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Trump schreibt Macrons Namen falsch – Witz-Twitterkonto profitiert



Beim Besuch des G7-Gipfels in Frankreich hat US-Präsident Donald Trump in einem Tweet den Namen von Gastgeber Emmanuel Macron falsch geschrieben - und damit versehentlich die Zahl der Abonnenten eines Witz-Twitterkontos mehr als verdoppelt.

Trump schrieb nach einem Arbeitsessen mit Macron am Samstag in Biarritz auf Twitter: «Hatte gerade Mittagessen mit dem französischen Präsidenten @EmanuelMacrone.» Das Twitter-Konto des französischen Präsidenten läuft – analog zu seinem Namen – unter @EmmanuelMacron.

Bild

Der Fake-Account.

Der Witz-Account beschreibt sich in gebrochenem Englisch als das Konto des französischen Präsidenten «zur direkten Kommunikation mit meinen amerikanischen und englischen Freunden. In Frankreich sagen wir: «Das Leben ist eine Parodie!» Getwittert wurde auf diesem Account seit mehr als 22 Monaten nicht mehr.

Am Samstagabend hatte der @EmanuelMacrone-Account 840 Abonnenten – wenige Stunden waren es noch 410 gewesen. Zum Vergleich: Macron folgen auf Twitter 4.1 Millionen Menschen, Trump hat sogar 63.5 Millionen Follower. Trump löschte den Tweet später und schickte eine korrigierte Version. (sda/dpa)

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20Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • dho 25.08.2019 15:16
    Highlight Highlight Johnson Boris, stellt seinen Fuss auf Macrons Tisch. Trump..., naja. Die Angelsachsen verlieren den Anschluss...
  • Evan 25.08.2019 10:49
    Highlight Highlight Makaroni und die Orange. Schön haben wir jeden Tag einen neuen Skandal, dann ist der letzte bereits wieder vergessen.
  • Capslock 25.08.2019 09:50
    Highlight Highlight Hat Dumpy denn schon mal was korrekt schreiben können?
  • [CH-Bürger] 25.08.2019 08:59
    Highlight Highlight Thronald Dummp - definitely a Genius!!
  • the_dooris 25.08.2019 08:30
    Highlight Highlight Wooow...
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  • Gawayn 25.08.2019 08:17
    Highlight Highlight Kennen wir auch sonst nicht anders von ihm
    Zuerst was raushauen, dann wird korrigiert und geleugnet.

    Schockt mich nicht sonderlich.
    Wie ich immer sagte.
    Man hätte so einen Clown nie wählen dürfen.
    Jetzt haben die Amis ihren Zirkus...
  • Saraina 25.08.2019 07:44
    Highlight Highlight Dass Trump vermutlich Legastheniker ist, ist das geringste seiner Übel. Damit kann man ihn nun wirklich in Ruhe lassen. Man verspottet nämlich jedesmal alle andern Legastheniker mit.
    • Baba 25.08.2019 08:53
      Highlight Highlight Saraina, wer sich - wie Trump es regelmässig tut - über die (angeblichen) Handicaps anderer Menschen mokiert, dem werden eben auch seine eigenen Unzulänglichkeiten um die Ohren geklatscht. Speziell, wenn so jemand als genial und quasi unfehlbar angesehen werden will.

      Das als Verspottung der Legastheniker dieser Welt zu betrachten erscheint mir dann doch als etwas sehr dünnhäutig. Daneben bezweifle ich, dass er tatsächlich Legastheniker ist. Er hat den Wortschatz eines Schülers, da er - gemäss seinem Umfeld - nicht liest. Lesen (von Büchern) erweitert den Wortschatz und das Sprachgefühl.
    • drüber Nachgedacht 25.08.2019 10:08
      Highlight Highlight Jeder Legasteniker der nicht komplett auf den Kopf gefallen ist, würde sich in der Position von Trump die Tweets vor dem Veröfentlichen korrigireren lassen.
    • Coffeetime ☕ 25.08.2019 10:46
      Highlight Highlight Wenn er wirklich Legastheniker ist? Er beschreibt sich als bester Schreiber. Aber er kann sich auch einfach vertippen und nicht überprüfen, was er geschrieben hat, weil er es eilig hat. Oder es könnte die Autokorrektur seines Telefons sein... und er wieder nicht kontrolliert. Das Problem hier ist, dass es so oft vorkommt und er nichts ändert. Und das die Fehler nicht nur in seinen Tweets vorkommen, sondern auch in Drucksachen und offiziellen Statements. Übrigens, seine Handnotizen werden gescannt und dann via E-mail verschickt, weil er keinen Computer anfasst. 😖
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jorge de los alpes 25.08.2019 06:14
    Highlight Highlight Hm... Kann ER wenigstens seinen Namen richtig schreiben?
    • En chliine Schuss Anarchie 25.08.2019 09:17
      Highlight Highlight Nein. Er hat vor kurzem tatsächlich sich selbst Donald Ttump geschrieben.
    • Gawayn 25.08.2019 09:29
      Highlight Highlight Immerhin zeigt es was für Anforderungen es bei den Amis braucht für den Präsiposten.

      Nämlich gar keine.
      Geld und Beziehungen sind gefragt.
      Alles Andere ist nur Beilage...
    • Basti Spiesser 25.08.2019 09:55
      Highlight Highlight T und R ist auf einer Smartphone Tastatur gleich nebeneinander...
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