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Das Feuerinferno nach dem Anschlag auf eine der beiden Erdölanlagen in Saudi-Arabien. Bild: AP Al-Arabiya

Die neusten Entwicklungen um die Attacken in Saudi-Arabien werfen 3 Fragen auf

Milan Marquard
Milan Marquard



Am vergangenen Samstag wurde die grösste Erdölraffinerie Saudi-Arabiens mit Drohnen angegriffen. Zwischen drei und vier Uhr morgens kam es zu mehreren Explosionen in Anlagen des staatlichen Ölkonzerns Saudi Aramco in Churais und Abkaik.

Die Attacken schlagen politische und wirtschaftliche Wellen: Die Beziehung zwischen den USA und dem Iran wird erneut auf die Probe gestellt und in Folge der kurzfristigen Verknappung des Erdölangebots stieg der Ölpreis.

Die neuesten Entwicklungen rund um die Attacken werfen derzeit vor allem 3 Fragen auf: Wer steckt tatsächlich hinter den Anschlägen? Von wo wurden die Anschläge ausgeführt? Wie wird die Reaktion auf die Anschläge ausfallen? Die Beantwortung der Fragen ist insofern sehr zentral, weil sie für die Zukunft einer ganzen Region entscheidend sein können.

Wer steckt tatsächlich dahinter?

Nur wenige Stunden nach den Angriffen, übernahmen die Houthi-Rebellen im Jemen die Verantwortung. US-Aussenminister Mike Pompeo war sich bereits am Samstag jedoch sehr sicher, dass der Iran hinter diesen Attacken stecken muss. Via Twitter liess er verlauten, dass «der Iran jetzt einen beispiellosen Angriff auf die Energieversorgung der Welt gestartet» hat.

Auf das Bekennen der Houthi-Rebellen reagierte Pompeo folgendermassen:

«Es gibt keine Beweise dafür, dass die Angriffe aus dem Jemen kamen.»

Aggressivere Töne schlug Präsident Donald Trump ein. Er verkündete auf Twitter, dass die USA «locked and loaded» seien. Damit meinte Trump, dass die USA bereit zum militärischen Angriff seien. Er sprach jedoch noch nicht davon, wer angegriffen werden soll. Saudi-Arabien solle zuerst die Täterschaft eindeutig identifizieren.

Am Montag äusserte sich der US-Präsident dann etwas Deutlicher: «Sie sagen, dass sie nichts mit dem Angriff auf Saudi-Arabien zu tun haben. Wir werden sehen?»

Auch Saudi-Arabien liess verlauten, dass der Iran hinter den Attacken steckt: «Alle praktischen Beweise und Indikatoren und die bei beiden Angriffen verwendeten Waffen zeigen vorläufig, dass es sich um iranische Waffen handelt».

Die Frage lässt sich bisher nicht eindeutig beantworten. Sicher ist jedoch, dass sich der Verdacht gegenüber dem Iran immer mehr erhärtet.

Von wo wurden die Anschläge ausgeübt?

Bereits am Sonntag veröffentlichen US-Beamte Satellitenbilder, die beweisen sollen, dass der Angriff aus dem Norden kamen. Der Jemen liegt jedoch südlich von Saudi-Arabien. Zudem wurden in Abqaiq 17 Einschlaglöcher gezählt – die Houthi-Rebellen sprachen jedoch von zehn gesandten Drohnen.

epa07846917 A satellite photo made available by the US Government and DigitalGlobe shows the Abqaiq oil field in eastern Saudia Arabia, 15 September 2019 (issued 16 September 2019). According to Saudi state-owned oil company Aramco, two of its oil facilities in Saudi Arabia, Khurais and Abqaiq, were set on fire on 14 September following alleged drone attacks.  EPA/US GOVERNMENT / SATELLITE IMAGE ©2019 MAXAR TECHNOLOGIES / HANDO (Satellite image © 2019 DigitalGlobe, a Maxar company) The watermark may not be removed/cropped. HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Die Satellitenbilder der US-Beamten. Bild: EPA

Die Beamten äusserten die Vermutung, dass sowohl Drohnen als auch Raketen aus dem Iran oder dem Süd-Irak gestartet seien. Im Süd-Irak sind iranische al-Quds-Truppen stationiert. Auch die Saudis dementierten, dass die Angriffe aus dem Jemen gestartet seien. Sie gaben jedoch nicht an, wovon die Attacke sonst geführt worden ist.

Auch diese Frage lässt sich derzeit noch nicht mit Sicherheit beantworten. Die vorgelegten Satellitenbilder weisen jedoch nicht auf den Jemen hin – was wiederum gegen einen Angriff durch Houthi-Rebellen spricht.

Wie wird die Reaktion der USA auf die Anschläge ausfallen?

Derzeit hängt die weitere Entwicklung in der Angelegenheit davon ab, ob die US-Geheimdienste zusammen mit Saudi-Arabien wasserfeste Beweise finden werden.

Falls sich herausstellen sollte, dass tatsächlich der Iran hinter den Angriffen steckt, wird es mit grosser Wahrscheinlichkeit zu Vergeltungsschlägen kommen. Es könnte quasi der berühmte Tropfen gewesen sein, der das Fass zum überlaufen bringt – die Beziehung zwischen den USA und dem Iran ist sowieso schon sehr angespannt.

Es ist sehr schwierig einzuschätzen, wie Donald Trump reagieren wird. Auf der einen Seite hat er bereits des öfteren grosse Drohungen ausgesprochen, die sich als später als leer herausstellten. Auf der anderen Seite muss irgendwann mal auf eine Drohung eine Tat folgen, da sonst die Glaubwürdigkeit verloren geht.

Hinzu kommt, dass Trump keinen Krieg möchte, da ein Krieg seiner «Amerika First» Philosophie widerspricht und im Hinblick auf die 2020 Wahlen nicht gut für ihn wäre.

Der Iran hat noch einen weiteren Vorteil: Das Land hat im Jemen, im Libanon und im Irak Verbündete. Vergeltungsmassnahmen könnten dazu führen, dass nicht nur die Situation im Iran selbst, sondern weit über die Grenzen hinaus eskaliert.

Die Chancen für eine militärische Antwort durch die USA sind demnach eher gering, zumal seit kurzem auch der Hardliner und Trump-Berater in der Iran-Frage, John Bolton, nicht mehr im Weissen Haus sitzt.

Angriff auf Erdölraffinerie in Saudi-Arabien

Drohnenangriff auf die grösste Ölraffinerie Saudi-Arabiens

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75Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • DomKi 17.09.2019 15:10
    Highlight Highlight Fakten: 1) Iran ist größte Bedrohung im Nahen Osten. 2) Saudi Arabien und Israel sind von ihm bedroht. 3) früher oder später muss ein präventiver Angriff gegen den Iran gefahren werden, um Saudi Arabien und Israel zu bewahren. Tatsache ist, dass man einen massiven Angriff aus dem Iran auf Israel oder Saudi-Arabien nicht abwenden könnte. 4) SA und Israel kommen sich zurzeit politisch näher, beide brauchen einen militärischen Partner. 5) seit einiger Zeit verbreitet Israel Videobotschaften an junge Iraner um evt. eine Revolution anzuzetteln. 6) Christentum ist im Iran am Wachsen.
    • Basti Spiesser 17.09.2019 17:10
      Highlight Highlight Fakten? Fakt 1: SA und Israel sind die grösste Bedrohung und Kriegstreiber vor Ort. F2: Iran wird von SA, Israel und USA bedroht.
    • AmTuruk 17.09.2019 22:26
      Highlight Highlight Die grösste Bedrohung im nahen Osten ist der ferne Westen... und das seit 1953...
  • Leckerbissen 17.09.2019 11:49
    Highlight Highlight Gibt es denn keinen Satelliten, welcher die Angriffe (per Zufall) aufgezeichnet hat?
  • TheDan 17.09.2019 11:39
    Highlight Highlight Wie kann man anhand eines Satelitenfotos darauf schliessen woher eine Drohne oder Rakete gestartet wurde?
    Wenn der Autor schon schreibt dass aufgrund der Satelitenfotos der Iran dafür verantwortlich sein soll dann doch bitte mit einer entsprechenden Argumentation! Der geneigte Leser kennt mittlerweile ausreichend Beispiele von Lügen die zu Kriegen geführt haben und lässt sich in der heutigen Zeit nicht mehr durch solch plumpe Propagandaversuche gegen andere Menschen aufhetzen.
  • Pastaboy 17.09.2019 10:29
    Highlight Highlight Das ganze ist mir schon ein Rätsel.
    Was es immer war, war es genug lang in der der Luft.Haben die Saudis keine Radar? Eine Drohne kann mehr als eine Rakete abfeuern.Ergo sollten es 17 Drohnen gewesen sein a 2 Raketen und nur 10 Einschläge,wäre es eine schwache Leistung. Ich Frage mich,haben das die Saudis selbst gemanagt. Ein paar Stunden später ist der Ölpreis gestiegen. 🤔
    • Nordlicht 17.09.2019 17:30
      Highlight Highlight Folgendes gefunden: Die Darstellung der Schäden die die Amerikaner präsentiert haben (Bild mit Trump, oben), sind hier zu finden:
      https://www.bbc.com/news/world-middle-east-49718975. Hier findet man eine Satellitenaufnahme von brennendem Öl am gleichen Ort (Abqaiq): https://cdn.mos.cms.futurecdn.net/p3d8jBxhGoQeGjSH4Quvpd.jpg. Absolut bemerkenswert ist nun, dass es nicht da brennt wo auf Trumps Graphik Schäden zu erkennen sind!! (Manipuliert?) Die verwendeten Drohnen (Qasef-1) sind eigentlich kleine Flugzeuge (3m Spannweite) haben eine Reichweite von etwa 120km.
    • TingelTangel 17.09.2019 20:08
      Highlight Highlight Eine Drohne kann mehr als eine Rakete abfeuern ? Wissen sie was für Drohnen es wahren ?
  • weissauchnicht 17.09.2019 10:03
    Highlight Highlight Also wenn die Houthi iranische Drohnen verwenden, dann sollen die Iraner dahinterstecken? Da würde ich ja gerne wissen, wem alles die Ruag Drohnen verkauft, und hinter wessen Angriffen demzufolge die Schweiz steckt. Oder vielleicht doch besser ein generelles Waffenexportverbot?
  • rolf.iller 17.09.2019 08:59
    Highlight Highlight Buch Tipp "Kill Decision" von Daniel Suarez. Einfach so als Inspiration für was mit AI, Drohnen und eher bescheidenen Mitteln sonst noch möglich ist.
  • Bart-Olomäus 17.09.2019 08:59
    Highlight Highlight Der Geheimdienst wird schon sicher gestellt haben, dass Beweise gefunden werden ^^
  • EndeGelände 17.09.2019 08:50
    Highlight Highlight von welchen drohnen ist hier eigentlich die rede?
  • swisskiss 17.09.2019 08:35
    Highlight Highlight Keine Opfer, keine aussagekräftige Bilder, keine Drohnentrümmer oder Raketenteile?

    Wäre etwas vosichtig bei der Schuldzuweisung. Wenn 2 Tage vor den Parlamentswahlen in Israel, ein solcher Angriff kommt, muss man sich über den Zeitpunkt wundern.

    Wieso sollten die Israelis nicht die Saudis und die USA in einen Konflikt gegen ihren Erzfeind hinein ziehen?

    Aber dafür müsste Netanjahu nochmals eine Mehrheit erreichen. Da passt das Timing hervorragend.
  • Nik G. 17.09.2019 08:31
    Highlight Highlight Wird Öl angegriffen stehen sie bereit und drohen mit Angriff. Wird Giftgas wie in Syrien eingesetzt alle so ja mmmh warten wir mal ab. Es ist zwar schlimm aber, mmmh nicht zuviel machen.
    Irgendwie schon ein bisschen Pervers. Was ist wichtiger Menschenleben mit Giftgas zerstören oder ein wenig Öl zerstören. Öl ist schlimmer!
  • rolf.iller 17.09.2019 08:24
    Highlight Highlight Es gibt keine Beweise dafür, dass die Angriffe aus der Schweiz kamen.» Es gibt noch ca 200 weitere Länder zu denen es offensichtlich keinen Beweis gibt.... inklusive Iran.
  • Raphael Stein 17.09.2019 08:17
    Highlight Highlight Grösse und Präzision lassen auf Israelische Drohnen schliessen.
    Nicht dass wir die vergessen im bunten Rätselraten.
  • Salamikönig 17.09.2019 08:15
    Highlight Highlight Kommt mir alles ziemlich bekannt vor...
  • Dong 17.09.2019 08:14
    Highlight Highlight Es hat sich ein Fehler eingeschlichen: „Falls sich herausstellen sollte, dass tatsächlich der Iran hinter den Angriffen steckt“ müsste natürlich heissen „Falls die USA beschliessen, dass ...“
  • Nüübächler 17.09.2019 08:13
    Highlight Highlight Das Beste für den Westen ist es immer gewesen sich aus fremden Kriegen rauszuhalten und wird es diesmal ebenso sein. Vorallem wenn es wie hier nur um ökonomische Interessen geht. Lieber ein bisschen mehr für das Öl bezahlen als Menschenleben opfern.
  • felixJongleur 17.09.2019 07:58
    Highlight Highlight 17 statt 10 Einschläge. Sieht man das auch auf den Satellitenbildern? Schade werden diese "Beweise" hier so unkritisch angeführt.
  • Militia 17.09.2019 07:56
    Highlight Highlight Da die Einschlaglöcher auf der Westseite liegen kann es gemäss der Argumentationslogik der Amerikaner auch nicht der Iran gewesen sein. Kamen die Angriffe aus dem nahen Afrika? Oder waren es am Schluss etwa doch die Israelis?!
  • Bits_and_More 17.09.2019 07:40
    Highlight Highlight Es wäre naiv den Amis alles zu glauben, aber auch genau so naiv den Iran nicht zu verdächtigen.
  • Smeyers 17.09.2019 07:37
    Highlight Highlight Anscheinend stört es niemand der Kommentatoren, dass der Iran seine Truppen in Syrien, Libanon, Yemen und im Irak hat um damit die ganze Region in Brand zu legen. Alle vergessen hier das der Iran eine Menschenverachtende Diktatur ist. Die USA und Trump, sind nicht jedermanns Sache aber immerhin gehören Sie noch zu den demokratischen Ländern. Aber vielen hier ist der Hass auf Trump wichtiger als sich gegen eine Diktatur wie den Iran zu stemmen. Schämt Euch.
    • MARC AUREL 17.09.2019 12:59
      Highlight Highlight Ja, der Hass auf Amerika ist gross, nur merken viele nicht dass der Iran wie andere Länder auf uns und unsere Demokratie scheissen!
    • Basti Spiesser 17.09.2019 17:18
      Highlight Highlight @marc wie Saudi Arabien zum Beispiel... aber da störts komischerweise niemanden.
    • TingelTangel 17.09.2019 20:12
      Highlight Highlight Besonders auf unsere Europäische Demokratie - die einten können sich Gut mit Trump anfreunden.
  • b4n4n4j03 17.09.2019 07:22
    Highlight Highlight Wie sah eigentlich der zustand der zerstörten anlagenteile aus? Waren diese sowieso bald sanierungsbedürftig? Haben sie noch rentiert? Sind irgend welche ölfelder trockengelaufen oder werden bald trocken?
  • reaper54 17.09.2019 07:14
    Highlight Highlight “Auf der anderen Seite muss irgendwann mal auf eine Drohung eine Tat folgen, da sonst die Glaubwürdigkeit verloren geht.”

    Reden wir hier vom selben Trump? 😄

    Militärisch gesehen hat Trump übrigens entschlossener gehandelt als Obama. Man erinnere sich nur an die berühmte “rote Linie” in Syrien...

    Man kann Trump so sehr verachten wie man will er versucht immerhin mit allen Mitteln seine Wahlversprechen umzusetzen. Da könnten sich andere Politiker eine Scheibe davon abschneiden.
    • HabbyHab 17.09.2019 12:07
      Highlight Highlight So viel "Nein" zu dem Kommentar..
  • roger.schmid 17.09.2019 07:11
    Highlight Highlight "Auf der anderen Seite muss irgendwann mal auf eine Drohung eine Tat folgen, da sonst die Glaubwürdigkeit verloren geht."

    Mhm, die Glaubwürdigkeit Donald Trumps darf auf keinen Fall verloren gehen.. 🙄
  • winglet55 17.09.2019 07:11
    Highlight Highlight Was mich ja wundert, das die von den USA hochgerüsteten und auch personell unterstützten Saudis, mit dem ganzen Equipment die grösste Raffinerie ihres Landes nicht schützen konnten resp. können. Das ist ja nicht nur für die Saudis peinlich sondern auch für die USA, als Lieferant des Equipments, hochnotpeinlich.
  • WID 17.09.2019 07:08
    Highlight Highlight "ob die US-Geheimdienste zusammen mit Saudi-Arabien wasserfeste Beweise finden": Die Geschichten um die 'Beweise' im Irak etc. schon vergessen?
  • sowhat 17.09.2019 07:04
    Highlight Highlight Als ob die USA Beweise bräuchten, um jemanden anzugreifen
  • Kese01 17.09.2019 06:52
    Highlight Highlight Nächstes Jahr stehen Wahlen an. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt...
    • Bits_and_More 17.09.2019 07:42
      Highlight Highlight Naja, ein Krieg gegen den Iran würde Trump wohl mehr Schaden. Dieser hätte empfindliche Auswirkungen auf den Öl und schlussendlich Benzinpreis. Und billiges Benzin ist für viele Amerikaner, vor allem Trump-Wähler, von hoher Bedeutung und hängt direkt mit den Wiederwahlchancen zusammen.
    • Max Dick 17.09.2019 09:43
      Highlight Highlight Wieso wo sollte da der Zusammenhang stehen? Eine Krise in middle east schadet Trump in jedem Fall für die kommenden Präsidentschaftswahlen. Er hat am allerwenigsten Interesse daran.
  • Gummibär 17.09.2019 06:51
    Highlight Highlight 1. Hier wurden weder U.S. Truppen, noch U.S. "assets" angegriffen sondern Saudi Arabien und im Gegensatz zu den Angriffen Saudi Arabiens innerhalb von Yemen sind keine Opfer zu beklagen. Gründe für einen "Gegenschlag" müssten wirklich an den Haaren herbeugezerrt werden,
    2. Trump streicht immer wirder heraus für wieviele Milliarden die Saudis jedes Jahr "military hardware" aus den U.S.A. beziehen.Auf keinen Fall können die U.S. zugeben, dass ein paar Ziegenhirten aus Yemen mit einfachsten Mitteln die gesamte von den U.S. aufgemotzte, saudische Abwehr derart im Sand stehen lassen.
    • WID 17.09.2019 07:22
      Highlight Highlight @Gummibär: Die Gründe für Gegenwehr sind sehr gross: Ölversorgung der USA.
    • Tobias W. 17.09.2019 07:57
      Highlight Highlight Auch ein Vergeltungsschlag könnte auf eine Infrastruktur erfolgen, wo (hoffentlich) keine menschlichen Opfer beklagt werden müssten.
    • Ueli der Knecht 17.09.2019 13:41
      Highlight Highlight "Hier wurden weder U.S. Truppen, noch U.S. "assets" angegriffen sondern Saudi Arabien und im Gegensatz zu den Angriffen Saudi Arabiens"

      Fakt ist, dass Saudi Arabien für mehrere Milliarden Dollars amerikanische Luftraum-Verteidigungsysteme verwendet. Diese sind zwar sehr teuer, aber offensichtlich voll wirkungslos.

      Das wird zB. die Swiss Army sicher interessieren, warum die US-Technik ausfällt.

      Insofern empfiehlt sich auch für die schweizer Militärköpfe, so wie die Türkei und der Iran allenfalls das russiches S-400-System für ihre BodLuV-Träume zu evaluieren.
  • Die_andere_Perspektive 17.09.2019 06:28
    Highlight Highlight Nimmt mal jemand BITTE diesem orangen Kleinkind die Waffen weg...
  • Hypnos350 17.09.2019 06:23
    Highlight Highlight Von wem wird der Verdacht erhärtet das es der Iran war? Der USA und SA? Fehlt nur noch Israel im bunde🤣

    Dir Geheimdienste dieser Länder fanden schln immer was sie brauchten/wollten
    • Ad Sch 17.09.2019 11:01
      Highlight Highlight naja, wer operierte gerade kürzlich in Syrien mit Drohnen?
  • Ruffy 17.09.2019 06:17
    Highlight Highlight Entweder warens die hutis mit drohnen/raketen aus dem iran und mit der entsprechenden technischen unterstützung des irans oder der iran selber bzw. seine Milizen. Es kommt aufs gleiche raus, es ist eine aktion des Irans.

    Wenn sie sich da mal nicht verrechnen, klar will Trump keinen Krieg, aber mit Luftschlägen lässt sich das Land lahmlegen, da braucht es keine Invasion.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 17.09.2019 06:26
      Highlight Highlight Woher weisst du das alles? Du scheinst mehr zu wissen, wie alle hier? Quellen? Der US-Aussenminister vor der UNO Vollversammlung vielleicht?
    • redeye70 17.09.2019 06:37
      Highlight Highlight Genau so gut könnten USA und SA diesen Angriff fingiert haben um endlich gegen den Iran, mit Segen der UNO, vorzugehen. Wäre ja nicht das erste Mal, dass die USA unter Lügen in den Krieg ziehen.
    • reaper54 17.09.2019 07:09
      Highlight Highlight &Lightning makes you Impotent (LMYI) Die Hutis sind vom Iran unterstützt und haben schon in der Vergangenheit auf Iranische Drohnen gesetzt. Ist sogar auf Watson nachzulesen...
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  • BeatBox 17.09.2019 06:15
    Highlight Highlight Liegt diese Raffinerie eigentlich im Golf von Tonkin? ;-)

    Klingt fast, als ob sich jemand nach einem weiteren Krieg sehnt, den niemand gewinnen kann. Oder, als ob SaudiArabien den Trampel zu einem Eingreifen zwingen möchte...
  • Maranothar 17.09.2019 06:04
    Highlight Highlight Ich wär vorsichtig bei Beweisen die von US-Stellen kommen. Das letztemal ging das gehörig schief.
    • BöserOnkel 17.09.2019 08:53
      Highlight Highlight Nee ging es nicht. Sie haben ihre Kriege immer bekommen. Ob uns das stört dürfte den Amerikanern ziemlich egal sein und dem jetztigen Egomanen sowieso. Wenn die ihren Krieg wollen, dann bekommen sie ihn auch.
      Zum jetztigen Zeitpunkt sieht es aber eher nach Provokationen der Iraner aus, um ihre Verhandlungsposition zu stärken. Ist ein Poker, aber Trump will vor der Wahl um's verrecken keinen Krieg anzetteln, denn sein Versprechen an seine Wähler war Kriege zu beenden und nicht neue zu beginnen. Falls er aber wieder gewählt wird, dann dürfte es definitiv eng werden für den Iran.
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 17.09.2019 06:03
    Highlight Highlight Ich glaube den USA kein einziges von dieser Lügengeschichte! Sag jetzt nicht, an was mich das alles erinnert. Sonst wird der Kommentar wahrscheinlich nicht aufgeschaltet. Soweit sind wir bereits. Sollen die USA doch mal Facts auf den Tisch legen. Was für Drohnen und was für Raketten die so genau sind, das sie die Raffinerie zielgenau treffen können und massiv zerstören.
    • maylander 17.09.2019 09:12
      Highlight Highlight Ein grossflächiges, weiches Ziel wurde von mehreren Flugkörper angegriffen.
      Genau dafür wurden Mehrfachraketenwerfer erfunden. Kann man sich auf dem Gebrauchtmarkt besorgen.
      Die Raketen kann man auch von einfachen Laffeten starten, was Hamas und Hisbollah immer wieder machen.
      Einziges Problem dabei, die Reichweite ist nicht so hoch. Die Raketen hätten von innerhalb KSA abgefeuert werden müssen.
    • Ueli der Knecht 17.09.2019 13:53
      Highlight Highlight maylander: Allerdings würden dann angesichts der massiven Aufklärung in dieser Region sofort klar, von welchen Stellungen und mit welcher Flugbahn diese Raketen ihr Ziel fanden. Ausserdem gibt es dafür Patriot und ähnliche Abwehrsystem.

      Für mich scheint es sogar sehr wahrscheinlich, dass die Angriffe von hinter den Frontlinien ausgingen, und der Luftraum-Verteidigung daher keine Zeit blieb, um die Angriffe zu bemerken und zu bekämpfen. Denn offenbar gab es überhaupt keine Gegenwehr. Das ist angesichts der Hightech-Bewaffnung der Saudis schon ziemlich auffällig und seltsam.
  • Roboter 17.09.2019 05:58
    Highlight Highlight Ich frage mich auch, wieso in diversen Medien, wie jetzt auch Watson, die blosse Himmelsrichtung aus welcher die Angriffe gekommen sind, als ungewöhnlich und als Indiz dafür gewertet werden, dass sie nicht aus Jemen gekommen sein könnten. Da es sich ja nicht um ballistische Raketen, sondern um Drohnen oder Marschflugkörper handeln soll, ist es doch klar dass deren Flugbahn gesteuert werden kann, im einfachsten Fall beispielsweise über GPS Wegpunkte. Der Anflug wird also so programmiert oder gesteuert, damit er möglichst unbemerkt bleibt. In diesem Fall also aus Nord-Westen.
    • WID 17.09.2019 07:18
      Highlight Highlight @Roboter: Es ist doch immer das Geleiche: Die PR Maschinerie der USA will, dass du das so siehst, darum kommt es in den meisten grossen Medien (friwillig) so. Das nennt man Selbstzensur. Wieviel USA kritisches hast Du in Watson schon gelesen?
    • ninolino 17.09.2019 08:37
      Highlight Highlight ... und rundherum liegen S-Basen, die Dinger könnten genauso gut von da herkommen.
    • maylander 17.09.2019 08:46
      Highlight Highlight Korrekt.
      Und zweitens sind diese Flugkörper über hunderte von Kilometer geflogen ohne dass sie entdeckt geschweige denn abgefangen wurde. Dies obwohl die USA in Saudi Arabien und Bahrain mehrere grosse Stützpunkte haben dazu Schiffe, Flugzeuge und Satelliten, die die Region überwachen.
      Oder die Flugkörper starteten von innerhalb Saudi Arabien.

      So oder so die ganzen US und KSA Militärs stehen jetzt mit heruntergeladenen Hosen da.
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  • armediu 17.09.2019 05:51
    Highlight Highlight Leider leben wir tatsächlich in einer Welt, wo Kriege gehetzt und Menschenleben aufs Spiel gesetzt werden, damit machtpolitische Strukturen oder Landesinteressen durchgesetzt werden können. Wir können mit unserer Technik noch so weit ins All und die Quantenphysik verstehen, solange wir die irdischen Problemen nicht lösen, ist die ganze Übung wertlos.
    • sowhat 17.09.2019 07:10
      Highlight Highlight Kriege wurden schon immer zur Durchsetzung von Machtploitischen Strukturen und Landesinteressen geführt.
    • Saraina 17.09.2019 07:59
      Highlight Highlight Äh, ja. So läuft das. Tatsächlich ist der Krieg gerade in Bezug auf die Technik durchaus der Vater aller Dinge, um es mit Heraklit zu sagen.
  • Moudi 17.09.2019 05:33
    Highlight Highlight Wer hat was davon? Wo stehen Wahlen an....?
  • Bynaus @final-frontier.ch 17.09.2019 05:06
    Highlight Highlight Wenn wirklich der Iran hinter den Angriffen steckt, haben die Mullahs Trump am Haken: tut er nichts, sieht er vor seinen Anhängern schwach aus. Tut er was, brennt die Region und die US Wirtschaft schwächelt vor den Wahlen. Beides mindert Trumps Chancen auf eine Wiederwahl (was in Irans Interesse ist - ein neuer Präsident könnte ja die Sanktionen wieder aufheben und auf den Obama-Kurs zurückschwenken). Und nichts hindert den Iran daran, weitere Angriffe zu fliegen und damit die Schraube weiter anzuziehen.
    • AdvocatusDiaboli 17.09.2019 05:50
      Highlight Highlight @Bynaus: Genau das Gegenteil ist der Fall. Wenn Trump hier einen Krieg anfängt, dann sieht er unter seinen "Anhängern" schwach aus. Teil von Trumps Wahlversprechen war keine sinnlose neue Kriege anzufangen, wie Obama, Bush und Clinton es taten. Der Iran ist für die meisten von Trumps Wählern, um es noch nett zu auszudrücken, komplett bedeutungslos.
    • Die_andere_Perspektive 17.09.2019 06:31
      Highlight Highlight @advocatus Schön wie du gezielt Demokraten erwähnst und die Kriegstreibenden Republikaner unter den Teppich kehrst.
    • Bynaus @final-frontier.ch 17.09.2019 06:46
      Highlight Highlight @Advocatus: nur nebenbei, welche sinnlosen neuen Kriege (mit US-Bodentruppen, alles andere ist wahltechnisch relativ egal) haben denn Clinton und Obama begonnen?
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  • AdvocatusDiaboli 17.09.2019 04:52
    Highlight Highlight "Hinzu kommt, dass Trump keinen Krieg möchte, da ein Krieg seiner «Amerika First» Philosophie widerspricht"

    Und das ist gut so. Er bekommt wegen dem wieder meine Stimme.

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