitäten nicht. Viele Studierende werden deshalb 2020 nicht mehr bequem auf dem Unigelände ihre Wahlzettel einwerfen können.

North Carolina führte ein Gesetz ein, das Studenten-IDs als legitime Ausweispapiere akzeptierte. Was auf den ersten Blick als ein inklusiver Vorstoss wirkt, ist in Tat und Wahrheit das Gegenteil. Die IDs müssen derart hanebüchene Auflagen erfüllen, dass über die Hälfte der Universitäten nicht imstande ist, diesen nachzukommen.

In New Hampshire haben Republikaner bewirkt, dass Neuwähler, also junge Menschen und Studierende, ihr Auto und ihren Fahrausweis ebenda registrieren lassen müssen. Das kann hunderte Dollar kosten. Zu viel für manche.

Keine Ausweitung der Briefwahl

A voter casts their ballot at a vote by mail dropbox at Boston City Hall in Boston, Massachusetts, U.S., on Tuesday, Sept. 1, 2020. House Speaker Nancy Pelosi and outspoken progressive Democrat Alexandria Ocasio-Cortez put their political clout to the test in a Massachusetts Democratic primary Tuesday that flips the usual battle lines between the partys establishment and left wings. Photographer: Scott Eisen/Bloomberg via Getty Images

Bild: Bloomberg

Donald Trump wählte per Brief. So tat das auch sein Vize Mike Pence und mindestens sechs weitere Personen aus Trumps engerem Beraterstab. Trotzdem will der Präsident die Briefwahl nicht weiter ausweiten. Wahlfälschung finde vor allem per Briefwahl statt, behauptet er immer wieder. Studien widerlegen diese Falschaussage.

Die Demokraten bemühen sich seit langem, die Briefwahl in den USA zu fördern. In diesem Jahr mit dem Argument, die Angst vor einer Corona-Ansteckung würde speziell die Risikogruppe vom Urnengang abhalten. Ihre Hauptanliegen sind: Vorfrankierte Retourcouverts, die Möglichkeit, die Retourcouverts nicht nur an offiziellen Poststellen einzusammeln, und eine Berücksichtigung des Stempeldatums anstelle des Auslieferungsdatums. Die Republikaner torpedieren sämtliche dieser Forderungen.

Vereinzelte republikanisch geführte Staaten wie zum Beispiel Nevada haben andere Schlupflöcher gefunden, die Briefwahl auf möglichst tiefem Niveau zu halten: Dort werden die Briefwahlunterlagen nur noch Wähler*innen zugeschickt, die davon bereits Gebrauch gemacht haben – und nicht automatisch allen.

Entfernung von Briefkästen und Briefsortiermaschinen

Um die Briefwähler*innen weiter zu schikanieren, installierte Donald Trump diesen Sommer Louis DeJoy als obersten Chef der US-Postbehörde USPS. DeJoy spendete Trump für dessen Kampagnen seit 2016 1,2 Millionen Dollar.

Kaum im Amt, begann DeJoy, Briefkästen und Briefsortiermaschinen der USPS zu entfernen. Dies unter dem Vorwand, damit die USPS finanziell stabiler zu machen. Eigenartig dabei ist: Die Briefsortiermaschinen wurden genau dort entfernt, wo die Demokraten 2016 siegten. Zur Erinnerung: Die Republikaner bekämpfen vehement, dass bei der Briefwahl das Stempeldatum berücksichtigt wird.

Bild

Die Karte zeigt: Überall, wo Clinton 2016 gewann, werden Briefsortiermaschinen entfernt. quelle: Twitter xydexx Unicorn

Nach einer Anhörung in Washington musste DeJoy versprechen, keine weiteren Briefkästen und Sortiermaschinen zu entfernen.

Ausschluss von Minderheiten-Wähler*innen

David Whitley, acting secretary of state of Texas, center, joins U.S. House Speaker Nancy Pelosi, a Democrat from California, right, and Representative Henry Cuellar, a Democrat from Texas, second right, on the Juarez-Lincoln International Bridge during the International Bridge Ceremony in Laredo, Texas, U.S., on Saturday, Feb. 23, 2019. Dignitaries from the U.S. and Mexico gathered on a bridge that connects the two countries for a ceremony that symbolizes the amity and relationship of the neighboring nations. Photographer: Matthew Busch/Bloomberg via Getty Images

David Whitley (der Grosse in der Mitte) musste nach dem Versuch, zehntausende Wähler*innen aus der Kartei zu streichen, seinen Hut nehmen. Bild: Bloomberg

Im Januar präsentierte der texanische Staatssekretär David Whitley eine Liste mit 95'000 Personen. Laut seinen Angaben handle es sich dabei um Ausländer*innen, welche sich unrechtmässig als Wähler*innen hätten registrieren lassen. 58'000 davon hätten sogar bereits einmal an Wahlen teilgenommen.

Whitley verkündete, diese Liste der Staatsanwaltschaft zu übergeben und gleichzeitig die Namen aus der Wählerkartei zu streichen. Hätte er damit Erfolg gehabt, wären zehntausende Wähler*innen ausgeschlossen worden. Doch die Liste war gefälscht. Bei den Personen handelte es sich vor allem um ehemalige Migrant*innen, die heute wahlberechtigte US-Bürger*innen sind. Whitley wurde entlassen.

Nach einer Volksabstimmung erhielten in Florida 1,4 Millionen Kriminelle, welche ihre Strafe abgesessen hatten, ihre Wahlberechtigung zurück. Die Republikaner versuchten dies mit einem zusätzlichen Passus nachträglich zu verhindern. Nur wer auch für sämtliche Prozesskosten aufgekommen sei, solle das Stimmrecht zurückerhalten. Ein Richter blockierte diesen Zusatz zwar, sein Urteil lässt aber so viel Interpretationsraum zu, dass die Rechtslage undurchsichtig bleibt.

Bei den Midterms 2018 verschwanden in Georgia wie von Geisterhand 127'000 Stimmen. Sie wurden als Leereingaben gezählt. Es handelte sich dabei um Stimmen, welche am Wahltag über Wahlmaschinen abgegeben wurden. Davon betroffen waren überproportional viele Afroamerikaner*innen.

Wieder einmal hatten die Simpsons recht: Ungefähr so kann man sich das vorstellen.

abspielen

Video: YouTube/familyguyvssimpsons5

Der Verdacht, dass es sich dabei um eine Manipulation der Wahlmaschinen handelte, konnte bis heute weder erhärtet noch ausgeräumt werden. Die Wahlmaschinen galten als einfach zu hacken. Georgia ersetzte sie nun durch Geräte, welche von verschiedenen Fachkräften als «genauso unsicher» eingestuft werden.

Einschüchterung

Students at Neptune High School, New Jersey, USA 1981. (Photo by: PYMCA/Universal Images Group via Getty Images)

Studierende 1981 in New Jersey. Bild: Universal Images Group Editorial

In den gesamten USA rekrutieren die Republikaner für die Präsidentschaftswahlen vom 3. November «Wahlbeobachter». Über welche Kompetenzen diese verfügen sollen, ist noch unklar. 1981 gab es in New Jersey eine ähnliche Initiative. Damals kontrollierten bewaffnete «Wahlbeobachter» Afroamerikaner*innen und Latinos derart aufdringlich, dass dieses Vorgehen ein Jahr später per Gerichtsbeschluss verboten wurde. Das Urteil ist nun aber verjährt. Der Kampf ums Weisse Haus 2020 wird die erste Wahl sein ohne dieses Verbot.

In Tennessee drohte die republikanische Exekutive, dass falsch oder unvollständig ausgefüllte Wählerregistrierungen strafrechtlich verfolgt würden. Ein Gericht schmetterte diesen Versuch von Einschüchterung aber ab, doch die Botschaft blieb: Wer sich als Wähler*in registrieren lässt, kann ein Risiko eingehen.

Verringerung der Wahlbüros und der Wahlhilfen

Duke's Restaurant in Malibu was one of many polling places along the Malibu coast for election voting, April 11, 2000.  (Photo by Ken Hively/Los Angeles Times via Getty Images)

Bild: Los Angeles Times

Der britische «Guardian» deckte auf, dass in Texas systematisch Wahlbüros geschlossen werden. Und zwar genau dort, wo der Anteil an Afroamerikaner*innen und Latinos am stärksten steigt. Diese Wähler*innen werden in Zukunft also längere Wege zurücklegen müssen. Wer nicht mobil ist, wird benachteiligt. Andere Südstaaten wie Louisiana, Arizona und Mississippi erschweren der Unterschicht den Gang zur Urne auf ähnliche Art und Weise – und mit anderen perfiden Tricks: In Arizona war erlaubt, die Stimmunterlagen dem Nachbar mitzugeben. Dagegen haben die Republikaner nur erfolgreich prozessiert. In Zukunft wird dies nicht mehr möglich sein.

Es gibt allerdings auch eine Gegenbewegung. Die Basketball-Spieler der NBA legten im Rahmen der Black-Lives-Matter-Bewegung den Spielbetrieb lahm. Sie nahmen ihn erst wieder auf, als die NBA versprach, die Stadien der Teams während den Präsidentschaftswahlen in Wahllokale umzuwandeln.

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Video: watson/leb

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    Alle Leser-Kommentare
  • Herman Munster 08.09.2020 15:43
    Highlight Highlight Fun Fakt:
    Gestern hat Leonardo diCaprio Kamala Harris Interviewt.
    Und sie direkt auf die Faktenlage der Rep. Wahlmanipulationen Angesprochen.
    Sie habe nur nach Luft geschnappt.
    Aber dank Trumps grosse Klappe und beschuldigungen das die Dem. angeblich die Postwahl Manipulieren. Sind die Dems endlich hellhörig geworden. Sie scheinen langsam die Fakten zu Annerkennen und vor allem, sich nicht ein 3. mal betrügen lassen!
    Was gut ist wird aber die Spaltung vergrösser! Denn die Trump Fans werden diese Demokratisierung der Wahl nicht hinnehmen, den es heisst, totaler Machtverlust!
  • Dory. 08.09.2020 14:56
    Highlight Highlight Meine Güte W. Das schlimme ist ihr merkt wahrscheinlich gar nicht das ihr euch mit eurem Verhalten selbst zu Komplizen macht und die Meinungsfreiheit mit Füssen tretet. Das posten eines Videos Jill Stein oder Jimmy Dore sind beim besten Willen keine Vergehen und hat auch nichts mit Verschwörungstheorien zu tun wenn ihr denn die Fakten checken tätet.
    Wo ich euch recht gebe ist bei Punkt 1. Jedoch greift ihr die wirklich wichtigen Themen wie die Eviction Crisis ja nie wirklich auf sondern verbreitet meistens (nicht immer) die gleiche lauwarme Suppe wie der Rest. Schade. Fand euch mal ganz gut.
    • Dory. 08.09.2020 18:46
      Highlight Highlight Vorschläge: Die Eviction Crisis und was das Trump/Pelosi Gespann damit zu tun hat, sowie die Crime Bill und der Patriot Act indiziert von Joe Biden/Bill Clinton und was diese heutzutage für gravierende Folgen haben für die Menschen unter 'Trump dem Vollstrecker' wäre doch mal interessant zu beleuchten. - Verkappter Faschismus/Rassismus kommt übrigens heute schleichend, häufig unter einem neo-liberalen Deckmantel sowie als Chamäleon mit viel Köpfchen daher. Nicht so offensichtlich wie der vor 90 Jahren... oder wie Trump.
      Play Icon
  • LooTerror 08.09.2020 13:43
    Highlight Highlight So viele indizieren das eine Amtierender President einer Demokratie die kommende Wahl zu seinem Gunsten manipulieren will.. Ist diese absiecht alleine nicht schon ein impeachment Grund.. Ich meine die Amis reden immer so gerne von Staatssicherheit.. Ist es nicht das oberste Ziel eine unabhängige Demokratie zu schützen?
  • Bivio 08.09.2020 13:18
    Highlight Highlight Jetzt wurde doch in den letzten Monaten immer wiedeer gesagt, man soll nicht paternalistisch gegenüber Schwarzen sein. Und doch strotz dieser Artikle gerade davon. Warum sollten Schwarzen keine ID bzw. Führerschein haben? Auch die Sache mit der Uni ist nicht nur auf Schwarze gemündet.
    Bezüglich Briefwahl in den USA habe ich durchaus Zweifel. Weniger die Zuverlässigkeit der Post sondern eher die Verarbeitung im Hintergrund. Man kann dies gut am Beispiel von NY bei den Primaries anschauen. Gut 2 Monate später hatten sie noch keine offizielles Resultat. Und das bei einem einzigen Staat.
  • einmalquer 08.09.2020 12:18
    Highlight Highlight Einerseits ist gut, dass man versucht eine Menschengerechte Sprache zu schreiben.

    Andererseits wäre es besser, wenn man statt des Sternchens den Doppelpunkt verwenden würde.

    Denn der Doppelpunkt ist im Gegensatz zu Sternchen, Binnen I oder anderen Möglichkeiten barrierefrei.
    Er ist problemlos vorlesbar, erfüllt die Barrierefreiheit für sehbehinderte oder blinde Menschen; Brailleschrift-Displays verarbeiten meist nur die Ausgabe eines Screenreaders

    (https://https://de.wikipedia.org/wiki/Gender-Doppelpunkt)
    • Statler 08.09.2020 15:46
      Highlight Highlight Schön, dass hier mal jemand noch an die Barrierefreiheit denkt!
  • Brettspiel 08.09.2020 11:53
    Highlight Highlight Wenn man "Demokratie" auf wish bestellt.
  • Herman Munster 08.09.2020 11:42
    Highlight Highlight Nur schon den Fakt mit dem Reduzieren der Wahllokale.
    Also in Meilen und jeden Goldküsten Ortschaft hat es für die Bewohner ein Wahllokal.
    Aber für die Stadt Zürich, also eine Linke Hochburg ist das Wahllokal in Lausanne!
    So absurd das klingt, es ist aber genau das was die Reps machen!
    Also Denkt man, man müsste das Wählen vom Staat Oragnisieren und die Richtlinien erheben lassen.
    Nur das wäre zur Zeit der Trump Schosshund Barr!
    Also könnten die Reps noch schamloser Manipulieren.
    So ein Schlamassel gibt es nur in einem 2 Parteien System!
    Echt gute Idee ist gerade sehr gefragt!
  • Rick Sanchez 08.09.2020 10:42
    Highlight Highlight Tja, wenn Trump die USA an die Wand fährt können uns nur noch die Russen von den Chinesen beschützen.
  • insert_brain_here 08.09.2020 10:39
    Highlight Highlight Was hier vergessen wurde: Gewählt wird in den USA stets an einem Dienstag, also an einem Arbeitstag. Dies ist eine gezielte Massnahme um die Wenigverdiener vom Wählen abzuhalten, die können es sich schlicht nicht leisten der Arbeit fernzubleiben.
  • Fritzeli 08.09.2020 10:35
    Highlight Highlight Gerade dazu kann ich "How Democracies Die" von Steven Levitsky und Daniel Ziblatt sehr empfehlen.
    Sie beschreiben dort sehr gut wie die GOP extrem strategisch Minderheiten aus den Wahlen ausschliessen und das seit Jahren.
  • Pinot_Berlioz 08.09.2020 10:27
    Highlight Highlight Er wird gewinnen. Aber nicht, weil die Mehrheit der Bevölkerung ihn wählt.
    • Herman Munster 08.09.2020 15:31
      Highlight Highlight a, das ist der Plan!!
      Und was mir am meisten auf den Keks geht.
      Da schreiben Zeitungen das die Dem in der Krise sind, das sie keine Ideen und keine Köpfe haben!
      Aber in Wahrheit hätten sie 2016 nicht nur 2.8 Mio mehr Stimmen gehabt sondern eher 18 Mio.
      Also ist die Krise bei den Reps, aber die kaschieren sie mit massivsten manipulationen die jedem Demokratie Verständnis widersprechen!
  • YvesM 08.09.2020 10:12
    Highlight Highlight Die Demokraten müssen, falls sie den nächsten Präsidenten stellen, diese Dinge korrigieren. Danach wars das mit den Reps. Die Republikaner machen Politik für eine erz-konservative religiöse Minderheit.
  • südfüessler 08.09.2020 09:21
    Highlight Highlight Das bild mit den sortiermaschinen der post zeigt sehr schön,wie offensichtlich trump am mogeln ist.
    Wenn trump poker spielt macht er sich nicht mal die mühe das ass im ärmel zu verstecken,er lässt sie gleich alle offen auf dem tisch liegen.
    Der mann ist ein schamloses ekel.
  • Jemima761 08.09.2020 07:55
    Highlight Highlight Entgendern nach Phettberg, ich finds genial...

    Play Icon
    • Statler 08.09.2020 11:47
      Highlight Highlight Wow... :)
      Ich erinnere mich noch gut an «Phettbergs nette Leit Show» im ORF. Der war der Hammer.

      Und das mit dem «y» find ich schlicht grossartig. Die Sternchen stören den Lesefluss unnötig (und ja, ich verstehe die Absicht dahinter und heisse diese grundsätzlich gut!).
      Mit dem «y» wären wir das alles los, könnten Sätze wieder normal lesen und würden trotzdem alle einschliessen.

      Übrigens: man kann viele der Stern-Begriffe auch einfach durch geschlechtsneutrale Begriffe ersetzen. Wir dann z.T. etwas sperrig, aber stört den Lesefluss weniger (z.B. Wähler*innen -> wahlberechtigte Personen)-
    • Jemima761 08.09.2020 14:42
      Highlight Highlight @Statler: Naja, „Person“ ist ja auch schon wieder weiblich und verlangt dann das entsprechende Pronomen...
      Und: was wäre ein Mülly (Müller*in)? Eine mehlmahlende Person? 😇
    • Statler 08.09.2020 15:44
      Highlight Highlight @Jemina: Englischsprechende Menschen haben's definitiv einfacher 😉

      Mülly wäre wohl: Person in der getreideverarbeitenden Industrie.

      Mülly gefällt mir besser 😉
  • Henzo 08.09.2020 07:24
    Highlight Highlight Das man eine ID braucht, finde ich okay. Wie man sie bekommt, ist was anderes aber das liegt nicht an Trump.
  • Pool 08.09.2020 07:19
    Highlight Highlight Und bereits werden wieder Verschwörungstheorien gebastelt und herumgereicht. Irgendwie braucht der Mensch sein Feindbild, um unglücklich zu sein.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 08.09.2020 09:18
      Highlight Highlight Könnte man meinen, wenn es nicht schon seit Jahren passieren würde.
    • Froggr 08.09.2020 12:09
      Highlight Highlight Bambus: Wenn es schon seit Jahren passiert, warum wirft man es denn hetzt Trump vor??
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 08.09.2020 14:11
      Highlight Highlight @froggr
      Vielleicht liegt es schlichtweg daran, dass Trump ganz offen die Absicht hegt, aus Amerika eine Autokratie zu machen.
  • Alice36 08.09.2020 06:57
    Highlight Highlight Und diese lächerliche "Demokratie" beruft sich auf Checks & Balances. 😂🤣🤢🤮
  • Davide F. Lu 08.09.2020 06:41
    Highlight Highlight Vieles vom Gesagten mag dazu führen, dass Wähler, die eher den Kandidaten der Demokraten wählen würden, erschwerte Wahlbedingungen vorfinden werden. Dies kann aber nicht darüber hinweg täuschen, dass es die Demokraten nicht geschafft haben, einen Kandidaten zu präsentieren, der wirklich Aufbruch und Reformen für die kommenden vier Jahre ausstrahlt. Einfach nur weg mit Trump ist weder Programm, noch eine wirkliche Perspektive. Für diesen Kandidaten und seine Vize würde ich mir auch gut überlegen, noch weiter fahren zu müssen, um meine Stimme abzugeben...
  • Herbibi 08.09.2020 06:06
    Highlight Highlight Einige Dinge wie verschieben der Grenzen der Wahlkreise waren ja schon bekannt und kaum zu glauben. Aber nun all diese kriminellen Massnahmen, um echte Demokratie zu verhindern. Wir sollten unilateral Sanktionen ergreifen, bis die Menschenrechte in den USA einigermaßen garantiert sind. Wäre natürlich naiv aber vielleicht ein Nadelstich. Der amerikanische Botschafter sollte zitiert werden.
  • Mareko 08.09.2020 05:58
    Highlight Highlight Der Artikel ist aufschlussreich, besten Dank. Was allerdings noch dazu kommt, alle Untertanengebiete der USA (Puerto Rico, Am. Jungferninseln, Guam, Am. Samoa) dürfen an der Präsidentenwahl gar nicht teilnehmen.
    Dazu kommt noch das Wahlsystem der USA aus der Postkutschen-Zeit mit den Wahlmännern. Als fiktives Beispiel: Im Bundesstaat X haben sich 2 Mio. zur Wahl registrieren lassen und gehen auch alle zur Wahl. Gewinnen die Republikaner 1 Mio. und 1 Stimme, fallen die 999'999 der Demokraten allesamt unter den Tisch. Alle Wahlmänner des Staates wählen Donald Trump und seinen Vice.
    • maylander 08.09.2020 18:22
      Highlight Highlight Das beschriebene System gilt in fast allen Staaten es gibt aber Ausnahmen, da werden dann die Stimmen aufgeteilt. Dies ist die Sache der Bundestaaten. Jedoch hat die jeweilige Partei an der Macht kein Interesse dies zu ändern. Gilt für Dems wie für Reps. Das Wahlsystem des USA ist einfach ein Murks.
  • Therealmonti 08.09.2020 05:00
    Highlight Highlight Bananen-Republik.
  • Swen Goldpreis 08.09.2020 02:56
    Highlight Highlight Lukaschenko könnte es nicht besser..!
  • cool zurich boy 08.09.2020 01:56
    Highlight Highlight Es gab mal eine CVP-Politikerin, die ein gutes Buch schrieb über den Unterschied zwischen den eur. und den amerik. Staatsauffasungen. Sie wurde selbst in der WoZ runtergemacht . Das sei "eurozentrisch". Man kann sich gar keinen Begriff davon machen, wie die USA- und England-Verherrlichung in ZH wärend 20 jahren war. So konnten sich in ZH Kleintrumps wie Blocher aufbauen. Die D CHer haben seitdem gar nichts mehr anderes, als Sozialdarwinismus und Kapitalismus sowie Hass auf EU als Zentrum des Lebens. Deswegen werden auch die Walliser so gehasst, die das so nicht mitgemacht haben.
  • Simon 08.09.2020 01:54
    Highlight Highlight ich tue mich schwer mit diesem *, aber wenn schon, dann bitte konsequent. Titel Afroamerikaner*innen, im ganzen Text Demokrat*innen, Republikaner*innen, dazu Wahlbeobachter*innen, Latino*s, Basketball-Spieler*innen
    • zaphod67 08.09.2020 09:55
      Highlight Highlight Die fehlende Gendersensitivität in diesem Artikel ist tatsächlich empörend. Das hiesse Wähler*innenmassen, Student*innenausweise, Nachbar*in etc. etc. Ich konnte den Artikel leider nicht fertig lesen, sondern musste mich in meinen safe space zurückziehen.
    • Simon 08.09.2020 16:53
      Highlight Highlight Ich komme auch, das habe ich nämlich alles glatt übersehen!!
  • zeroc88l 08.09.2020 01:44
    Highlight Highlight UBRA: United Banana Republics of America
  • Pool 08.09.2020 00:26
    Highlight Highlight Sollte Trump gewinnen, hat man bereits eine Ausrede (bzw. Verschwörungstheorie) gebastelt. Wie praktisch. Dass Biden ein alter verbrauchter Politiker des Establishments ist, zählt offensichtlich nicht als Grund für eine potentielle Niederlage?
    • ernst.haft 08.09.2020 09:57
      Highlight Highlight Anbetracht seines Kontrahenten?
      Nein.
    • Froggr 08.09.2020 12:10
      Highlight Highlight Ist ja klar. Die Linken haben immer Recht. Schuld sind die anderen.
    • Nick Name 08.09.2020 12:29
      Highlight Highlight Das ist völlig am Thema vorbei: Da werden in einem «demokratischen» Land ziemlich offen demokratische Grundsätze mit den Füssen getreten, und nun sollen plötzlich «Verschwörungstheorien» und Kritik am Gegenkandidaten diskutiert sein?
      Dass Biden alles andere als eine gute Alternative ist, ist längst auch Thema. Tut aber nichts zu den haarsträubenden Fakten dieses Beitrags oben.
  • Jonaman 08.09.2020 00:14
    Highlight Highlight Deshalb heissen die Parteien ja so, die einen sind die Demokraten, die andern nicht!
  • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 07.09.2020 23:46
    Highlight Highlight Ich bin ehrlich. Trump ist total daneben. Aber irgendwie wäre es schade, wenn diese einzigartige Realsatire nicht nochmals vier Jahre andauert. Unterhaltsam ist der Irrsinn ja.
    Vielleicht schafft der Depp es dann ja noch, die USA komplett zugrunde zu richten. Irgendwie will ich diese Hoffnung noch nicht aufgeben müssen.

    Jup, ich bin kein Fan der USA und werd's auch nie werden.
    • Jayrilloww 08.09.2020 08:38
      Highlight Highlight Ich bin auch kein Fan Der Amerikanischen Politik(er), aber die Menschen dort haben etwas Besseres verdient. Nun ja, sie haben es in der Hand.
    • Tagedieb 08.09.2020 11:58
      Highlight Highlight @ jayrilloww ....nach diesem Artikel klingt dein letzter Satz ja ziemlich sarkastisch (...)

      & @ Antinatalist: Hat was. Aber ich hab eh meine Zweifel, ob es mit Biden so viel besser kommt. Der macht vorallem neben Trump eine "gute Figur".
      Neutral gesehen find ich's wirklich mehr als bedenklich, was die Amis zur Wahl vorgesetzt bekommen. Ich mag die amerikanische Politik auch ganz und gar nicht. Aber die Menschen tun mir leid. Und es ist zu einfach, sie alle selber dafür verantworlich zu machen.
  • redeye70 07.09.2020 23:14
    Highlight Highlight This country is f***** up!
  • DruggaMate 07.09.2020 22:52
    Highlight Highlight Das ist ziemlich hardcore. Trump und "seine" Reps bereiten den wahrscheinlich grössten Wahlbetrug der jüngeren Geschichte vor. In Hollywood-Manier wird die eigene Demokratie im großen Stiel untergraben - vor den Augen der ganzen Welt und niemand kann was machen. Einschüchterung, Lügen und Hetzte. Wer was macht oder sagt, gehört zu teuflischen "linken Elite", welche Demokratie und Land zerstören will. Dolchstoßlegende reloaded...
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 08.09.2020 00:52
      Highlight Highlight Gleich Wahlbetrug vorwerfen kann man ihm nicht. Auch deshalb nicht, weil er es ja vor den Augen der gesamten Welt in aller Öffentlichkeit tut.

      Wahlmanipulation würde es treffen. Und eine solche findet immer statt. Auch hier. Allein die Wahl- und insbesondere Abstimmungs-Plaktate sind ausreichend manipulativ. Gibt ja genügend Beispiele.
      Im Endeffekt muss jede/r US-AmerikanerIn selbst wissen, wieviel Aufwand es ihm/ihr wert ist, um zu voten. In Zeiten bequemen Up- und Downvotings in den "sozialen" Medien ist aber wahrscheinlich alles zu anstrengend, was die Hürde eines Face Unlocks übersteigt.
  • Nick Name 07.09.2020 22:38
    Highlight Highlight W. T. F. ???
  • Schuflebuur 07.09.2020 22:33
    Highlight Highlight Das Land der unbeschränkten ...
    ... Hürden !
    Soviel zum Demokratie-Verständnis
    Shame on you USA
  • Vanessa_2107 07.09.2020 22:20
    Highlight Highlight Meine Hoffnung,dass Biden gewinnt, schwindet mit diesem Artikel gewaltig!Er hat praktisch keine Chance zu gewinnen! Dazu werden Trump, JM Barr+der Rest seiner verblendeten Arschkriecheradministration(ohne "", bitte!!)nicht zu vergessen die GO,Alles auffahren um zu Intrigieren,zu Betrügen, ungültig zu erklären.Trump-Dumpfbacken-Anhänger werden in ihren Monstertrucks bis an die Zähne bewaffnet mit AR-15 Sturmgewehren ihrem Messias auch zur Seite stehen. Verliert Biden auf diese Art, gibt es den nächsten Bürgerkrieg, garantiert! Mir tun alle Nicht-Trump-Wähler so leid+ich meine was ich schreibe..
    • Basti Spiesser 08.09.2020 00:02
      Highlight Highlight „Mir tun alle Nicht-Trump-Wähler so leid“

      Keine Angst, dass sind nicht so viele.
    • Joe "I beat the socialist" Biden 08.09.2020 00:05
      Highlight Highlight @Vanessa_2107: Hoffnung gibt es schon noch. Biden hat auch starke Trumpf Karten unter dem Tisch, um ihm zu helfen u.A.: Xi Jingping und "Ballot Harvesting".

      Beide Parteien werden sich (wie immer) auf diverse Tricks verlassen, um das Spielfeld zu balancieren.



    • Vanessa_2107 08.09.2020 00:31
      Highlight Highlight Ich meinte natürlich die GOP und hatte zu wenig Platz für Putin, der ja sicher auch weiterhin Trump an der Macht will, da er ihm aus unbekannten Gründen aus der Hand frisst. Ev. intervenieren auch China und Israel? Kurzum, wie soll da Biden gewinnen? Kommt mir in den Sinn....ein letzter Hoffnungsschimmer ist der im Bericht von Herrn Löpfe betr. Auraleser Martin Zoller, wonach Trump vor Ablauf seiner 1. Amtszeit sterben wir.
      Hier der Link
      👇👇👇
      https://www.watson.ch/!139908826?utm_source=whatsapp&utm_medium=social-user&utm_campaign=watson-app-android
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  • TanookiStormtrooper 07.09.2020 22:08
    Highlight Highlight Eigentlich müssten da die USA einmarschieren und ihnen Demokratie bringen... 🤷‍♂️
    • Walter Sahli 08.09.2020 07:12
      Highlight Highlight Es ist Trump durchaus zu zutrauen, dass er die eigene Armee einsetzen möchte, um die Demokraten am Wählen zu hindern. Zum Schutz der Demokratie natürlich. Und seine Anhänger würden das nicht nur begrüssen, sondern auch für notwendig halten. Ein Tweet zur Erklärung würde genügen.
    • Vanessa_2107 08.09.2020 09:00
      Highlight Highlight Walter Sahli - "zum Schutz der Demokratie natürlich"...das ist 100% ironisch gemeint von dir, nicht, bitte!!??
  • petrolleis 07.09.2020 21:59
    Highlight Highlight Da fehlen einem die Worte... 😱
    Also keine richtige Demokratie!
  • Noblesse 07.09.2020 21:36
    Highlight Highlight Sollte da derweil einer final durchdrehen, hab ich's dann nicht vorhergesehen!!
  • Töfflifahrer 07.09.2020 21:19
    Highlight Highlight Kategorie Bananenrepublik!
  • Butzdi 07.09.2020 21:10
    Highlight Highlight Demokratie ist ein heikles Gut. Die USA sind eine Bananenrepublik und die UN sollte unbedingt massiv Wahlbeobachter schicken. Die Trump-Wladministration hat schon 2016 und 2018 betrogen und jetzt wird es ganz dick kommen.
    • Vanessa_2107 08.09.2020 00:35
      Highlight Highlight Butzdi - eine sehr gute Idee. (jedoch wie in einem Drittweltland).
  • Turbokapitalist 07.09.2020 21:08
    Highlight Highlight Es ist zum kotzen. So wird der orange Trottel vom weissen Haus garantiert nachmals gewählt. Da ist mir sogar China lieber, die ihre antidemokratische Haltung wenigstens offen zugeben und sich nicht wie die USA als demokratisches Vorzeigeland ausgeben. Die Republikaner kann man als vernünftig denkender Mensch nur verachten.
  • Do not lie to mE 07.09.2020 21:07
    Highlight Highlight Photo-ID-Obligatorium
    Sind Wähleridentifikationsgesetze rassistisch und unterdrücken sie die schwarze Stimme? Der Satiriker Ami Horowtiz geht zur UC Berkeley und nach Harlem, um es herauszufinden
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    • Varanasi 07.09.2020 21:27
      Highlight Highlight "Ami Horowitz is an American documentary filmmaker and right-wing activist."

      wiki

      Mehr braucht man zu diesem Video nicht wissen.
    • BetterTrap 07.09.2020 21:30
      Highlight Highlight So ein Video widerspiegelt natürlich völlig die realität. Mal ganz die wissenschaftlichen Fakten ausser acht gelassen und die sozioöknomischen Hintergründe gewisser Gruppen ignoriert.

      Halbwahrheit, Fox-News Framing, Langweilig.
    • Fruchtzwerg 07.09.2020 21:35
      Highlight Highlight Foxnews. Total vertrauensvolle Quelle, gäll?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vanessa_2107 07.09.2020 20:59
    Highlight Highlight Aber die Dems hatten doch sicher einmal die Macht im Haus+im Senat+hätten das ändern können? (Im Grund verfolge ich amerikanische Politik intensiv seit Trump an der Macht ist). Das ist ja richtige Bananenrepublikpolitik. Ich fasse es nicht. Schon ohne Trump werden den weniger Gebildeten nur Knüppel zwischen die Beine gelegt. Kann mir vorstellen, dass Trump-Anhänger am Wahltag (und schon vorher) bewaffnet, Biden-Wählern auflauern+ihnen Angst machen, dass sie gar nicht erst wählen gehen. Was ist das nur für ein Land? Das ist nicht mehr "Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten"!
    • Töfflifahrer 07.09.2020 22:43
      Highlight Highlight Jeder Bundesstaat legt die Wahlrichtlinien fest. Die republikanisch geführten versuchen nun mit allen Mitteln Minderheiten die Wahlmöglichkeit zu erschweren.
      Sie könne auch die Wahlbezirke so definieren, dass es ihnen zu Gute kommt.
    • Ich hol jetzt das Schwein 07.09.2020 23:04
      Highlight Highlight Für die Organisation der Wahlen, auch auf Bundesebene, sind die Bundesstaaten zuständig. Da nützen Bundesgesetze nichts.
  • Herman Munster 07.09.2020 20:56
    Highlight Highlight Also nach den neuesten Recherchen von Greg Palast
    Play Icon


    Das nach den Angaben der US Statistikamt, 22% der Briefwahlstimmen als Fehlerhaft, nicht gezählt werden!
    Da wird die Unterschrift oder etwas anderes Bemängelt.
    Da ja Parteimitglieder das machen, also meisten mehrheitlich Reps. Es scheinbar keine Kontrollinstans gibt, das kann zu sehr grossen Manipulationen führen. Denn nur schon der Gedanke 22% der Stimmen als Ungültig zu erklären, klingt alles andere als Seriös!
  • Doppelpass 07.09.2020 20:54
    Highlight Highlight Gibt es in der Republikanischen Partei überhaupt noch ein Demokratieverständnis? Wie können so viele Menschen das gutheissen, fördern, billigen, akzeptieren, mittragen?
    Egal wie die Wahl ausgeht, dieses "demokratische" System scheint schon länger über dem Ablaufdatum.
    • Fisherman 07.09.2020 21:56
      Highlight Highlight Die GOP hat jeden Skrupel verloren. Sie hat sich komplett von der Demokratie verabschiedet. Und sie wird dafür bezahlen müssen.
  • Max Dick 07.09.2020 20:45
    Highlight Highlight Würde es nicht Student*innen-Ausweis heissen?
    • Patrick Toggweiler 07.09.2020 21:16
      Highlight Highlight Moll. Bin noch am Üben.
    • Weiss 07.09.2020 21:16
      Highlight Highlight Nein, Studierenden-Ausweis*innen.
    • BVB 07.09.2020 21:18
      Highlight Highlight Eigentlich nicht
    Weitere Antworten anzeigen
  • Oban 07.09.2020 20:41
    Highlight Highlight Was für eine Bananenrepublik, viel mehr gibt es da nicht zu sagen.
    • Doppelpass 07.09.2020 21:10
      Highlight Highlight Eine Beleidigung für jede Banane. Also BITTE!
    • Mareko 08.09.2020 05:31
      Highlight Highlight An Oban und Doppelpass: Auch eine Beleidigung für jeden Staat, in dem zwar Bananen gedeihen, dieser dennoch eine reguläre Demokratie praktiziert. Auch das gibt es, ich lebe in einem und kenne noch einige Weitere.
  • Platon 07.09.2020 20:38
    Highlight Highlight Die USA wird China immer ähnlicher🤦🏻‍♂️
  • Sälüzäme 07.09.2020 20:31
    Highlight Highlight Es wird zwar 1 Präsident für die ganzen USA gewählt, da sollte das Wahlprozedere auch überall gleich sein.
    Nun scheint es so, dass jeder Staat in eine andere Richtung furzt und genau so stinken die Wahlen. Die Chance dass DT wiedergewählt wird steigt durch solche Machenschaften von Tag zu Tag.
    Werden dort nach den Wahlen Zustände herrschen wie in Belarus? Die Möglichkeit besteht durch aus, vorallem wenn er gewinnt. Liebe Amis, lasst es bitte nicht soweit kommen.
  • oliversum 07.09.2020 20:27
    Highlight Highlight Warum schreibt Ihr nicht "Latin*s"? Ich fühle mich diskriminiert.
  • Eidg. dipl. Tütenbauer 07.09.2020 20:12
    Highlight Highlight Der Donald hat doch voll den Gagel in der Hose.
  • Mat_BL 07.09.2020 20:03
    Highlight Highlight Lieber Herr*Frau*? Patrick*icas Toggweiler*innen. Wird das nun der*die neue Stil*innen auf Watson*innen?

    Andere Artikel*innen von ihren Kolleg*innen kommen nicht so prominent*innen mit ihrem * daher.

    Wäre ja schon mal gespannt darauf, wenn der Maurice mal mit Ihnen auf das Sofa sitzt und über ihr Stärnli spricht.
  • banda69 07.09.2020 20:02
    Highlight Highlight Donald Trump, Rechtspopulist.
    What else.
    • Сédric Wermutstropfen 07.09.2020 23:44
      Highlight Highlight Hoffentlich bekommst Du eine dicke, fette Anzeige von Nespresso.
    • Mutzli 08.09.2020 12:44
      Highlight Highlight @C. Wermutstropfen

      Hui, ein Satirefeind?
      Dann wollen wir doch mal hoffen, dass Cédric Wermuth sich nicht an dir ein Beispiel nimmt und anklopfen kommt.
    • banda69 08.09.2020 15:01
      Highlight Highlight @wermuth

      Play Icon
  • roger_dodger 07.09.2020 20:00
    Highlight Highlight Da sag noch einer mal das sie USA keine Bananenrepublik ist.
  • smartash 07.09.2020 19:59
    Highlight Highlight Schon krass. Hätte ich nicht gedacht...


    Hab immer gemeint, in der Schweiz gäbe es eine Ausweispflicht 😂

    Wieder mal was gelernt
    • Samurai Gra 07.09.2020 23:16
      Highlight Highlight Nein aber die Polizei darf Dich mitnehmen auf den Posten wenn Du den Ausweis nicht hast, um Deine Identität feststellen zu können
    • smartash 08.09.2020 10:16
      Highlight Highlight Nur wenn sie dich einer Straftat verdächtigt ☝️
  • El Vals del Obrero 07.09.2020 19:56
    Highlight Highlight Krass. Und bei den geschaffenen geografischen Hindernissen muss man noch bedenken, dass man in den USA um 270 km zurückzulegen wohl meistens nicht einfach alle halbe Stunde in einen Zug steigen kann wie bei uns. Und selbst wenn, wie viele Genfer würden nach St. Gallen reisen um sich für Wahlen zu registrieren?

    Eigentlich scheint es in den USA fast ein Zensus-Wahlrecht zu geben, wie vor langer Zeit in Europa, als nur wählen durfte wer Land besass oder soundso viel Steuern zahlte. Das war aber wenigstens transparenter und "ehrlicher", da klar geregelt.
  • ArcticFox 07.09.2020 19:47
    Highlight Highlight Bananen-Republik vom feinsten. Man könnte auch sagen: Shit hole country!
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 07.09.2020 23:54
      Highlight Highlight Viele Schweizer finden die USA aber richtig geil und jetten auch mehrmals (pro Jahr) dahin. Konsequent wäre, man meidet dieses Shit hole country und unterstützt auch deren Wirtschaft nicht, indem man Konsumgüter wie CocaCola, iPhones oder Teslas kauft.
  • Dory. 07.09.2020 19:42
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
    • Dory. 07.09.2020 23:12
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Varanasi 08.09.2020 06:54
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Roboterschwein 07.09.2020 19:32
    Highlight Highlight So sieht also Demokratie in einem "shithole country" aus...
  • tss 07.09.2020 19:28
    Highlight Highlight Kann nur eines dazu sagen, bin sprachlos.
  • MartinZH 07.09.2020 19:28
    Highlight Highlight Also diese vielen **** sind mir definitiv zu viel. 😩 Statt: "möglichst viele Amerikaner*innen von der Urne fernzuhalten", würde man besser "US-Amerikaner" schreiben. Dann wäre es korrekt, wenn man schon "korrekt" sein will..! 😉😂
    • ChlyklassSFI 07.09.2020 22:30
      Highlight Highlight Man könnte auch immer US-Amerikanerinnen schreiben... Aber das würde dich stören.
    • MartinZH 07.09.2020 23:57
      Highlight Highlight @ChlyklassSFI: Nein. Ich schreibe immer US-Amerikaner. Denn das ist korrekt. Die USA sind ja nicht Amerika. 😩
    • ChlyklassSFI 08.09.2020 12:03
      Highlight Highlight Und könnte US-Amerikanerinnen nicht auch korrekt sein?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Campino 07.09.2020 19:26
    Highlight Highlight Dieses Land ist unter DT so krank geworden!
    Gesund wahr es ja nie, aber jetzt wird es schlimm, richtig schlimm!
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 08.09.2020 00:00
      Highlight Highlight Axis of evil, gäll.

      Es war gar nie weniger schlimm, sondern immer gleich schlimm. Donald lässt gerade nur die Fassade bröckeln, weil er so ein schlechter Actor ist und seine Rolle nicht gut spielen kann.
      Play Icon
  • R. Peter 07.09.2020 19:18
    Highlight Highlight Bitte lasst den unsäglichen Genderstern in den Artikel weg. Es liesst sich schlechter. Keine Sorge, ich weiss auch ohne Stern, mit Amerikaner alle gemeint sind. Würdet ihr differenzieren, würdet ihr ja von männlichen- , diversen- oder Amerikanerinnen schreiben.
    • Patrick Toggweiler 07.09.2020 21:19
      Highlight Highlight @R. Peter: Ist notiert.
    • MartinZH 07.09.2020 21:29
      Highlight Highlight @Patrick Toggweiler: War doch erst kürzlich hier auf Watson ein Riesen-Thema. Der allgemeine Tenor bei den Kommentaren war eigentlich ziemlich eindeutig. Warum nicht die konsensualen Präferenzen der Leserschaft [!] berücksichtigen? 🤔👍😉
    • sowhat 07.09.2020 22:50
      Highlight Highlight Warum eird sicg hier über die Sterne aufgeregt ich hab die nicht mal realisiert....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Globi_aufReise 07.09.2020 19:16
    Highlight Highlight Eine ID kostet in der USA $14 und man bekommt sie bei jeder "mfk" also wenn man das nicht hinbekommt.
    • Froggr 08.09.2020 12:18
      Highlight Highlight Das Herz Blitz Verhältnis zeigt sehr schön, dass die Linken und Watsonjaner einfach Fehler finden MÜSSEN, auch wenn es gar keine gibt.
    • Herman Munster 08.09.2020 15:36
      Highlight Highlight LOL, und es müssen Formulare und Papiere Abgegeben werden die es vielen Verunmöglicht überhaupt so weit zu kommen das man die ID Bestellen kann!
      Steht auch im Text, ist aber auch der Teil, der man so gerne Ignoriert.
  • Wolk 07.09.2020 19:16
    Highlight Highlight Tut jemand etwas dagegen?
  • Hierundjetzt 07.09.2020 19:14
    Highlight Highlight Off Topic: Bitte lieber Autor, lass das mit dem * sein.

    Läck war der Text extreeeem mühsam zum lesen, ich musste nach 1/3 aufgeben.

    Permanent wird der Lesefluss unterbrochen.

    Machts doch wie SRF, Kalaidos Bildungsgruppe oder jede Texterin, innerhalb des Textes die Geschlechter abwechseln, so sind alle zufrieden, auch *.

    PS: gesehen? Im Kommentar 3 Geschlechter gebraucht.

    Merci.
    • Patrick Toggweiler 07.09.2020 21:19
      Highlight Highlight @Hierundjetzt: War jetzt das erste Mal, dass ich das so durchgezogen habe. Mal gucken. Ich find deinen Input aber gut.
    • MartinZH 07.09.2020 21:46
      Highlight Highlight @Patrick Toggweiler: Besser einmal schauen, anstatt zu gucken... Wir sind hier in der Schweiz und nicht in Hamburg. Man kann die ortsübliche Sprache ja einfach verwenden, ohne sie 'verhunzen' zu müssen.
    • Hierundjetzt 07.09.2020 22:26
      Highlight Highlight Kurzweiliges Lesefutter: gerne mit * Kein Problem.

      Deine Texte gehören für mich leider nicht dazu, immer spannend diese zu lesen

      Eh ja, Ärger verraucht 😊
    Weitere Antworten anzeigen
  • Andre Buchheim 07.09.2020 19:14
    Highlight Highlight Echt, das hat doch alles mit Demokratie nichts zu tun!
  • Pool 07.09.2020 19:12
    Highlight Highlight Aha, klar - die Russenverschwörung kann man nicht noch einmal bringen, sonst wird´s langweilig. 🙄
    • Fisherman 07.09.2020 22:07
      Highlight Highlight Trump hatte Russland aktiv darum gebeten Hillarys email zu hacken. Und das SDNY wird ihn dafür verurteilen.
  • FrancoL 07.09.2020 19:07
    Highlight Highlight Demokratie und Zugangshürden beim Wählen sind nicht zu vereinbaren.

    Offensichtlich hat die USA ein ganz anderes Demokratieverständnis, dann sollten Sie aber lieber die Demokratie begraben.
    • Booboo 07.09.2020 19:51
      Highlight Highlight Was heisst denn, die USA haben ein ganz anderes Demokratieverständnis? Es sind diese rechtsextremen Republikaner, welche jeden Demokratiegedanken mit Füssen treten.
    • 7ingenious 07.09.2020 20:07
      Highlight Highlight Leider, leider ist die Demokratie in den USA in vielen wichtigen Bereichen schon lange begraben worden.
      Die einst als Vorbild geltende Demokratie ist heute in ausschlaggebenden Bereichen vergleichbar mit einem Drittweltland... und wenn DT wiedergewählt werden sollte, wird sich daran nichts ändern!
    • rodolofo 07.09.2020 20:44
      Highlight Highlight Ca. die Hälfte der USA
      (in Wirklichkeit ca. 3/4, da ca. 1/4 aus den Wahlen rausgeekelt wird.)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Phüdlibürger 07.09.2020 19:06
    Highlight Highlight Es gibt nichts Undemokratischeres, als Wahlberechtigte vom Wählen abzuhalten.
  • Flyeagle144 07.09.2020 19:00
    Highlight Highlight Aha und dieses land fühlt sich bemächtigt "demokratie und freiheit" in andere länder zu exportieren... die sollen gefälligst mal vor der eigenen haustüre kehren
    • BlueRose 07.09.2020 20:51
      Highlight Highlight aber sowas von!

    • Dörfu 07.09.2020 21:29
      Highlight Highlight Lustigerweise verdankt Europa seine Demoktatie der Rooseweld Administration, welche der Wiederaufbau nach dem 2. Welkrieg steuerte.
      Böse Zungen meinten, dass es nun dort so schlecht geht, weil die Guten sich damals in Europa investieren.
      Also schiess von mir aus auf Trump. Aber aufs Land zu schiessen, finde ich daneben.
    • Die_andere_Perspektive 07.09.2020 22:42
      Highlight Highlight Sie haben ja genau ihre Vorstellung von Freiheit exportiert. Da wo sie waren rennen sie jetzt mit Waffen rum, schießen sich gegenseitig über den Haufen während einige wenige das Geld einsacken und mit allen Mitteln versuchen an der macht zu bleiben... Mission accomplished... Sorry für den satirisch angehauchten Zynismus
    Weitere Antworten anzeigen
  • Domino 07.09.2020 18:58
    Highlight Highlight Republikaner*innen...
  • Resistance 07.09.2020 18:56
    Highlight Highlight Also heisst das wer wählen will kann wählen?
    • Mijasma 07.09.2020 23:36
      Highlight Highlight Nein kann er nicht.
    • Samurai Gra 07.09.2020 23:38
      Highlight Highlight Ja indem sie ggf. Riskieren den Job zu verlieren weil man ihnen keinen Tag freigibt oder Geld ausgeben müssen für über 200km zum nächsten Wahlbüro bei Hundsmiesen ÖV.

      Nein nicht jeder kann es sich Leisten Wählen zu gehen
  • miarkei 07.09.2020 18:50
    Highlight Highlight USA die vorzeige Demokratie.

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