International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Image

Die aufgereihten Lastwagenfahrer auf einem Highway in Detroit. screenshot: twiiter/fox2news

Diese 13 Lastwagenfahrer stellen sich in einer Reihe auf die Autobahn – und retten Leben



Die Lage war ernst: Am Donnerstagmorgen stand ein Mann auf einer Brücke über der achtspurigen Interstate 696-Autobahn in Detroit. Er drohte, sich hinunterzustürzen.

Die Polizei sperrte die Strasse und versuchte, den Mann von seinem Vorhaben abzubringen – vergeblich. Danach bat sie LKW-Fahrer um Hilfe. Der Plan: Sie sollten sich unter der Brücke aufstellen. Was 13 Lastwagen dann auch machten.

Die Situation endete glimpflich. Die Polizei konnte den Mann von der Brücke holen. Insgesamt dauerte die Aktion vier Stunden. Der Mann wurde danach in ein Krankenhaus gebracht.

Lass dir helfen

Du glaubst, du kannst eine persönliche Krise nicht selbst bewältigen? Das musst du auch nicht. Lass dir helfen. In der Schweiz gibt es zahlreiche Stellen, die rund um die Uhr für Menschen in suizidalen Krisen da sind – vertraulich und kostenlos.
Die Dargebotene Hand: Tel.: 143, www.143.ch
Beratung + Hilfe 147 für Jugendliche: Tel.: 147, www.147.ch
Reden kann retten: www.reden-kann-retten.ch

Das könnte dich auch interessieren:

«Red Dead Redemption 2» – eine riesige, wunderschöne Enttäuschung  

Link to Article

Jüngste Demokratin kommt im Kongress an – und wird sogleich kritisiert wegen ihres Outfits

Link to Article

Berner Schreiner packt aus: So wurde ich zum SVP-Model

Link to Article

Jetzt legt sich Trump auch noch mit dem Militär an – mit unschönen Folgen

Link to Article

Trump ist sauer – und zwar so was von!

Link to Article

21 lustige Fails gegen die pure Verzweiflung am Arbeitsplatz

Link to Article

Wenn Teenager illegale Nackt-Selfies verschicken – das steckt dahinter

Link to Article

Facebooks schmutziges Geheimnis – Zuckerberg und Co. behaupten, sie wussten von nichts

Link to Article

11 Momente, in denen das Karma sofort zurückgeschlagen hat

Link to Article

Es ist Winterpause – auf diese 13 Dinge dürfen sich Amateur-Fussballer wieder freuen

Link to Article

So wird Heidi Z'graggen von der Outsiderin zur Bundesrätin

Link to Article

Der Sexgeschichten-König, der mich in der Suite erobert

Link to Article

18 Tinder-Profile, die ein BISSCHEN zu ehrlich sind 😳

Link to Article

So reagiert das Internet auf Trumps «Finnland-machts-besser»-Vergleich

Link to Article

Diese 16 Bilder zeigen, wie blöd unsere Gesellschaft doch manchmal ist

Link to Article

Was du über die Bauernfängerei «Initiative Q» wissen musst

Link to Article

Wer sind die SVP-Models, die für die Selbstbestimmungs-Initiative den Kopf hinhalten?

Link to Article
Alle Artikel anzeigen
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

6
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • DerSimu 26.04.2018 15:37
    Highlight Highlight Zivilcourage in den USA? Es gibt sie also doch noch. Schön zu sehen.
    0 0 Melden
  • Nomade 26.04.2018 08:22
    Highlight Highlight Das nenne ich Solidarität, respect!
    60 2 Melden
  • öpfeli 26.04.2018 07:57
    Highlight Highlight Schöne Geschichte. Ich hoffe der Mann findet zurück ins Leben
    78 0 Melden
  • bro heng mal :) 26.04.2018 07:46
    Highlight Highlight sehr schöne Geste. Ich hoffe, dass er Hilfe bekommt und wünsche ihm nur das beste. Bei einem Selbstmord vergeht das Leiden nicht, es verschiebt sich lediglich auf sein Umfeld..
    61 1 Melden
  • Leokin 26.04.2018 07:45
    Highlight Highlight Wau, klasse Aktion!
    36 0 Melden
  • paterpenn 26.04.2018 07:27
    Highlight Highlight Sowas stellt auf :)
    36 0 Melden

Von wegen Tollwut! Dieser torkelnde Waschbär ist nur betrunken

Die Waschbären taumelten und torkelten – verängstigte Bewohner von Milton im US-Staat West Virginia befürchteten Tollwut und riefen die Polizei. Doch als die Beamten erschienen und einige der Tiere einfingen, entpuppte sich die Angelegenheit als Trunkenheit.

Die Tiere hatten gegorene Holzäpfel gegessen, die schon am Baum fermentiert waren. «Sie sind nun von den Holzäpfeln betrunken», zitierten die Medien am Mittwoch aus einer Mitteilung der Polizei an die Bevölkerung.

Die eingefangenen Tiere …

Artikel lesen
Link to Article