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Former Housing the Urban Development Secretary Julian Castro participates in the second of two Democratic presidential primary debates hosted by CNN Wednesday, July 31, 2019, in the Fox Theatre in Detroit. (AP Photo/Paul Sancya)

Julián Castro wirft Donald Trump Rassismus vor – in einer Werbung auf Fox News. Bild: AP

Fox News strahlt Anti-Trump Werbung aus – verantwortlich ist dieser Demokrat

Ein demokratischer 2020-Präsidentschaftskandidat kauft gezielt Werbung auf Trumps Lieblingsnetzwerk Fox News – um sicherzugehen, dass Trump die Werbung sieht.



Am Mittwoch wird in der USA ein TV-Spot von Julián Castro ausgestrahlt, in der der Präsidentschaftskandidat der Demokraten sich direkt an Donald Trump wendet. Um sicherzustellen, dass der Präsident den Spot auch sehen wird, ist Castros Kampagnenteam schlau vorgegangen: Sie haben Werbezeit auf Fox News gekauft – einschliesslich auf Trumps Lieblingssendung «Fox & Friends».

Trump hält sich am Mittwoch voraussichtlich in Bedminster (New Jersey) in seinem Golfclub auf. Castro hat für 2775 US-Dollar drei Spots am Mittwoch gekauft, die nur auf Fox News in Bedminster abgespielt werden.

«Präsident Trump: Sie haben Länder als ‹Shitholes› bezeichnet. Sie haben die amerikanischen Kongressabgeordneten aufgefordert, dorthin zurückzukehren, wo sie herkommen. Sie haben Einwanderer als Vergewaltiger bezeichnet.»

Castro knüpft damit an die Vorwürfe an, dass Trumps Rhetorik Hass schüre. Der Demokrat wirft dem Präsidenten vor, «das Feuer der Rassisten zu schüren». Trump sei verantwortlich für die Rassen-Spannungen im Land und die Ideologie des rassistischen Schützen in El Paso. Donald Trump äusserte sich bereits zu diesen Vorwürfen und wies sie klar zurück: Seine Worte spalten nicht, sie vereinen.

Castro sieht das offensichtlich anders und seine Nachricht ist klar: Trump hat eine Vorbildfunktion und seine Worte richten Schaden an. Die Anzeige beendet der Präsidentschaftskandidat folgendermassen: «Es reicht jetzt, Worte haben Konsequenzen.» (mim)

Diese Demokraten kandidieren gegen Trump

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Kramer 14.08.2019 15:41
    Highlight Highlight Er provoziert Trump, und hofft dass der seinen Namen auf Twitter und anderen Medien droppt, um so seinen Namen einem breiteren Publikum bekannt zu machen.
    Zur Nomination als demokratischer Präsidentschaftskandidat wird es trotzdem nicht reichen.
  • Chili5000 14.08.2019 14:42
    Highlight Highlight Welche Konsequenzen das sein sollen verät er nicht. Die Wahrheit ist, es gibt keine....
    • Bruuslii 14.08.2019 16:25
      Highlight Highlight konsequenzen der hassreden von donnie sind: rechtextreme fühlen sich aufgefordert, selbstjustiz auszuführen, wie das bei einigen atentaten in letzter zeit der fall war. das ist jedem vernünftigen menschen klar!
    • wasps 14.08.2019 16:48
      Highlight Highlight @chilli, nicht dein Ernst, oder? Reichen Manifeste von Massenmördern im Internet nicht als Beeeis aus? Manifeste, welche hetzerische Argumente des feinen Herrn Präsidenten enthalten?
    • Chili5000 14.08.2019 16:54
      Highlight Highlight @Brusslii: Ja, schon klar, aber ich rede davon das es absolut keine Konsequenzen für Trumpyboy gibt.

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