International
USA

Donald Trump in China gelandet: Bald Treffen mit Xi Jinping

Video: watson/nina bürge

Empfang im Fähnchenmeer: Donald Trump ist in China gelandet

13.05.2026, 14:5213.05.2026, 15:27

US-Präsident Donald Trump ist zu seinem China-Besuch in Peking angekommen. Wie im chinesischen Staatsfernsehen zu sehen war, erreichte der Republikaner den Hauptstadtflughafen mit der Air Force One am Abend (Ortszeit).

President Donald Trump is greeted during an arrival ceremony Wednesday, May 13, 2026, at Beijing Capital International Airport in Beijing, with Eric Trump, right. (AP Photo/Mark Schiefelbein)
Donald T ...
Donald Trump bei seinem Empfang in China.Bild: keystone

Der chinesische Vize-Präsident Han Zheng empfing Trump am Flughafen unter Sprechchören von Fahnen schwenkenden Jugendlichen. Mit dem US-Präsidenten stieg sein Sohn und Unternehmer Eric Trump und dessen Ehefrau Lara aus der Regierungsmaschine aus. Trump wird zudem von hochrangigen Wirtschaftsvertretern begleitet. Zu sehen war etwa Tech-Milliardär Elon Musk.

Trump soll am Donnerstag Staats- und Parteichef Xi Jinping treffen und nach den Gesprächen am Freitag wieder in die USA zurückfliegen.

President Donald Trump arrives on Air Force One, Wednesday, May 13, 2026, at Beijing Capital International Airport in Beijing. (AP Photo/Mark Schiefelbein)
Donald Trump
Zahlreiche Jugendliche mit Fähnchen stehen für Trump Spalier.Bild: keystone

Die beiden dürften unter anderem über den Iran-Konflikt, den pausierten Zollstreit und die Handelsbeziehungen der beiden grössten Volkswirtschaften der Welt sprechen. Der 79-jährige Trump war zuletzt während seiner ersten Amtszeit 2017 in der chinesischen Hauptstadt und ist auch der erste US-Präsident, der seitdem in die Volksrepublik reist. (dab/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Drohnen, Gott und «patriotische Cowboys»: So will Hegseth das US-Militär revolutionieren
Der US-Verteidigungsminister will Generäle feuern, Militärstützpunkte absichern und Gott zurück ins Militär bringen. Seine Pläne sind nicht nur schlecht.
Vor etwas mehr als zwei Jahren veröffentlichte der damalige «Fox & Friends»-Moderator Pete Hegseth ein Buch mit dem Titel «The War on Warriors». Darin kritisierte er «woke Generäle» und bezeichnete die Führungsschicht des Pentagons als aufgebläht, politisiert und verweichlicht. Heute ist Hegseth Verteidigungsminister – und, wie sich herausstellt, meinte er jedes Wort.
Zur Story