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Attorney General Jeff Sessions, center, accompanied by officials from the State Department, Treasury Department, Internal Revenue Service and Immigration and Customs Enforcement, arrives to speak at a news conference to announce enforcement efforts against Cartel Jalisco Nueva Generacion, Tuesday, Oct. 16, 2018, at the Justice Department in Washington. (AP Photo/Andrew Harnik)

US-Justizminister Jeff (rechts der Tafel). Bild: AP

«Es tötet Amerikaner»: 10'000'000 Dollar Kopfgeld auf Drogenboss ausgesetzt 



Die USA haben ein Kopfgeld von zehn Millionen Dollar für den Anführer eines mexikanischen Drogenkartells ausgelobt. Die Belohnung werde für Hinweise versprochen, die zur Ergreifung des 52-jährigen Nemesio Oseguera Cervantes führen.

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Nemesio Oseguera Cervantes Bild: screenshot twitter/DDMexico

US-Justizminister Jeff Sessions bezeichnete dessen Kartell Jalisco Nueva Generación am Dienstag als eine der «fünf gefährlichsten transnationalen kriminellen Organisationen der Welt».

Das Kartell schmuggle Monat für Monat mindestens fünf Tonnen Kokain und fünf Tonnen Methamphetamin in die USA. «Es vergiftet und tötet Amerikaner im ganzen Land. Es stiehlt unseren Wohlstand und unsere Sicherheit», sagte Sessions.

Das von Nemesio Oseguera Cervantes alias «El Mencho» geführte Kartell Jalisco Nueva Generación ist eines der mächtigsten Drogenorganisationen in Mexiko. Seit seiner Gründung im Jahr 2011 soll es 50 Milliarden Dollar angehäuft haben.

Es ist in drei Viertel der mexikanischen Bundesstaaten verwurzelt und unterhält Beziehungen zu Verbrecherorganisationen in Europa, Asien, den USA und in lateinamerikanischen Ländern. (sda/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Thisguy 17.10.2018 09:47
    Highlight Highlight Dort wo Nachfrage besteht, wird das Angebot reagieren.
    Die bösen bösen Produzenten und Vertreiber.
    Legalisieren, Steuer erheben, viel Geld sparen, Problem gelöst.
  • f303 17.10.2018 08:54
    Highlight Highlight Immer wieder lustig, Drogen werden mit dieser Argumentation bekämpft, bei Waffen ist sie plötzlich nicht mehr wahr. Dabei werden Drogen aus freien Stücken konsumiert, erschiessen hingegen lässt sich wohl kaum einer zum Spass. Scheinheilige Lobbyistenwelt.
  • rodolofo 17.10.2018 08:16
    Highlight Highlight Wenn wir DIE GANZE Waren- und Wertschöpfungskette des Organisierten Verbrechens anschauen, dann stossen wir am anderen Ende immer auf Otto Normalverbraucher.
    Ob das jetzt billige Ananas aus Chemieverseuchten Monokulturen von Agrar-Multis sind, oder Billig-Elektronik aus Fabriken mit Sklaverei-artigen Arbeitsbedingungen in sogenannten "Schwellenländern", oder Käuflicher Sex mit Prostituierten, oder Waffen, oder Drogen.
    "Der Markt" kennt keine Moral und produziert immer das, was die Nachfrage verlangt!
    Alles, was aber für "illegal" erklärt wird, wird von Mafia-Organisationen übernommen...
    • rodolofo 17.10.2018 13:22
      Highlight Highlight Ich spinne meine Überlegungen noch etwas weiter.:
      Mafia-Organisationen mit ihren illegalen- und deshalb hoch riskanten und gefährlichen Geschäften, haben kein Interesse an gut- und demokratisch funktionierenden Staaten.
      Darum arbeiten sie auch mit Terror-Organisationen zusammen, oder bieten selber einen ideologischen Fanatismus für Terroristen an!
      In "Failed States" können gewisse Terror-Mafia-Organisationen, wie z.B. der Islamische Staat, sogar noch ungestörter "geschäften", als in bereits hochgradig korrupten 3.Welt-Staaten...
  • Bits_and_More 17.10.2018 07:41
    Highlight Highlight Und sobald sie in haben, kommt der nächste und es geht wieder von vorne los. Der War on Drugs ist die falsche Strategie.
    Die 10 Mio. Dollar können mit der Entkriminalisierung / Suchtprogrammen / Legalisierungen gespart und das sinnlose Töten reduziert werden.
    • Sophon 17.10.2018 07:59
      Highlight Highlight Absolut deiner Meinung! Zudem muss man speziell in der USA mit der aktuellen Opiatkrise sich Gedanken über das Gesundheitssystem machen.

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